Duisburg. Am Samstag, den 26.06.2010, gegen 23.55 Uhr, hatte sich eine größere Zahl von Picknickern am Ufer des Masurensees (Masurenallee Höhe Nr. 331) in Wedau aufgehalten, als sie von vier jungen Männern, grundlos angepöbelt wurden. Nach kurzem Wortgeplänkel haben dann die Vier auf zwei Opfer eingeschlagen und eingetreten sowie diese mit Bierflaschen beworfen. Als eine Zeugin demonstrativ die Polizei verständigte, entfernten sich die vier Täter in nördliche Richtung. Da beide Geschädigten über Schmerzen klagten, wurden sie einem Krankenhaus zugeführt, wo sich einer der beiden einer lebensrettenden Notoperation unterziehen musste (schwere Kopfverletzungen). Da die eingeleitete Nahbereichsfahndung negativ verlief sucht das KK 43 diese vier Tatverdächtigen, die alle zwischen ca. 18 und 22 Jahre alt sind und um die 180 cm groß sind:
1. Täter: trug einen Ghetto-Blaster mit sich, auf dem orientalische Musik lief, war bekleidet mit einem hellblauen oder hellgrauen T-Shirt aus seidenähnlichen Material, hellbraune oder hellgraue, franselige Haare in normaler Länge, keine Brille, keinen Bart, trug eine ¾ lange graue Hose und Turnschuhe, sprach in vermutlich polnischem oder russischem Akzent.
2. Täter: trug ein dunkles Versace-T-Shirt mit einem Schriftzug auf der Brust, hatte dunkle Haare. Die Zeugen vermuten eine türkische oder nordafrikanische Abstammung.
3. Täter: dunkle Haare mit Irokesenschnitt, trug ein weißes Muskelshirt, ¾ lange schwarze Hose, war muskulös und hat wohl ebenfalls einen türkischen oder nordafrikanischen Abstammungshintergrund.
4. Täter: keine Angaben Haben die Täter möglicherweise mit Ihrer Tat geprahlt oder kann jemand Angaben zu diesen Tatverdächtigen machen? Hinweise erbittet das KK 43 unter der Rufnummer 0203 280 (0).
Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Wednesday, June 30, 2010
Unerwünschte Juden, unerwünschte Polizei ?

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USA: Wird der "Sohn der Hamas" ausgewiesen?

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Das Prekariat zieht ins Schloss Bellevue ein
Drei Bielefelder wollten Frau nach Syrien verschleppen: Anklage wegen Verabredung zum Mord
Dieses Verbrechen macht deutsche Strafverfolger fassungslos: Drei Männer aus Bielefeld wollten die Ehefrau (18) eines Verwandten offenbar nach Syrien entführen, um sie dort zu töten. Das Opfer hatte in ihren Augen die Ehre der Familie verletzt. Die mutmaßlichen Täter sind jetzt angeklagt. Ihnen wird unter anderem Freiheitsberaubung und Verabredung zu einem Mord zur Last gelegt. Ibrahim al B. und Beriwan B. hatten sich im Jahr 2007 in der syrischen Stadt Derbassia kennengelernt. Ibrahim verliebte sich - in der Folgezeit hielt er zweimal bei den Eltern des Mädchens um Beriwans Hand an. Doch dort wurde Ibrahim abgewiesen. Daraufhin ging das junge Paar zu einem Scheich, um heimlich zu heiraten. Nach der Zeremonie hatten Ibrahim und Beriwan mehrfach Geschlechtsverkehr. Erst im Sommer 2008 stimmten schließlich die Eltern von Beriwan einer offiziellen Hochzeit zu. Es kam zu einer auch in Syrien eigentlich erforderlichen zivilrechtlichen Eheschließung, die anschließend groß gefeiert wurde. Doch Ibrahim und Beriwan hatten Angst, ihre Familien könnten von der Vorgeschichte erfahren. Sie besorgten sich ein Visum für Frankreich und reisten von dort im August 2009 zusammen mit ihrem nur wenige Wochen alten Sohn Basrawy nach Deutschland, wo ihnen eine Wohnung in der Ortschaft Riesenbeck (Kreis Steinfurt) zugewiesen wurde. Wenige Monate später hatten die Eltern des Ehepaares offensichtlich Informationen über den vorehelichen Geschlechtsverkehr erhalten. Es kam zu verbalen Attacken am Telefon. Beriwans eigene Eltern sollen ihrer Tochter gedroht haben, sie umzubringen. Auch ihre Schwiegereltern waren nun der Überzeugung, dass Beriwan "nicht sauber" sei, weil sie nicht als Jungfrau in die Ehe gegangen war. Zudem wurde das Gerücht gestreut, dass Beriwan ein Verhältnis mit einem Cousin ihres Ehemannes unterhalte, was augenscheinlich nur dazu dienen sollte, die junge Frau noch weiter zu diskreditieren.
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Tuesday, June 29, 2010
"Free Gaza" - aber nicht für Frauen

Für den Großteil der Welt ist die 69jährige Greta Berlin, Sprecherin und Mitbegründerin der Free-Gaza-Bewegung, eine Heldin. Jüngst erhielt sie internationale Aufmerksamkeit für das Orchestrieren der Gaza-Flottille, wobei sie Israel in Interviews und Artikeln als einen "terroristischen Staat" bezeichnete.
Gemeinsam mit anderen Führungsmitgliedern ihrer Bewegung, größtenteils pensionierten und wohlhabenden Frauen aus Kalifornien, hat Berlin mit antiisraelischer Rhetorik um sich gespuckt und gleichzeitig die palästinensische Sache propagiert.
Es ist nicht ohne Ironie, dass diese selbsternannten Menschenrechtler, mit Greta Berlin an der Spitze, sich entschieden haben, die Hamas zu unterstützen, jene radikale Terrororganisation, die die Rechte von Frauen in Gaza drastisch einzuschränken sucht und jede Form von Liberalismus in dem Küstenstreifen auslöschen will.
Seit ihrer Machtübernahme hat die Hamas mit strengen religiösen Gesetzen in Übereinstimmung mit dem islamischen Recht in das öffentliche Leben des Küstenstreifens eingegriffen. Im letzten Sommer hat der oberste Richter Gazas weiblichen Anwälten befohlen, Kopftücher zu tragen, um sicher zu gehen, dass Frauen sich gemäß dem islamischen Gesetz kleiden, das von ihnen verlangt, sich in der Öffentlichkeit zu verhüllen und locker sitzende Gewänder zu tragen, die nur ihre Hände und Füße zeigen.
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haolam.de
Forscher im freien Fall

Was macht eigentlich das “Expertengremium gegen den Antisemitismus”, das der Bundestag auf Drängen einiger NGOs ins Leben gerufen hat? Schwer zu sagen, denn es hält seine Seancen, wenn überhaupt, hinter zugezogenen Gardinen ab. Jedenfalls scheint sein Wirken auf die Entwicklung des Antisemitismus im Lande bestenfalls ergebnisneutral zu sein, das heisst, die Antisemiten machen weiter, egal was das “Expertengremium” unternimmt oder unterlässt.
Nun hat Dr. Juliane Wetzel vom Berliner “Zentrum für Antisemitismusforschung” gegenüber dem Tagesspiegel erklärt: “Es ist schon seit Jahren so, dass gewalttätige Übergriffe auf Juden in Deutschland vor allem dann erfolgen, wenn im Nahostkonflikt etwas passiert.” Es handelt sich um einen Konditionalsatz, der wie alle “Wenn-dann-Sätze” einen Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung herstellt. Wenn es im Nahen Osten kracht, nimmt die Gewalt gegen Juden in Deutschland zu. Schon möglich, dass es sich tatsächlich so verhält, dass es …
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achgut.com
Hallo, Polizei Ahlen !

