Der Landtagsabgeordnete Andreas Pöder (BürgerUnion) kritisiert die
gestrige Demonstration von Moslems in Bozen als "marschierende
Parallelgesellschaft".
"Es sollte keine Demo einer Gruppe mit rein arabischen Sprechchören und arabischen Transparenten genehmigt werden", so Pöder.
"Meinungs- und Demonstrationsfreiheit impliziert, dass wenigstens
eine der landesüblichen Sprachen verwendet wird um der Bevölkerung und
auch den Ordnungskräften wenigstens die Chance zu geben, den Inhalt der
Demonstration zu verstehen. Daran ändern auch zwei drei kleinere
italienischsprachige Tafelen nichts, die von den marschierenden und laut
Sprechchöre skandierenden Muslimen mitgetragen wurden", so Pöder.
"Wenn die demonstrierenden Moslems tatsächlich, wie sie behaupten,
sich in den Sprechchören vom Terrorismus und von Gewaltübergriffen
distanziert haben, ist das positiv zur Kenntnis zu nehmen." Das ändert
jedoch laut Pöder nichts an der Tatsache, dass eine laut
Allahu-Akbar-Rufende Parallelgesellschaft durch Bozen gezogen ist.
"Ein Ruf, der auch von nicht friedliebenden Moslems als Schlachtruf
verwendet wird. Zudem äußert sich in der in ausländischer Sprache
gehaltenen Demo auch eine Respektlosigkeit gegenüber der einheimischen
Bevölkerung und eine Integrationsunwilligkeit. Gerade die Deutschen und
Ladiner mussten in Südtirol nach der Annexion lange um die Anerkennung
und den Respekt vor ihren Sprachen kämpfen. Diesen Respekt wir auch von
Zuwanderern und nicht nur von den im Lande lebenden Italienern. Und auch
die in Bozen in überwiegender Zahl lebende italienischsprachige
Bevölkerung hat ein Recht darauf, dass ihre Sprache auch von Zuwanderern
respektiert wird. Die Sicherheitskräfte sollten eine arabische
Demonstration nicht mehr genehmigen. Meinungsfreiheit und
Demonstrationsrecht gilt für jeden, aber dann bitte in wenigstens einer
der landesüblichen Sprachen", schließt Pöder.
suedtirolnews.it
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