Die iranische Opposition hat sich über ein Demonstrationsverbot hinweggesetzt und erneut gegen das offizielle Ergebnis der Präsidentenwahl protestiert. Die Polizei setzte Schlagstöcke, Tränengas und Wasserwerfer ein. Zudem gab es beim Mausoleum des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Ruhollah Chomeini ein Selbstmordattentat.
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Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Saturday, June 20, 2009
Dortmund: Libanesischer Drogenboss soll Investor des Strassenstrichs werden - Langsam wird klar, welche Freunde die SPD hat
Steigt eine Berliner Rotlichtgröße im Umfeld des Dortmunder Straßenstrichs als Investor ein? In der Stadtverwaltung gibt es unterschiedliche Einschätzungen. Als möglicher Bauherr wird ein bundesweit bekannter Name aus der Schattenwelt der Hauptstadt genannt.
Der so genannte „Pate von Berlin” plane einen Imbiss an der Juliusstraße, heißt es. Der Mann, der momentan wie ein Flaschengeist über dem Sperrbezirk schwebt, gilt als ungekrönter Unterweltkönig von Berlin – mutmaßlicher Drogenbaron, mutmaßlicher Schutzgelderpresser, mutmaßlicher Drahtzieher organisierter Kriminalität. Anerkannte Autorität der Rotlicht-Szene. Ihm soll ein Grundstück an der Juliusstraße gehören, für das konkrete Pläne im Gespräch sind.
„Dass dort ein Imbiss betrieben werden soll, ist nicht neu”, bestätigt Udo Mager, Chef der städtischen Wirtschaftsförderung, auf Anfrage der WR. Konfrontiert mit dem bürgerlichen Namen des gebürtigen Libanesen, der sich am Dortmunder Straßenstrich engagieren wolle, sagte Mager: „Das ist der Mensch, über den wir sprechen.” Die Bezeichnung „Pate” wolle er nicht benutzen, „weil derartige Begrifflichkeiten einen kriminellen Background unterstellen”, so Mager.
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waz.de/JWD
Der so genannte „Pate von Berlin” plane einen Imbiss an der Juliusstraße, heißt es. Der Mann, der momentan wie ein Flaschengeist über dem Sperrbezirk schwebt, gilt als ungekrönter Unterweltkönig von Berlin – mutmaßlicher Drogenbaron, mutmaßlicher Schutzgelderpresser, mutmaßlicher Drahtzieher organisierter Kriminalität. Anerkannte Autorität der Rotlicht-Szene. Ihm soll ein Grundstück an der Juliusstraße gehören, für das konkrete Pläne im Gespräch sind.
„Dass dort ein Imbiss betrieben werden soll, ist nicht neu”, bestätigt Udo Mager, Chef der städtischen Wirtschaftsförderung, auf Anfrage der WR. Konfrontiert mit dem bürgerlichen Namen des gebürtigen Libanesen, der sich am Dortmunder Straßenstrich engagieren wolle, sagte Mager: „Das ist der Mensch, über den wir sprechen.” Die Bezeichnung „Pate” wolle er nicht benutzen, „weil derartige Begrifflichkeiten einen kriminellen Background unterstellen”, so Mager.
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waz.de/JWD
2100 Exil-Iraner demonstrieren in Hamburg gegen Wahlausgang
Exil-Iraner haben am Samstag in Hamburg gegen den Ausgang der Präsidentschaftswahl in ihrem Heimatland demonstriert. Die Teilnehmer zogen am Nachmittag durch die Innenstadt. Die von zahlreichen Polizisten begleitete Demonstration verlief friedlich, wie ein Polizeisprecher auf ddp-Anfrage sagte. Um 17.00 Uhr sollte am Gänsemarkt eine Abschlusskundgebung stattfinden.Die Demonstranten protestierten gegen die Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad, dem sie Wahlbetrug vorwarfen. Im Iran gibt es wegen dessen umstrittener Wiederwahl seit Tagen wütende Proteste. Zahlreiche Menschen wurden dabei verletzt, es gab auch Todesopfer. Am Freitag hatte der oberste geistliche Führer des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, das Ergebnis der Präsidentenwahl bestätigt. Er stellte sich hinter Amtsinhaber Ahmadinedschad und wies die Vorwürfe des Wahlbetruges zurück.
