Während nach einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in
Ramallah Ungewißheit darüber herrscht, ob die für den 8. Oktober
geplanten »Kommunalwahlen« in Gaza und den umstrittenen Gebieten
stattfinden werden, nutzt »Palästinenserpräsident« Abu Mazen sie für Aufräumarbeiten: Fatah-Mitgliedern, die auf fremden Listen kandidieren wollen, droht der Rauswurf aus der »Partei«.
Gleichzeitig hat der oberste Sozialdemokrat »Palästinas«, die Fatah ist Mitglied der Sozialistischen Internationale (SI), ganz offenbar keine Bedenken, kandidiert ein Terrorist für seine »Partei«, der bis heute stolz ist seine Verbrechen. In Hebron nominierte die Fatah mit Tayseer Abu Sneineh einen für seine Beteiligung an einem Attentat, das sechs Juden nicht überlebten, verurteilten Terroristen.
Der von der Fatah als »Held« Gefeierte gehörte zu einer Gruppe von vier »Palästinensern«, die im Frühjahr 1980 in Hebron mit Schußwaffen und Handgranaten ein Blutbad unter gläubigen Juden anrichtete, bei dem neben den sechs Ermordeten 20 weitere Menschen verletzt wurden. In Israel zu lebenslanger Haft verurteilt, wurden alle vier Attentäter noch in den 1980ern wieder freigepreßt.
Mit ihrer Entscheidung für Tayseer Abu Sneineh bekräftigt die Fatah, daß ihr wenig daran liegt, ein Partner für Israel auf der Suche nach Frieden zu sein. Sie feiert das Massaker an Gläubigen als »mutige Operation« und zeigt so, daß Tayseer Abu Sneineh sie nicht trotz, sondern wegen seiner Verbrechen repräsentiert. Abu Mazen könnte intervenieren. Daß er es unterläßt, belegt, wo er steht.
tw24
Gleichzeitig hat der oberste Sozialdemokrat »Palästinas«, die Fatah ist Mitglied der Sozialistischen Internationale (SI), ganz offenbar keine Bedenken, kandidiert ein Terrorist für seine »Partei«, der bis heute stolz ist seine Verbrechen. In Hebron nominierte die Fatah mit Tayseer Abu Sneineh einen für seine Beteiligung an einem Attentat, das sechs Juden nicht überlebten, verurteilten Terroristen.
Der von der Fatah als »Held« Gefeierte gehörte zu einer Gruppe von vier »Palästinensern«, die im Frühjahr 1980 in Hebron mit Schußwaffen und Handgranaten ein Blutbad unter gläubigen Juden anrichtete, bei dem neben den sechs Ermordeten 20 weitere Menschen verletzt wurden. In Israel zu lebenslanger Haft verurteilt, wurden alle vier Attentäter noch in den 1980ern wieder freigepreßt.
Mit ihrer Entscheidung für Tayseer Abu Sneineh bekräftigt die Fatah, daß ihr wenig daran liegt, ein Partner für Israel auf der Suche nach Frieden zu sein. Sie feiert das Massaker an Gläubigen als »mutige Operation« und zeigt so, daß Tayseer Abu Sneineh sie nicht trotz, sondern wegen seiner Verbrechen repräsentiert. Abu Mazen könnte intervenieren. Daß er es unterläßt, belegt, wo er steht.
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