von Geert Wilders
- Wir sollten uns niemals
erlauben eingeschüchtert zu werden. Und hier in Amerika darf man Bilder
und Zeichnungen anfertigen, egal, was die Scharia sagt. ... Wenn wir auf
Drohungen wegen Karikaturen damit reagieren keine Karikaturen mehr zu
zeichnen, haben die Terroristen gewonnen. Die Jihadisten wollen mich
töten, aber andere wollen mich zum Schweigen bringen... durch
juristische und politische Belästigung. All das geschieht nicht, wie man
erwarten könnte, in Diktaturen der Dritten Welt, sondern in westlichen
Demokratien.
- Und darf ich fragen: Wo sind die Demonstrationen von Muslimen,
die der im Namen des Islam und seines Propheten begangenen Gewalt nicht
zustimmen? Ich habe keinen von ihnen gesehen - und Sie? Die Mehrheit mag
keine Gewalt begehen, aber sie stellen sich auch nicht dagegen.
- Eine freie Gesellschaft sollte denen keine Freiheit gewähren, die
sie vernichten wollen. Dazu gehört Israel, ... dessen Konflikt mit den
Arabern nicht um Land geführt wird; es handelt sich um einen Konflikt
zwischen Freiheit und Tyrannei.
- Wenn wir es uns erlauben uns selbst in allem zu zensieren, was
wir über den Islam sagen, dann wird der Islam uns bald befehlen, wie wir
zu leben, uns zu kleiden, zu atmen haben... So gehen Zivilisationen
zugrunde
Die freie Meinungsäußerung ist heute bedroht. Nicht nur in Europa, woher ich komme, sondern auch hier in Amerika.
Das letzte Mal war ich vor weniger als zwei Wochen in den Vereinigten
Staaten. Ich war in Garland, Texas, wo ich bei einem
Mohammed-Karikaturenwettbewerb eine Grundsatzrede hielt.
Der Wettbewerb fand in einem Konferenzzentrum statt, in dem nach den Pariser
Charlie Hebdo-Morden
eine islamische Organisation ein Treffen veranstaltet hatte, um zu
fordern, dass die freie Meinungsäußerung eingeschränkt und
Mohammed-Karikaturen verboten werden sollten. Der
Mohammed-Karikaturenwettbewerb in Garland wurde organisiert, um gegen
diese Forderung Widerstand zu leisten. Wir sollten uns niemals erlauben
eingeschüchtert zu werden.
Der Gewinner des Wettbewerbs in Garland war ein ehemaliger Muslim. Es
lag etwas sehr Symbolisches in der Tatsache, dass er ein Apostat war.
Unter dem Scharia-Recht ist der Abfall vom Glauben mit dem Tod zu
bestrafen. Unter demselben Recht ist auch die Anfertigung von Bildern
des Propheten Mohammed mit dem Tode zu bestrafen.
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Bosch
Fawstins Siegerbild bei der Mohammed-Kunstausstellung und -Wettbewerb
in Garland, Texas am 3. Mai 2015. (Bildquelle: Bosch Fawstin)
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Der Gewinner des Wettbewerbs malte ein Bild eines grimmig
dreinsehenden Mohammed, der ein Schwert schwingt. "Du kannst mich nicht
zeichnen", sagte Mohammed. Unter dem Bild hatte der Künstler
geschrieben: "Genau deshalb male ich dich!"
Das ist der wahre amerikanische Geist. Dieser Karikaturist ist ein Vorbild für uns alle.
Gemäß dem Scharia-Recht ist die bildliche Darstellung Mohammeds ein
Verbrechen. Aber als Amerikaner lebt der Künstler nicht in einem
islamischen Land. Er lebt in Amerika. Und hier in Amerika darf man
Bilder und Zeichnungen anfertigen, egal, was die Scharia sagt. Und man
darf auch seine Religion wechseln und Apostat werden. Und wir sollten
nie jemandem gestatten uns diese Freiheiten zu rauben. Würde Amerika dem
islamischen Recht nachgeben, wäre es nicht länger Amerika. Seine
jüdisch-christlichen Werte gingen verloren. Seine Zivilisation ginge
verloren. Seine Freiheiten gingen verloren.
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Bosch Fawstin (zweiter von links), der Karikaturist, der den
Mohammed-Wettbewerb der Kunstausstellung in Garland am 3. Mai gewann,
erhält seinen Preis aus der Hand (von links nach rechts) Robert Spencer,
Geert Wilders und Pamela Geller. (Bildquelle: Altas Shrugs blog)
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Die Feinde unserer Zivilisation versuchen uns das Gesetz der Scharia
aufzuzwingen. Nur ein paar Minuten, nachdem ich in Garland meine Rede
gehalten hatte, griffen zwei Jihadisten die Veranstaltung an. Sie
schossen einem Polizisten ins Bein, aber glücklicherweise wurden sie
getötet, bevor sie mehr Schaden anrichten konnten. Mit Gewalt und
Terrorismus versuchten diese beiden Jihadisten Amerika das Gesetz der
Scharia aufzuzwingen. Dank eines mutigen amerikanischen Polizisten
hatten sie keinen Erfolg.