(ddp)
(ddp)
Helfen Sie der Polizei: Vergewaltiger gesucht
Opfer einer Vergewaltigung wurde am frühen Sonntagmorgen (14. Juni 2009), zwischen 4.00 Uhr und 4.30 Uhr eine 20-Jährige im Raum Heidelberg auf dem Weg vom Emmertsgrund in den Stadtteil Rohrbach. Die junge Frau war zu Besuch bei ihrer Schwester und beschloss gegen 4 Uhr nach Hause zu gehen. An der Haltestelle Otto-Hahn-Platz hielt zunächst ein dunkler Volvo an, der mit zwei Männern besetzt war. Der Beifahrer fragte die 20-Jährige, ob man sie nach Hause fahren solle. Sie lehnte jedoch ab. Daraufhin ging die Geschädigte auf Höhe der Einmündung Im Emmertsgrund / Am Götzenberg (nahe der Aral-Tankstelle) in einen Feldweg. Nur wenige Meter nach Beginn des Feldweges fiel ein unbekannter Mann über die junge Frau her, drückte sie zu Boden und vergewaltigte sie.Während dessen stand eine weitere männliche Person daneben. Möglicherweise handelt es sich bei dem Täter um denjenigen, der ihr als Beifahrer in dem Volvo in Höhe der Haltestelle „Otto-Hahn-Platz“ schon einmal begegnet war. Kurze Zeit später wurden die Täter offenbar von einem vorbeifahrenden Auto gestört. Sie ließen von ihrem Opfer ab und flüchteten bergauf in Richtung Heidelberg-Emmertsgrund. Der Mittäter wird wie folgt beschrieben: ebenfalls 18 – 19 Jahre alt, 1,80 m groß, auffallend schlank, kurze dunkle Haare. Ebenfalls südländisches Aussehen (Türke oder Albaner). Anschließend lief die junge Frau in Richtung Rohrbach und begegnete hierbei, in Höhe der Kleingärten (dort stand auch ein schwarzer Audi geparkt), einer Gruppe junger Männer, die als Zeugen gesucht werden. Sowohl diese Gruppe junger Männer als auch weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit der Heidelberger Kriminalpolizei, Tel.: 06221/99-2421 in Verbindung zu setzen. (Quelle: Polizei Heidelberg Juni 2009).akte-islam.de
Friday, June 19, 2009
Souveränismus: Israel widersetzt sich Clintonschem Diktatversuch
RIA Novosti, 18.6.2009:
"Israel kann nicht vollständig auf den Bau von Siedlungen verzichten, wie das von den USA verlangt wird. Das sagte Israels Außenminister Avigdor Lieberman nach seinen Verhandlungen mit seiner US-Amtskollegin Hillary Clinton in Washington. 'Den Standpunkt, wonach der Siedlungsbau völlig auf Eis gelegt werden soll, können wir nicht akzeptieren', sagte er. Die US-Regierung hatte Israel mehrmals auf die 'Road Map' von 2003 hingewiesen, wonach es den Siedlungsbau im Westjordanland völlig stoppen muss. Clinton betonte ihrerseits, dass die USA weiterhin bei ihrem Standpunkt bleiben. Der US-Nahostbeauftragte George Mitchell werden dieses Problem in den kommenden Monaten mit israelischen Politikern diskutieren."
Daniel Leon Schikora
"Israel kann nicht vollständig auf den Bau von Siedlungen verzichten, wie das von den USA verlangt wird. Das sagte Israels Außenminister Avigdor Lieberman nach seinen Verhandlungen mit seiner US-Amtskollegin Hillary Clinton in Washington. 'Den Standpunkt, wonach der Siedlungsbau völlig auf Eis gelegt werden soll, können wir nicht akzeptieren', sagte er. Die US-Regierung hatte Israel mehrmals auf die 'Road Map' von 2003 hingewiesen, wonach es den Siedlungsbau im Westjordanland völlig stoppen muss. Clinton betonte ihrerseits, dass die USA weiterhin bei ihrem Standpunkt bleiben. Der US-Nahostbeauftragte George Mitchell werden dieses Problem in den kommenden Monaten mit israelischen Politikern diskutieren."
Daniel Leon Schikora
Ilisu-Staudamm in der Türkei: Schweiz vor Ausstieg
Die Jahrtausende alte Stadt Hasankeyf würde fast vollständig im Ilisu-Stausee verschwinden, kritisieren UmweltschützerDie Finanzierung des umstrittenen Ilisu-Staudamms in der Türkei ist offenbar vorerst gescheitert: Aus Kreisen der deutschen Koalition verlautete am Freitag, die Voraussetzungen für Exportrisikogarantien der Schweiz, Deutschlands und Österreichs seien nicht erfüllt.
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Bochum: „Macht die Taschen leer oder ich haue euch das in die Fresse!“ - Araber überfallen zwei 13-jährige Mädchen
Bochum-Hamme.In den Nachmittagsstunden des gestrigen 18. Juni werden in Bochum-Hamme zwei junge Teenagerinnen (13) überfallen. Die beiden Bochumerinnen lernen die späteren Täter zunächst am Rathausplatz in der Bochumer Innenstadt kennen. Diese bitten die Schülerinnen darum, sie in den Westpark zu begleiten. Von der Alleestraße aus spaziert das Quartett durch den Westpark bis zum Ausgang „Porschestraße“. Gegen 17.20 Uhr überreden die jungen Männer die beiden 13-Jährigen, den Fußweg zu verlassen und in den Grünstreifen unter der Erzbahntrasse zu gehen – mit Folgen! Plötzlich greift einer der Täter, die vermutlich von arabischer Abstammung sind, zu einer Holzlatte und bedroht die beiden Bochumerinnen mit den Worten: „Macht die Taschen leer oder ich haue euch das in die Fresse!“ Sein Begleiter verlässt in diesem Moment die Örtlichkeit und geht in Richtung des Fußweges davon. Die Schülerinnen händigen dem Straßenräuber ihre Handys aus, mit denen dieser flüchtet. Er ist ca. 17 bis 19 Jahre alt, hat schwarze kurze Haare, braune Haare und war mit einer schwarzen Hose, einer schwarzen Sneaker-Jacke sowie schwarz-weißen Chucks bekleidet. Ebenfalls 17 bis 19 Jahre alt ist der zweite Jugendliche. Auch er hat schwarze kurze Haare sowie braune Augen. Diese Person trug eine blaue Jeanshose, eine schwarze Jacke, blaue Chucks, eine Baseballkappe (Flecktarnmuster) sowie einen weißen D&G-Gürtel. Das Bochumer Kriminalkommissariat 31 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-3121 um Hinweise von Zeugen.