Ahlen. Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Dienstag, 29.06.2010, im Bereich des Bruno-Wagler-Weges in Ahlen rechtsradikale Schmierereien angebracht. An Außenanlagen und Wänden der Stadthalle, des Rathauses und des städtischen Gymnasiums sprühten die Täter Hakenkreuze und antisemitische Sprüche. Es wurde blaue Sprühfarbe verwendet. Die Polizei in Ahlen bittet um Hinweise auf mögliche Täter, Telefon 02382/ 9650.
Radolfzell: Demonstration vor Mankell-Lesung

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Bellophobie ist rassistisch ! Proteste nach Gerücht über Hundeeinsatz in Islam-Schule

In einem südlichen Vorort versammelten sich am Dienstagmorgen Dutzende Menschen, die mit Steinen auf die afghanischen Sicherheitskräfte warfen. Die Polizei feuerte scharfe Munition in die Luft, um die Versammlung aufzulösen. Polizisten transportierten drei leblose Körper vom Schauplatz der Proteste in unmittelbarer Nähe der Religionsschule ab.
Ein Polizeisprecher sagte, es habe am Vorabend eine ausschließlich von der afghanischen Armee geleitete Festnahmeaktion gegeben. Alles andere seien Gerüchte. Auch eine Sprecherin der internationalen Schutztruppe Isaf betonte, es handele sich ausschließlich um eine innerafghanische Angelegenheit. Anwohner berichteten dagegen, US-Truppen hätten die Proteste ausgelöst, als sie mit Hunden in die Religionsschule eingedrungen seien und mehrere Menschen festgenommen hätten.
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Jenseits von Özil: Ciftlik soll SPD verlassen
Nach der Verurteilung wegen Vermittlung einer Scheinehe soll der Hamburger SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Bülent Ciftlik Partei und Fraktion verlassen. Das forderte der Hamburger SPD-Landesvorsitzende Olaf Scholz kurz nach dem Urteilsspruch am Montagabend. Sonst werde er ausgeschlossen, hieß es in einer Mitteilung. Ciftlik muss eine Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu je 80 Euro zahlen. Der Vorsitzende Richter am Amtsgericht St. Georg sah es als erwiesen an, dass Ciftlik seine Ex-Freundin überredet hat, einen türkischen Bekannten zu heiraten, damit der eine Aufenthaltserlaubnis erhält. Als Gegenleistung zahlte der Mann laut Gericht 3000 Euro an die Ex-Freundin Ciftliks, die das Geld wiederum an den Politiker weiterleitete.
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Monday, June 28, 2010
Hallo, Herr Gsella

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Was Sie schon immer über die Zeitschrift TITANIC wissen wollten

Im neuen Monatsmagazin KONKRET berichtet der Maler Ernst Kahl über den ehemaligen Titanic-Chef Thomas Gsella
Konkret: Sind Leute, die sich über Karikaturen entrüsten, ehrlich empört, oder warten sie auf die Gelegenheit, sich wichtig zu machen?
Kahl: Die dänischen Zeichner, die die Mohammed-Figuren gezeichnet haben, haben überhaupt nicht mit Empörung gerechnet. Ich habe eine Weile in Dänemark gelebt, daher weiß ich, daß es zur dänischen Mentalität gehört, mit solchen Dingen zu spielen. Die Dänen sind ja eigentlich gar nicht provokant. Wenn sie wirklich provokant sein wollen, ist es meist völlig unverständlich. Ich habe das mal miterlebt, im Parlament, dem Folketing. Da hat der Rechtspopulist Mogens Glistrup den Kommunisten Knud Jespersen auf eine typisch dänische Weise - er kommt auch noch aus Bornholm - beschimpft: "Du bist ein großes Arschloch." Da ging Jespersen ans Rednerpult und sagte: "Mogens Glistrup, weißt du, was du in meinen Augen bist? Ein ganz kleiner Bornholmer Zwerg." Dann wurde gelacht, solche Auseinandersetzungen haben in Dänemark immer etwas Spielerisches. Deshalb hat das die Dänen forbavset - also erstaunt -, daß die Mohammed-Zeichnungen zu solchen Reaktionen geführt haben.
Konkret:Haben Sie schon mal mit Islamisten zu tun gehabt?
Kahl: Nach einer Arbeit, die in "Titanic" und einer großen österreichischen Zeitung erschienen war, bekam ich Post von Leuten, die den Namen nach Mohammedaner waren. Das Bild zeigte einen kleinen Jungen unterm Tannenbaum, so ein Fünfziger-Jahre-Foto, das ich retuschiert hatte. Der Junge hat eine akkurate Frisur mit so einem schönen Scheitel und trägt einen Patronengurt. Im Hintergrund leuchten die Weihnachtskugeln, festliche Atmosphäre. Der Junge sitzt vor dem Baum und hält in der Hand so eine typische runde Bombe mit Zündschnur. Er entzündet sie gerade, es sprühen die Funken. Ein anrührendes Bild. Darüber habe ich arabische Schrift gesetzt, von der ich nicht weiß, was sie bedeutet. Der damalige "Titanic"-Chefredakteur Thomas Gsella fragte mich ganz aufgeregt: "Was heißt das? Können wir das drucken?" Ich sagte ihm, daß ich es nicht weiß, daß es bloß aussieht wie arabische Schrift. Später bekam ich Post von österreichischen Mohammedanern, die das ganz toll fanden - weil sie den Jungen für einen Konvertiten hielten.
Konkret: Die haben also nichts Islamfeindliches daran finden können?
Kahl: Nein. Ist das nicht verrückt?
SPÖ: Bruder Omar an Bruder Tarafa

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Ungestört werden zwei Israelis im Berliner Matrix Club zusammengeschlagen – ein Mitarbeiter hilft sogar mit… Aus der israelische Berlin-Party-Traum?
von Ulrich J. Becker
Wenn man mit jungen, säkularen Israelis quatscht und das Wort “Berlin” erwähnt, kann man sich meist leuchtender Augen sicher sein. “Berlin“, das heisst Chul (Ausland), “Berlin“, das heisst cool, das heisst City, Leben, Party, Säkularismus, Abfeiern, Kosmopolitismus, Hintersichlassen der israelischen Sorgen, und vielleicht sogar ein bisschen Anti-Kitzel wegen der Nazivergangenheit.
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Berlin: Palästinenser attackiert israelische Touristen
Sie sagten, dass sie aus Israel kämen, da schlug der Angreifer zu. In einer Discothek in Berlin-Friedrichshain sind zwei junge Touristen – offenbar von einem Palästinenser – attackiert worden. Der Staatsschutz hat wegen des Verdachts auf einen antisemitischen Hintergrunds die Ermittlungen übernommen.
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Einblicke in das paechsche Paralleluniversum – Ein Erlebnisbericht

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prozionnrw
Die Linke gegen Unterstützung für Synagogen-Neubau

