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Thursday, September 28, 2017

Organisiertes Verbrechen

Vielleicht träumen Ganoven davon: Der direkte Draht in zentrale für die Verbrechensbekämpfung zuständige Institutionen. Untaten lassen sich besser organisieren und durchführen, weiß man, was die potentiellen Verfolger wissen, kennt man ihre Vorkehrungen, ihre Pläne. Und auch nach dem gelungenen Verbrechen ist es sicher von Vorteil, ist man als Täter auf Augenhöhe mit den Behörden.
Für die PLO, eine Dachorganisation »palästinensischer« Terrorgruppen, von denen die Fatah und die PFLP womöglich die bekanntesten sind, geht dieser Traum in Erfüllung. Ihr »Staat Palästina« wird Vollmitglied von Interpol, der International Criminal Police Organization, wie am Mittwoch deren Vollversammlung mit den Stimmen von 75 der 133 anwesenden Mitgliedsstaaten entschied.
Die PLO, die sich auch als »Staat Palästina« bezeichnet, bekommt damit Zugriff auf Ressourcen, deren Mißbrauch jüngst die Türkei demonstrierte, und nicht zuletzt geheime Informationen, die für Terroristen von unschätzbarem Wert sein dürften. Über ihre Beteiligung an einer »Einheitsregierung« könnte auch die Hamas in den Genuß der Vorteile einer Interpol-Mitgliedschaft kommen.
Interpol untergräbt mit der Aufnahme der PLO als eines von nun 192 Mitgliedern aber nicht nur die eigenen Werte, die internationale Polizeiorganisation macht sich mit ihr zur Komplizin eines Anschlags auf das, was vom »Friedensprozeß« noch übrig sein mag. Die hierfür einschlägige Roadmap, vereinbart 2003, läßt dabei keine Zweifel daran, wie »Palästina« dereinst entstehen könnte.
Danach soll ein unabhängiger, friedlicher und demokratischer »palästinensischer« Staat das Ergebnis erfolgreicher Gesprächen zwischen Israel und »Palästinensern« sein, in denen alle konfliktträchtigen Fragen von den Verhandlungsparteien ausgeräumt wurden. Und keineswegs soll »Palästina« unter Umgehung Jerusalems etabliert werden, da dadurch bestehende Konflikte verschärft würden.
Will Interpol nach eigener Auskunft Polizeien mit dem Ziel einer »sichereren Welt« verbinden, offenbart ihre jüngste Entscheidung, sich im »diplomatischen Krieg« der »Palästinenser« gegen Israel instrumentalisieren zu lassen, die völlige Abkehr von dieser Vorstellung. Mit der Aufnahme einer terroristischen Organisation, die sich »Staat« bloß nennt, macht Interpol sich zielsicher überflüssig.
 http://www.tw24.net/?p=13921

Saturday, July 08, 2017

Berliner Werte

Vor wenigen Tagen veröffentlichte die Volksfront zur Befreiung Palästinas, die zur PLO gehörende PFLP, auf ihrer Website ein Statement, mit dem sie den gewaltsamen Tod der israelischen Polizistin Hadas Malka feierte. Drei bewaffnete »Palästinenser«, die Hamas und PFLP zu ihren Mitgliedern zählen sollten, hatten die junge Frau bei einem Überfall ermordet und weitere Menschen verletzt.
Der Anschlag, für den zudem zunächst die Daesh die Urheberschaft beanspruchten, und das offene Bekenntnis zu ihm, machten freilich offenbar wenig Eindruck in der deutschen Hauptstadt Berlin. In der von einer Koalition aus SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen regierten Metropole nämlich können am Sonnabend die PFLP und Sympathisanten ungehindert zur Terror-Party bitten.
Die Verwaltung will nicht zuständig sein, wenn eine der ältesten »palästinensischen« terroristischen Organisationen, die für Flugzeugentführungen verantwortlich und als Verbündete der Roten Armee Fraktion (RAF) – gehätschelt von der DDR – auch auf deutschem Boden aktiv war, für sich und ihre anhaltenden terroristischen Aktivitäten wirbt, Ministerien des Bundes sind auf Tauchstation.
Es ist also wohl davon auszugehen, daß die Feier ein so toller wie voller Erfolg werden wird, mitten in Berlin ein weiteres antisemitisches Haß-Fest gefeiert, die Vernichtung Israels herbeigewünscht werden kann. Und ganz laut dazu schweigt – die SPD, »das«, so Parteivorsitzender Martin Schulz, »Bollwerk gegen wütenden Nationalismus [..], Rassismus, Antisemitismus, Chauvinismus [..]«.
Einer anderen Institution in der Hand der SPD, dem Auswärtigen Amt, entgeht derweil offenbar kein Beschluß einer Verwaltung einer anderen Stadt, der israelischen Hauptstadt Jerusalem: Der prompt zum »Siedlungsbau« hochgestapelte Plan, im Viertel Pisgat Ze’ev ein paar Unterkünfte zu errichten, läßt Sigmar Gabriels Ministerium hysterisch werden. Scheinheilig formuliert es:
»Angesichts der fortschreitenden Siedlungstätigkeit stellt sich uns die Frage, wie die israelische Regierung es der US-Regierung und anderen internationalen Akteuren ermöglichen möchte, sich für eine Lösung in dem jahrzehntelangen Konflikt einzusetzen.«
Angesichts fortgesetzter Passivität lokaler Berliner wie deutscher Behörden vor dem Hintergrund »palästinensischer« propagandistischer Aktivitäten, die antisemitischen Terrorismus feiern und für ihn werben, stellt sich allerdings die Frage, ob »wir« an einer Konfliktlösung interessiert sind, die Israels Existenz sichert: Wer zur PFLP schweigt, äußere sich nicht zum Bau von Wohnungen.
 http://www.tw24.net/?p=13726

