Angreifer kamen aus der ganzen Ost-Region
Dabei kamen die Angreifer, die sich per Facebook und WhatsApp organisiert hatten, aus der ganzen Stadt, aber auch aus Mödling und einer Asylunterkunft in Waidhofen an der Ybbs zum Schauplatz bei der U- und S-Bahn-Station neben der Millennium City.
Das Motiv für die Straßenschlacht liegt noch im Dunklen. Die Polizei weiß derzeit nur, dass ein Facebook-Kommentar eines Tschetschenen Auslöser war, der die Mitglieder der anderen Volksgruppe (alle Beteiligten sind im Alter von 14 bis 21 Jahren) so erhitzte.
Schon einmal Revierkampf um den Wiener Prater
Der Kommentar oder die Meldung auf Facebook muss jedenfalls heftig gewesen sein, dass damit ein Bündnis mit einer Schlägerei zu Bruch ging. Wie das Magazin profil berichtete, gab es im Sommer des Vorjahres einen Pakt der nun verfeindeten Ethnien, der damals den Revierkampf um den Wiener Prater beendete.
Auf Intervention eines tschetschenischen Ex-Politikers, eines tschetschenischen Kampfsporttrainers sowie eines afghanischen Islam-Lehrers gaben sich ein junger Afghane und ein junger Tschetschene, umringt von jeweils sieben Stellvertretern, vor einer Moschee die Hand und besiegelten einen Frieden, mit dem es jetzt vorbei sein dürfte
oe24.at
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