Die alte, im Jahr 1852 eingeweihte Synagoge war am 9. November 1938 von den Nationalsozialisten bei der "Reichskristallnacht" zerstört worden. Bis auf die Grundmauern brannte sie aus; die Feuerwehr hatte laut dem Herforder Stadtarchivar erst eingegriffen, als ein benachbartes Gebäude, in dem explosive Materialien gelagert wurden, gefährdet schien. Die Jüdische Gemeinde wurde gezwungen, die Reste der Synagoge auf eigene Kosten abzureißen.
Bislang stand der jüdischen Gemeinde ein Gebetsraum zur Verfügung, der allerdings aufgrund des deutlichen Wachstums der Gemeinde zu klein wurde. Der Bau einer eigenen Synagoge wurde notwendig, deren Baukosten sich allerdings aufgrund notwendiger Sicherheitsmaßnahmen - etwa dem Einbau schußsicherer Fenster - erhöhte. Am 18. Juni stand nun im Gemeinderat die Abstimmung über einen städtischen Zuschuß von 40.000 Euro - eine verhältnismäßig geringe Summe - zur Abstimmung. Die großen Fraktionen (CDU, SPD und Grüne) stimmten zu, die FDP enthielt sich. Eine Gegenstimme wurde verzeichnet. Die Herforder Gegenstimme stammte von Erika Zemaitis als Vertreterin der Partei Die Linke im Stadtrat. Sie kündigte die Ablehnung im Stadtrat zwar an, gab allerdings keine Begründung für ihr Votum.
Allerdings scheint die Linken-Abgeordnete keine haushaltspolitischen Überlegungen getrieben zu haben. Das Informationsportal gegen Rechtsextremismus notiert:
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haolam.de
Religion des Friedens: Pakistan überprüft Suchmaschinen auf Blasphemie

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Lasst sie in die EU ! Türkischer Luftraum für Israel gesperrt

relevant.at
UPDATE
Sunday, June 27, 2010
Schweiz bei der Fussball-WM verschaukelt: Schiri-Pfiffe wegen Minarett-Verbot?

Das WM-Spiel der Schweiz gegen Chile vom 21. Juni leitete der saudische Schiedsrichter Khalil al-Ghamdi - zuungunsten der Schweizer Mannschaft. Nahostkenner Heinz Gstrein fragt nach einem möglichen Zusammenhang mit dem eidgenössischen Minarettverbot.
Verbirgt sich hinter dem Rot gegen Valon Behrami und dem Abseitstreffer Chiles eine Retourkutsche für etwas ganz anderes? Für den Nahost-Experten Heinz Gstrein hatte die Rote Karte für Valon Behrami in Port Elizabeth nur wenig mit dessen angeblich hartem Einsatz zu tun. Er versteht ihn als Abneigung eines Moslem aus dem radikalsten Land der islamischen Welt gegenüber jenen Schweizerinnen und Schweizer, die im vergangenen Jahr mehrheitlich für das Minarettverbot gestimmt hatten.
Laut ZDF war die Rote Karte unbegründet. Ein ähnlicher Fall im Spiel zwischen Deutschland und Ghana endete mit einem simplen Foulpfiff.
Humorvoll berichtet der «Tages-Anzeiger» von einem Jux-Video, nach dem Libyens Präsident Ghaddafi den Schiedsrichter bestochen haben soll. Ansonsten setzt sich der Blätterwald sachlich-kritisch mit den Leistungen des Spielleiters auseinander.
Schiri-Clan tief im Islam verwurzelt
Der Tessiner Behrami ist zwar selbst albanisch-moslemischer Herkunft, schreibt Heinz Gstrein in «Position Online». Schon seine Eltern bereits hätten es im Kosovo mit dem Islam nicht mehr so genau genommen und beispielweise der Schwester den christlichen Valentina gegeben. Für einen strenggläubigen Saudi gelte so jemand als «Abtrünniger».
Dies sei die Linie des Ghamdi-Clans, dem der Schiedsrichter Khalil al-Ghamdi angehöre. Der führende Clan-Vertreter, Imam Saad al-Ghamdi, zeigte dies laut Gstrein bereits während seines Wirkens als Moscheevorsteher in Wien. Heute sei er einer der berühmtesten Koran-Rezitatoren des Weltislam.
Propagandaerfolg gesucht
Freilich lasse sich dem Spielleiter Khalil al-Ghamdi nur schwer in die Seele schauen. Eine deutliche Sprache sprächen jedoch seine wegweisenden Fehlentscheide: der Ausschluss der Mittelstürmers Behrami sowie die Billigung des Abseits-Tors von Chile.
Generell habe der Unparteiische eine dürftige Leistung gezeigt, urteilt auch FIFA-Schiedsrichter Egon Bereuter aus Vorarlberg. Eine vordergründige Frage stellt Heinz Gstrein in «Position Online»: «Wie konnte ein Khalil al-Ghamdi überhaupt Schiedsrichter bei dieser Weltmeisterschaft werden?» Und spricht von einer Affäre.
Al-Ghamdi sei Liebkind des «Sportprinzen» des saudischen Königshauses. Gstrein: «Dieses setzte alles daran, diese WM auf dem Boden Afrikas zu einem Propagandaerfolg für den Halbmond zu machen.» Denn der Islam erhebe Besitzansprüche auf den ganzen Kontinent.
Religiös begründete Apartheid
Eine «islamische» Mannschaft für Südafrika zu qualifizieren sei nicht gelungen. Nun sollte wenigstens der moslemische Schiri Khalil al-Ghamdi mit von der Partie sein. In das Streben nach islamischer Dominanz auf allen Gebieten werde auch die Welt des Sports und besonders der populäre Fussball in jenen einbezogen, auch die Weltmeisterschaft. Die gezielte Benachteiligung einer Schweiz ohne Minarette passe nahtlos ins saudische Konzept.
In diese Richtung wies bereits der Afrika-Cup: In der Elf aus Kairo, die ursprünglich für diese WM vorgesehen war, durften keine ägyptischen Christen vertreten sein. «Ihnen fehlt die rechte islamische Siegesgesinnung», liess sich Trainer Hassan Schehata vernehmen. Auch wurde er mit den Worten zitiert, dass er seine Mannschaft nur aus Moslems zusammenstellt; auch dann, wenn ein nichtmoslemischer Fussballer besser wäre.
Doch auch mit seinem so erstellten Apartheid-Team gelang den Ägyptern nicht die Qualifikation für Südafrika.
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livenet.ch
Hamburg – Türkin beim lesen von „Mein Kampf“

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antiislam.wordpress.com
De Weck wirkt offenbar schon? Tagesschau übernimmt Tamedia-Darstellung 1 zu 1

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calmy-rey-blog.ch
“Yes we can… loose” – Der Verlierer Obama bringt auch Israel in Gefahr
von Ulrich J. Becker
Wo stehen wir heute? In allen Punkten hat Obama nicht nur gründlich versagt, sondern alles durch seinen naiven Opportunismus und passive Nettigkeit nur noch Schlimmer gemacht…
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aro1.com

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aro1.com
Libanon storniert Flottille

heute-in-israel
Auf gute Gesundheit

Hier haben wir die türkischen Unterstützer der „Friedensaktivisten“, die mit Schiffen die israelische Seeblockade umgehen wollen, um den „armen Menschen“ im Gaza zu helfen. Unter dem Hakenkreuz steht eine Dankesformel, wörtlich „Auf gute Gesundheit“ oder „Gesundheit in deinen Händen“.
Friedensapostel waren mir ja schon immer verdächtig.
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feuerbringer.com
Britischer Komiker fürchtet sich vor islamistischen Reaktionen

