Die brandaktuellen Zahlen der Kriminalitätsentwicklung in
Oberösterreich haben es in sich: Ausländer begehen ein Drittel aller
Straftaten. Brisant: Asylwerber begehen im Verhältnis zu ihrem Anteil an
der Gesamtbevölkerung über 20mal so viele Sex-Delikte wie der
Durchschnitt! In einer Pressekonferenz zum Schock-Thema ging die FPÖ
Oberösterreich jetzt ausführlich auf die alarmierenden Zahlen ein.
Wie die Auswertung der Zahlen des Inneniministeriums aus fünf
verschiedenen parlamentarischen Anfragen durch die FPÖ zeigt, stieg die
Gesamtkriminalität in Oberösterreich um 5,7 Prozent von 62.666
Straftaten im Jahr 2015 auf 66.241 Straftaten im Jahr 2016.
Damit liegt Oberösterreich bundesweit an zweiter Stelle hinter Salzburg.
Oft rufen besorgte Bürger nach einer Erhöhung der Strafrahmen.
Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner (FPÖ) betont
jedoch, dass ein „reiner Ruf nach der Erhöhung von Strafrahmen nichts
bringt“, weil Richter meistens beim unteren Drittel des Strafrahmens
hängen bleiben würden.
Haimbuchner will deshalb am unteren Ende ansetzen und die Mindeststrafen erhöhen.
2016 waren von insgesamt 40.665 Tatverdächtigen 12.637 Fremde, also
nicht-österreichische Staatsbürger. Das entspricht einem Ausländeranteil
von 31,1 Prozent. Wie hoch der Anteil an Österreichern mit
Migrationshintergrund ist, ist indes nicht bekannt und wird auch vom
Innenministerium statistisch nicht erfasst.
Von den tatverdächtigen Ausländern sind mit 19,7 Prozent fast ein Fünftel Asylwerber.
Das ist aber noch nicht alles: Asylwerber begehen in einem
unglaublich überproportionalen Ausmaß Sex-Straftaten! Die unter dem
Punkt „Straftaten gegen die sexuelle Integrität“ zusammengefassten
Straftaten werden zu 25,53 Prozent von Ausländern begangen von
Ausländern begangen und zu 12,07 Prozent von Asylwerbern.
Dem Land Oberösterreich zufolge
sind derzeit in Oberösterreich etwa 7.500 Asylwerber untergebracht. Bei
etwa 1,4 Millionen in Oberösterreich lebenden Menschen beträgt der
Anteil von Asylwerbern an der Gesamtbevölkerung ca. 0,5 Prozent.
Asylwerber begehen demnach im Verhältnis über 20 mal so viele Sex-Delikte wie der Durchschnitt!Allein die Zahl der Sex-Attacken stieg in Oberösterreich von 2015 zu 2016 um mehr als 12 Prozent an („Wochenblick“ berichtete)!
Um der Lage der immer krimineller werdenden Kinder unter 14 Jahren
Herr zu werden, möchte Haimbuchner die Strafmündigkeit herabsetzen. Man
sei mit einer bisher nicht vorhersehbaren Kriminalität von
Unter-14-Jährigen konfrontiert, die eine frühere Strafmündigkeit
erfordern würde. Das zeigte unter Anderem der Fall von Ahmad A.: Der Afghane beging vor seinem 14. Geburtstag 140 Straftaten, davon 22 Raubüberfälle.
Einmal mehr betonte Sicherheitslandesrat Elmar Podgorschek (FPÖ) die
Wichtigkeit der guten Zusammenarbeit mit der Polizei. Die FPÖ fordert
nun eine echte Erhöhung von Personalstellen bei der Polizei sowie ein
Revision der Schließung von Polizeiposten.
https://www.wochenblick.at/schock-asylwerber-begehen-statistisch-20mal-mehr-sex-delikte/
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