Saturday, June 17, 2017

Krieg

Bei Angriffen »palästinensischer« Terroristen wurden am Freitag in der israelischen Hauptstadt eine Polizistin ermordet und mehrere Passanten verletzt. Die Angreifer wurden von Sicherheitskräften erschossen. Bei den offenbar koordinierten Überfällen in Jerusalem wurde die Grenzpolizistin Hadas Malka von einem Angreifer mit mehreren Messerstichen verletzt und erlag ihren Wunden.
Die junge Polizistin war nach Angaben der israelischen Sicherheitskräfte auf Patrouille unterwegs in der Altstadt von Jerusalem und wollte in ein Feuergefecht zwischen Terroristen und weiteren Grenzschützern eingreifen, als sie von einem dritten »Palästinenser« angegriffen wurde, der mehrfach auf sein Opfer einstach. Hadas Malka starb im Hadassah Mount Scopus Hospital.
Während der Islamische Staat sich für die Angriffe verantwortlich erklärte, bestritten verschiedene andere terroristische Gruppierungen die Angaben der Daesh. PFLP und Hamas feierten die Überfälle und behaupteten, einer (Hamas) bzw. zwei (PFLP) der getöteten Terroristen gehörten zu ihnen. Die in Ramallah herrschende Fatah nannte den Tod der Angreifer ein »Kriegsverbrechen«.
Die drei Terroristen stammten aus Deir Abu-Mashal, einer Ortschaft in der Nähe von Ramallah. Wie der Shin Bet mitteilt, waren die drei Angreifer trotz ihres vergleichsweise jungen Alters schon Wiederholungstäter, waren wegen terroristischer Aktivitäten inhaftiert gewesen. Noch in der Nacht sicherten Armeekräfte Beweise in den Häusern der Angreifer und befragten Angehörige.
Betont »Palästinenserpräsident« Abu Mazen auf internationaler Bühne gern, wie sehr er »jeden Terror« verabscheue, dürfte seine Behörde bereits »Entschädigungen« für die Hinterbliebenen der Angehörigen der Terroristen vorbereiten. Wie das Amtsblatt des Regimes in Ramallah am Freitag berichtete, versprach »Premier« Rami Hamdallah »Märtyrer«-Familien weitere Unterstützung.
 http://www.tw24.net/?p=13672

Saturday, December 10, 2016

Ahnungslos

Am Donnerstag endete mit der Wahl einer neuen Landesregierung die Amtszeit Frank Henkels als Innensenator der deutschen Hauptstadt Berlin. Als eine seiner letzten Aktivitäten im Amt hätte der CDU-Politiker ein Zeichen setzen können gegen Antisemitismus und Terrorismus. Aus Gründen, über die sich nur spekulieren läßt, verzichteten Senator und Senat darauf, sich zu engagieren.
Wie der Think Tank Mena Watch berichtet, treffen sich an diesem Wochenende Anhänger der PFLP in Berlin, um dort das 49. Gründungsjubiläum einer der ältesten »palästinensischen« Terrorgruppen zu feiern. Räumlichkeiten zu der Feier im Verlagsgebäude des Neuen Deutschland stellt eine zu der Tageszeitung gehörende Immobilienverwaltung, die vom Charakter der PFLP nichts wissen will.
Und ähnlich ahnungslos gab sich auf Nachfrage des Think Tanks die Berliner Innenverwaltung: »Die Jubiläumsfeier am Samstag – wie auch frühere derartige Veranstaltungen – seien der Polizei nicht bekannt, da für Veranstaltungen in geschlossenen Räumlichkeiten keine Meldepflicht [..] besteht.« Wie es zugeht bei solchen Veranstaltungen, das ist freilich dennoch kein Geheimnis.
Im Mai 2014 etwa versammelten sich die Sympathisanten der in Amerika und – theoretisch – auch Europa als terroristisch geltenden PFLP in der deutschen Hauptstadt, um in Anwesenheit Khouloud Daibes’, der »Botschafterin« des Regimes von Ramallah in Deutschland, für die Freilassung eines »Kameraden« aus israelischer Haft und die gewaltsame Auslöschung Israels zu werben.
»Das rassistische Gebilde«, schwor damals der »Schriftsteller« Khaled Barakat vor seinen »Brüdern und Schwestern«, »wird auf dem Müllhaufen der Geschichte enden«, während »unser Volk Elend und Schmerz überwinden und seine Heimat zurückerobern wird. Als Befreier, nicht allerdings als Unterhändler werden wir wiederauferstehen«. Nichts spricht für andere Reden in diesem Jahr.
Doch wie vor zwei Jahren und wie davor und danach wird der Aufruf zu terroristischer Gewalt für dessen Urheber wohl folgenlos bleiben. Man weiß offiziell von nichts und will ganz offensichtlich auch nichts wissen. In dieser Woche hat die CDU ein Bekenntnis zu Israel beschlossen. Frank Henkel hat auf erschreckende Weise demonstriert, was davon in der Praxis bleiben kann.
 http://www.tw24.net/?p=13168

