Sie sind nicht weg, die Gefahr eines Überfalls oder Diebstahls lauert jetzt verstärkt in den Veedeln. Denn kriminelle Nordafrikaner, im Polizei-Jargon „Nafris“ genannt, spielen mit der Polizei Katz und Maus.
Die starke Polizeipräsenz in der Innenstadt hatte Erfolg. 50 Prozent weniger Raubüberfälle und Diebstähle durch die nordafrikanischen Täter gab es zuletzt.
Erfahrenen Polizisten war jedoch klar, dass sich die Kriminalität nur verlagert hat. „Sie sind weiter da. Und jetzt in den Außenbezirken angekommen“, so ein Ermittler zum EXPRESS.Der Beamte bestätigt, was EXPRESS-Reporter nach dem brutalen Raubüberfall auf den beinamputierten Andreas T. (45) in Nippes in einem KVB-Aufzug beobachteten: Zwischen der Neusser Straße/Gürtel und Florastraße, an der Kalker Post, in Deutz, in Mülheim und Dellbrück lungern plötzlich auffällig viele junge Männer aus dem nordafrikanischen Raum herum.
Erkennungsmerkmal: Sie stehen unauffällig auffällig an der Straße, tippen auf ihren Handys herum – und spähen gezielt mögliche Opfer aus.
express
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