Sie müsse anonym bleiben, weil sie - wie angeblich alle Mitarbeiter auf
den Intensivstationen im Allgemeinen Krankenhaus Wien (AKH) - dazu
genötigt geworden wäre, ein Dokument zu unterschreiben, damit nichts an
die Öffentlichkeit getragen wird. Die Krankenschwester brach trotzdem
ihr Schweigen - und erzählt Schreckliches:
Asylwerber würden auf der Herzstation bei Operationen bevorzugt,
Österreicher nachgereiht. Seit eineinhalb Jahren habe sich die Situation
dramatisch verschärft, vor allem für die Krankenschwestern, denen
Moslems wenig Respekt entgegen brächten.Wer trotz "Schweigegelübte" rede, werde mit einem Disziplinarverfahren bedroht. Die Dame, die sich vertraulich an unzensuriert.at
wandte, kann diesem Treiben aber nicht mehr länger zuschauen und ging
an die Öffentlichkeit. Dass Großfamilien auf den Intensivstationen
auftauchen und sich nicht abweisen lassen, obwohl pro Patient nur ein
Besucher zugelassen ist, ärgert sie ebenso wie die Mentalität der
Patienten, die zum Großteil aus Migranten bestehen: "Es ist eine
Zumutung für das Personal, das regelmäßig beschimpft wird", so die
AKH-Mitarbeiterin, die auch eklatanten Personalmangel beklagt.Das AKH hätte ausreichend Gelegenheit bekommen, zu diesen Vorwürfen
Stellung zu nehmen. Allerdings blieb eine Mail-Anfrage unsererseits vom
30. August bis dato unbeantwortet. Der journalistischen Sorgfaltspflicht
ist damit genüge getan.Krankenhäuser und Ärzte sind auffallend schweigsam, wenn Presseanfragen
zu Asylwerbern gestellt werden. Am 2. Oktober vorigen Jahres hat unzensuriert.at über einen Buben berichtet,
der nicht zur Therapie durfte, weil dem Vernehmen nach 500 Flüchtlinge
zur Erstversorgung in das Wiener Wilhelminenspital gebracht wurden und
dadurch Chaos herrschte.Der Vater des betroffenen Patienten verheimlichte seinen Namen nicht und
schilderte den Vorfall sehr glaubwürdig. Seitens des Spitals und des
behandelnden Arztes gab es dazu keine Stellungnahme. Andere Medien aber
haben die Geschichte aufgegriffen und versucht, diese als Märchen
darzustellen.
unzensuriert.at
1 comment:
Ungeheuerlich.
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