Sunday, April 17, 2016

Europäische Willkommenskultur

Europa ist tief gesunken. Nichts macht das deutlicher als die jüngste Tournee Leila Khaleds durch verschiedene Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Eingeladen von »palästinensischen« Gemeinden und je autochthonen Sympathisanten, für die sie »das Gesicht Palästinas« ist, konnte die Terroristin einer »Behördenpanne« wegen zuletzt auch in Wien für ihre PFLP werben.
»Vor der Erteilung des Visums hatten die Niederlande eine Konsultationsanfrage an die anderen Schengen-Länder geschickt. Doch da die Angaben nicht vollständig den eingespeicherten Daten der 71-jährigen Aktivistin der linksgerichteten PFLP entsprachen, wurde sie von den österreichischen Behörden nicht als diese identifiziert.«
Sie schwärmte für Adolf Hitler, weil der »ein Feind der Juden« war, heute leugnet Leila Khaled den Holocaust, wenn sie behauptet, »Israel würde [..] einen Holocaust gegen Palästina führen«. 1969 führte sie ein »palästinensisches« Kommando an, das ein Flugzeug von Los Angeles nach Tel Aviv entführte, 1970 scheiterte ein weiterer Entführunsversuch an mutigen Passagieren.
Die »Freiheitskämpferin«, so Leila Khaled über sich selbst, sieht es als »Pflicht und das Recht« der »Palästinenser« an, »die ›Besetzung Palästinas‹ zu beenden« – sie meint damit die Vernichtung Israels – und propagiert zur Erreichung dieses Ziels den bewaffneten Kampf. Ihre »scharfe Kritik« gilt »Palästinenserpräsident« Abu Mazen für die ihm unterstellte Zusammenarbeit mit Israel.
Von den Niederlanden führte sie ihre Europareise über Schweden und Deutschland nach Österreich, unbehindert von Behörden, die sich hinter ihrer eigenen Inkompetenz verstecken, konnte Leila Khaled als Repräsentantin der als Terrororganisation geächteten PFLP dabei – auch vor Kindern – Haß säen, Haß auf Juden, Haß auf Israel, Haß auf andere halbwegs zivilisierte Gesellschaften.
Und der vernehmbarste politische Protest kommt ausgerechnet – von HC Strache.
 tw24

Monday, March 28, 2016

Friedenstaube

Wollten sie eben noch den Opfern islamistischen Terrors in Europa gleichen, die Unschuldsengel der »palästinensischen« Fatah, lassen sie es eine Woche nach den Anschlägen in Brüssel richtig krachen. Wenn sie nicht gerade in schlechtem Englisch schlechte Scherze versuchen, bekennen sie sich via Twitter zum Messer-Terror und erinnern an Vorbilder, um die nur Barbaren weinen können.
Shadia Abu Ghazaleh, die da dem Betrachter mit Kleinkind auf dem Arm als Sympathieträgerin präsentiert wird, gelangte als PFLP-Terroristin zu einiger Prominenz. 1948 in Nablus geboren und aufgewachsen, ging sie zum Studium in die ägyptische Hauptstadt Kairo, von wo sie aber schon 1967 wieder nach Nablus zurückkehrte, um sich am dortigen An-Najah College einzuschreiben.
Bereits seit 1964 in der panarabischen Bewegung Arabischer Nationalisten (Harakat) gegen Israel engagiert, schloß sie sich in Nablus der Ende 1967 aus ihr hervorgegangenen terroristischen PFLP an und wurde damit eine der ersten »palästinensischen« Terroristinnen. Sie war an zahlreichen Angriffen auf Israel beteiligt, bevor sie mit zwanzig Jahren bei einem »Arbeitsunfall« umkam.
Eine für einen Anschlag in Tel Aviv vorgesehene Bombe detonierte am 28. November 1968 vorzeitig und beendete so die noch junge terroristische Karriere Shadia Abu Ghazalehs. Jenes »Palästina«, für das PLO und Komplizen zu stehen vorgeben, sieht heute in der Terroristin eine Identifikationsfigur und schreckt nicht davor zurück, selbst Schulen nach ihr zu benennen.
Erinnert die Fatah in diesen Tagen an Shadia Abu Ghazaleh, ist das ein weiteres unzweideutiges Bekenntnis zum »palästinensischen« Terrorismus und als solches gleichzeitig ein Aufruf an die »Palästinenser«, der Terroristin nachzueifern. Die »Partei« des »Palästinenserpräsidenten« Abu Mazen zeigt damit einmal mehr ihr wahres Gesicht. Statt für Frieden wirbt sie für Massaker.
 tw24

