Glaubt man den Medien – aber wer tut das schon? – beherrscht die
junge, zartgliedrige Mutter die Flüchtlingsszene, das kranke Kind an der
Brust und demütig um Hilfe bittend. Sie ist erschöpft und
traumatisiert, bedarf der ärztlichen Behandlung und bekommt sie auch.
Von den kräftigen jungen Männern, die tatsächlich dominieren, sieht man
nur wenig und hört man nichts. Sie sind bei weitem in der Mehrzahl –
vier von fünf „Schutzbefohlenen“, wie sie von der Flüchtlingsindustrie
genannt werden, gehören in diese Gruppe. Und sie weigern sich gern, das
Essen aus weiblichen Händen entgegenzunehmen, da Frauen, wie sie sagen,
„unrein“ sind.
Wer sonst noch kommt? Der Zwanzigjährige, der sich an nichts erinnern
kann, der nicht mehr weiß, ob er zu Schiff, mit der Bahn oder im Taxi
gekommen ist und wie viel er für die Reise an wen bezahlt hat; der aber
seine Einvernahme mit der Frage beendet, wann er den endlich eine eigene
Wohnung erhält. Es kommt der Syrer, zu dessen eilig zusammengerafftem
Fluchtgepäck ganze vier Tennisschläger gehören; die Not, der er
entflohen ist, muss groß gewesen sein.Es kommt der Iraker, der zum Bezahlen gleich mehrere 500-Euro-Scheine
aus der Tasche zieht. Und aus Afghanistan kommt die Familie, die sich
erkundigt, ob das gespendete Kinder-Spielzeug aus christlichen Händen
stammt – und ablehnt, als die Frage bejaht wird.
Alle diese Leute will Frau Merkel „integrieren“, aufnehmen und
eingemeinden. Denn alle, die aus der Fremde zu uns kommen, haben wir
willkommen zu heißen, als Bereicherung zu betrachten, nicht als
Verarmung, als Gefahr schon gar nicht. Weiß denn Frau Merkel nicht oder
will sie gar nicht wissen, dass sie mit ihren leichtfertigen Parolen
Leute ins Land lockt, die wir aus guten Gründen nicht bei uns sehen
wollen?
Und zwar deswegen nicht, weil wir die europäischen Werte, den Wert
der Freiheit und der Toleranz, der Gewaltlosigkeit und der
Gleichberechtigung, hochhalten. Und sie verteidigen werden gegen alle,
auch Kanzlerinnen und Minister, die sie vorsätzlich oder gedankenlos
aufs Spiel setzen.
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