Wednesday, March 19, 2008

Großbritannien: Kulturelle Verarmung durch wachsende Intoleranz der Moslems

Den Anblick der multikulturellen Eden-Parade von Wycombe wollen die Moslems der Stadt nicht länger ertragen...

Briten sind weltoffene und tolerante Menschen. Wie selbstverständlich haben sie es hingenommen, dass die Anhänger des Mohammed-Kults in ihrem Land vor wenigen Tagen eine neue Parade eingeführt haben: die Mohammedaner-Parade zum Gedenken an den Geburtstag des Feldherrn Mohammed. Diese fand soeben zum ersten Mal in Wycombe statt - niemand beschwerte sich und es gab keine Restriktionen für die teilnehmenden Moslems (Quelle: Bucks Free Press März 2008). Man ist ja schließlich tolerant gegenüber anderen Bevölkerungsgruppen in Großbritannien. Nun wissen das die Moslems der Stadt Wycombe offenkundig nicht recht zu würdigen. Denn eben jene Moslems, die ihre Mohammedaner-Parade in Wycombe abhalten durften, fühlen sich durch die volkstümliche multikulturelle Eden-Parade, bei der auch brasilianische Tänzerinnen auf den Strassen zu sehen sind, in ihren kulturellen Empfindungen gedemütigt. Zahid Jawed von der Islamischen Gesellschaft in Wycombe sprach von "halbnackten" Personen, die auf den Straßen zu sehen gewesen seien.
Am liebsten wäre es der Islamischen Gemeinschaft von Wycombe wohl, wenn man die "unsittliche" Eden-Parade abschafft und es nur noch eine Mohammedaner-Parade gäbe - dann dürften natürlich auch alle züchtig verhüllten Einwohner von Wycombe zu Ehren Mohammeds unter dem Banner des Islam mitmarschieren... (Quelle: Hillingdon Times 17. März 2008).
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