Wenn man wissen will, was die Kanzlerin antreibt, sollte man einen
Blick auf die Berater der Bundesregierung werfen. Justizminister Heiko
Maaß, der eben wieder dabei ist, die Schuld an den täglich wachsenden
Unruhen im Land den Kritikern der Bundespolitik zuzuschieben, lässt sich
für seine Zensur-Task-Force Internet von einer Mitarbeiterin der
Antonio Amadeu Stiftung beraten, die im Februar dieses Jahres durch
linksradikale Tötungsaufrufe im Netz aufgefallen ist.
Die Amadeu Stiftung wiederum unterstützt das „Zentrum für politische
Schönheit“, das kürzlich in einem Schweizer Obdachlosenmagazin zur
Tötung des Chefredakteurs der Weltwoche Roger Köppel aufgerufen hat.
Über die Amadeu-Stiftung wird auch an andere linksradikale „Projekte“
Geld verteilt. Andere Linksradikale können sich aus dem
40-Millionen-Topf „gegen Rechts“ der Familienministerin Schwesig
bedienen. Minister aus dem Kabinett Merkel marschieren schon mal, wie
Maaß, in Aufmärschen mit, an denen linksradikale Gruppen maßgeblich
beteiligt sind.
Da verwundert es wenig, wenn die eifrigsten Verteidiger der Politik
Merkels aus dem linksgrünen Lager stammen. Claudia Roth, die zur „Nie
wieder Deutschland“- Fraktion gehört und schon seit über einem
Vierteljahrhundert offene Grenzen fordert, verteidigt Merkel gegen den
CSU- Generalsekretär Scheuer. Joschka Fischer, der schon in seinem Buch
„Risiko Deutschland“ behauptete: „Deutschland muss von außen eingehegt,
von innen heterogenisiert, quasi ‚verdünnt’ werden“, kann sich freuen,
dass die Kanzlerin seinen Vorstellungen zu folgen scheint.
Allerdings ist Fischer im Gegensatz zu Roth kein Multikulturalist.
Ihm geht es nicht um Zusammenleben der Kulturen. Ihm geht es um die
Zerstörung des gesellschaftlichen Zusammenhalts der Deutschen. Mit der
Spaltung Deutschlands in ein helles und ein dunkles durch den
Bundespräsidenten ist schon ein entscheidender Schritt hin zur
Zerstörung des inneren Zusammenhalts getan.
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