Thursday, March 27, 2008

In einem verzweifelten Schritt will Schweden den Zuzug weiterer Iraker aufhalten

In Deutschland hat man die große "kulturelle Bereicherung" durch den Zuzug Zehntausender Iraker nach Schweden bislang kaum wahrgenommen. Wie kein anderes Land der Welt hat Schweden großzügig irakische Flüchtlinge aufgenommen. Allein in der schwedischen Stadt Södertälje leben heute mehr Iraker als in den Vereinigten Staaten. Und die Iraker tragen in Schweden viel zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei: von Gefängniswärtern, Polizisten, Rechtsanwälten und Sozialhelfern (wir berichteten). Nun gärt es in der schwedischen Bevölkerung, nachdem es immer öfter Unruhen junger zugewanderter Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis gibt, die schwedische Mädchen vergewaltigen, Busfahrer, Polizisten und Notärzte angreifen und bisweilen auch den Bürgerkrieg proben, weil sie "ihre" Moslem-Ghettos verteidigen wollen (wir berichteten). Im Jahr 2010 sind Wahlen in Schweden. Und die Regierung weiß, dass die Bevölkerung die multikulturellen Märchen vom friedlichen Zusammenleben in der Realität völlig anders erlebt. Deshalb will sie nun verzweifelt den Zuzug von weiteren Irakern aufhalten (Quelle: Der Nordschleswiger März 2008). Diese sollen künftig einen Kurs in staatsbürgerlichen Rechten und Pflichten absolvieren. Und Moslem-Mädchen sollen nicht länger vom Schwimm- und Sportunterricht befreit werden und damit in eine Parallelgesellschaft verbannt werden können. In Schweden zieht man die Notbremse - aus Angst vor den Wählern.
akte-islam.de