Saturday, September 02, 2017

MDR: Franziska Riekewald – eine wirklich linke Mutter

Der öffentlich-rechtliche Sender MDR lässt eine Politikerin der DIE LINKE unter falschem Namen und falscher Vita über ein Kernthema der Sozialisten jammern. Nach der Zuschauerveräppelung durch den privaten Sender SAT1 ist klar: Ob privat oder öffentlich-rechtlich: Sie werden auf jedem Fall verarscht!
Am 22. August 2017 um 20:15 Uhr lief im MDR Fernsehen die Sendung „Umschau“. Ein Beitrag befasste sich mit dem Wohnungsmarkt in Leipzig unter dem Motto: „Was die Mieten steigen lässt“.Vorgestellt wird im Beitrag die vierköpfige, ganz normale Familie Riekewald, die seit längerer Zeit bereits verzweifelt eine bezahlbare, größere Wohnung sucht. Ab der 00:43 Minute des MDR-Beitags kommt die „normale“ Mutter dieser vierköpfigen Familie –  in der ursprünglichen WDR-Fassung „Anja“ Riekewald – zu Wort, um über die steigenden Mieten und den verknappten Wohnungsmarkt zu jammern.
Mit keinem Wort jedoch erwähnt der öffentlich-rechtliche Sender, dass es sich bei „Anja“ Riekewald um die Linken-Polikerin „Fransiska Riekewald“ handelt. Laut Internetseite ist Fransiska Riekewald die Leipziger Stadträtin und Bundestagskandidatin der Partei DIE LINKE, die für den Wahlkreis Leipzig-Nord antritt. Zudem arbeitet die 36-Jährige für ein Druckunternehmen und ist nicht Mutter von vier Kindern, die, wie im MDR-Beitrag dargestellt, auf engstem Raum ihr Dasein fristen müssen, sondern Mutter von „nur“ zwei Kindern.
(Bild: Screenshot MDR Sachsen)
MDR-Sachsen wusste genau, wer im WDR-Beitrag daherjammerte (Bild: Screenshot MDR Sachsen)
Gewusst hatte es der MDR auf jeden Fall, wen er hier Zwangsgebührenbezahlt jammern lässt: Auf der MDR-Sachsen-Internetseite ist Franziska Riekewalds linke Vita lang und breit veröffentlicht.
 http://www.journalistenwatch.com/2017/09/02/mdr-franziska-riekewald-eine-wirklich-linke-mutter/

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