Der Verdacht schwelt seit mehr als einem Jahr: Mindestens ein radikaler Islamist aus Hamm hat sich möglicherweise IS-Kämpfern in Syrien angeschlossen.
Der heute 23-jährige Türke verließ im August 2014 die Stadt und gelangte über die Türkei in die syrische Hauptstadt Damaskus. Seitdem ist er wie vom Erdboden verschluckt. Seinen ebenfalls in Hamm lebenden Eltern hatte der arbeitslose Heranwachsende vor der Abreise erzählt, dass er im Nahen Osten nach einer besseren religiösen Ausbildung streben wolle.In den Wochen und Monaten vor seinem Verschwinden soll er immer radikalere Thesen zum Islam vertreten und sein Äußeres dem der Salafisten angepasst haben, hatte der Vater im vergangenen September gegenüber dem WA erklärt.
wa.de
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