Wir sollten den Terroristen niemals gestatten zu gewinnen. Wenn wir
auf Drohungen wegen Karikaturen damit reagieren keine Karikaturen mehr
zu zeichnen, haben die Terroristen gewonnen. Wenn wir aber damit
reagieren, dass wir weitere Karikaturen zeichnen und zeigen, ist das
Signal klar: Der Terror wirkt bei uns nicht. Wir werden uns von Terror
und Gewalt nicht einschüchtern lassen, indem wir genau das Gegenteil
dessen tun, was die Terroristen wollen. Die Terroristen werden verloren
haben.
Das ist der Grund, dass wir die Mohammed-Karikaturenausstellung von
Garland zu einer Ausstellung im Parlament der Niederlande eingeladen
haben. Wir sollten sie überall in der freien Welt zeigen, in Europa und
Amerika, Kanada, Australien, in der gesamten freien Welt - wir müssen
für die Freiheit eintreten und uns gegen den Islam zur Wehr setzen.
Bevor ich fortfahre, erlauben Sie mir ein wenig über mich selbst zu erzählen.
Ich bin ein gewählter Politiker, Mitglied des Abgeordnetenhauses der Niederlande. Ich bin der Parteichef der
Partei für die Freiheit.
Bei den letzten allgemeinen Wahlen erhielten wir rund 10% der
landesweiten Stimmen. Ich spreche für fast eine Million Menschen. Meine
Partei ist kein Randphänomen. Sie ist bei einer aktuellen nationalen
Fernseh-Umfrage sogar die größte Partei.
Allerdings bin ich zur Ermordung vorgesehen. Ich stehe auf der
Todesliste der Al-Qaida und anderer islamischer Organisationen, so den
pakistanischen Taliban und ISIS. Seit inzwischen mehr als zehn Jahren
lebe ich rund um die Uhr unter Polizeischutz. Ich habe mit meiner Frau
in Kasernen der Armee gelebt, in Gefängniszellen und konspirativen
Wohnungen, nur damit ich sicher sein kann. Wohin auch immer ich gehe
begleiten mich bewaffnete Polizisten, um mich zu beschützen.
Die Jihadisten wollen mich töten, aber andere wollen mich zum
Schweigen bringen. Nicht durch Mord, sondern durch juristische und
politische Belästigung. Sie versuchen mich durch Gerichte verurteilen
oder verbieten zu lassen. All das geschieht nicht, wie man erwarten
könnte, in Diktaturen der Dritten Welt, sondern in westlichen
Demokratien.
In meinem Land, den Niederlanden, musste ich vor ein paar Jahren vor
Gericht, weil ich mich gegen den Islam und die Islamisierung meines
Landes ausgesprochen hatte. Glücklicherweise wurde ich freigesprochen.
Doch jetzt wurde ich wieder angeklagt. Und der einzige Grund dafür ist,
dass ich meine Meinung gesagt habe. Sie nennen mein Reden "Hassreden",
doch ich mache nichts anderes als die jüdisch-christlichen Werte unserer
Zivilisation zu verteidigen und die Wahrheit über den Islam zu sagen.
Vor zwei Monaten war ich in Österreich; dort sprach ich in der Wiener
Hofburg über die Bedrohung durch die Islamisierung Europas. Islamische
Organisationen forderten, dass die österreichischen Behörden mich wegen
meiner Worte vor Gericht stellen. Und letzten Monat war ich in der
deutschen Stadt Dresden, wo ich auf einer öffentlichen Kundgebung vor
15.000 Menschen sprach. Der Staatsanwalt ließ Polizisten an dem Treffen
teilnehmen, um zu hören, was ich sagte, damit sie abschätzen konnten, ob
er mich wegen Aufwiegelung anklagen kann.
Gibt es in diesem Raum einen Spion oder Staatsanwalt? Ich glaube, nicht. Amerika verpasst den Menschen keinen Maulkorb.
Vor zwei Wochen war ich in Washington DC auf einem Treffen mit
Mitgliedern Ihres Kongresses; eingeladen wurde ich von
Kongressabgeordneten, die sich selbst über die Lage in Europa
informieren wollten. Zwei muslimische Abgeordnete, Keith Ellison und
André Carson jedoch wollten mich mundtot machen. Sie versuchten mir die
Einreise in Ihr Land verbieten zu lassen. Sie hatten keinen Erfolg. Denn
in Amerika darf man sich noch frei äußern. Und ich habe keinen Zweifel,
dass die Amerikaner diese Freiheit niemals aufgeben werden. Denn sie
ist das Wesen, das Amerika zu Amerika macht! Sie ist das, was Amerika
einzigartig macht.
