Sunday, April 17, 2016

Riesen-Wirbel um Kopftuch-Zwang im Islam-Kindergarten

Die ÖSTERREICH-Story über die Ex-Kriminalistin Christina Mastalier löst Schockwellen in der Wiener Politik aus: Die Aussage, dass dreijährige Mädchen zum Tragen des Kopftuchs gezwungen wurden und alle Vorwürfe gegen den Kindergartenverein von Abdullah P., für den die Unschuldsvermutung gilt, schon 2012 und 2013 – folgenlos – angezeigt wurden, verstört. „Die neuen Fakten zu den islamischen Kindergärten, die in der Tageszeitung Österreich seitens einer Ex-Kripo-Beamtin geäußert wurden, zeigen abermals die völlige Inkompetenz der Wiener Stadtregierung und das komplette Chaos bei der Förderung von privaten Kindergärten“, so ÖVP-Wien-Landesparteiobmann und Stadtrat Gernot Blümel. „Offenbar kannten wir bisher nur die Spitze des Eisbergs. Wir brauchen mindestens 100 neue Kontrollore“, fordert Blümel. „Nachdem nun bekannt wurde, dass Mädchen in einem Islam-Kindergarten in Wien dazu gezwungen wurden, Kopftuch zu tragen und den Koran auf Arabisch auswendig zu lernen, ohne die Worte überhaupt zu verstehen, kann es nur einen Weg geben, wenn Integration funktionieren soll: Kopftuchverbot in allen Wiener Bildungseinrichtungen sowie die sofortige Schließung beim leisesten Verdacht auf eine Radikalisierung“, erklärt Wiens FPÖ-Bildungssprecher Maximilian Krauss .
 oe24.at

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