Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Saturday, April 16, 2016
Bewährungsstrafen: Netz empört über Raser-Urteil
Dieses Urteil können viele nicht fassen! Die Totraser vom Auenweg sind am Donnerstag vom Kölner Landgericht zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Erkan F. (23), der die Studentin Miriam S. (19) auf dem Fahrrad erfasst hatte, wurde zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Sein Kumpel Firat M. (22) bekam ein Jahr und neun Monate auf Bewährung. Zu milde Strafen, finden viele Menschen, die bei Facebook empört auf die Urteile reagierten. „Kuscheljustiz“ und „Skandalurteil“ „Es ist ein Schlag ins Gesicht der Eltern. Da wird ein junges und hoffnungsvolles Leben von irren Rasern ausgelöscht und dann nur Bewährung“, heißt es beispielsweise in den Kommentaren auf der EXPRESS-Facebookseite. Ein anderer User schreibt: “GEZ nicht gezahlt 2 Monate Haft... Jemanden tot gefahren Bewährung???? Da fällt mir nichts mehr zu ein diesem lächerlichen Rechtssystem.“ Von Kuscheljustiz und Skandalurteil ist immer wieder die Rede. Ein anderer Kommentar lautet: „Das ist Deutschland. Echt ein Armutszeugnis. Hier kann man sich alles erlauben und bekommt Bewährung, sogar wenn man für den Tod eines Menschen verantwortlich ist. Wo soll das hier noch alles hin führen? Ich bin entsetzt.“ Viele Menschen sehen das „Im Namen des Volkes“ nicht mehr gerechtfertigt. Ein User schreibt dazu: „Wie fühlt sich das für die Eltern an? Das ist kein Urteil im Namen des Volkes! Unfassbar!“ Und auch ein anderer findet: „In diesem Land hat wirklich nichts mehr Konsequenzen.“
express
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