
FB-Wall Özuguz
In diesem ihrem Initialpost kann man auch lesen von Aydan Özoguz: "Eid mabrouk! Kurban Bayramınız mübarek olsun! Happy Bayram! Bonne Fête de l'Aϊd! Ich wünsche allen Musliminnen und Muslimen ein gesegnetes Opferfest. Heute begehen Gläubige weltweit einen der zwei hohen Feiertage im Islam: Eid al Adha oder auch Kurban Bayramı. Dabei wird an Abraham erinnert, den Stammvater von Juden, Christen und Muslimen." Nebenher sei bemerkt, dass Awraham Stammvater der Israeliten ist und in der Tora nichts vom Christentum oder Islam steht, darf man gespannt sein, was sie auf ihrer Wall zum 29. September posten wird: Da ist Jom Kippur.
Stattdessen kann sie, Özuguz, sehr wohl Fragen beantworten, rasch und zügig, ob sie schon in Mekka war. "Noch nicht", ist ihre Antwort, wie nachstehender Screenshot belegt, was wohl meint, es wird bald folgen. Eine Integrationsministerin hat in ihren öffentlichen Statements und in der Rolle als Repräsentantin des Staates einfach religiös neutral zu sein. Augenscheinlich ist sie dies nicht.

FB-Wall Özuguz
Hintergrund für die Frage von demokratisch orientierten Usern an die umstrittene Integrationsministerin ist, dass auf dem Muslim-Markt, eine Website, die von ihren Brüdern betrieben wird, das Existenzrecht Israels bestritten wird. Dazu nachstehender Screenshot vom 5.9. (9.45 Uhr) auf Muslim-Markt; der Beitrag stammt vom 5. August des Jahres.
U.a. Rohleder vom Merkur schreibt über diese Website: "Ihre beiden Brüder haben einen anderen Weg eingeschlagen. Yavuz Özoguz und Gürhan Özoguz betreiben das Internetportal Internetportal "Muslim-Markt", das seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Dieser hält ihnen Sympathien für den iranischen Gottesstaat vor sowie die Verbreitung von antizionistischer und antiisraelischer Propaganda. So wurde auf den Seiten auch zum Boykott israelischer Waren aufgerufen."
Die Integrationsministerin schweigt bis dato zu den aktuellen Fragen von Usern auf ihrer Wall.
https://www.prikk.world/de/news/politik/innenpolitik/aydan-oezoguz-spd-integrationsministerin-will-sich-nicht-zum-existenzrecht#
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