In Roanoke, im amerikanischen Staat Virginia, attackierte Wasil
Farooqui ein Paar mit einem Messer und rief dabei „Allahu Akhbar“. Seine
Opfer, ein muslimischer Mann und seine nichtmuslimische Freundin,
schwammen in einem Pool und verhielten sich nach islamischen Maßstäben
unmoralisch. Der pakistanische Angreifer war erst kurz zuvor in die
Türkei gereist und wird verdächtigt, versucht zu haben, sich ISIS
anzuschließen. Sein männliches Opfer hatte „Schnittwunden am gesamten
Körper einschließlich des Halses.“
Wasils Anwalt kämpfte einen harten Kampf, um die Jury davon
abzuhalten, die Allahu Akhbar Rufe hören zu können, die Teil des
Angriffs waren, denn hier seien Stereotype am Werk. Er präsentierte
einen Professor, der aussagte, dass „Allahu Akhbar“ benutz werde, um
„Lob oder Anerkennung“ auszudrücken. Aber der Richter entschied und die
Jury hörte den grauenhaften Ruf Allahu Akhbar im Gerichtssaal, so wie
Wasils Opfer.
In diesem Fall plädierte die Verteidigung, wie in beinahe jedem
muslimischen Terrorfall, auf psychische Störung. Wasil hätte „Stimmen
gehört“. Da es ein mörderischer Verrückter war, der Stimmen hörte und
den Islam erfand, ist dies keine so gute Verteidigung gegen die
Beschuldigung ein islamischer Terrorist zu sein. Wenn im 7. Jahrhundert
Neuroleptika existiert hätten, dann würden ISIS, Al-Qaeda, Hamas und die
täglichen Horrortaten denen Touristen in diesem August ausgesetzt
waren, nicht existieren.
Der August ist jetzt gerade zu Ende gegangen, aber es gab eine ganze
Reihe von Lob und Anerkennungsrufen in diesem Monat, gesungen mit
derselben Melodie, wie der Poolhassende Pakistaner, der auf dem großen
indianischen Kriegspfad war.
Am letzten Wochenende fuhr ein Muslim zum Buckingham Palace. Der
unwillige Untertan Ihrer Majestät hatte die Königin gesucht, aber sie
war in Schottland im Schloss Balmoral. Als sich die Polizei mit ihm
unterhalten wollte zückte er ein etwa 1.20 m großes Schwert und schrie
„Allahu Akhbar“. Die Bobbies, traditionell unbewaffnet, umringten ihn.
Er schaffte es ihnen die Hände aufzuschneiden bevor er verhaftet wurde.
Zuvor hatte ein Somalier in Brüssel Lob und Anerkennung ausgedrückt,
indem er belgische Soldaten mit einem Messer niederstach und „Allahu
Akhbar“ rief. Sie erschossen ihn. In seinem Besitz befand sich ein
Koran.
Es ist schwer an irgendein europäisches Veranstaltung zu denken, das
die Erklärung des Bürgermeisters von Venedig besser rechtfertigt hätte,
dass, wenn jemand „Allahu Akhbar“ auf dem Markusplatz schreit, er dann
von Scharfschützen erschossen würde.
Es war ein ziemlich betriebsamer Allahu Akhbar August.
Anfang August musste der Eiffelturm geschlossen werden, nachdem ein
Muslim aus Mauretanien überschwänglich seine Anerkennung für Allah
ausgedrückt hatte, indem er ein Messer schwang und schrie er wolle einen
französischen Soldaten im Namen von ISIS töten.
Die Behörden behaupteten er hätte psychische Probleme gehabt.
Die Pariser Touristenattraktionen waren insbesondere Ziele von
islamischem Lob und Anerkennung. Im Februar hatte ein ägyptischer Muslim
mit einer Machete die Schließung des Louvre veranlasst, als er „Allahu
Akhbar“ rief.
Einige extrem undankbare französische Soldaten erschossen ihn.
Aber zumindest die französischen Christen und Juden waren froh über eine Pause von Allahs religionsübergreifenden Klingen.
Im letzten Jahr schlitzten muslimische Angreifer einem 84-jährigen
Priester den Hals auf und ein türkischer muslimischer Teenager griff
einen Rabbi, der eine Torah trug, mit einer Machete an und rief „Allahu
Akhbar“.
In diesem Jahr brach ein Muslim in das Apartment einer älteren
jüdisch-orthodoxen Grundschullehrerin ein, schlug sie und warf sie dann
aus dem Fenster. Er rief antisemitische Beleidigungen, rezitierte Teile
des Korans und rief „Allahu Akhbar“. Zuvor hatte er eine jihadistische
Moschee besucht.
Natürlich plädierten die Behörden auf psychische Krankheit.
In Finnland fand im August der erste Terroranschlag statt als ein
marokkanischer muslimischer Flüchtling „Allahu Akhbar“ rief und eine
Frau mit einem Messer attackierte. Der muslimische Migrant war nach
Finnland gekommen, nachdem er vorher sein Glück in Deutschland probiert
hatte. Auf seinem Amoklauf tötete er zwei Frauen und verwundete sechs
weitere und zwei Männer, die versucht hatten zu helfen.
