Wednesday, September 26, 2007

Schweden: Der Niedergang von Södertälje

Die schwedische Stadt Södertälje genoss über Jahrhunderte hin Weltruf. Das älteste Dampfschiff der Welt liegt hier, der LKW-Bauer Scania hat dort seinen Sitz und Tennisspieler Björn Borg ist nur einer von vielen großen Söhnen der Stadt. Doch aus dem einstigen Weltruf ist inzwischen Verruf geworden. Die multikulturelle Stadt Södertälje hat in den vergangenen Jahren doppelt so viele irakische Staatsbürger wie die ganzen Vereinigten Staaten aufgenommen. Und aus der multikulturellen Idylle ist ein schwerer Problemfall geworden. Beinahe täglich erhalten wir Mails von Bewohnern der Stadt, die uns schier Unglaubliches mitteilen: Mal lassen Dutzende junge Mitbürger Notarztwagen auf den Strasse nicht durch. Sie blockieren einfach die Strasse - und behaupten, Schweden sei doch ein freies Land (Quelle: LT September 2007). Und wo zivilisatorische Standards nicht mehr gelten, wird immer öfter auch aus dem Hinterhalt "zum Spass" auf Polizisten geschossen (Quelle: LT September 2007). Im Mai 2007 hatte es in Södertälje die erste "schwedische Intifada" gegeben, blutige Unruhen von zumeist arabischstämmigen Einwanderern, die über mehrere Tage hinweg randallierten (Quelle: The Local Mai 2007).
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