dradio.de
Saturday, June 26, 2010
Erdogans Flottillen: anstelle des Durchbruchs nach Hamastan - kurdischer Widerstand
Von Erdogan, dem Erfinder der neuen Wassersportart, ist auch lange nichts mehr zu hören. Er ist gegenwärtig mit der Abschlachtung von Kurden beschäftigt, die türkische Armee geht rücksichtslos gegen kurdische Stellungen im Südosten der Türkei und im türkisch-irakischen Grenzgebiet vor - es versteht sich aber von selbst, dass die Greueltaten der Türken von der Systemschau & Co. kaum bemerkt werden. Erdogan beschuldigt Israel hinter der verstärkten Aktivität der "kurdischen Separatisten" zu stehen. Einen direkten Zusammenhang zwischen der Verschlechteung der israelisch-türkischen Beziehungen und der Aktivierung des kurdischen Widerstandes gegen den türkischen Unterdrückungsapparat herzustellen wäre viel zu spekulativ. Aber unabhängig von dem, was jetzt passiert, ist die Zusammenarbeit Israels mit den Kurden, etwa in Sachen Ausbildung der Peschmerga, eine allgemein bekannte Tatsache. Es ist offensichtlich, dass, wenn Erdogan sich den Feinden Israels anschliesst, er auch damit rechnen muss, irgendwann eine Retourkutsche von Israel zu erhalten. Es ist momentan unabsehbar, welche Konsequenzen dieser verantwortugnslose Kurswechsel der türkischen Regierung für die Türkei selbst haben wird. Arutz 7 meldet derweil vom Überfall kurdischer Kämpfer auf eine türkische Militärpatrouille im kurdischen Südosten der Türkei, bei dem mindestens drei türkische Soldaten ums Leben kamen. Die Berichterstattung aus der Region ist spärlich - wie auch aus den zahllosen anderen Konfliktherden der Welt - weil das Interesse der Systemmedien, wie auch der Systempolitik, ausschliesslich auf den Nahostkonflikt fixiert ist.Nicht nur militärisch hat sich Erdogan Probleme eingehandelt, auch diplomatisch hat er sich mit seinem blinden islamistischen Kurs zu weit aus dem Fenster gelehnt. Der EU- und Asienbeauftragte im US-Aussenministerium Phil Gordon hat der türkischen Regierung vorgeworfen, ihre amerikanischen Verbündeten abzustossen, weshalb die Türkei aufgefordert ist, ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit den westlichen Verbündeten zu demonstrieren. Die veränderte aussenpolitische Orientierung der Türkei werfe Fragen auf und dies "erschwert die Unterstützung seitens der USA in den Fragen, in denen die Türkei sie gerne bekommen würde", so Gordon. Die Gegenstimme der Türkei bei der Verabschiedung der letzten Iran-Sanktionen könne schwer ignoriert werden, fügte er hinzu.
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36.300 Islamisten sollen in Deutschland aktiv sein
Islamisten haben Deutschland weiterhin im Visier. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sprach von einer anhaltend und unverändert hohen Gefahr durch den internationalen Terrorismus. Zur Bundestagswahl im September 2009 habe es eine „neue Qualität“ der islamistischen Propaganda in Deutschland gegeben, sagte de Maizière bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes 2009 in Berlin. Der Minister kündigte ein Aussteigerprogramm für junge Islamisten an, das im Laufe des Sommers an den Start gehen soll.
Beim Thema Islamismus zählte der Verfassungsschutz seit dem Jahr 2000 sieben ernsthafte Anschlagsversuche in Deutschland. Die Zahl der Islamisten in der Bundesrepublik wird gegenwärtig auf 36.270 geschätzt. Im Jahr 2008 waren es etwa 34.720. Darunter sind junge Deutsche, die zum Islam übergetreten sind.
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Beim Thema Islamismus zählte der Verfassungsschutz seit dem Jahr 2000 sieben ernsthafte Anschlagsversuche in Deutschland. Die Zahl der Islamisten in der Bundesrepublik wird gegenwärtig auf 36.270 geschätzt. Im Jahr 2008 waren es etwa 34.720. Darunter sind junge Deutsche, die zum Islam übergetreten sind.
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Gegen den Willen der Europäer: EU forciert Beitrittsprozess der Türkei

Bei dem neuen Verhandlungskapitel handelt es sich laut FR um den wichtigen Themenbereich “Lebensmittelsicherheit”. Es geht darum, die einschlägigen Vorschriften in der Türkei den EU-Standards anzupassen. Der Schritt der Europäer hat zugleich eine erhebliche politische Bedeutung. Die Spanier wollen ihn, der FR zufolge, als Signal dafür verstanden wissen, dass es die EU weiterhin ernst meint mit der geplanten Aufnahme der Türkei.
Das Verhältnis zwischen dem Land und der Gemeinschaft ist zurzeit wegen der Annäherung Ankaras an den Iran und seiner heftigen Kritik an Israel getrübt. Kritiker der Türkei vertreten die Auffassung, dass sich das Land vom Westen abwende und sich zur muslimischen Welt hin orientiere. Die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei laufen seit knapp fünf Jahren. Sie sind in 35 Themenblöcke (“Kapitel”) unterteilt. Elf davon sind eröffnet und erst eines bereits geschlossen. Acht weitere sind wegen des Zypern-Konflikts auf unbestimmte Zeit blockiert.
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Judith Butler heim im Reich

Auf dem Mini-CSD in Kreuzberg kommt alles zusammen, was zusammen gehört:Der maoistische Aktivist,die anti-zionistische Fummeltrine (die ganz genau so aussieht, wie die im großen CSD und sich lediglich durch ihren Hass auf Israel von ihr unterscheidet),der abgerissene Wagenburg-Hippiepunker, der der Zivilisation schon rein lebensweltlich wenig abgewinnen kann und auch die diversen Profi-NGO-Antirassisten, immer bereit, anti-muslimischen Rassismus zu wittern.
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diesseitsvongutundboese
Schwule KLM-Flugbegleiter fürchten um ihr Leben im Iran