Tuesday, March 22, 2016

Tag des Terrors

Am 30. März begehen Menschen, die sich für »Palästinenser« halten, und solche, die sich ihnen im gemeinsamen Haß auf Juden verbunden fühlen, einen »Tag des Bodens«, an dem sie vorgeblich an die vergeblichen Proteste arabischer Bewohner Israels vor vierzig Jahren erinnern, mit denen die Verstaatlichung von Land zum Zwecke von dessen Nutzbarmachung verhindert werden sollte.
Tatsächlich ist der »Tag des Bodens« nur einer von vielen Feier- und Gedenktagen, die doch nur begangen werden, Israel zu dämonisieren und zu delegitimieren, Teil also eines mit allen nur denkbaren Mitteln geführten Krieges gegen den jüdischen Staat, der mindestens seit 1947 andauert, zu dem aber wohl auch die antijüdischen Pogrome in den 1920ern gezählt werden dürfen.
Wie Die Ruhrbarone berichten, plant auch der Koordinationskreis der palästinensischen Vereine und Gemeinden NRW, einen »Tag des Bodens« auszurichten, allerdings nicht am 30. März, sondern am 9. April. Ein Ehrengast sollte dabei besonders aufhorchen lassen, ist er – vielmehr: sie – doch nicht eben als besonders friedliebend berüchtigt und schon gar nicht als »Opfer«: Leila Khaled.
Mit ihr präsentieren die »palästinensischen« Veranstalter des »Tags des Bodens 2016« ihren auch jugendlichen Gästen eine heute in Jordanien lebende »Funktionärin« der in den USA und zivilisierteren Teilen Europas als Terrororganisation geächteten PFLP als nachahmenswertes Vorbild, die ihren »Ruhm« ihrer Beteiligung an Flugzeugentführungen 1969 und 1970 verdankt.
1969 führte die »strenge Kommandantin« eine Gruppe von Terroristen an, die eine TWA-Maschine auf dem Flug von Los Angeles nach Tel Aviv in ihre Gewalt brachte und nach Damaskus entführte. Ließen die Entführer alle nicht-jüdischen Passagiere frei, preßten sie mit ihren jüdischen Opfern mehr als 3.000 »palästinensische« Straftäter aus der Haft in israelischen Gefängnissen frei.
Ein Jahr später scheiterte ein weiterer Entführungsversuch am Widerstand mutiger Flugpassagiere. In der israelischen Haft klagte die bedauernswerte Terroristin später, sie sei von den Passagieren »mißhandelt« worden. Dank eines Photos des amerikanischen Reporters Eddie Adams, das immer wieder kopiert wird, hatte Leila Khaled es damals schon zu einiger Berühmtheit gebracht.
Im Rahmen eines »Gefangenenaustauschs« freigepreßt, wirkt die Terroristin heute vor allem von Jordanien aus. In einem Gespräch mit einem belgischen Verehrer forderte Leila Khaled vor zwei Jahren, »wir müssen den Widerstand verstärken. Widerstand bedeutet nicht nur Demonstrationen. Auch Waffen müssen breit eingesetzt werden. Wir verfügen über einsatzbereite Kämpfer.«
Es ist entlarvend, daß »Palästinenser« in Deutschland mit dieser Verbrecherin für sich und ihre Anliegen werben wollen. Mit ihrer Begeisterung für Leila Khaled demonstrieren sie, daß sie nicht gewillt sind, zivilisatorische Mindeststandards zu akzeptieren. Und es spricht Bände, daß sie damit möglicherweise nicht einmal das Eingreifen deutscher Politik oder von Behörden provozieren.
 tw24

Tuesday, April 21, 2015

‘Israel must respect democracy!’

