Alleine am Alexanderplatz findet stündlich ein Verbrechen statt
(2016) und der beliebte Tiergarten ist zum gefährlichsten Platz Berlins
aufgestiegen. Die Stadtregierung scheint dies alles egal zu sein und
setzt keine wahrnehmbaren Maßnahmen.
Die Polizei Berlin meldet, dass gestern ein Christ in Neukölln schwer
verletzt worden ist, weil er als Christ erkennbar ein Kreuz trug. Weiss
man als Jude, dass man besser keine Kippa in Berlin trägt und als Jude
erkennbar ist, scheint sich die "Säuberung" der Straßen Berlins nun auf
Christen auszudehnen. Nach "judenrein", nun "christenrein" in Neukölln?
Dass man als Jude nicht mehr sicher auf Berlins Straßen gehen kann,
nimmt der Senat achselzuckend zur Kenntnis und wundert sich lieber, dass
die Stadt Berlin auf der Antisemitismus-Liste des Simon Wiesenthal
Centre zu kommen. Nun sind augenscheinlich Christen im Visier.
Ursprung und Ausgangspunkt ist im Islamismus zu sehen. Die Straßen
werden besonders in Neukölln, Tiergarten oder Alexanderplatz werden
augenscheinlich von marodierenden türkischen und arabischen Gangs
kontrolliert, die alles im Visier haben, was ihrer Meinung un-islamisch,
also haram, sei.
Hinzu kommen dann noch illegale Flüchtlinge aus Afrika und Naher
Osten. So wurde auch jüngst eine Boutique in Neukölln attackiert, weil
nach Ansicht von Passanten mit islamischen Glaubensbekenntnis die
ausgestellte Ware "anzüglich" sei und nicht den islamischen Vorschriften
entspräche, also haram. So wird die freie Wirtschaft behindert, so wird die Freiheit auf Berlins Straßen im Namen des Islam zum Verschwinden gebracht.
https://www.prikk.world/de/news/politik/innenpolitik/christ-berlin-schwer-verletzt-weil-er-christ-ist-nach-juden-nun-christen#
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