Tuesday, September 12, 2017

Christ in Berlin schwer verletzt, weil er Christ ist. Nach Juden, nun Christen.

Alleine am Alexanderplatz findet stündlich ein Verbrechen statt (2016) und der beliebte Tiergarten ist zum gefährlichsten Platz Berlins aufgestiegen. Die Stadtregierung scheint dies alles egal zu sein und setzt keine wahrnehmbaren Maßnahmen.

Die Polizei Berlin meldet, dass gestern ein Christ in Neukölln schwer verletzt worden ist, weil er als Christ erkennbar ein Kreuz trug. Weiss man als Jude, dass man besser keine Kippa in Berlin trägt und als Jude erkennbar ist, scheint sich die "Säuberung" der Straßen Berlins nun auf Christen auszudehnen. Nach "judenrein", nun "christenrein" in Neukölln? Dass man als Jude nicht mehr sicher auf Berlins Straßen gehen kann, nimmt der Senat achselzuckend zur Kenntnis und wundert sich lieber, dass die Stadt Berlin auf der Antisemitismus-Liste des Simon Wiesenthal Centre zu kommen. Nun sind augenscheinlich Christen im Visier.

Ursprung und Ausgangspunkt ist im Islamismus zu sehen. Die Straßen werden besonders in Neukölln, Tiergarten oder Alexanderplatz werden augenscheinlich von marodierenden türkischen und arabischen Gangs kontrolliert, die alles im Visier haben, was ihrer Meinung un-islamisch, also haram, sei.
Hinzu kommen dann noch illegale Flüchtlinge aus Afrika und Naher Osten. So wurde auch jüngst eine Boutique in Neukölln attackiert, weil nach Ansicht von Passanten mit islamischen Glaubensbekenntnis die ausgestellte Ware "anzüglich" sei und nicht den islamischen Vorschriften entspräche, also haram. So wird die freie Wirtschaft behindert, so wird die Freiheit auf Berlins Straßen im Namen des Islam zum Verschwinden gebracht.
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