Es scheint eine Vorschrift im Europäischen Parlament zu geben, nach der Fraktionen, in denen sich Abgeordnete aus zahlreichen Ländern zusammenschließen, sich Namen geben müssen, die nur in Kurzform auf eine Visitenkarte passen: Was als GUE/NGL abgekürzt wird, steht für European United Left – Nordic Green Left.
Seit dem vergangenen Jahr wird die linksnordischgrüne Fraktion von Gabi Zimmer geführt, die seit 2004 für die deutsche Partei Die Linke dem Europäischen Parlament angehört. Die Mitglieder der GUE/NGL kommen aus kommunistischen oder sozialistischen Parteien oder wurden – wie ihre irischen Sinn Fein-Abgeordneten – von Katholiken gewählt.
Unter der Überschrift “Israel must respect democracy!” äußerte sich nun am vergangenen Freitag die irische Parlamentarierin Martina Anderson, sie leitet nebenher die vom Europäischen Parlament eingerichtete Kontaktgruppe zum “Legislativrat” der Terrororganisation PLO, um einen International day of Solidarity with Palestinian political prisoners zu begehen.
In ihrer Pressemitteilung klagt die Irin, “since 1967, over 800,000 Palestinians have been detained and today over 6200 Palestinians remain in Israeli jails” und erklärt damit 800.000 ehemalige und 6.200 aktuell in israelischen Gefängnissen inhaftierte “Palästinenser” zu “politischen Häftlingen” und wohl auch zu “Demokraten”, wie ihre Überschrift nahelegt.
Daß ihre Zahlen nicht ganz stimmen – die “NGO” B’Tselem etwa schreibt auf ihrer Website, “at the end of Feb. 2015, 5,609 Palestinian security detainees and prisoners were held in Israeli prisons” – ist dabei noch das geringste Problem Martina Andersons, der Fraktion, für die sie sie behauptete, und des Parlaments, in dem sie Ausschußvorsitzende ist.
Das Problem ist, daß sie zumeist bereits verurteilte “palästinensische” Terroristen zu “politischen” Gefangenen verklärt, zu “Demokraten”. Doch es ist nichts daran politisch oder demokratisch, aus schlicht antisemitischen Motiven schlafenden jüdischen Kindern die Kehlen durchzutrennen, wie das etwa Hakim und Amjad Awad im März 2011 taten.
“Udi [Fogel], 36, his wife Ruth, 35, and their children Yoav, 11, Elad, 4 and Hadas, 3 months were all stabbed to death.”
“I don’t regret what I did, and would do it again [..], I’m proud of what I did [..]. I did it all for Palestine”, erklärte Amjad Awad, einer der beiden Täter, später. Indem sie ihn zum “Demokraten” hochstapelt, das Massaker, auf das er stolz ist, zu einem “politischen Statement”, verrät Martina Anderson nicht nur jene “Palästinenser”, die mit Terroristen nichts zu tun haben.
Martina Anderson stellt sich damit auch selbst ein denkbar schlechtes Zeugnis aus, das nicht nur auf sie beschränkt ist, sondern für all ihre Fraktions- und Parlamentskollegen gilt, die ihre Entgleisung kommentarlos hinnehmen. Ist der kaltblütige antisemitsche Mord an Kleinkindern “politisch”, sind Steine, die Fenster von Abgeordnetenbüros treffen, legitime Meinungsäußerungen, oder?
 tw24