Wie die niederländische Tageszeitung "Algemeen Dagblad" berichtete, hat die Gewerkschaft für das Kabinenpersonal (VNC) gegen den Einsatz von gefährdeten Personen bei Flügen in den Unrechtsstaat protestiert. Bei dem Linienflug von Amsterdam nach Teheran müssen die Stewardessen und Stewards im Iran übernachten - und damit in einem der gegenüber Schwulen, Lesben, religiösen und ethnischen Minderheiten sowie gegenüber politisch Andersdenkenden intolerantesten Länder der Welt - der diese Intoleranz auch mörderisch umsetzt. Die schwulen Flugbegleiter erklärten, sie fürchten dort um ihre Sicherheit.
Staatliche Morde gibt es im Iran nicht nur nach Schauprozessen, sondern auch lynchartig durch paramilitärische Killerkommandos des Regime. Alleine bei den friedlichen Protesten gegen die gefälschte Wiederwahl des Holocaust-Leugners Achmadinejdchad als "Präsident der Islamischen Republik Iran" wurden wahllos Dutzende Menschen von Killern auf Motorrädern u.a. mit Äxten erschlagen.
Bislang KLM hat es aber nach Angaben der Gewerkschaft abgelehnt, den betroffenen Flugbegleitern Alternativstrecken anzubieten. Dabei hat die Fluglinie bereits eine Liste mit ungefähr 20 Namen von Stewardessen, die nicht mehr in den Iran fliegen müssen, da sie dort "unangenehme Dinge" erlebt haben. Frauen werden bei der Ankunft im Iran generell gezwungen, islamische Kopftücher zu tragen. Das wird von den Stewardessen als frauenfeindliche Schikane angesehen.
Wegen der bereits dünnen Personaldecke kann die KLM offenbar auf ihren fünf Flügen pro Woche nach Teheran keine weiteren Ausnahmen zulassen und werde daher die Liste nicht mehr erweitern. Die Gewerkschaft nennt die augenblickliche Situation "inakzeptabel" und will nun mit der KLM über eine Lösung verhandeln. Unterstützung erwarten die Gewerkschaften hierbei auch von einer neuen Regierung in den Niederlanden.
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haolam.de
Deutsche Islamisten wollen nach Deutschland zurückkehren
Deutsche Islamisten sind in den vergangenen Monaten in der pakistanischen Krisenregion Wasiristan offenbar massiv unter Druck geraten. Die Geheimdienste hätten E-Mails, Internet-Chats und abgehörten Telefonaten eine zunehmende Angst und Resignation entnommen, wie das Nachrichtenmagazin «Focus» vorab berichtete. Demnach wollen mehrere der etwa 40 deutschen Kämpfer aufgeben und in die Bundesrepublik zurückkehren. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) bereitet derzeit ein Aussteigerprogramm für Islamisten vor.
Unter den Radikalen soll auch der am vergangenen Montag in Pakistan festgenommene Rami M. sein. In Telefonaten mit Hamburger Glaubensbrüdern, deren Wohnungen am Dienstag durchsucht wurden, klagte M. laut «Focus» über seine ausweglose Lage. Er habe keinen Reisepass und wolle sich in der deutschen Botschaft stellen. Ein hochrangiger Sicherheitsbeamter sagte dem «Focus»: «Pakistan ist für M. und andere Dschihadisten inzwischen sehr unsicher geworden.» Staatsschützern war der Deutsch-Syrer M. bereits aufgefallen, bevor er im März 2009 unbemerkt von Hamburger Verfassungsschützern nach Pakistan ging. Im Internet hatte er mit Glaubensbrüdern über Anleitungen zum Bombenbau gechattet. Im Herbst 2008 kündigte er einem Radikalen gegenüber an, er werde «fünf Spiele» von Frankfurt nach Bonn mitbringen. BfV-Experten vermuten nun, dass damit Anleitungen für die Herstellung von Sprengstoff gemeint waren. M. soll zudem enge Kontakte in die Islamisten-Gruppe um den späteren Al-Quaida-Sprecher Bekkay Harrach gehabt haben. Gegen Rami M. und neun weitere Radikale aus Hamburg ermittelt die Bundesanwaltschaft.
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Unter den Radikalen soll auch der am vergangenen Montag in Pakistan festgenommene Rami M. sein. In Telefonaten mit Hamburger Glaubensbrüdern, deren Wohnungen am Dienstag durchsucht wurden, klagte M. laut «Focus» über seine ausweglose Lage. Er habe keinen Reisepass und wolle sich in der deutschen Botschaft stellen. Ein hochrangiger Sicherheitsbeamter sagte dem «Focus»: «Pakistan ist für M. und andere Dschihadisten inzwischen sehr unsicher geworden.» Staatsschützern war der Deutsch-Syrer M. bereits aufgefallen, bevor er im März 2009 unbemerkt von Hamburger Verfassungsschützern nach Pakistan ging. Im Internet hatte er mit Glaubensbrüdern über Anleitungen zum Bombenbau gechattet. Im Herbst 2008 kündigte er einem Radikalen gegenüber an, er werde «fünf Spiele» von Frankfurt nach Bonn mitbringen. BfV-Experten vermuten nun, dass damit Anleitungen für die Herstellung von Sprengstoff gemeint waren. M. soll zudem enge Kontakte in die Islamisten-Gruppe um den späteren Al-Quaida-Sprecher Bekkay Harrach gehabt haben. Gegen Rami M. und neun weitere Radikale aus Hamburg ermittelt die Bundesanwaltschaft.
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Friday, June 25, 2010
Islamistendemonstration in Gelsenkirchen

Für den kommenden Samstag, 26.06.2010 haben Nationale Sozialisten/Islamisten in Gelsenkirchen eine „Free Gaza“ Demonstration angemeldet. Da es in der Vergangenheit immer wieder zu Übergriffen von gewalttätigen Moslems auf unbeteiligte Passanten kam, ist höchste Vorsicht geboten. Der Treffpunkt der Islamisten ist die Bahnhofstraße am Bahnhof Gelsenkirchen. Der Mob sammelt sich zunächst um 12.00, um dann in Richtung Innenstadt/Fußgängerzone zu marschieren.
Angemeldet hat den Aufmarsch der Maler und ehm. CDU, PDS, PWG (Parteilose-Waehlergruppe-Gelsenkirchen( jetzt Politik Wahrsagerei Geheimnisse), WASG, Die Linke (bis zum Rauswurf Mai 2009) Mitglied, K-H.Strohmeier. Ferner werden Gruppen wie Milli Görüs, HDR (Human Dignity and Right) sowie diverse andere antisemitisch-orientierte Gruppen erwartet. Als besonderes Bonbon gibt es noch Livemusik von der Querfrontgruppe „Die Bandbreite„.Hier ein kleiner Eindruck davon, mit welch scheusslichen Pack am Samstag gerechnet werden kann:
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prozionnrw
Karadzic-Prozeß: Keine Dokumente über deutsche Waffenlieferungen im Bosnien-Krieg

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jW
Nazi oder Jude? Dr. Benz übernehmen Sie!

Wann haben Juden in Deutschland zum letzten Mal Steine auf tanzende Palästinenser geworfen, um so ein Zeichen zu setzen, gegen die Hamas und ihrem Vernichtungswunsch gegen Israel ?
Wann haben Juden in Deutschland zum letzten Mal eine Moschee angezündet, um auf die Gewalt im Nahen Osten aufmerksam zu machen?
Wann wurde auf Facebook und auf deutschen Strassen zum letzten Mal von jüdischer Seite und auf deutsch massiv und orchestriert zur Vernichtung von Muslimen aufgerufen?
Die Antwort ist leicht. Soetwas hat es in Deutschland nie gegeben! Niemals ist es in Deutschland zu antimuslimischen und islamophoben Ausschreitungen von jüdischer Seite gekommen. Nie!
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tapferimnirgendwo
Rom: Pali-Nazis greifen Kundgebung für israelischen Soldaten Shalit an

Rom. Zu einer Massenschlägerei zwischen pro-israelischen und pro-arabischen Aktivisten ist es Donnerstag Abend in Rom am Rande einer Gedenkkundgebung für den seit vier Jahren von der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas festgehaltenen israelischen Soldaten Gilad Shalit gekommen. Das berichtet die Zeitung "Corriere della Sera" am Freitag in ihrer Internetausgabe.
Vor dem Kolosseum im Zentrum der italienischen Hauptstadt hatten sich Politiker, Vertreter der jüdischen Gemeinschaft und zahlreiche jugendliche Mitglieder jüdischer Organisationen versammelt, nach Angaben der Organisatoren der Kundgebung rund 5000 Personen. Wenige Hundert Meter entfernt, auf den Stufen des Kapitols, hatten pro-palästinensische Aktivisten Kerzen für die rund 1.400 palästinensischen Opfer des Gaza-Kriegs 2008/2009 entzündet.
Nach Abschluss der Shalit-Kundgebung gerieten pro-israelische und pro-palästinensische Aktivisten vor dem Kapitol aneinander. Es gab mehrere Verletzte. Nur massiver Polizeieinsatz habe das Schlimmste verhindern können, schrieb der "Corriere".
Auslöser dürfte gewesen sein, dass die pro-israelischen Aktivisten im Gedenken an Shalit um 23.00 Uhr (00.00 Uhr israelischer Zeit) mitgebrachte Lichter feierlich gelöscht hatten. Dagegen waren die Stufen des Kapitols bei der Solidaritätskundgebung mit den Palästinensern durch Kerzen hell erleuchtet.
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Ein Hamas Helfer zu Gast bei Freunden – Norman Paech an der Uni Duisburg-Essen

