Duisburg. Der Polizei gelang es jetzt, einen Raubüberfall von vor zwei Monaten in der Stadtmitte aufzuklären. Gestern (16.03.), kam es zur Festnahme eines nunmehr unter anderem nach Zeugenaussagen ermittelten 36-Jährigen. Dieser hatte am Nachmittag des 15.01.2009 am Abgang zur U-Bahn-Station „Steinsche Gasse“ einem 18-Jährigen Tränengas ins Gesicht gesprüht und ihm das unmittelbar zuvor von ihm gekaufte, hochwertige Nokia-Handy, inklusive Verpackung und Tragetasche entrissen. Das verletzte Opfer war dem Flüchtenden noch gefolgt – ohne Erfolg. Der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretene 36-jährige Türke wird nun dem Haftrichter vorgeführt.
POL DU/JWD
Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Tuesday, March 17, 2009
Köln: Wer kennt den Räuber?



Köln. Bereits am Montag (2. Februar) hat es in Köln-Zollstock einen Raub zum Nachteil einer Frau (57) gegeben. Heute (17. März) liegen Fahndungsfotos vor.
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Düsseldorf - Derendorf: 23-Jähriger mit von "Südländer" mit Messer bedroht
Düsseldorf. Gestern Abend wurde ein 23-jähriger Düsseldorfer auf der Metzer Straße überfallen. Drei bisher unbekannte Täter nötigten den Geschädigten unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seines Portmonees und seines Handys. Mit der Beute flüchteten die Räuber über die Straßburger Straße in Richtung Rather Straße. Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen.
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Recklinghausen: Duo bedroht 48-jährigen mit Messer
Recklinghausen. Am Montag (16.03.) gegen 16.00 Uhr bedrohten zwei bisher unbekannte Männer "Auf dem Graben" einen 48-jährigen Oer-Erkenschwicker mit einem Messer und entwendeten u. a. die Geldbörse und einen MP3-Player. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ. Täterbeschreibungen: 1. Person: 30 bis 35 Jahre alt, etwa 190 cm groß, Glatze, 1 Ohrring rechts, trug eine schwarze Lederjacke. 2. Person: 25 bis 32 Jahre alt, 180 cm groß, schwarze Haare, schmaler Bart an den Schläfen beginnend bis ans Kinn, trug eine wattierte Jacke mit Aufnäher auf jedem Ärmel, südländisches Aussehen. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem zuständigen Regionalkommissariat in Herten Tel. 02361/550 in Verbindung zu setzen.
POL RE/JWD
POL RE/JWD
Monday, March 16, 2009
Avigdor Lieberman: Israel und Rußland sind natürliche Verbündete gegen islamischen Extremismus
"Kraft unterschiedlicher geopolitischer Faktoren kann die Zusammenarbeit zwischen Israel und Russland überaus effektiv werden. Wir sind natürliche Verbündete im Kampf gegen den Terror und gegen den islamischen Extremismus".
(Avigdor Lieberman, designierter Außenminister Israels. Zit. nach: RIA Novosti, 16.3.2009.)
Daniel Leon Schikora
(Avigdor Lieberman, designierter Außenminister Israels. Zit. nach: RIA Novosti, 16.3.2009.)
Daniel Leon Schikora
Mehr Rechte für schwule Paare in Israel
Homosexuelle Paare in Israel erfreuen sich zunehmend rechtlicher Gleichstellung. Nun hat die Nationale Versicherungsanstalt (NII) erstmals einem gleichgeschlechtlichen Paar 'Mutterschaftsurlaub' bewilligt.Mehr.....
Keine Chance für den Frieden?
von Florian Markl
Möglicherweise wird der nächste israelische Außenminister Avigdor Lieberman heißen. Dass damit jemand eine wichtige Funktion übernehmen könnte, der nicht gerade als Vertreter von Peace Now gilt, sorgt für Aufregung. Die Europäische Union ist “besorgt” und Javier Solana richtet mahnende Worte an Israel. Zweierlei ist daran seltsam: Einerseits soll es auf palästinensischer Seite gerüchteweise schön öfter vorgekommen sein, dass wichtige Funktionsträger nicht zu den glühendsten Friedensfreunden gehörten. Das freilich stört die EU nicht, findet sie es doch beispielsweise ganz toll, dass die verfeindeten Gruppen Fatah und Hamas gerade wieder über die Bildung einer palästinensischen Einheitsregierung verhandeln. Wie die Jerusalem Post berichtet, stehen diese Gespräche knapp vor dem Scheitern, weil die Islamisten die an sie gestellten Forderungen (Anerkennung Israels sowie der bisherigen Abkommen) vollkommen unmöglich finden.
