Rotherham ist aber nur ein Beispiel für überwiegend muslimische Gangs
die in Großbritannien gezielt Mädchen, vor allem aus der britischen
Unterschicht, als Opfer auswählen (sogenanntes Grooming). Jeder Leser
kann sich im Internet dazu einfach informieren, so er denn will. Oxford,
Rochdale, Derby – praktisch immer waren die Täter britische Pakistaner
oder wie in einem Ende November 2014 verhandelten Fall in Bristol
somalische Einwanderer. Man darf vermuten, dass die Täter schon alleine
aus Selbstschutzgründen einen weiten Bogen um junge Frauen aus der
eigenen ethnischen Gruppe machen, deren männliche Familienmitglieder
auch einmal zu robusteren Mitteln greifen wenn die familiäre Ehre
verletzt wurde.
Von Seiten der Multikulturalisten werden Vorkommnisse wie die in
Rotherham entweder schnell unter den Teppich gekehrt, die üblichen
Relativierungsrituale: Armut, soziale Ausgrenzung, Reaktionen auf
fehlende Anerkennung und Respekt, „kommt genauso oft auch in unserer
Kultur vor“ et cetera, abgehalten oder die Überbringer der negativen
Botschaft als Rassisten diffamiert, die nur Vorurteile über Minderheiten
schüren wollen. Dass die Straftaten von sog. Flüchtlingen nicht in die
Öffentlichkeit gelangen sollten, wie nun in der Nachfolge der
Diskussionen rund um Köln publik wurde, zeigt nur einmal deutlich, was
viele zu Recht schon lange vermutet hatten: dass hierzulande eine
politisch verordnete Zensur herrscht. Auch in Schweden verheimlichte die
Polizei, wie mehrere Zeitungen nach den Vorfällen in Köln berichteten,
die sexuellen Übergriffe von afghanischen Asylanten auf
Festivalteilnehmerinnen in Stockholm. Es waren aber sicher nur ein paar
harmlose „Grabscher“ wie uns Jakob Augstein nach Köln klar machte.
Die größte Sorge der Tugendwächter war und ist jetzt, dass nun alle
„Ausländer“ pauschal (wer tut das?) nach den Vorfällen in der
Sylvesternacht verdächtigt werden könnten. Im Vorfeld einer
Demonstration hatte etwa Sonja Ziegler, Sprecherin von „Köln gegen
Rechts“, klargestellt, „dass die gewalttätigen, sexuellen Übergriffe an
Silvester durch nichts zu entschuldigen seien“ (warum muss das betont
werden?). Gleichzeitig wird aber Pegida unterstellt, „weitgehend selbst
aus sexistischen und gewalttätigen Milieus“ zu entstammen. Ihr Aufschrei
diene nur dem Zweck „eine rassistische Stimmung gegen alle Migranten
und Flüchtlinge zu schüren.“ Wahrscheinlich - und um die Argumentation
weiter zu führen - haben Pegida und die AfD-Wähler schon sehnsüchtig
darauf gewartet, dass ihre Töchter von arabischen Banden vergewaltigt
werden um endlich einmal ihre (unberechtigten) Ressentiments ausleben zu
können. Solche Stimmen lassen einen nur noch ratlos zurück, finden sich
aber, nach einer ersten Phase der Schockstarre, gehäuft in den
Kommentarspalten der großen Zeitungen. Es kann nicht sein, was nicht
sein darf.
Weiterlesen bei achgut.com...
No comments:
Post a Comment