Monday, November 16, 2015

Schweden: Mädchen von muslimischen Migranten begrapscht und vergewaltigt, Schulleiter sagt: “So sind Jungs eben“

Die Schulverwaltung weigerte sich einzugreifen, als ein afrikanischer Schüler Mädchen einer Mittelschule mit sexuellen Annäherungsversuchen belästigte. Schlussendlich vergewaltigte er ein schwedisches Mädchen hinter einem Busch im Schulhof, doch trotz der Proteste der Eltern hat die Schulverwaltung entschieden, dass er auf der Schule bleiben wird.
“Uns wird ins Gesicht gespuckt, weil wir Schweden sind”, sagte ein Elternteil geenüber Free Times.
Es war ein Samstag im Oktober, als die beiden Mädchen zu einer Mittelschule in Alvesta gingen. Während des Abends wurden sievon zwei afrikanischen Schülern angepöbelt, die auf dieselbe Schule gingen.
Der Vater eines der sehr anfälligen Mädchen hatte bereits im vergangenen Frühjahr herausgefunden, dass einer der beteiligten Afrikaner seine Tochter mit sexuellen Annäherungsversuchem angegangen war und sie begrapscht hatte. Seither hatte der Vater verzweifelte Anstrengungen übernommen, um die Schulleitung dazu zu bringen, etwas gegen die Situation an der Schule zu tun, die eine sehr hohe Zahl an ausländischen Schülern hat.
“Wir hatten ein Treffen mit dem Lehrer und der stellvertretenden Schulleitung. Die Jungs waren nicht da, ihre Eltern auch nicht, sie sprechen kein Schwedisch. Ich sagte der Schulleiterin, dass ich die Polizei herbeirufen wolle, doch dann sagte sie, das müsse ich nicht und dass sie sich darum kümmern würde”, sagte er heute gegenüber Free Times.
“Sie sagte, “so sind Kinder eben, so sind Jungs eben, sie werden von ihrer Neugier getrieben und im Körper geschieht eine Menge“, fuhr er fort.
Währenddessen entschied sich die Schulleitung dagegen, irgendetwas zu tun, um die Sicherheit der Mädchen zu erhöhen. Anstatt über die Belästigung zu sprechen, gab die stellvertretende Schulleiterin jedoch eine lange Erklärung ab, in der sie “Gleichheit der Menschen“ betonte und suggerierte, dass die Vorwürfe des Vaters, dass seine Sorgen und die der anderen Eltern auf Vorurteilen und Rassenstereotypen basieren würden.
„Sie sollten keine Unterteilung in sie und uns machen, so etwas gibt es nicht. Wir müssen das auf einer individuellen Ebene behandeln, sagte die stellvertretende Schulleiterin während eines Treffens und entschied dann, die beiden Afrikaner wie bisher an der Schule weitermachen zu lassen.
Mehr davon hier.
Nachtrag: Von einem Schweden, der mir gerade folgende Beobachtung gemailt hat:
Schweden bricht zusammen. Schnell. Nur die Mainstream-Medien und Staatspolitiker erkennen es nicht. Die Schwedendemokraten (SD) werden voraussichtlich einen riesigen Zugewinn bei der nächsten Wahl verzeichnen - und trotzdem wird jeder sich am Kopf kratzen und sich fragen, wieso. In der Zwischenzeit betreiben sie alle einen immensen Aufwand, um herauszufinden, wie man die SD verbieten kann - anstatt sich mit den Problemen zu beschäftigen, den die SD ansprechen.
Es ist jenseits von absurd. Bildung, Altenpflege, Schaffung von Arbeitsplätzen, Wohnungsbau für Schweden, die seit zehn Jahren in der Warteschlange stehen - all das erleidet immense Rückschläge, alles damit noch die letzte Krone direkt an Muslime weitergehen kann, die mehrere EU-Staaten passieren, aber ihnen nur eine lange Nase drehen, um ins Nirvana - Schweden - zu gelangen, wo sie einfach “wissen“, dass sie alles kriegen können. Was sie auch können.
Den jüngsten finanziellen Einbruch erlebte die Behindertenpflege - Schweden, die zuhause intensive Hilfe benötigen, werden nun zusehen, wie ihre Hilfe drastisch gekürzt wird, um Muslime zu finanzieren, die erst gestern morgen angekommen sind. Jenseits von krank.
Die große Debatte in Schweden dreht sich nun darum, wie die Regierung ihr Budget für Entwicklungshilfe, die bedürftige Menschen im Ausland unterstützt, völlig zusammengestrichen hat und das Geld stattdessen zur Finanzierung der Leute benutzt, die reich genug, jung genug und stark genug sind, um es nach Schweden zu schaffen.
Es ist eine Entstellung des fundamentalsten Grundkonzepts über den Sinn von Hilfszahlungen - es wird auf den Kopf gestellt, indem die Mühsal der Menschen in einer echten Notlage absichtlich ignoriert wird und man stattdessen Leute belohnt, die durch mehrere EU-Länder reisen (und die finanziellen Mittel dafür haben), nur damit sie das eine Land erreichen, in dem sie alles umsonst kriegen - weil dieses die Leistungen für die eigenen Bevölkerung gekürzt hat, um deren Betrug zu finanzieren.
Schweden, die sozialistische Petrischale für jede noch so dämliche Idee.
 europenews.dk

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