Trotz oder gerade wegen dieser Obsession erhielt Paech am gestrigen Abend eine weitere Möglichkeit seinen Sermon bezüglich der jüdischen Nation loszuwerden. Diesmal jedoch nicht in einer ranzigen Kabache eines x-beliebigen Ortsverbandes der Linken, sondern in einem eigens dafür hergerichteten Kolloquium, an der Universität Duisburg Essen. Eingeladen hatten ihn Prof. Dr. Zechlin, ehemaliger Rektor der Universität Duisburg Essen sowie langjähriger Freund des hauptberuflichen Israelkritikers, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) und dem Lehrstuhl Prof. Dr. Debiel.
Das Thema seines Gastvortrages lautete schlicht „Völkerrechtliche Fragen des Israel/Palästina Konfliktes“ und rief zwangsläufig jene Gestalten an den Duisburger Campus, die sich seit Jahren in unterschiedlicher Intensität, der Sonderbehandlung Israels verschrieben haben.Unter den rund fünfzig Anwesenden machten Paechs linke Adepten eindeutig die Mehrheit aus. Namentlich handelte es sich dabei um Genossen der Roten Antifa, dem Initiativ e.V., der Roten Hilfe und der Jugendorganisation der MLKP.
Selbstredend waren auch der Vorsitzende der hiesigen Regionalgruppe der deutsch-palästinensischen Gesellschaft (DPG) und Angestellter des Duisburger Umweltamtes Dr. Ribhi Yousef anwesend, sowie Murat Yilmaztürk, Vorsitzender des vom Verfassungsschutz beobachteten Human Dignity and Right e.V.(HDR). Alles in einem, eine sachkundige Gemeinschaft von aufrichtigen Friedensfreunden.
Annähernd eine Stunde nahm Paech nun sein Auditorium an die Hand und begleitete es hinüber in das paechsche Paralleluniversum.
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prozionnrw
Israelische Börse bricht ein, u.a. “wegen möglicher Konfrontation mit Iran”… Unangenehm heiss hier in den letzten Tagen
von Ulrich J. Becker
Riecht die israelische Börse, wann es Krieg gibt (Stand von heute, 24.06.2010, abends), oder ist man nur vorsichtig?
Die letzten Tage sind nicht nur durch die Sonne besonders heiss geworden. Man soll in manchen Gegenden 50 Grad gemessen haben… Tacheles: Heute ist die israelische Börse ziemlich eingesackt. U.a. wegen schlechten Vorgaben aus den USA, aber auch – jedenfalls nach dem israelischen 10. Kanal – weil ein Kriegsgeruch der in der Luft liegt, der stärker als sonst weht, und anscheinend von Börsianern besonders empfindlich gerochen wird.
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aro1.com

Die letzten Tage sind nicht nur durch die Sonne besonders heiss geworden. Man soll in manchen Gegenden 50 Grad gemessen haben… Tacheles: Heute ist die israelische Börse ziemlich eingesackt. U.a. wegen schlechten Vorgaben aus den USA, aber auch – jedenfalls nach dem israelischen 10. Kanal – weil ein Kriegsgeruch der in der Luft liegt, der stärker als sonst weht, und anscheinend von Börsianern besonders empfindlich gerochen wird.
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aro1.com
Thursday, June 24, 2010
Wieder Türkenterror vor der Polizeiwache Dortmund-Mengede
Dortmund. Wie bereits heute berichtet , versammelten sich in den späten gestrigen Abendstunden eine Gruppe, zumeist türkischstämmiger Randalierer, vor der Polizeiwache in Dortmund-Mengede. In einer insgesamt gegen die Polizei gerichteten emotional aufgebrachte Grundstimmung wurden Parolen skandiert. Der Anlass war der Tod eines 32-jährigen Mannes türkischer Abstammung, der im Rahmen eines Polizeieinsatzes zunächst kollabierte und dann am gestrigen Mittwoch im Krankenhaus verstarb.Im Laufe des heutigen Vormittages verdichteten sich die Informationen, dass für den Nachmittag eine erneute Protestaktion vor der Polizeiwache Mengede geplant war. Tatsächlich versammelten sich ab 15.00 Uhr rund 40 Personen, die bei der Polizei eine Versammlung anmeldeten und durchführten. Während dieser Versammlung wurden Polizeibeamte mehrfach als Mörder bezeichnet. Die Versammlung wurde 17.50 Uhr beendet.
Eklat in Weimar beim Besuch einer iranischen Delegation

Wenn man Repräsentanten eines Staates einlädt, deren selbsternannter Präsident den Holocaust leugnet, muss man sich – auch als Bürgermeister von Weimar – nicht wundern, wenn diese den Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald ablehnen.
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nicsbloghaus.org
Rasanter Anstieg an antisemitischer Hasspropaganda

"die jüdische"
Debka: "ominöse Wolken" über dem Mittelmeer
Debka berichtet von wachsenden Spannungen angesichts der Absicht der libanesischen Islamisten und des Teheran ihre Jihadflottillen nach Gaza zu schicken. Israel hat den Ton heute nochmals verschärft und klar gemacht, dass die Schiffe diesmal von Anfang an als "feindliche Schiffe" betrachtet werden, und alle notwendigen Mittel eingesetzt würden, um sie zu stoppen. Den Sicherheitsrat hat Israel schon letzte Woche alamiert, wie wir berichteten. Die Verletzung der israelischen Souveränität durch Libanon würde darürbhinaus ein Verstoss gegen die den Waffenstillstand von 2006 regelnde UN-Resolution 1701. Um den Verstoss auszuhebeln, wollen die Organisatoren dieser gefährlichen Veranstaltung einen Umweg über Zypern - auch andere Häfen kämen in Frage, etwa auf Malta, in der Türkei oder in Nordzypern - machen.
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heute-in-israel
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heute-in-israel
Dortmund: Türken belagern Polizeiwache und bedrohen Polizisten
Dortmund.In den späten Abendstunden des 23.06.2010, 23.15 Uhr, versammelten sich vor der Polizeiwache Mengede, Amtsstraße 13, eine Gruppe, zumeist türkische Mitbürger, die in einer insgesamt gegen die Polizei gerichtete aggressiven Grundstimmung Parolen skandierten.Diese Parolen nahmen Bezug auf den Tod eines 32-jährigen Mannes türkischer Abstammung, der wie durch die Staatsanwaltschaft Dortmund berichtet, im Rahmen eines Polizeieinsatzes zunächst kollabierte und dann am gestrigen Mittwoch im Krankenhaus verstarb. Die Gruppe der Randalierer vergrößerte sich in der Folgezeit auf ca. 50 Personen. Die Dortmunder Polizei zog daraufhin Einsatzkräfte zusammen, um das Recht auf Versammlungsfreiheit zu garantieren und mögliche Übergriffe zu verhindern. Die Drohkulisse löste sich dann gegen 01.20 Uhr auf.
Österreich: "Religiöse Gewalt" soll Erschwernisgrund sein

