Sunday, March 30, 2008

London: Busfahrer schmeisst Fahrgäste raus - um zu Allah zu beten

Im multikulturellen und islamisierten London hat man inzwischen für vieles Verständnis, sogar das "Jihad"-Autokennzeichen eines Golf-Arabers fährt provozierend auf den Strassen der Stadt
Im multikulturellen Großbritannien ist man vieles gewohnt. Und es bedarf schon einigen Interesses der Medien, um merkwürdiges multikulturelles Verhalten überhaupt noch wahrzunehmen. Einem Londoner Busfahrer ist das nun gelungen. Der Mann ist Moslem. Und er fährt einen der weltweit bekannten roten Doppeldecker. Zur Gebetszeit im morgendlichen Berufsverkehr hat er den Bus angehalten und alle Passagiere aussteigen lassen. Dann entrollte er seinen Gebetsteppich und betete zu Allah. Die Fahrgäste staunten ungläubig und dachten an einen Streich mit einer versteckten Kamera - doch es war kein Scherz.
Einer der Fahrgäste filmte den betenden Busfahrer am Strassenrand mit seinem Mobiltelefon, sonst hätten ihm die Geschichte wohl auch die Medien nicht geglaubt. Dürfen Busfahrer während der Arbeitszeit zu Allah beten - und Menschen zu spät zur Arbeit kommen lassen...? (Quelle: The Sun 30. März 2008 - Achtung: die Sun scheint technische Schwierigkeiten zu haben, der Server reagiert teilweise nicht).
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