
Thomas Schmidinger
Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Leider werden Frauen immer mehr zu Zielen [muslimischer] Terrorgruppen. Es gibt zahlreiche internationale Vorfälle, dass Frauen von radikal-extremistischen Gruppen entführt, vergewaltigt und zum Übertritt vom Christentum zum Islam gezwungen werden… Viele werden zudem auf offenen Märkten verkauft. Diese Brutalität ereignet sich nicht nur im Nahen Osten, sondern auch in Afrika und an vielen anderen Orten. In vielen dieser Länder sind Frauen Verfolgung ausgesetzt, weil man sie wegen ihres Geschlechts als Bürger zweiter Klasse betrachtet. Als sowohl geschlechtlicher wie religiöser Minderheit sehen sich christliche Frauen doppelter Verfolgung ausgesetzt. Obwohl wir keine genauen Zahlen haben, wissen wir, dass Millionen Frauen verfolgt werden… In diesen muslimisch dominierten Ländern wird christlichen Frauen systematisch ihrer Freiheit in Freiheit zu leben beraubt und ihnen werden grundlegende menschliche Güter des täglichen Bedarfs verweigert.
Das ist dieselbe Reaktion, die die meisten westlichen Medien angesichts von Verbrechenswellen von Migranten zeigen. Zeugen werden zum Schweigen gebracht oder ignoriert und die Medien übernahmen ihre Verantwortung der wahrheitsgemäßen Berichterstattung nicht… Genau dasselbe passiert wie nicht anders zu erwarten in Schweden, einem Land, das einst ein Paradies für Feministinnen war, in dem Frauen nie da gewesener Freiheiten und Hyper-Gleichberechtigung genossen und das heute wegen seiner Sexualverbrechen und Gruppenvergewaltigungen bekannt ist.
[1] Ein Teil dieser Aussage folgt: „Eine Gruppe Entführer trifft sich in eine Moschee um über potenzielle Opfer zu diskutieren. Sie haben die Häuser der Christen genau im Auge und beobachten alles, was läuft. Auf dieser Grundlage weben sie ein Spinnennetz um die Mädchen … Ich erinnere mich an ein koptisch-christliches Mädchen aus einer reichen, bekannten Familie in Minya. Sie wurde von fünf Muslimen entführt. Sei hielte sei in einem Haus, zogen sie aus und filmten sie nackt. In dem Video zog sich einer von ihnen ebenfalls aus. Sie drohten das Video öffentlich zu machen, wenn das Mädchen ihn nicht heiraten wüde… Die Entführer erhielten viel Geld. Die Polizei kann ihnen auf unterschiedliche Weise helfen und wenn sie das tut, dürften die Polizisten ebenfalls einen Teil der finanziellen Belohnung erhalten, die die Entführer von Islamisierungsorganisationen erhalten. In einigen Fällen liefert die Polizei den Entführern beschlagnahmte Drogen. Die Drogen werden dann den Mädchen verabreicht, um ihren Widerstand zu schwächen, während sie unter Druck gesetzt werden. Ich weiß sogar von Fällen, bei denen die Polizei Hilfe dabei anbot die Mädchen zu verprügeln, damit sie das islamische Glaubensbekenntnis aufsagen. Und de Wert der Belohnung siegt, wann immer das Mädchen eine hohe Stellung hat. Wenn sie zum Beispiel die Tochter eines Priesters ist oder aus einer bekannten Familie kommt… Die mir bekannte Salafistengruppe mietete Wohnungen in verschiedenen Gegenden Ägyptens, um die entführten Koptinnen zu verstecken. Dort setzten sie sie unter Druck und drohten ihnen, damit sie zum Islam übertreten. Und sobald sie volljährig sind, kommt ein extra dafür besorgter islamischer Repräsentant herein, um den Übertritt offiziell zu machen, eine Urkunde auszustellen und ihren Ausweis entstprechend zu ändern. … Läuft alles nach Plan, werden die Mädchen in die Ehe mit einem strengen Muslim gezwungen. Ihe Ehemänner lieben sie nicht, sie heiraten sie einfach nur, um sie zur Muslima zu machen. Sie wird geschlagen und erniedrigt. Und wenn sie versucht zu entkommen oder zu ihrer ursprünglichen Religion zurückzukehren, wird sie getötet.“[2] Vergewaltigung, Mord und Frauenfeindschaft: Die wahren Opfer der Migrantenkrise sind die Frauen Europas
Die Beschreibung der Tat liest sich abscheulich. Laut einem internen Bericht der Polizei Bochum hat ein Mann eine Frau (33) am 18. Februar um 6:30 Uhr auf dem Blumenfriedhof an der Harpener Straße nahe der Bochumer Innenstadt vergewaltigt. Dabei griff er die Frau von hinten an, zog ihr die Kapuze über den Kopf, würgte sie und drückte sie zu Boden. Die Frau wurde mehrfach vergewaltigt.[...] Ein Pressebericht über die grausame Tat wurde nie veröffentlicht. Erst auf Nachfrage bestätigte die Staatsanwaltschaft gegenüber DER WESTEN die Tat. Dies liegt daran, dass die Staatsanwaltschaft nur sehr selten mit Vergewaltigungen an die Öffentlichkeit gehe, so Oberstaatsanwalt Paul Jansen.[...] Womöglich hängt es damit zusammen, dass der Mann an einem „Kurs“ teilnimmt. Dabei handelt es sich um die „Konzeption zum Umgang mit rückfallgefährdeten Sexualstraftätern in Nordrhein-Westfalen“. Sie soll den Rückfall von Sexualstraftätern eigentlich verhindern.
"Ohne das Einverständnis der Palästinenser wird der 'Jahrhundertdeal' nicht stattfinden. Die Palästinenser lehnen ihn ab. Sie (die Trump-Regierung) werden nicht einen einzigen Araber finden, der damit einverstanden sein wird, Jerusalem und das palästinensische Volk zu verraten."
Partei | Ergebnis in % | Veränderung in % |
CDU/CSU | 32,5 | + 0,5 |
AfD | 16,0 | + 1,0 |
SPD | 15,5 | - 1,0 |
Grüne | 12,0 | - 1,0 |
Linke | 12,0 | + 1,0 |
FDP
Sonstige
|
9,0
3,0
|
- 1,5
0,5
|
Der US-Finanzinvestor George Soros erhält den Menschenrechtspreis des Konzerthauses Düsseldorfer Tonhalle. Soros setze sich seit Jahrzehnten für Menschenrechte, Redefreiheit und Bildung in der Welt ein, teilte die Tonhalle am Montag mit. Der 87-Jährige spende einen Großteil seines Vermögens an internationale Hilfsorganisationen und Bildungsstätten. Der aus Ungarn stammende Milliardär Soros ist auch ein scharfzüngiger Kritiker vieler Regierungen - allen voran der US-Führung von Donald Trump. Initiiert wurde der mit 10.000 Euro dotierte Preis von dem Chefdirigenten der Düsseldorfer Symphoniker, Adam Fischer, der seit Jahren gegen Rassismus und Fremdenhass kämpft. Der Menschenrechtspreis wird im Rahmen eines von Fischer dirigierten Konzerts am 22. März an einen Repräsentanten der Soros-Stiftung übergeben.https://deutsch.rt.com/newsticker/65777-dusseldorfer-tonhalle-verleiht-menschenrechtspreis-us-geschaftsmann-soros/