Friday, March 21, 2008

Die Burka-Gangster kommen

Burka-Werbung einer großen Bekleidungskette in Malmö/Schweden an einer Bushaltestelle - auch Verbrecher kaufen Burkas
Der Islam schätzt Frauen ganz besonders. Er schätzt sie so sehr, dass man sie zu ihrem eigenen Schutze am besten wegsperrt: entweder an den Herd oder aber unter möglichst viele Stoffbahnen, die letztlich nur noch erahnen lassen, welche Art Lebewesen sich in einem solchen Stoffkäfig bewegt. Niqab und Burka nennen Moslems diese islamischen Frauenkäfige, die längst schon auch das europäische Stressenbild bereichern - und nun immer öfter die Polizei vor kaum lösbare Aufgaben stellt: Waren die neunziger Jahre die Zeit, in denen osteuropäische Einbrecherbanden in hunderten Fällen mit Geländewagen einfach durch die Panzerglasscheiben von Juweliergeschäften fuhren, um dann in Windeseile die Beute einzusammeln, so scheint das erste Jahrzehnt des neuen Jahrhunderts eine neue Kriminalitätsform hervorgebracht zu haben: die Burka-Gangster. Gerade erst berichtete die BBC über die in islamische Stoffkäfige gehüllten Juwelen-Räuber - und auch in Sarajewo wurde schon eine Bank von Burka-Gangstern überfallen. In Indien kennen die Juweliere die Burka-Gangster seit langem, in der belgischen Juwelen-Stadt Antwerpen ist der Burka-Stoffkäfig aus gutem Grund schon seit 2004 verboten.
In manchen zunehmend islamisierten europäischen Ländern - wie etwa in Schweden - finden Burkas reißenden Absatz (Foto).
Auch in Großbritannien denkt man über ein Burka-Verbot aus Gründen der politischen Korrektheit nicht länger nach - obwohl nachweislich sogar ein gesuchter Mörder über den Flughafen Heathrow in aller Ruhe in einer Islam-Frauen-Burka in seine Heimat Somalia fliehen konnte, niemand mochte den Schleier lüften. Die Burka scheint unter Gangstern, die sich über die Islamisierung freuen, immer beliebter zu werden...
akte-islam.de