Thursday, March 27, 2008

Deutschland: Aus dem denkmalgeschützten Forsthaus in Forbach wird ein türkisches "Kulturzentrum"

Die Bundesländer brauchen Geld. Denn die Folgekosten der kulturellen Bereicherung sind gewaltig. So werden denn unsere Kulturgüter auch an islamische Vereine verkauft. Ein Beispiel dafür ist Forbach im Schwarzwald. Dort gibt es in der Friedrichstrasse ein altes denkmalgeschütztes Gebäude, das alte Forsthaus. Das Land Baden-Württemberg hat es an die türkisch-islamische Gemeinde in Forbach gekauft. Und aus dem alten Forsthaus wird ein türkisches "Kulturzentrum" entstehen. Das hat das Ordnungsamt der Gemeinde Forbach uns telefonisch auf Nachfrage bestätigt. Die türkisch-islamische Gemeinde in Forbach ist ansässig in der Landstrasse 30. Sie untersteht der DITIB, die zum türkischen Religionsministerium gehört und jedes Jahr etwa 130 Imame (Hodschas) nach Deutschland schickt, die zumeist kein Deutsch sprechen und darin geschult werden, den Völkermord an den Armeniern zu leugnen. DITIB ist die Speerspitze der Islamisierung Deutschlands, ein kolonialer Vorposten des Türkentums. Und das Land Baden-Württemberg verkauft skrupellos ein Kulturgut an diese Organisation. Viele Einwohner von Forbach sind entsetzt.
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