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cafecritique/blog
Möglicherweise wird der nächste israelische Außenminister Avigdor Lieberman heißen. Dass damit jemand eine wichtige Funktion übernehmen könnte, der nicht gerade als Vertreter von Peace Now gilt, sorgt für Aufregung. Die Europäische Union ist “besorgt” und Javier Solana richtet mahnende Worte an Israel. Zweierlei ist daran seltsam: Einerseits soll es auf palästinensischer Seite gerüchteweise schön öfter vorgekommen sein, dass wichtige Funktionsträger nicht zu den glühendsten Friedensfreunden gehörten. Das freilich stört die EU nicht, findet sie es doch beispielsweise ganz toll, dass die verfeindeten Gruppen Fatah und Hamas gerade wieder über die Bildung einer palästinensischen Einheitsregierung verhandeln. Wie die Jerusalem Post berichtet, stehen diese Gespräche knapp vor dem Scheitern, weil die Islamisten die an sie gestellten Forderungen (Anerkennung Israels sowie der bisherigen Abkommen) vollkommen unmöglich finden.
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cafecritique/blog
Schleuser- und Betrügerbande aus dem Großraum Köln zerschlagen
Köln. In einer schlagartigen Aktion haben in den Morgenstunden des 16. März Beamte der Polizei Köln und der Bundespolizei gleichzeitig 25 Wohnungen und Geschäftsräume im Großraum Köln durchsucht. Bereits seit Monaten hatte die gemeinsame Ermittlungsgruppe „BAKLAVA“ verdeckt gegen eine türkische Schleuserbande operiert. Nun klickten die Handschellen.
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Dortmund: Einsatzkommando befreit von Libanesen entführten Mann aus dem Kofferraum
Dortmund. Eine Anzeige wegen einer Entführung führte am gestrigen Abend zu einem SEK-Einsatz in der Dortmunder Innenstadt. Ein 34 Jahre alter Dortmunder erschien gegen 18.45 Uhr auf der Polizeiwache Nord und berichtete, ein Freund sei von vier unbekannten Libanesen in einem Mazda mit Dortmunder Kennzeichen gezerrt worden. Die Täter verlangten zunächst 2.000,- € und erhöhten dann auf 5.000,- € Lösegeld für die Freilassung.
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Hattingen: Albanische Meute verfolgt und schlägt Hattinger
Hattingen. Am 15.03.2009, gegen 02.00 Uhr, soll eine Gruppe von etwa 6 bis 8 Personen einem 23-jährigen Hattinger beim Verlassen einer Gaststätte an der Emschestraße gefolgt sein. Anschließend habe eine der Personen den 23-jährigen ins Gesicht geschlagen und leicht verletzt. Laut Zeugenaussagen entfernte sich der Täter mit seinen Begleitern in Richtung Kirchplatz / ZOB. Personenbeschreibung: Vermutlich albanischer Abstammung, etwa 16 bis 18 Jahre alt. Die Polizei bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 02324/9166-6000.
POL NRW/JWD
POL NRW/JWD
Frechen: "Laura" war zwei Albaner - Mann beraubt und brutal zusammengeschlagen
Frechen. Ein 43 Jahre alter Mann hatte sich am Samstagabend (14. März) in einem Internetchat mit einer Frau in Frechen auf dem Hans-Schaeven-Weg verabredet. Dort wurde er jedoch nicht von einer „Laura“, sondern von zwei Männern erwartet, die ihn mit Gummiknüppeln niederschlugen und schwer verletzten.
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Unschuldige Terroristen ? Edathy für Aufnahme "unschuldiger" Guantanamo-Häftlinge
Der SPD-Innenexperte Sebastian Edathy hat sich für die Aufnahme unschuldiger Guantanamo-Häftlinge in Deutschland ausgesprochen. Insgesamt gehe es um 50 Menschen, die seit Jahren im US-Gefangenenlager Guantanamo inhaftiert seien, denen aber nichts zur Last gelegt werden könne, und die weder in den USA bleiben noch in ihre Herkunftsländer zurückkehren könnten, sagte Edathy im ARD-"Morgenmagazin".ddp
Bochum: Herausgabe von Zigaretten verweigert – Türken stechen mit Messer zu
Bochum-Innenstadt. In der Nacht zu Sonntag, gegen 01.30 Uhr, war ein 26-jähriger Bochumer auf der Dorstener Straße unterwegs und telefonierte mit seiner Mutter, als sich ihm in Höhe der Hausnummer 95 zwei männliche Personen näherten. Einer der Unbekannten forderte von dem Telefonierenden nachhaltig und mehrfach Zigaretten. Da dieser jedoch keine besaß, entgegnete der 26-Jährige dem Mann auf dessen wiederholte und drängende Nachfrage, dass er ihm keine Zigaretten gäbe. Hierbei soll der Bochumer auch eine ausländerfeindliche Beleidigung geäußert haben. Der Unbekannte zog daraufhin ein Messer und stach mit den Worten „Ich steche dich ab“ dreimal in den Oberkörper des Geschädigten.
