Der auch als Mahmoud Abbas firmierende »Palästinenserpräsident« Abu
Mazen hat einen Auftritt in Bethlehem genutzt, sich von Gewalt und
Terror zu distanzieren. In einer Rede während einer armenischen
Weihnachtsfeier erklärte
der Chef des Regimes von Ramallah, er lehne Gewalt ab, begrüße und
unterstütze jedoch friedliche Proteste. »Wir sind gegen jedes
Blutvergießen.«
Ein hochrangiger PA-Funktionär verriet unterdessen dem Portal Breitbart, daß diese Aussage freilich keineswegs ein Friedensangebot an Israel darstellt. Tatsächlich findet der Tyrann von Ramallah, daß es den Menschen in Israel zu gut gehe. »Die Israelis glauben, in Sicherheit zu leben, während wir unter der Besatzung leiden. Deshalb muß der Aufstand noch intensiviert werden.«
Während der »Palästinenserpräsident« da also die Friedestaube gibt, erklärt er dort mindestens und nicht nur indirekt sein Einverständnis mit »palästinensischer« Gewalt gegen Juden, sondern fordert deren Ausweitung. Daß er dabei den Einsatz von »Steinen und Brandsätzen« vielleicht blutigeren Formen des »Protests« vorzieht, dient, wie der PA-Funktionär erläutert, der Wahrung des Scheins.
Beide Rollen gehören zusammen, so widersprüchlich das auch scheinen mag. Die Opferrolle, in der die »Palästinenserführung« erklärt, »jegliche Gewalt gegen Menschen« abzulehnen, dient dazu, international um Unterstützung zu werben. Und mit den so eingesammelten Geldern werden die eigene Brieftasche gefüllt und der als »Protest« camouflierte niederschwellige Terror finanziert.
Gleichzeitig wird damit dafür gesorgt, daß sich an der eigentlich unhaltbaren Situation wenig ändert. Nichts fürchten die »Palästinenserführer« mehr als die Übernahme von Verantwortung, sei es als Folge von Friedensgesprächen oder gar eines Sieges ihrer Gewalt. Wirft Abu Mazen Israel vor, es habe sich im Status quo eingerichtet, ist in der Tat er es, der ihn braucht und perpetuiert.
tw24
Ein hochrangiger PA-Funktionär verriet unterdessen dem Portal Breitbart, daß diese Aussage freilich keineswegs ein Friedensangebot an Israel darstellt. Tatsächlich findet der Tyrann von Ramallah, daß es den Menschen in Israel zu gut gehe. »Die Israelis glauben, in Sicherheit zu leben, während wir unter der Besatzung leiden. Deshalb muß der Aufstand noch intensiviert werden.«
Während der »Palästinenserpräsident« da also die Friedestaube gibt, erklärt er dort mindestens und nicht nur indirekt sein Einverständnis mit »palästinensischer« Gewalt gegen Juden, sondern fordert deren Ausweitung. Daß er dabei den Einsatz von »Steinen und Brandsätzen« vielleicht blutigeren Formen des »Protests« vorzieht, dient, wie der PA-Funktionär erläutert, der Wahrung des Scheins.
Beide Rollen gehören zusammen, so widersprüchlich das auch scheinen mag. Die Opferrolle, in der die »Palästinenserführung« erklärt, »jegliche Gewalt gegen Menschen« abzulehnen, dient dazu, international um Unterstützung zu werben. Und mit den so eingesammelten Geldern werden die eigene Brieftasche gefüllt und der als »Protest« camouflierte niederschwellige Terror finanziert.
Gleichzeitig wird damit dafür gesorgt, daß sich an der eigentlich unhaltbaren Situation wenig ändert. Nichts fürchten die »Palästinenserführer« mehr als die Übernahme von Verantwortung, sei es als Folge von Friedensgesprächen oder gar eines Sieges ihrer Gewalt. Wirft Abu Mazen Israel vor, es habe sich im Status quo eingerichtet, ist in der Tat er es, der ihn braucht und perpetuiert.
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