Sunday, November 01, 2009

“Ursünde der Globalisierung”

New York ist die Ursünde der alle kulturell-architektonischen Unterschiede einebnenden Globalisierung, ihrem natürlichen Verfallsdatum zudem schon bedrohlich nahe. Als Alleinstellungsmerkmal gibt’s einen Haufen verdammt hoher Häuser auf ziemlich kleiner Grundfläche. Viel mehr ist es letztendlich nicht, da helfen auch Tonnen an Stahl, Glas und Beton, der ganze Glanz und Glitter nicht.
Diese Zeilen stehen nicht im neuesten Elaborat der Al Qaida (ein eigenes Thema, der pathologische Hass auf New York, etwa bei Adolf Hitler oder auch Ussama bin Laden), sondern in einer Studentenzeitung aus Thüringen, die, sich neben Themen wie ”New York, der steingewordene amerikanische Albtraum” der Islamophobie widmet und kongenial wirklich alles zusammenkratzt, was in der Branche Rang und Namen hat, von Udo Steinbach bis zu Kai Hafez (nur Sokolowsky fehlt).
Und so wie dem Thüringer New York der globalisierte Albtraum ist, so lernen wir folgendes über den Jihad:
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