Innenminister Jan Jambon verspricht jetzt «aufzuräumen.» «Wir müssen dieses Problem anpacken und ein für allemal ausmerzen.» In Antwerpen und Vilvoorde, wo Razzien nach den Charlie-Hebdo-Attentaten durchgeführt wurden, ergriff man Massnahmen. So wurde dafür gesorgt, dass radikalisierte Muslime nicht mehr nach Syrien ausreisen.Insgesamt sind schätzungsweise 450 Menschen aus Belgien in den Dschihad gezogen, im Verhältnis zur Bevölkerung der höchste Anteil in Europa. Noch letzte Woche hatte Jamben gegenüber «Politico» gesagt, dass Belgien den Extremismus langsam in den Griff kriege. Die Ausnahme sei Brüssel. Die Terror-Nacht von Freitag sollte ihm recht geben.
blick.ch
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