Monday, February 02, 2015

Gesellschaftskunde

In der Nacht zum Sonntag folgten “palästinensische” Jugendliche einmal mehr den Rufen derer, die, wie eine ostzonale “Expertin” bereits 1988 anerkennend und durchaus treffend formulierte, “hinter den 10- bis 20jährigen stehen, sympathisierend und unterstützend”, und attackierten in der Nähe von Nablus vorbeifahrende PKW mit Brandsätzen.
Israelischen Sicherheitskräften gelang es nur durch den Einsatz von Schußwaffen, die Mordversuche zu stoppen. Einer der Angreifer, der 19 Jahre alte Ahmed Ibrahim Jaber al-Najjar, wurde dabei getötet, ein weiterer Jugendlicher leicht verletzt. Das “Außenministerium” des Regimes in Ramallah stellte sich am Sonntag hinter die Angreifer:
“Ministry of Foreign Affairs condemned on Sunday the Israeli military’s shooting and killing of a Palestinian youngster in the village of Burin, south of Nablus, last night.”
Die Beisetzung Ahmed Ibrahim Jaber al-Najjars fand am Sonntag in Burin statt, unübersehbar waren bei ihr Fahnen der Fatah und der PFLP, einer “linken” Terrororganisation, die nach der Fatah die zweitstärkste “Fraktion” innerhalb der PLO bildet. Die “Trauernden” forderten Vergeltung und kündigten Angriffe auf die israelische Hauptstadt an:
“‘We are going to Jerusalem in millions,’ some chanted.”
Weder die jugendlichen Angreifer, die mit ihren Brandsätzen in der Tat eine Gefahr für Leib und Leben von Menschen darstellen, noch die “Trauernden” oder gar ihre “Regierung” in Ramallah plagt offensichtlich Schuldbewußtsein. Der Mord(versuch) an Juden scheint für sie ein “Sport” zu sein, den freilich nur Barbaren genießen können.
Im November 2013 wurde bei Angriffen arabischer Steinewerfer in Armon Hanatziv ein zwei Monate altes Mädchen am Kopf verletzt, Ende Dezember wurde die 11 Jahre alte Ayala Shapira während einer Autofahrt mit ihrem Vater durch “Palästinenser” attackiert: Die Verletzungen des mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus eingelieferten Mädchens bedürfen noch langer Behandlung.
Eine Gesellschaft, die um die weint, die nicht den geringsten Respekt vor der Gesundheit und dem Leben anderer haben, statt sie zu ächten, noch bevor sie ihre Verbrechen begehen können, empfiehlt sich nicht eben als Nachbar. Als Gesprächspartner macht sich unmöglich, wer in der eigenen Zeitung zum “Protest” mit Steinen und Brandsätzen aufruft.
Während die israelische Politik erwägt, die Strafen für Steinewerfer massiv zu erhöhen – bis zu 20 Jahre Haft sollen möglich werden -, zeigen israelische Gerichte (noch) erstaunliche Milde: Vor wenigen Tagen wurde eine jugendliche Steinewerferin zu ganzen zwei Monaten Haft und einer Geldstrafe verurteilt. Doch selbst darüber noch regen “Menschenrechtsaktivisten” sich auf.
tw24

Wednesday, January 21, 2015

Terrorist sticht mehrere Menschen nieder: “Palästinensischer” Terror in Tel Aviv

In der israelischen Metropole Tel Aviv hat am Vormittag ein mit einem Messer bewaffneter “palästinensischer” Terrorist in einem Bus ein Blutbad angerichtet. Bei dem Anschlag wurden mindestens 12 Menschen verletzt, mehrere von ihnen schwer.
Nachdem er zwei Stationen in dem Bus mitgefahren war, ging der 23 Jahre alte “Palästinenser” mit einem Messer auf andere Passagiere und den Busfahrer los. Dem gelang es in einem Kampf, den Angreifer mit Pfefferspray zu bremsen.
Auf seiner Flucht soll der “Palästinenser” weitere Menschen angegriffen haben, bevor er festgenommen werden konnte. Während “palästinensische” Medien schnell den Namen des Angreifers meldeten, fiel es deutschen Medien schwer, einen menschlichen Täter zu erwähnen:
“Mehrere Verletzte bei Messerangriff in Tel Aviv”, überschrieb Die Zeit einen Beitrag, und als hätte ein Messer ein Eigenleben entwickelt, titelte die tagesschau, “erneut Messerangriff in Tel Aviv”; bestinformierte Kommentare teilten mit:
“Diese Verzweiflungstat des Palästinensers ist dumm und nicht gerechtfertigt, aber Israel wird mit solchen Taten so lange leben müssen wie sie die Palästinenser unterdrücken, berauben, einsperren und deren Gebiete besetzen.”
Hamza Muhammad Hasan Matrouk, der “verzweifelte” Terrorist, dessen Tat prompt von der Hamas und der PFLP, der nach der Fatah zweitgrößten “Fraktion” innerhalb der PLO, als “heldenhafte Tat” begrüßt wurde, stammte aus dem “Flüchtlingslager” Tulkarem.
Dort soll er, so ein Freund nach Angaben der “palästinensischen” Maan News, den vergangenen Abend “ganz normal” verbracht haben: “Hamza and I hung out with friends in the camp until 11 p.m. and we had fun [..]. He was laughing and kidding”.
Das “Flüchtlingslager” Tulkarem wird von der UNRWA auf von Jordanien gepachtetem Land betrieben und untersteht seit 1995 der Kontrolle des Regimes in Ramallah. UNRWA und die “Palästinenserführung” verweigern “Flüchtlingen” die Integration in die “palästinensische” Gesellschaft.
Mit dem Versprechen auf eine “Rückkehr” in eine “Heimat”, die nie seine war, dürfte auch Hamza Muhammad Hasan Matrouk aufgewachsen und zum “Flüchtling” und Terroristen erzogen worden sein. UNRWA und PA haben einmal mehr ganze Arbeit geleistet.
 tw24