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Herford: Drei türkische Räuber mit Butterfly-Messer unterwegs
Herford. Am Sonntagmorgen, kurz vor vier Uhr, war ein 21 –Jähriger aus Herford auf dem Heimweg auf dem Deichtorwall. Im Verlauf seines Heimweges wurde er von drei Unbekannten überholt und zur Herausgabe seines Handys oder von Bargeld aufgefordert. Zur Unterstützung der Drohung hielt ihm einer der Unbekannten ein Butterfly-Messer entgegen. Der 21 –Jährige schlug die Hand mit dem Messer zur Seite und floh in Richtung des Pöppelmannhauses. Die ihn zunächst verfolgenden Täter seien irgendwann nicht mehr hinterher gelaufen
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Tochter des ehemaligen Präsidenten Ägyptens, Sadat, berichtet von ihrer Zwangshochzeit mit 12 Jahren - Sadat liess ihre Geburtsurkunde fälschen
(Institut für Islamfragen) In einem Fernsehinterview mit einem ägyptischen Fernsehsender berichtete Camelia as-Sadat, Tochter des ehemaligen Präsidenten Ägyptens Anwar as-Sadat, von ihrer Hochzeit mit 12 Jahren. Die Eheschließung fand statt, als Gamal Abd an-Nasser Präsident Ägyptens war. Ihr Vater, Anwar as-Sadat, war damals Vorsitzender des ägyptischen Parlaments.Gelsenkirchen - Buer: "Ausländer" auf der Suche nach Rauschgift - Mann zusammen geschlagen
Gelsenkirchen-Buer, Hagenstraße. Ein Opfer seiner Hilfsbereitschaft wurde eine 20-jährige männliche Person nach eigenen Angaben in der Nacht zum heutigen Sonntag, gegen 04:00 Uhr. Als er einen Streit zwischen zwei männlichen Personen vor einer Gaststätte auf der Hagenstraße in Gelsenkirchen-Buer schlichten wollte, schlug ihm einer der Beteiligten mit der Faust ins Gesicht, so dass ihm die Lippe aufplatzte.
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Wegen Multikulti-Terror in Bus und Bahn: Dortmunder Busbegleiter bald mit Reizgas
Dortmund. Die Sicherheitskräfte in den Dortmunder Nacht-Express-Bussen sollen zukünftig mit Reizgas ausgestattet ihren Dienst versehen. Das haben die Stadtwerke mitgeteilt. Die Maßnahme kommt einige Wochen, nachdem ein Fahrgast brutal zusammengeschlagen wurde.
Nein, mit Schlagstöcken werden die von den Dortmunder Stadtwerken beauftragten Sicherheitskräfte nicht im Bus unterwegs sein. Wohl aber mit Reizgas. Mit dieser Maßnahme reagieren die Dortmunder Stadtwerke (DSW) auf die Vorkommnisse in der Nacht zum 14. Februar, als ein Fahrgast nach Verlassen des Nacht-Express an der Von-der-Tann-Straße von drei weiteren Aussteigern zusammengeschlagen worden war. Die Sicherheitsleute hatten die Schlägerei zwar mitbekommen, griffen aber nicht ein. Stadtwerke-Verkehrsvorstand Hubert Jung sprach gestern „von einem einzigartigen Vorfall in der 20-jährigen Geschichte des Nacht-Express.”
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waz.de
Nein, mit Schlagstöcken werden die von den Dortmunder Stadtwerken beauftragten Sicherheitskräfte nicht im Bus unterwegs sein. Wohl aber mit Reizgas. Mit dieser Maßnahme reagieren die Dortmunder Stadtwerke (DSW) auf die Vorkommnisse in der Nacht zum 14. Februar, als ein Fahrgast nach Verlassen des Nacht-Express an der Von-der-Tann-Straße von drei weiteren Aussteigern zusammengeschlagen worden war. Die Sicherheitsleute hatten die Schlägerei zwar mitbekommen, griffen aber nicht ein. Stadtwerke-Verkehrsvorstand Hubert Jung sprach gestern „von einem einzigartigen Vorfall in der 20-jährigen Geschichte des Nacht-Express.”
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Schweden: In Södertälje entladen sich die importierten Konflikte von Migrantengruppen in ethnischen Vertreibungen
Wir haben an dieser Stelle oft über den Niedergang der schwedischen Stadt Södertälje (Heimat des Tennisspielers Björn Borg und der Scania-LKWs) berichtet. In Schweden, das mit mehr als 100.000 irakischen Flüchtlingen mehr Iraker als jedes andere Land der Welt aufgenommen hat, zogen die meisten christlichen Iraker nach Södertälje und die muslimischen Iraker nach Malmö. Der Hass der beiden verfeindeten Gruppen schien räumlich weit getrennt. Doch in den vergangenen Monaten kommt es immer öfter zu Übergriffen. Mitten in Schweden - in Södertälje - bekämpfen sich die Iraker nun wie in ihrer irakischen Heimat. Im November 2008 berichteten schwedische Zeitungen zum ersten Mal über die Gewalt zwischen christlichen und muslimischen Irakern in Södertälje. Die christlichen Iraker wollen die muslimischen Iraker aus Södertälje vertreiben. Und die Behörden sind ratlos.
akte-islam.de
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