Friday, October 24, 2008

Schweden: Jeder dritte Einwohner will schon in gesichertem Wohngebiet mit Toren leben

Wer jemals Südafrika bereist hat, der kennt die hohen Mauern und Sicherheitsanlagen, mit denen sich (die meist weißen) Wohlhabenden in komplett abgeriegelten Stadtvierteln von den Armen (meist schwarzen) Einwohnern trennen. Die vielen Überfälle, die hohe Kriminalitätsrate, haben Mauern und Zäune zwischen den Bevölkerungsgruppen entstehen lassen, die heute niemand mehr hinterfragt. Man hält sie in Südafrika für das "Normalste" der Welt. Auch in den Vereinigten Staaten, in London, in Paris, in Berlin - überall in Europa entstehen in den letzten Jahren komplette Wohnanlagen, die mit Sicherheitspersonal und hohen Zäunen und Toren den Zutritt "Unbefugter" abwehren. Nun belegt eine neue schwedische Studie, dass immerhin schon ein Drittel der Schweden in solchen abgeschotteten und stark gesicherten Wohnvierteln leben möchte. Schweden, einst eines der freiesten Länder Europas mit der niedrigsten Kriminalitätsrate, baut Mauern (Quelle: The Local 24. Oktober 2008). Schweden hat in wenigen Jahren mehr als 100.000 irakische Asylbewerber aufgenommen - das sind mehr als in den ganzen Vereinigten Staaten leben. Schwedische Städte wie Södertälje werden auch in den Medien heute nur noch Little Bagdad genannt - die Zahl von Raubüberfällen, Vergewaltigungen und Übergriffen gegenüber Schweden führt zum rassistischen Ausländerhass.
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