Denn auch aus dem LKA gelangte nun ein Brandbrief an die Öffentlichkeit, der unhaltbare Zustände innerhalb der Berliner Polizei offenbart. In dem Kapitel »Wann fällt der erste Schuss?«, wird vor einer bewussten Unterwanderung der Polizei durch kriminelle arabische Familienclans gewarnt, die einhergeht mit einer zu großen Nähe der Vizepräsidentin (VPr´in) zu eben diesen kriminellen Clans. In dem Brief heißt es: »Sie lässt sich strafrechtlich vertreten von einem Anwalt, welcher auch eine arabische Großfamilie vertritt. Keine Frage – sie hat die freie Wahl eines Anwaltes, aber als VPr’in auch eine Verantwortung aus dem Landesbeamtengesetz. Danach hat sie sich so zu verhalten, dass das Ansehen der Polizei nicht geschädigt wird. Hier zählt auch der falsche Umgang!“ Weiter geht es in dem Brandschreiben: »Bewerber aus diesen Großfamilien werden – trotz Strafakte – in der Polizei angenommen. Hinweise zu Erkenntnissen sollen angeblich von ebendieser Vizepräsidentin (und angehenden Generalstaatsanwältin) angehalten werden.«
Und in der Tat wurde bereits bestätigt, dass ein Mann, der im Bereich der Organisierten Kriminalität aktenkundig ist, zurzeit eine Polizeiausbildung in Berlin durchläuft.
Dies ist bisher nur ein entdeckter Fall, die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen. Auch werden die Clans bestimmt gezielt Männer in die Polizei schicken, denen noch keine Straftat nachgewiesen wurde, der Polizei noch unbekannt sind. Auch wird in dem LKA-Schreiben deutlich, wie offen bereits Islamisten innerhalb der Polizei agieren und dort eine Einteilung zwischen Frauen und Männer und von Muslimen und »Ungläubigen« vornehmen. Wörtlich heißt es in dem Schreiben: »Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine’ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti’ auf!«In einem weiteren Schreiben aus Reihen Berliner Polizisten werden weitere konkrete Vorwürfe benannt. Dort wird ein »herablassender Umgang mit weiblichen Angestellten wie Putzfrauen« beschrieben und festgestellt, dass ein »Kommunizieren in einem besorgniserregenden Sprachgebrauch« stattfindet. Weiter geht es mit Defiziten im Berufsethos und auch die Islamisierung der Polizei wird intern längst als ein weiteres Sicherheitsproblem angesehen, denn der Berliner Polizei wird die volle Einsatzbereitschaft während des Ramadans abgesprochen. Wie die letzten Wochen gezeigt haben ist die gesamte Berliner Polizei schon jetzt nicht mehr in Lage Recht und Ordnung in der 3,5 Millionen Metropole sicherzustellen. Wenn jetzt aber auch noch 30 Prozent muslimische Polizisten für einen Monat ausfallen, weil sie einen Monat lang Ramadan feiern, dann ist Berlin am Ende.
https://www.journalistenwatch.com/2017/11/03/klima-der-angst-bekannt-polizeifuehrung-vertuscht-desastroese-zustaende/
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