Tuesday, February 27, 2007

Pakistaner verzockt Tochter beim Poker-Spiel

In der pakistanischen Großstadt Hyderabad gelten für gläubige Muslime die gleichen Vorschriften wie anderswo auf der Welt - das Pokern ist religiös untersagt. In Hyderabad soll nun die 17 Jahre alte Rasheeda zum 45 Jahre alten Verwandten Lal Haider ziehen. Denn der hatte sie beim Poker-Spiel gewonnen. Ihr Vater hatte kein Geld, um seine Spielschulden zu bezahlen. Er bot Lal Haider dann seine Tochter Rasheeda an. Diese aber mag nicht gegen ihren Willen verspielt werden und hat sich an die örtliche Polizei gerichtet.
Unterdessen hat der Familienrat der Großfamilie die "Transaktion" abgesegnet. (Quelle: Sydney Morning Herald 27. Februar 2007). Wir bitten all unsere Leser, sich für Rasheeda einzusetzen!! Denn wenn sie dem Willen ihrer Familie nicht folgt und nicht zu Lal Haider geht, droht ihr der "Ehrenmord". Helfen Sie, das zu verhindern. Schreiben Sie eine Mail an den pakistanischen Botschafter in Berlin, Asif Ezdi, und bitten Sie diesen, den möglicherweise drohenden "Ehrenmord" zu verhindern (Mailadresse: pakemb.berlin@t-online.de ). Bitte verzichten Sie auf Polemik, Beschimpfungen und Verunglimpfungen in Ihren Schreiben, da das der Sache abträglich wäre!
akte islam