Thursday, September 18, 2014

Autokorrektur

        “Palestinian Authority President Mahmoud Abbas made waves in New York on Wednesday after a press release announcing an upcoming public appearance in the city noted that among other topics, Abbas would address how ‘violent protest is the best method’ for the Palestinians to achieve statehood. [..] A representative of the Palestine Liberation Organization, in response to a query by the Jewish Telegraphic Agency, said that an auto-correct feature changed ‘nonviolent’ to ‘violent’ and that a new, amended press release had been sent out.”
Hat die PLO, wie ihr vielfach nachgesagt wird, tatsächlich der terroristischen Gewalt gegen Israel abgeschworen? Die PLO gilt als internationale Repräsentantin der “Palästinenser”, als die sie freilich nur anerkannt werden sollte, verspricht sie Gewaltlosigkeit nicht nur.
Galt bis 1974 der jordanische Herrscher Hussein bin Talal als legitimer Repräsentant “palästinensischer” Interessen, betraute gegen dessen Widerstand die Arabische Liga im Oktober 1974 die PLO mit dieser Aufgabe, die einen Monat darauf Beobachter im Kreis der Vollversammlung der Vereinten Nationen wurde.
Die seit 1968 durch die Fatah dominierte PLO hatte sich bis dahin wenig friedfertig gezeigt. Die unter ihrem Dach operierenden “palästinensischen” Terroristenbanden hatten sich mit zahlreichen internationalen Anschlägen und Flugzeugentführungen zweifelhaften Ruhm erworben.
Daß sich König Hussein I. dagegen verwahrte, die PLO unter der Führung Yassir Arafats anzuerkennen, lag mit daran, daß sie neben Israel auch Jordanien als Teil “Palästinas” “befreien” wollte; im “Schwarzen September” 1970 hatte die PLO Jordanien in einen blutigen Bürgerkrieg gestürzt.
Die Aufnahme in die UN-Vollversammlung vermochte die PLO nicht zu befrieden. 1987 war sie eine treibende Kraft hinter der Ersten Intifada, 1991 sorgte sie mit ihrer Unterstützung Saddam Husseins dafür, daß die Befreiung Kuwaits einherging mit der Ausweisung von etwa 450.000 “Palästinensern”.
Erst danach versuchte die PLO, ihre Ziele auch auf diplomatischem Weg durchzusetzen, 1993 konnte sie in den Verhandlungen von Oslo einen bis heute nachwirkenden Erfolg verbuchen: Israel anerkannte die PLO und gewährte “Palästinensern” eine weitgehende Autonomie.
Wurden 1994 Ministerpräsident Yitzhak Rabin, Shimon Peres, dessen Vorgänger wie Nachfolger, und Yassir Arafat dafür mit einem Friedensnobelpreis geehrt, zeigte die PLO spätestens mit dem Lostreten der Zweiten Intifada, daß Terror noch immer zu ihrem Repertoire gehörte.
Mit der Bildung einer “palästinensischen Einheitsregierung”, die PLO und Hamas miteinander verabredeten, nachdem Fatah-Anführer und “Palästinenserpräsident” Abu Mazen zuvor Friedensgespräche mit Israel abgebrochen hatte, akzeptierte die PLO erneut Gewalt.
Statt sich von der Hamas loszusagen, die seit ihrem Putsch in Gaza 2007 zwei – und zwischenzeitlich drei – Kriege gegen Israel “gewonnen” hatte, suchte die PLO deren Nähe. Ihre internationalen Unterstützer verschließen davor regelmäßig die Augen.
Die Hamas, begrüßten sie noch vor wenigen Monaten die “palästinensische Einheitsregierung”, müsse als “Organisation” sich nicht vom Terrorismus lossagen, da ja für die Richtlinien “palästinensischer” “Außenpolitik” weiterhin die “gemäßigte” PLO zuständig sei und so Frieden garantiere.
“During his telephone conversation with Abbas, Hollande ‘welcomed the commitment by the Palestinian president that the new government will reject violence, remain committed to the peace process and abide by agreements already reached,’ said a statement from the French president.”
Diese Haltung ist nicht neu: So sieht man seit Jahrzehnten darüber hinweg, daß zur PLO Gangs gehören wie die PFLP, zweitstärkste “Fraktion”, die sich offen zum bewaffneten “Widerstand” bekennen: “We in the PFLP will continue armed resistance as long as the Zionist enemy is occupying our homeland”.
Und selbst wenn Fatah-Mitglieder mit ihren Raketen prahlen und deren Einsatz versprechen, muß dank des Desinteresses ihrer Sponsoren die PLO nicht um deren Unterstützung fürchten: Was Fatah oder PFLP erklären, das hat, belügen die sich selbst, nichts mit der Organisation, die jene bilden, zu tun.
Die Korrektur-Algorithmen einer Textverarbeitung scheinen kompetenter zu sein als manch Politiker.
 tw24