Auch wenn ein direkter Zusammenhang zu dem umstrittenen Totschlagurteil verneint wird: Justizministerin Claudia Bandion-Ortner will Änderungen im Strafrecht. So soll "religiöse Gewalt" künftig als Erschwernisgrund gelten. Damit würden die Gerichte dazu angehalten, nach einem entsprechenden Schuldspruch eher höhere Strafen zu verhängen. Neue Strafdelikte oder höhere Strafrahmen, etwa gegen schon jetzt strafbare Zwangsehen oder Ehrenmorde lehnt Bandion-Ortner ab: "Von den Tatbeständen haben wir alles, was wir brauchen. Mord bleibt Mord - mehr als lebenslänglich kann nicht verhängt werden." Konkret überlegt Bandion-Ortner, den Katalog der im Strafgesetzbuch definierten "Erschwernisgründe" um einen Punkt "religiös motivierte Gewalt" zu erweitern. Außerdem könnte festgeschrieben werden, "dass religiöse Motive niemals ein Milderungsgrund sein können".
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Die Reaktion marschiert: CDU-Spitzenkandidatin Klöckner für Islam-Unterricht
Nach CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat sich auch die rheinland-pfälzische CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner für die Einführung von Islam-Unterricht an deutschen Schulen ausgesprochen. "Gerade als Christdemokratin bin ich offen für Islam-Unterricht in deutscher Sprache und durch staatlich anerkannte Lehrer, wenn dies für eine gelingende Integration ein Weg sein kann", sagte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverbraucherministerium der "Bild"-Zeitung. Klöckner bekräftigte zudem ihre Absicht, im Falle eines Wahlsieges bei der Landtagswahl im März 2011 in Rheinland-Pfalz ein Generationen-Ministerium einzuführen: Schon jeder dritte Rheinland-Pfälzer werde bald älter als 60 Jahre sein. Gleichzeitig nehme die Bevölkerungszahl ab.
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Wednesday, June 23, 2010
Österreich: Bundeskanzler Faymann in Israel

Als treuer Paladin des Brüsseler EU-Parlamentes, forderte Faymann dann auch sofort ein Ende der israelischen Blockade des Gazastreifens. “Wir wollen die Aufhebung der Blockade”, sagte er. Die israelischen Gesprächspartner machten deutlich, dass sie ihn, als Vertreter der Europäischen Union betrachten.
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eip-news.com/JWD
Hussein laufen die besten davon

heute-in-israel
German-Media-Watch: Petition gegen interfraktionellen Antrag des Bundestages zu Gaza
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde
CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen wollen in der kommenden Woche einen interfraktionellen Antrag zu Gaza in den Bundestag einbringen.
In diesem wird die Bundesregierung aufgefordert, mit Nachdruck die sofortige Aufhebung der Gaza-Blockade zu unterstützen.
Unsere Volksvertreter haben leider vergessen, warum es diese Blockade gibt. Es war das letzte Mittel zum Schutz der israelischen Bevölkerung!
Statt Israel in den Ruin zu treiben, sollte man endlich zu seinem Wort stehen.
German Media Watch wird somit via Petitionsausschuss einen Gegenantrag einreichen. Den Wortlaut findet man hier.
Wir bitten nun jeden, der der selben Meinung ist, unseren Petitionstext zu unterschreiben und an so viele Menschen wie möglich weiterzuleiten.
Herzliche Grüße und vielen Dank für die Unterstützung
Kerstin Heimbold & Markus Vallen
German Media Watch
CDU/CSU, FDP, SPD und Bündnis 90/Die Grünen wollen in der kommenden Woche einen interfraktionellen Antrag zu Gaza in den Bundestag einbringen.
In diesem wird die Bundesregierung aufgefordert, mit Nachdruck die sofortige Aufhebung der Gaza-Blockade zu unterstützen.
Unsere Volksvertreter haben leider vergessen, warum es diese Blockade gibt. Es war das letzte Mittel zum Schutz der israelischen Bevölkerung!
Statt Israel in den Ruin zu treiben, sollte man endlich zu seinem Wort stehen.
German Media Watch wird somit via Petitionsausschuss einen Gegenantrag einreichen. Den Wortlaut findet man hier.
Wir bitten nun jeden, der der selben Meinung ist, unseren Petitionstext zu unterschreiben und an so viele Menschen wie möglich weiterzuleiten.
Herzliche Grüße und vielen Dank für die Unterstützung
Kerstin Heimbold & Markus Vallen
German Media Watch
Iran wird in die Zange genommen
Laut Meldung der iranischen Nachrichtenagentur Fars sind Flugzeuge der israelischen Luftwaffe auf der saudischen Luftwaffenbasis in der Stadt Tabuk gelandet und eine nicht näher identifizierte Fracht ausgeladen. Vermutlich fand die Aktion im Rahmen der Vorbereitungen auf einen Militärschlag gegen die iranischen Atomwaffenanlagen, dabei soll die genannte Basis zum Hauptstützpunkt der israelischen Luftwaffe bei ihrer Mission der Zerstörung der iranischen Anlagen werden. Der saudische Prinz Fahd bin Sultan soll die Ankunft der Israelis persönlich beobachtet haben. Alle zivilen Flüge des Flughafens wurden für die Dauer der Operation storniert, Fluggäste bis auf weiteres in den Vier-Sterne-Hotels untergebracht, bekamen jedoch keine Auskünfte über den Grund der Absagen, führt die Fars weiter aus. Es gibt keine anderen Quellen, die diese Information bestätigen. Saudi-Arabien wie Israel haben stets die Existenz selbst eines Luftkorridors über Saudiarabien für die israelischen Jets bestritten, geschwege denn die Bereitstellung einer Basis durch die Saudis.
In einer anderen Meldung berichtet die Fars, dass Israel den Angriff auch von Georgien aus plane. Zwischen Israel und Georgien bestünden enge militärischen Beziehungen, die georgische Armee erhalte von Israel modernste Waffensysteme, die auch im Kampf gegen Russland eingesetzt würden. Letzteres stimmt auch: während des letzten Südossetienkrieges wurde der Druck aus Moskau so stark, dass Israel die laufenden Waffenlieferungen an Georgien zeitweise aussetzen musste. Moskau wiederum hat die Lieferung der S300-Antiraketen an den Iran ausgesetzt und in Teheran für Verärgerung gesorgt, gerade heute wurden Aufforderungen an Moskau zur Lieferung oder Entschädigung laut.
Andererseits meldet Debka, dass der Iran an seiner nordwestlichen Grenze den Kriegszustand ausgerufen hat. Einheiten der Revolutionsgarden werden gegenwärtig in der Region des Kaspischen Meeres zusammengezogen im Reaktion auf die angeblich gestiegene Aktivität der USA und Israels auf den Luftwaffenstützpunkten und Militärbasen im benachbarten Aserbaidschan, die unmittelbare Vorbereitungen auf den Schalg gegen die Atomwaffenanlagen Irans treffen. Debka unterstreicht, dass es sich gegenüber den früheren Behauptungen Irans über einen etwaigen US-israelischen Angriff, diesmal erstmals um konkrete zeitlich-räumlich fassbare Massnahmen handelt. Es gab weder von den USA, noch von Israel oder Aserbaidschan Stellungenahmen zur Truppenverstärkung an der Grenze zum Iran, das geheimdienstnahe Protal Debka meldet jedoch unter Berufung auf eigene Quellen, dass sowohl Israel als auch die USA von Aserbaidschan aus das Geschehen im Iran sehr genau mit den Mitteln der elektronischen Aufklärung unter die Lupe nehmen. Gerstern berichteten israelische Medien vom erfolgreichen Start des israelischen Aufklärungssatelliten Ofek. Auch gestern hatte der Sicherheitsberater und engster Vertrauter von Premier Netanjahu Uzi Arad erklärt, dass die letzte Sanktionsrunde gegen den Iran ungeeignet ist, den Fortschritt im Atomwaffenprogramm aufzuhalten. Ein preventiver Militärschlag könne eventuell vonnöten sein.
heute-in-israel
In einer anderen Meldung berichtet die Fars, dass Israel den Angriff auch von Georgien aus plane. Zwischen Israel und Georgien bestünden enge militärischen Beziehungen, die georgische Armee erhalte von Israel modernste Waffensysteme, die auch im Kampf gegen Russland eingesetzt würden. Letzteres stimmt auch: während des letzten Südossetienkrieges wurde der Druck aus Moskau so stark, dass Israel die laufenden Waffenlieferungen an Georgien zeitweise aussetzen musste. Moskau wiederum hat die Lieferung der S300-Antiraketen an den Iran ausgesetzt und in Teheran für Verärgerung gesorgt, gerade heute wurden Aufforderungen an Moskau zur Lieferung oder Entschädigung laut.
Andererseits meldet Debka, dass der Iran an seiner nordwestlichen Grenze den Kriegszustand ausgerufen hat. Einheiten der Revolutionsgarden werden gegenwärtig in der Region des Kaspischen Meeres zusammengezogen im Reaktion auf die angeblich gestiegene Aktivität der USA und Israels auf den Luftwaffenstützpunkten und Militärbasen im benachbarten Aserbaidschan, die unmittelbare Vorbereitungen auf den Schalg gegen die Atomwaffenanlagen Irans treffen. Debka unterstreicht, dass es sich gegenüber den früheren Behauptungen Irans über einen etwaigen US-israelischen Angriff, diesmal erstmals um konkrete zeitlich-räumlich fassbare Massnahmen handelt. Es gab weder von den USA, noch von Israel oder Aserbaidschan Stellungenahmen zur Truppenverstärkung an der Grenze zum Iran, das geheimdienstnahe Protal Debka meldet jedoch unter Berufung auf eigene Quellen, dass sowohl Israel als auch die USA von Aserbaidschan aus das Geschehen im Iran sehr genau mit den Mitteln der elektronischen Aufklärung unter die Lupe nehmen. Gerstern berichteten israelische Medien vom erfolgreichen Start des israelischen Aufklärungssatelliten Ofek. Auch gestern hatte der Sicherheitsberater und engster Vertrauter von Premier Netanjahu Uzi Arad erklärt, dass die letzte Sanktionsrunde gegen den Iran ungeeignet ist, den Fortschritt im Atomwaffenprogramm aufzuhalten. Ein preventiver Militärschlag könne eventuell vonnöten sein.
heute-in-israel
Köln: Vergewaltigung in Innenstadt
Köln. In der Nacht zum letzten Samstag (19. Juni) ist eine Frau (21) in der Kölner Innenstadt auf offener Strasse von drei bisher unbekannten Tätern angegriffen worden. In diesem Zusammenhang ist die 21-Jährige von einem der Täter vergewaltigt worden. Nachdem die junge Frau in der Innenstadt mit einigen Freunden Fußball geguckt und gefeiert hatte, machte sie sich gegen 02.30 Uhr auf den Weg zur Wohnung eines Bekannten, in der sie verabredungsgemäß übernachten wollte. Als sie die „Hohe Straße“ erreicht hatte kamen vermutlich in Höhe der Minoritenstraße drei Männer auf sie zu. Plötzlich wurde die mit einem „Away – Deutschlandtrikot“ (schwarz mit roten Applikationen) bekleidete Frau von einem der Unbekannten, der ihr umgehend den Mund zu hielt, angegriffen. Seine Mittäter hielten die Geschädigte an Armen und Beinen fest. Gemeinsam trugen sie nun die junge Frau über die Minoritenstraße bis hin zur Tunisstraße Ecke Breitestraße. Hier wurde die 21-Jährige durch einen der Täter vergewaltigt, während seine Komplizen die Geschädigte festhielten. Nach ihrer Tat entfernten sich die Täter in unbekannte Richtung.
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Oscarpreisträger Jon Voight: "Ich bete zu Gott, Er möge Sie stoppen."

