Friday, January 15, 2016

Deutschland auf dem Weg zum Failed State

Rotherham ist aber nur ein Beispiel für überwiegend muslimische Gangs die in Großbritannien gezielt Mädchen, vor allem aus der britischen Unterschicht, als Opfer auswählen (sogenanntes Grooming). Jeder Leser kann sich im Internet dazu einfach informieren, so er denn will. Oxford, Rochdale, Derby – praktisch immer waren die Täter britische Pakistaner oder wie in einem Ende November 2014 verhandelten Fall in Bristol somalische Einwanderer. Man darf vermuten, dass die Täter schon alleine aus Selbstschutzgründen einen weiten Bogen um junge Frauen aus der eigenen ethnischen Gruppe machen, deren männliche Familienmitglieder auch einmal zu robusteren Mitteln greifen wenn die familiäre Ehre verletzt wurde.
Von Seiten der Multikulturalisten werden Vorkommnisse wie die in Rotherham entweder schnell unter den Teppich gekehrt, die üblichen Relativierungsrituale: Armut, soziale Ausgrenzung, Reaktionen auf fehlende Anerkennung und Respekt, „kommt genauso oft auch in unserer Kultur vor“ et cetera, abgehalten oder die Überbringer der negativen Botschaft als Rassisten diffamiert, die nur Vorurteile über Minderheiten schüren wollen. Dass die Straftaten von sog. Flüchtlingen nicht in die Öffentlichkeit gelangen sollten, wie nun in der Nachfolge der Diskussionen rund um Köln publik wurde, zeigt nur einmal deutlich, was viele zu Recht schon lange vermutet hatten: dass hierzulande eine politisch verordnete Zensur herrscht. Auch in Schweden verheimlichte die Polizei, wie mehrere Zeitungen nach den Vorfällen in Köln berichteten, die sexuellen Übergriffe von afghanischen Asylanten auf Festivalteilnehmerinnen in Stockholm. Es waren aber sicher nur ein paar harmlose „Grabscher“ wie uns Jakob Augstein nach Köln klar machte.
Die größte Sorge der Tugendwächter war und ist jetzt, dass nun alle „Ausländer“ pauschal (wer tut das?) nach den Vorfällen in der Sylvesternacht verdächtigt werden könnten. Im Vorfeld einer Demonstration hatte etwa Sonja Ziegler, Sprecherin von „Köln gegen Rechts“, klargestellt, „dass die gewalttätigen, sexuellen Übergriffe an Silvester durch nichts zu entschuldigen seien“ (warum muss das betont werden?). Gleichzeitig wird aber Pegida unterstellt, „weitgehend selbst aus sexistischen und gewalttätigen Milieus“ zu entstammen. Ihr Aufschrei diene nur dem Zweck „eine rassistische Stimmung gegen alle Migranten und Flüchtlinge zu schüren.“ Wahrscheinlich - und um die Argumentation weiter zu führen - haben Pegida und die AfD-Wähler schon sehnsüchtig darauf gewartet, dass ihre Töchter von arabischen Banden vergewaltigt werden um endlich einmal ihre (unberechtigten) Ressentiments ausleben zu können. Solche Stimmen lassen einen nur noch ratlos zurück, finden sich aber, nach einer ersten Phase der Schockstarre, gehäuft in den Kommentarspalten der großen Zeitungen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
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