Wednesday, May 28, 2014

Zu Gast bei Freunden: Berlin als sicherer Rückzugsort für Terroristen

Die Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) ist eine der ältesten “palästinensischen” Terrorgruppen, die sich die Vernichtung Israels und die Ermordung seiner Bevölkerungsmehrheit zum Ziel gesetzt haben. Innerhalb der PLO ist sie, auch wenn es derzeit Streit gibt, ist die PFLP die zweitstärkste “Fraktion” nach der Fatah.
Die Ende 1967 gegründete PFLP war an verschiedenen Flugzeugentführungen beteiligt – Leila Khaled ist noch immer eine ihrer Sympathieträgerinnen – sowie an weiteren terroristischen Akten in der ganzen Welt. Als Verbündete der RAF “wirkte” die PFLP auch in Deutschland, ihre Anhänger können sich dort noch heute ungestraft versammeln:
“Khaled Barakat, coordinator of the Campaign to Free Ahmad Sa’adat, spoke at the 66th anniversary commemoration of the Nakba in Berlin, Germany on May 16, 2014, calling for the liberation of Palestinian prisoners and mobilization of the Palestinian community to revive the political path of the Palestinian revolution.”
Ahmad Sa’adat verbüßt derzeit eine Haftstrafe in Israel, zu der er wegen seiner Beteiligung an der Ermordung Rehavam Zeevis, des damaligen israelischen Ministers für Tourismus, verurteilt wurde, die seine Gang als eine “heroic operation” der “Palestinian revolution” feiert, an der denn auch nichts politisch ist.
“[Comrade Jamil Mizher, member of the Political Bureau of the Popular Front for the Liberation of Palestine,] demanded an end to negotiations, saying they have disastrous consequences and pose a real threat to the national cause and in fact undermine the struggles to resist and overturn the results of the Nakba.”
An der Veranstaltung, die einem verurteilten Mörder und einer terroristischen Organisation gewidmet war, die “Palästina” mit Gewalt “from the river to the sea” von jüdischer Präsenz “befreien” will, nahm – ganz offiziell – auch Khouloud Daibes teil, seit August 2013 die “Botschafterin” des Regimes von Ramallah in Deutschland.
Daß dieses offene Bekenntnis einer “Diplomatin” zum gegen Juden und Israel gerichteten Terrorismus im offiziellen Berlin keinen Aufruhr auslöste, ist bezeichnend. Eine Tochter der “Botschafterin”, Schülerin der deutschen Schule Talitha Kumi in Beit Jalla, kennt das deutsche TV-Publikum übrigens aus der Dokumentation Checkpoints und Currywurst:

tw24

Thursday, December 26, 2013

Wiederholungstäter

Es ist kein friedensstiftender Akt, rechtskräftig verurteilte Terroristen zu begnadigen und “auf Bewährung” vorzeitig in Gesellschaften zu entlassen, in denen sie ja gerade ihrer Mordtaten wegen als Helden und Vorbilder gefeiert und verehrt werden.
Samer al-Issawi, vor zwei Tagen erneut in die “Freiheit” einer Umgebung entlassen, in der zivilisatorische Werte erst noch etabliert werden müssen, ist dafür ein beredtes Beispiel. Der “Palästinenser hatte 2002 als Mitglied der PFLP einen zivilen Bus angegriffen.
Dafür in Israel zu rund 30 Jahren Haft verurteilt, gehörte er 2011 zu jenen “Palästinensern”, die die Hamas im Gegenzug für die Freilassung Gilad Shalits freipressen konnte. Weil er gegen Bewährungsauflagen verstieß, wurde Samer al-Issawi im Juli 2012 erneut inhaftiert.
Doch auch diesmal blieb der “palästinensische” Terrorist, dessen Haft unter “normalen” Umständen 2029 enden sollte, nicht lange inhaftiert. Mit einem Hungerstreik setzte er – unterstützt durch Sympathisanten in aller Welt – seine erneute Entlassung “auf Bewährung” durch.
Catherine Ashton setzte sich stellvertretend für ihre Europäische Union ebenso für Samer al-Issawi ein wie Annette Groth, die “menschenrechtspolitische Sprecherin” der Fraktion der Partei Die Linke im Bundestag, für die inhaftierte Mörder “politische Gefangene” sind.
Von einem irren Kommentator zum “symbol of non-violent resistance” befördert, ließ es sich der eben Entlassene nicht nehmen, noch am Montag einem von der “Regierung” in Gaza betriebenen Propaganda-Sender (s)eine ganz spezielle Friedensbotschaft anzuvertrauen:
“[I]n an interview with a Hamas television station [Samer al-Issawi called] for the kidnapping of Israeli soldiers, saying ‘the release of prisoners will only be achieved through kidnappings and prisoner swaps, and nothing else will work.’”
Wie eine Entführung von Menschen “gewaltfrei” bewerkstelligt werden könnte, darüber denken Experten noch nach. Gewiß aber wissen Catherine Ashton und Annette Groth schon, wer der Böse ist, sollte Avigdor Lieberman sich durchsetzen und das “symbol of non-violent resistance” erneut inhaftiert werden.
tw24