Friday, March 14, 2008

Politischer Winterschlussverkauf

Die SPD lud sich fern jeglicher politischen Relevanz ihre Lieblingspolitiker aus Israel ein
Jossi Beilin war mal-Ophir Pines ist lange nicht mehr-Colette Avital war nie-"Abu" Vilan wird es unter Umständenbald sein-politisch relevant. Dies ficht weder die SPD noch die Ebert-Stiftung an. Stehsätze und Floskeln sollen das gestörte Verhältnis der Genossen zu Israel kaschieren. Die israelischen Gäste liefern die Kulisse und wirken wie Kosherstempel für das politische Schweinderl an sich. Sie trete überzeugt für Israels Interessen ein, sagt mir eine SPD-Hinterbänklerin. Fragen bei einer Diskussion bei der Ebert-Stiftung werden weitgehend ignoriert. Eine Nachfrage zu Heide Wiczorek-Zeuls "Nahostbesuch" das zu einer einseitigen,von manchen als skandalös empfundene Serie von antiisraelischen Entgleisungen der "roten Heide" wurde ,rechtfertigt Kerstin Greis mit einem Dankschreiben Stephan Kramers, der den Sderot-Besuch Heide Rouge's lobte. Nebbich.
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