Saturday, April 16, 2016

IS-Material bei Fahrern des EU-Parlaments gefunden, andere Chauffeure seien Schwerkriminelle.(aber ist das denn nicht die gesamte EU-Clique ?)

Das Europäische Parlament hat einem Bericht zufolge Sicherheitslücken beim eigenen Fahrdienst erkannt und trennt sich deshalb von privaten Dienstleistern. Bei zwei Mitarbeitern des Fahrdienstes seien CDs mit Propagandamaterial der islamistischen Terrormiliz IS gefunden worden, berichtet der "Spiegel". Ein Fall habe sich in Straßburg, der andere in Brüssel ereignet, hieß es unter Berufung auf mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen, aber ohne Nennung eines Funddatums. Die beiden Angestellten eines privaten Fahrdienstes wurden demnach entlassen, die Polizei ermittelt. Auf eine Anfrage dazu reagierte das EU-Parlament zunächst nicht.Dem Bericht zufolge liegen ferner Hinweise auf eine kriminelle Vergangenheit weiterer Fahrer vor, weshalb das Parlamentspräsidium entschieden habe, die Chauffeure künftig direkt beim Parlament anzustellen.
 welt.de / JWD

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