Es steht mehr auf dem Spiel als die freie Meinungsäußerung. Unsere
pure Existenz, unsere Freiheit zu existieren, ist in Gefahr. Wenn wir es
uns erlauben uns selbst in allem zu zensieren, was wir über den Islam
sagen, dann wird der Islam uns bald befehlen, wie wir zu leben, uns zu
kleiden, zu atmen haben. Wir werden sogar das Recht auf Leben verlieren,
wenn wir nicht den Geboten der Scharia folgen. Wenn wir dem
Totalitarismus nachgeben, werden wir alles verlieren, auch unser Leben.
So gehen Zivilisationen zugrunde. So gehen Zivilisationen unter.
Es ist unsere Pflicht sicherzustellen, dass dies niemals geschieht.
Natürlich erkenne ich, dass heute zwar die meisten Terroristen
Muslime, aber nicht alle Muslime Terroristen sind. Natürlich erkenne
ich, dass die Terroristen nur eine Minderheit sind - aber sie sind
viele.
Forschungsarbeiten der Universität Amsterdam zeigte, dass 11% der 1
Million Muslime in den Niederlanden bereit sind dem Islam zuliebe Gewalt
anzuwenden. Das sind 100.000 Menschen in einem Land mit 17 Millionen
Einwohnern.
Die Terroristen mögen nur eine Minderheit sein, aber Umfragen legen nahe, dass sie die Unterstützung der Mehrheit haben.
Umfragen in meinem Land zeigten, dass 73% der islamischen Bevölkerung
in den Niederlanden Muslime als Helden ansieht, die nach Syrien gehen
um im Jihad zu kämpfen. Und 80% der türkischen Jugendlichen in den
Niederlanden finden nicht, dass die Gewalt von Gruppen wie ISIS gegen
Nichtgläubige falsch ist. Vier von Fünf.
Und darf ich fragen: Wo sind die Demonstrationen von Muslimen, die
der im Namen des Islam und seines Propheten begangenen Gewalt nicht
zustimmen? Ich habe keinen von ihnen gesehen - und Sie? Die Mehrheit mag
keine Gewalt begehen, aber sie stellen sich auch nicht dagegen.
Wir können unsere Köpfe nicht in den Sand stecken und so tun als gäbe
es all diese Fakten nicht. Wir müssen der Wirklichkeit ins Gesicht
sehen.
Auch in Nazideutschland war es nur eine Minderheit, die die
Gräueltaten beging. Aber die Mehrheit erlaubte, dass sie stattfanden.
Auch in der Sowjetunion war es nur eine Minderheit, die die furchtbaren
Verbrechen beging. Aber die Mehrheit erlaubte, dass sie stattfanden.
Edmund Burke, der große Freiheits-Philosoph, sagte einmal: "
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen."
Das ist also der erste Schritt zur Bewahrung unserer Freiheiten:
Erkennt die Fakten, sagt die Wahrheit, zieht die Schlüsse und handelt
danach. Handeln wir nicht, können wir nur noch verlieren.
In Zeiten wie diesen, wenn unsere schwachen Führungskräfte ihre Augen
vor der gefährlichen Bedrohung durch den totalitären Islam
verschließen, in Zeiten wie diesen, wenn die Aufgabe Alarm zu schlagen
den gewöhnlichen Bürgern zugefallen ist, in Zeiten wie diesen, in der
freie Meinungsäußerung wichtiger ist als je zuvor.
George Orwell sagte einst: "Je weiter eine Gesellschaft von der
Wahrheit wegtreibt, desto mehr wird sie diejenigen hassen, die diese
aussprechen." Das ist der Grund, dass Ihr Erster Verfassungszusatz so
wichtig ist. Er wird besonders dazu benötigt die freie Meinungsäußerung
derjenigen zu schützen, die die Wahrheit sagen und dafür gehasst werden.
"Hassreden" hat heute eine besondere Bedeutung. Den Islam zu
kritisieren wird heutzutage als Hassreden betrachtet. Man darf ein
Kruzifix in Urin stecken. Oder Israel als Nazistaat hinstellen. Das wird
nicht als Akt des Hasses gegen Israel angesehen. Doch wenn man ein Bild
von Mohammed malt oder sich gegen Islamisierung ausspricht oder die
Wahrheit über den Islam sagt, dann wird man als Extremist betrachtet,
als Hass schürend, als Provokateur.
