Symbol des Terrors: Variante der IS-Flagge
„Mit
Stand 30. Dezember 2015 liegen bei 259 gewöhnlich in Österreich
aufhältigen bzw. aufhältig gewesenen Personen Hinweise vor, die darauf
schließen lassen, dass sie in die Kriegsregion Syrien/Irak reisten, zu
reisen beabsichtigten oder beabsichtigen, bzw. daran gehindert wurden,
sich einer am Konflikt beteiligten jihadistischen Organisation
anzuschließen“, heißt es in Beantwortung einer Anfrage des
FPÖ-Nationalrats Günther Kumpitsch. Es könne mit einer „gewissen
Wahrscheinlichkeit“ vermutet werden, dass sie für den IS oder eine
IS-nahe jihadistische Gruppierung tätig waren.
„Etwa 40 Prozent der genannten 259 Personen sind Asylberechtigte, ca. drei Prozent sind Asylwerber und ca. zwei Prozent haben einen sonstigen Aufenthaltstitel. Bei den übrigen Personen handelt es sich um österreichische Staatsbürger oder EU-Bürger“, führte die Innenministerin aus. „In einzelnen Fällen“ sei auch eine Doppelstaatsbürgerschaft bekannt. Mikl-Leitner gab weiter an, dass der Asylstatus bei „stichhaltigen Gründen“, dass die Person „eine Gefahr für die Sicherheit der Republik Österreich“ darstelle, wieder aberkannt werden könne.
unsertirol24
„Etwa 40 Prozent der genannten 259 Personen sind Asylberechtigte, ca. drei Prozent sind Asylwerber und ca. zwei Prozent haben einen sonstigen Aufenthaltstitel. Bei den übrigen Personen handelt es sich um österreichische Staatsbürger oder EU-Bürger“, führte die Innenministerin aus. „In einzelnen Fällen“ sei auch eine Doppelstaatsbürgerschaft bekannt. Mikl-Leitner gab weiter an, dass der Asylstatus bei „stichhaltigen Gründen“, dass die Person „eine Gefahr für die Sicherheit der Republik Österreich“ darstelle, wieder aberkannt werden könne.
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