Wolfgang Trusheim ist Leiter der Staatsschutz-Abteilung im
Polizeipräsidium Frankfurt. Was er und seine Mitarbeiter beobachten, ist
beunruhigend. Immer mehr Kinder werden von klein auf zur Ablehnung
aller «Ungläubigen» und zu Hass auf die Gesellschaft erzogen. Das
berichtet die «hessenschau.de».
Die
Kinder weigerten sich, mit «Ungläubigen» Fussball zu spielen.
Stattdessen zeigen ihnen die Eltern zu Hause Videos, in denen
«Ungläubige» geköpft oder verbrannt werden. Den Kleinen wird
eingetrichtert, dass die Leute diese Strafe verdient hätten.
In
der Schule erzählen die Kinder, dass sie einmal Dschihadist werden
wollten. Und ihren Schulkollegen drohen sie: «Ich werde dich später
einmal umbringen.»
Noch handelt es sich laut
Trusheim um Einzelfälle. Aber der Staatsschützer warnt vor einem
zunehmenden Problem. Weil salafistische Paare gemäss ihrer Ideologie
viele Kinder wollten, werde die Zahl der Hass-Kinder in Zukunft steigen.
Trusheim fordert, dass Kinder solcher Eltern aus den Familien
herausgeholt würden.
Trusheim verweist auch auf die
Untätigkeit der deutschen Behörden. Ein Hassprediger, der auch seine
Kinder schlägt, hätte schon längst ausgeschafft werden müssen. Doch
gerade wegen der Kinder sei die Ausschaffung noch nicht vollzogen
worden.
https://www.blick.ch/news/ausland/sie-schauen-enthauptungs-tv-und-wollen-dschihadist-werden-geheimdienst-warnt-vor-hass-kindern-id5458433.html
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