Fakt ist: Je mehr Islam wir bekommen, desto weniger frei werden
unsere Gesellschaften. Während der letzten Jahrzehnte erlaubten unsere
Politiker Millionen islamischer Immigranten sich innerhalb unserer
Grenzen niederzulassen. Sie kamen mit ihrer Kultur und mit ihrem
Scharia-Recht. Und heute versuchen sie uns das aufzuzwingen. Statt zu
sagen: "Wenn ihr in unser Land kommt, dann habt ihr euch uns
anzupassen", sagte unsere politischen Anführer: "Behaltet eure Kultur,
wir respektieren den Islam und seine Empfindlichkeiten." Nirgends wurde
die Forderung erhoben, dass die Einwanderer sich assimilieren.
Und inzwischen sind die europäischen Staaten so tief gesunken, dass
sie in ihren eigenen Gesetzen die islamischen Tabus vollstrecken. Den
Islam zu kritisieren ist Hassreden geworden, was durch die eigenen
Gesetze strafbar ist.
Wir werden nicht nur mit Islamisierung konfrontiert, sondern auch mit
dem Aberwitz des Kulturrelativismus und der schwachen
Appeasement-Mentalität unserer Führungspolitiker. Diese Feigheit muss
aufhören. Geht das so weiter, wird es uns direkt in eine Katastrophe
führen.
Das ist der Grund, dass ich mache, was ich mache. Ich werde nicht
untätig daneben stehen und unsere Zivilisation und Demokratie untergehen
sehen. Ich werde meine Stimme dagegen erheben und ich werde unseren
schwachen Anführern Paroli bieten. Ich liebe mein Land, ich liebe die
Freiheit, ich will nicht in Sklaverei leben und das ist der Grund, dass
ich meine Meinung sage.
Ohne den Ersten Verfassungszusatz sind die Folgen für nichts sagen
schwerer, als wenn man einen Ersten Verfassungszusatz hat. Dennoch
bleibt unsere Pflicht dieselbe: Im Namen der Freiheit müssen wir den
Mund aufmachen. Egal, wie die Konsequenzen aussehen. Denn Freiheit und
Würde sind das, wofür wir stehen.
Unsere einzige Waffe ist die Wahrheit - wir müssen sie nutzen. Freie
Meinungsäußerung ist etwas Zerbrechliches, das mutig verteidigt werden
muss. Solange wir frei reden können, können wir den Menschen die
Wahrheit sagen und sicherstellen, dass sie erkennen, was auf dem Spiel
steht. Das politische, akademische und Medien-Establishment des Westens
verheimlicht dem Volk das wahre Ausmaß der islamischen Bedrohung. Wir
müssen die Botschaft verbreiten. Das ist unsere wichtigste und
bedeutendste Pflicht.
Wenn Immigranten unseren Gesetzen und Werten beipflichten, sind sie
willkommen hierzubleiben und wie jeder sonst alle Rechte und sozialen
Garantien zu genießen; wir werden ihnen helfen sich anzupassen. Wenn sie
aber Verbrechen begehen, gegen unsere Gesetze verstoßen, uns die
Scharia aufzwingen oder Jihad führen, müssen wir sie hinauswerfen.
Wir müssen aufhören so zu tun als sei der Islam eine Religion. Der
Islam ist eine totalitäre Ideologie, die den Westen erobern will. Eine
freie Gesellschaft sollte denen keine Freiheit gewähren, die sie
vernichten wollen. So sagte Abraham Lincoln: "Diejenigen, die anderen
Freiheit verweigern, verdienen sie selbst nicht."
Jedes Halal-Geschäft, jede Moschee, jede islamische Schule und jede
Burka werden vom Islam als Schritt auf das Endziel unserer Unterwerfung
betrachtet.
Und schließlich müssen wir uns daran erinnern: Weil der Islam
weltweite Ambitionen hat, sind wir alle in Gefahr. Wir sollten auf der
Seite eines jeden Staates und eines jeden Volkes stehen, die vom Jihad
bedroht sind. Dazu gehört Israel, die einzige Demokratie im Nahen Osten,
deren Konflikt mit den Arabern nicht um Land geführt wird; es handelt
sich um einen Konflikt zwischen Freiheit und Tyrannei. Wir alle müssen
Israel unterstützen, denn wir sind alle Israel. Und wir sollten
islamischen kriminellen Regimen wir dem Iran niemals vertrauen. Ein
Vertrag mit dem Islamischen Staat Iran zu Atomwaffen ist ein Hohn und
eine große Bedrohung der Sicherheit Israels und des gesamten Westens.
Ich komme aus Europa. Sie sind Amerikaner, aber wir sitzen alle im
selben Boot. Wir sollten uns gegen unseren gemeinsamen Feind
zusammentun. Der islamische Strom ist stark, aber der Westen hat ihn
früher schon zurückgeschlagen und wir können das wieder tun.
Ronald Reagan sagte: "Die Zukunft gehört nicht den Kleingläubigen, sie gehört den Mutigen."
Also lassen Sie uns mutig sein. Und die Zukunft sichern.
gatestoneinstitute