Tuesday, September 05, 2017

SPD auf Muslimkurs

Die SPD hat ihre Prioritäten eindeutig auf die in Deutschland lebenden Muslime gelegt. Regelmäßig zu islamischen Festtagen werden höchstoffizielle Glückwünsche an die Muslime verteilt. Jüngst erst ließ sich der sogenannte Kanzlerkandidat der SPD via Facebook vernehmen – mit einem  Wunsch zum Opferfest mit der muslimischen Abraham-Definition eines „Stammvaters des Islams, des Judentums und Christentums“. Martin Schulz schließt seinen Post mit der mohamedanischen Parole: „Uns verbindet mehr, als uns trennt.“Auch das Zuckerfest war dem Mann aus Würselen einen Segenswunsch wert.Versucht man hingegen via Suchmaschine entsprechendes von Schulz zum christlichen Weihnachts- oder Osterfest zu finden – Fehlanzeige. Nur zu Weihnachten – da werden „die Roten“ dann ein wenig aktiv. Ohne dabei ihre traditionelle Distanz zur christlichen Lehre durchblicken zu lassen: „Die Roten kommen wieder! Frohe Weihnachten und guten Rutsch.“, witzelte beispielsweise „das soziale Deutschland“ und bildete drei Coca-Cola-Nikoläuse ab. Der christliche Gedanke an die Geburt Jesu ist hier längst dem Kommerz gewichen, während bei den Muslimen eine solche Verbindung als Gotteslästerung empfunden würde und daher auch für die SPD-Granden sakrosankt ist.
Jenseits der von der SPD-Dame Aydan Özoguz, die keine spezifisch deutsche Kultur zu erkennen vermag, höchstamtlich vorbereiteten Übernahme Deutschlands durch „Einwanderer“, fragt sich der unbedarfte Betrachter, was die Sozialdemokratie eigentlich reitet, sich den vielleicht zwei Millionen Muslimen mit deutscher Staatsbürgerschaft derart an den Hals zu werfen?
Glauben Gabriel, Schulz und Co allen Ernstes, Muslime werden die SPD vor dem Niedergang retten? Islamische Parteien, im Zweifel aus Ankara gesteuert und finanziert, stehen längst in den Startlöchern. Die nur wenigen säkularen Muslime, die sich mittlerweile nur noch zur Hälfte aus Türkei-stämmigen und zur anderen Hälfte aus Zuwanderern aus Afrika und Zentral- bis Südostasien rekrutieren und die ihre Stimmabgabe vielleicht nicht vom Bekenntnis zu imaginären Göttern abhängig machen, werden die SPD nicht retten.
Aber diese Erkenntnis ist bei einer Partei, die offensichtlich ums politische Überleben kämpft, noch nicht angekommen. Und so darf Schulz sich weiterhin auch gegenüber den Muslimen zum Clown aus Würselen machen und damit dem Regiebuch folgen, das Sigmar Gabriel und seine Hannover-Mafia speziell für ihn erdacht haben, um selbst die zu erwartende Wahlschlappe unbeschadet zu überstehen.
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