Die SPD hat ihre Prioritäten eindeutig auf die in Deutschland lebenden
Muslime gelegt. Regelmäßig zu islamischen Festtagen werden
höchstoffizielle Glückwünsche an die Muslime verteilt. Jüngst erst ließ
sich der sogenannte Kanzlerkandidat der SPD via Facebook vernehmen – mit
einem Wunsch zum Opferfest mit der muslimischen Abraham-Definition
eines „Stammvaters des Islams, des Judentums und Christentums“. Martin
Schulz schließt seinen Post mit der mohamedanischen Parole: „Uns
verbindet mehr, als uns trennt.“Auch das Zuckerfest war dem Mann aus Würselen einen Segenswunsch wert.Versucht man hingegen via Suchmaschine entsprechendes von Schulz zum
christlichen Weihnachts- oder Osterfest zu finden – Fehlanzeige. Nur zu
Weihnachten – da werden „die Roten“ dann ein wenig aktiv. Ohne dabei
ihre traditionelle Distanz zur christlichen Lehre durchblicken zu
lassen: „Die Roten kommen wieder! Frohe Weihnachten und guten Rutsch.“,
witzelte beispielsweise „das soziale Deutschland“ und bildete drei
Coca-Cola-Nikoläuse ab. Der christliche Gedanke an die Geburt Jesu ist
hier längst dem Kommerz gewichen, während bei den Muslimen eine solche
Verbindung als Gotteslästerung empfunden würde und daher auch für die
SPD-Granden sakrosankt ist.
Jenseits der von der SPD-Dame Aydan Özoguz, die keine spezifisch
deutsche Kultur zu erkennen vermag, höchstamtlich vorbereiteten
Übernahme Deutschlands durch „Einwanderer“, fragt sich der unbedarfte
Betrachter, was die Sozialdemokratie eigentlich reitet, sich den
vielleicht zwei Millionen Muslimen mit deutscher Staatsbürgerschaft
derart an den Hals zu werfen?
Glauben Gabriel, Schulz und Co allen Ernstes, Muslime werden die SPD
vor dem Niedergang retten? Islamische Parteien, im Zweifel aus Ankara
gesteuert und finanziert, stehen längst in den Startlöchern. Die nur
wenigen säkularen Muslime, die sich mittlerweile nur noch zur Hälfte aus
Türkei-stämmigen und zur anderen Hälfte aus Zuwanderern aus Afrika und
Zentral- bis Südostasien rekrutieren und die ihre Stimmabgabe vielleicht
nicht vom Bekenntnis zu imaginären Göttern abhängig machen, werden die
SPD nicht retten.
Aber diese Erkenntnis ist bei einer Partei, die offensichtlich ums
politische Überleben kämpft, noch nicht angekommen. Und so darf Schulz
sich weiterhin auch gegenüber den Muslimen zum Clown aus Würselen machen
und damit dem Regiebuch folgen, das Sigmar Gabriel und seine
Hannover-Mafia speziell für ihn erdacht haben, um selbst die zu
erwartende Wahlschlappe unbeschadet zu überstehen.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/spd-auf-muslimkurs/
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