Thursday, April 07, 2016

Hassverbrechen gegen muslimische Frau in Molenbeek – es waren Muslime!

Und wieder einmal zerfällt ein „antimuslimisches Hassverbrechen“ in seine Einzelteile angesichts der Fakten. Robert Spencer hat im Folgenden einige Fälle von angeblichen islamophobischen Hassverbrechen zusammengestellt, bei denen Muslime selbst die Täter waren. Die Bilder gingen um die Welt und überall wurde laut über die schlagenden Beweise für „Islamophobie“ berichtet, die sich in Europa wie Ebola verbreite: Eine muslimische Frau in Hijab im Brüsseler Stadtbezirk Molenbeek wurde während einer Demonstration von einem rasenden Autofahrer brutal angefahren. Ein Beifahrer lehnte sich noch aus dem Auto nachdem die Frau getroffen war und fotografierte sie. Die grausamen Bilder verbreiteten sich schnell als Beweis, dass „Rechtsextreme“ wie man ja sehen kann, die Jagd auf arme muslimische Migranten eröffnet hätten und alle Muslime auf dem gesamten Kontinent seien in Gefahr. Das einzige Problem an der Sache ist, dass dieses Szenario eines weißen Rassismus gegenüber unschuldigen Muslimen, der in den internationalen Medien so heftig verbreitet wurde, mal wieder eine Falschmeldung war: Die Menschen in dem Auto, das Unfallflucht begangen hatte, waren Muslime. Breitbart hatte schon am Montag berichtet, dass der Fahrer des Wagens, der eine muslimische Frau in Molenbeek angefahren hatte, ein betrunkener Jugendlicher namens „Mohammed“ war. Zuvor hatten alle Medien, einschließlich der Daily Mail, der New York Post. Russia Today, Huffington Post uvm., berichtet, dass „rechtsextreme“ Demonstranten schuld seien. Wieder einmal konnte ein angebliches „islamophobisches Hassverbrechen“ muslimischen Tätern zugeordnet werden. Herausragend bei der Fälschung angeblicher Hassverbrechen gegen Muslime ist CAIR in Amerika, das regelmäßig Hassverbrechen einschließlich 'Angriffen auf Moscheen' anzeigt. Häufig wird von Fällen wie diesem berichtet, bei dem sich letzte Woche eine Muslimin an die Polizei gewandt hat und den Polizisten sagte, sie sei als Terroristin bezeichnet worden und man habe ihr ins Gesicht geschlagen. Später gab sie zu, dass sie die Geschichte erfunden hatte. Vor einigen Wochen wurde der Mord an einem bekannten Imam in Großbritannien als weiteres „islamophobisches Hassverbrechen“ bezeichnet, bis man herausfand, dass der Mörder ein Muslim war. In Detroit steht derzeit eine muslimische Frau vor Gericht, weil sie einen angeblichen Messerangriff auf sich erfunden hatte. Im Januar wurde eine muslimische Frau in Großbritannien zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie die Polizei mit der Behauptung belogen hatte, sie sei angegriffen worden, weil sie einen Hijab trage. Die 18-Jährige sagte, sie sei von hinten geschubst und dann ins Gesicht geschlagen worden. In unserer heutigen politisch korrekten Welt sind Hassverbrechen politisches Kapital. Sie nähren den Eindruck, dass Widerstand gegen islamischen Terrorismus gleichzusetzen ist mit Hass gegen Muslime und dazu beitrage unschuldige Menschen zu Opfern zu machen. Die mit Hamas verbundene amerikanische CAIR Gruppe, sowie andere islamische rassistische Organisationen, wollen diese Hassverbrechen und brauchen sie auch, denn sie sind die Währung, die sie benutzen, um sich in unserer Opferrollen-orientierten Gesellschaft Macht und Einfluss zu verschaffen und um die Aufmerksamkeit vom Dschihad Terror abzulenken auf Muslime als putative Opfer. Wollen Sie Macht und Einfluss? Werden Sie zum Opfer!
 Quelle: Frontpage Magazine / europenews.dk

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