Dieser Schlächter scheint ein weiteres Geschenk von Frau Merkel zu
sein, das sie dem restlichen Europa aufdrücken will. Es scheint das
beste Geschenk von Deutschland an Finnland zu sein seit dem Lappland
Krieg.
Die Terrorherrschaft in Spanien, die mit einem Lieferwagenattentat in
Barcelona begann, endete damit, dass Younes Abouyaaquob, der Fahrer des
Vans, von der Polizei gestellt wurde. Er schrie „Allahu Akhbar“ bevor
er getötet wurde. Seine fünf Komplizen im nahen Cambrils riefen auch
„Allahu Akhbar“ bevor die Polizei sie stellen konnte.
Es war ein blutiger Allah August in Spanien. Die Terrorzelle tötete
16 Menschen und verwundete mehr als 100. Aber die Terrorsaison in
Spanien hatte schon Ende Juli begonnen, als ein messerschwingender
Muslim, bitte halten Sie mich auf, wenn Sie es schon einmal gehört
haben, die Polizeibeamten angriff und dabei „Allahu Akhbar“ schrie.
Nach Monaten blutigen Allahu Akhbarens in Großbritannien wurde es
über die Hundstage im Sommer etwas ruhiger. Zumindest bis ein Muslim mit
einem 1.20m großen Schwert vor dem Buckingham Palast auftauchte. Taha
Hussein, der die unbeachtete Angewohnheit hatte durch die Straßen zu
fahren und Allahu Akhbar zu schreien wurde schuldig gesprochen.
In diesen herausfordernden Zeiten will keiner solche Dinge in seiner Nachbarschaft hören.
In Deutschland entschieden die Richter, dass ein Mann, der „Allahu
Akhbar“ rief während er letztes Jahr Menschen an einem Bahnhof in
München niederstach, einfach nur psychisch krank und kein Terrorist sei.
Kurz zuvor hatte ein muslimischer Flüchtling in einem Supermarkt in
Hamburg sieben Menschen niedergestochen und raten Sie mal, was er dabei
rief. Eines der Opfer des Supermarktstechers starb. Die Behörden
behaupten er sei psychisch krank.
Zurück auf unserem Heimatkontinent, etwa 400 Meilen entfernt von
Wasils Jagdgründen, begann ein Mann namens Kaden in einem Kroger Laden
„Allahu Akhbar“ zu schreien und behauptete er hätte eine Bombe dabei. So
wie im Fall des Lastwagenfahrers in Barcelona gab es keine Bombe. Im
Juni war ein tunesischer Muslim zu einem Flughafenpolizisten gegangen
und hatte „Allahu Akhbar“ geschrieen, bevor er ihm ein Messer in den
Hals stach.
Aber so ist das nun mal. Manchmal ist es im August heißer als sonst.
Manchmal ist es kühler. Manchmal flammen Allahu Akhbar Messerstechereien
in London auf, manchmal in Paris. Aber es ist wie beim Wetter, der
islamische Terrorismus ist immer da. Wenn es nicht dort passiert, wo Sie
leben, dann bricht er woanders aus.
Zurück in Roanoke, wenn der Prozess einmal richtig angefangen hat,
dann werden die Juroren entscheiden dürfen, ob Wasil Farooquis Schrei
„Allahu Akhbar“ ein Zeichen dafür war, ob er ein Terrorist ist, oder ob
es nur ein Ausdruck von Lob und Anerkennung war, während er zwei
Menschen niederstach, die das Verbrechen begangen hatten schwimmen zu
gehen.
Und wie alle anderen Allahu Akhbar Stecher in Deutschland und
Frankreich ist er einfach nur verrückt. Die Verrücktheit, die den
verrückten Hunden des Jihad den Schaum vor den Mund treibt und die nach
den Kehlen der Ungläubigen schnappen in den Hundstagen des Augusts. Die
Verrücktheit eines verrückten Propheten, der seinen Anhängern befahl
alle schwarzen Hunde zu töten, bevor er die ethnische Reinigung von
Christen und Juden in Arabien befahl.
Der August ist normalerweise ziemlich heiß. Aber wenn Allahu Akhbar
Schreier auftauchen, dann ist es am besten nicht ins Wasser zu gehen.
Wenn man sich, wie Königin Elizabeth, in sein Schloss zurückziehen kann,
dann sollte man das tun. Wenn Sie es nicht können, sollten Sie
vorsichtig sein auf den Bürgersteigen der Urlaubsstädte und in den
Cafés. Seien sie wachsam in London und Paris. Passen sie auf, wenn Sie
den Louvre, Buckingham Palace, London Bridge und den Eiffelturm
besichtigen. Und wenn Sie den Schrei „Allahu Akhbar“ hören, dann
befinden Sie sich hoffentlich auf dem Markusplatz, wo vertrauenswürdige
Scharfschützen auf Sie aufpassen.
Und wenn Sie einen Urlaub in Europa ohne „Allahu Akhbar“ verbringen, dann danken Sie Gott.
https://de.europenews.dk/Der-Allahu-Akhbar-August-139519.html
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