Wir wollen unseren Lesern den heute in The Washington Times veröffentlichten offenen Brief des prominenten US-Schauspielers und Oscarpreisträgers Jon Voight an den US-Präsidenten Hussein nicht vorenthalten. Wir bitten für etwaige Unebenheiten der Übersetzung um Nachsicht, das Original kann hier abgerufen werden.
"Sehr geehrter Präsident Obama,
Sie werden der erste amerikanische Präsident sein, der das jüdische Volk angelogen hat, wie das amerikanischen Volk im übrigen auch, indem Sie sagten, dass Sie Israel - den einzigen demokratischen Staat im Nahen Osten - gegen seine Feinde verteidigen werden. Sie haben das Gegenteil gemacht. Mit Ihrer Propaganda haben Sie es soweit gebracht, dass Israel jetzt als Feind von allen und jedem dasteht - und Sie ernteten Beifall in weiten Teilen der Welt. Sie stellen Israel als sündhaft dar - und verbreiten den Antisemitismus in der ganzen Welt.
Das ist es, was Sie dem Volk, das der Welt die Zehn Gebote und die Mehrheit der Gesetze gab, nach denen wir heute leben. Das jüdische Volk hat der Welt die grössten Wissenschaftler, Philosophen, Heilmittel gegen viele Krankheiten gegeben, und jetzt spielen Sie ein sehr gefährliches Spiel, dank dem Sie ein richtiger "Grossmärtyrer" in den Augen von Versagern und Aussenseitern werden können. Doch die Aussenseiter, die Sie verteidigen sind Mörder und Kriminelle, die nach der Vernichtung Israels streben.
Arizona haben Sie in einen Bürgerkrieg geführt, mit ihrer ständigen Verteidigung von Verbrechern und Illegalen stürzen Sie die braven, loyalen und gesetzestreuen Bürger in die Krise. Sie zerstören dieses Land soweit, dass es unmöglich sein wird, das Zerstörte jemals wieder aufzubauen. Ich bete zu Gott, Er möge Sie stoppen und hoffe, dass das Volk unseres grossen Landes sich bewusst ist: das Ziel Ihrer Tagesordnung ist keinesfalls das Wohl der Menschheit, sondern Ihr eigenes politisches Wohl.In aufrichtiger und tiefer Sorge um Amerika und Israel,
Jon Voight "
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Bundesanwaltschaft lässt Islamisten-Wohnungen in Hamburg durchsuchen
Die Bundesanwaltschaft hat in Hamburger Islamistenkreisen mehrere Wohnungen durchsuchen lassen. Die Razzia habe bereits am Dienstag stattgefunden, sagte ein Sprecher der Generalbundesanwältin am Mittwoch auf ddp-Anfrage in Karlsruhe. Die Ermittlungen richteten sich gegen drei Männer wegen des Verdachts der Mitgliedschaft und Unterstützung in einer ausländischen terroristischen Vereinigung. Es habe keine Festnahmen gegeben. Mit den polizeilichen Ermittlungen sei das Landeskriminalamt Hamburg beauftragt.Insgesamt wurden sieben Wohnungen durchsucht. Neben fünf Objekten in Hamburg hat es dem Sprecher zufolge Razzien in einer Wohnung im Großraum Hannover sowie in einem Geschäftslokal in Frankfurt am Main gegeben. Die Beschuldigten sollen an Geldtransaktionen an die Kämpfer der im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet operierenden «Islamischen Bewegung Usbekistans» (IBU) mitgewirkt haben. Einer der Tatverdächtigen soll zudem 2009 in einem Lager der Terrorgruppe eine Ausbildung mit Waffen und Sprengstoff durchlaufen haben.Einen Zusammenhang zu der Festnahme eines Deutschen am Montag in Pakistan gebe es nicht, sagte der Sprecher. Die Identität des Islamisten sei weiter unklar. Medienberichten zufolge soll es sich um einen 25-jährigen Deutsch-Syrer aus Hamburg handeln. Auch die Umstände des Falles seien noch nicht geklärt, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes dem Hamburger Radiosender NDR 90,3. Sollte es sich tatsächlich um einen Deutschen handeln, werde dem Mann konsularische Betreuung angeboten.
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