Wednesday, November 11, 2015

Neue Helden braucht das Land!

Helden unserer Zeit! Vor soviel Mut, dem Heldentod für die edle schwule Sache unverwandt ins Auge geblickt zu haben — oder vielmehr: nicht geblickt zu haben, denn, wie wir erfahren: das sind ja alle gaaaanz liebe Leute (»Kein Muslim da gewesen, der uns im Schlaf abmurksen wollte. Keiner, der uns beschimpft, weil wir als Männer zu zweit ein Bett teilen«) — muß man doch einfach in ergriffene Devotionsbücke gehen. Wenigstens nach den Regeln unserer Meinungsregulatoren.
Nun, in einem sicherlich von Böslingen bevölkerten Forum wurde diese ergreifende Heldensaga ein bisserl hinterfragt, was sich dann so liest:
Neben hunderten entzückten Gutmenschen - Kommentaren meldet sich da seine Bekannte "Daniela Giess", die selber in der Berliner "Flüchtlingshilfe" aktiv ist.
Diese Frau erhebt bittere Vorwürfe:
Daniela Giess: Das hört sich ja alles so toll an. Meinem Notfall hast Du nur sehr bedingt geholfen, mich aus der Freundesliste gestrichen, als ich höflich nachfragte, ob Du ihm auch nach der sehr begrenzten Unterbringung für ein paar Tage weiterhelfen würdest, nachdem Du gesagt hattest, dass Du Hoteliers kennst, die Gutscheine akzeptieren. Ich war sehr froh, dass Stephanie dann angeboten hat, ihn privat bei sich aufzunehmen. Ich finde Dein Verhalten jedenfalls mehr als fragwürdig.
Aus diesen wenigen Zeilen lässt sich offenbar das "Geschäftsmodell" dieser schwulen "Mutter Theresa" erahnen:
Die 24 Flüchtlinge wohnen natürlich nicht dauerhaft bei ihm, sondern er nimmt sie nacheinander tageweise auf.
Die Vermutung liegt nahe, dass er hierfür "Hotelgutscheine" kassiert, mit seinen Flüchtlingen also sein Einkommen aufbessert.
Fragen dazu werden jedenfalls nicht beantwortet und Leute welche diese Fragen stellen werden ausgebuht.

Sicher scheint jedenfalls, dass sich Dirk Voltz seine "Refugees" selber aussucht, wer durch sein Raster fällt der muss eben im Park pennen!

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