Thursday, September 07, 2017

Nach dem Mord an einer Prostituierten in Regensburg führt die Spur zu einem Asylbewerber

Es ist ein sehr schneller Erfolg für die Soko „Alemannen“. Einige Morde an Prostituierten können erst nach Jahrzehnten aufgeklärt werden, manche nie. Im Fall der am 30. August in einer Wohnung Ecke Alemannenstraße/Landshuter Straße getöteten 33-jährigen Prostituierten kommt die Polizei wesentlich schneller voran. Nur knapp eine Woche nach der Tat sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Am Montagabend klickten gegen 18.30 Uhr die Handschellen im Stadtgebiet von Weiden. Dem 21-jährigen Asylbewerber aus Mali wird Mord vorgeworfen, sagte Polizeivizepräsident Michael Liegl am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. Zusammen mit Franz Schimpel, Chef der Kripo Regensburg, Theo Ziegler, Sprecher der Staatsanwaltschaft, Chef-Ermittler Stefan Halder und Polizeisprecher Marco Müller stellte er die aktuellen Entwicklungen in dem Fall in den Räumen des Polizeipräsidiums Oberpfalz vor. „Aus unserer Sicht ist das Tötungsdelikt (...) geklärt“, sagte Liegl.
 http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/prostituiertenmord-asylbewerber-gesteht-21179-art1559240.html

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