POL BO / NRW
POL BO / NRW
Antisemiten im Freudentaumel und in Hasstiraden vereint
Der "Ausgang" der Pseudo-"Wahlen" im Iran hat braune und rote Antisemiten in einen Freudentaummel versetzt: Ihr Idol Achmadinedchad hat "überragend gewonnen".
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Recklinghausen: "Südländer" versuchen 16-jähriges Mädchen zu berauben und verletzen es dabei
Recklinghausen. Am Donnerstag (18.06.) gegen 16.50 Uhr schlugen zwei Jugendliche auf der Hinsbergstraße, Höhe Breslauer Straße, auf zwei 16-jährige Recklinghäuser ein und forderten die Herausgabe des Bargeldes. Als ein Zeuge sich einmischte, flüchtete das Duo ohne Beute. Die Geschädigten verletzten sich bei dem Überfall leicht. Täterbeschreibungen: 1. Person: 16 bis 18 Jahre alt, 180 bis 185 cm groß, schwarze, kurze Haare, trug eine weiße Jacke, helle jeans und eine weiße Cappe mit dem Schirm nach hinten, südländisches Aussehen. 2. Person: gleiches Alter, ca. 170 cm roß, kurze, schwarze Haare, südländisches Aussehen. Hinweise erbittet das zuständige Regionalkommissariat in Herten Tel. 02361/550.
POL RE / JWD
POL RE / JWD
Israel kritisiert IAEA-Generaldirektor ElBaradei
Am Donnerstag ist in Wien ein Treffen des Direktoriums der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) abgehalten worden.
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Hamburg: Protest am Generalkonsulat - Iraner kettet sich an
Fünf Iraner haben am Freitag versucht, sich vor dem Generalkonsulat in Hamburg anzuketten. Die Demonstranten wollten gegen die umstrittene Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad protestieren, wie die Polizei mitteilte. Einer der Männer musste von den Beamten losgeschnitten werden. Seinen vier Begleitern gelang es nicht, sich an dem Zaun vor dem iranischen Konsulat festzuketten. Die Polizei nahm die fünf Iraner in Gewahrsam. Bereits am Dienstag hatten mehrere Hundert Menschen in Hamburg gegen das Vorgehen der iranischen Regierung protestiert.
Ein Ahmadinedschad-Plakat und seine Geschichte
Eine Werbeanzeige macht in diesen Tagen die Runde durchs Internet: der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad steht mit schreckgeweiteten Augen auf einem Stuhl und hat Angst vor einer Computermaus. Eigentlich ist dieses Motiv schon einige Monate alt, nun macht es indirekt erneut kräftig Werbung für die "Internationale Gesellschaft für Menschenrechte" (IGFM), die sich unter anderem gegen Christenverfolgung einsetzt.Mehr...
Helfen Sie der Polizei: Wer kennt diese südländischen Menschenjäger?

Fotos: Die Verbrecher
Die Berliner Polizei sucht zwei südländische Mitbürger, die am Rande einer Feier in der Oranienburger Straße mit Messern auf zwei Touristen (38 und 40) eingestochen haben. Eines der Opfer kam ins Bundeswehrkrankenhaus, das andere ins Berliner Virchow-Klinikum. Beide schweben nun in Lebensgefahr. Die Opfer hatten sich von diesen Mitbürgern nicht beleidigen lassen wollen. Hinweise auf die Identität dieser Mitbürger an die Berliner Ermittlungsbehörden unter: 030 - 4664 911 601. (Quelle: Berliner Kurier 18. Juni 2009). Beschreibung der gesuchten Mitbürger: Der erste Täter ist etwa 20 bis 35 Jahre alt, zirka 185 cm groß und hatte eine auffallende Langhaar-Lockenfrisur. Der zweite Gesuchte ist ebenfalls 20 bis 35 Jahre alt, zirka 175 cm groß und trug zum Tatzeitpunkt eine dunkle Manschette oder ähnliches an seinem linken Unterarm. Beide Männer haben eine schlanke Figur.akte-islam.de
Schwere Zuwanderer-Unruhen in Solingen
Etwa 150 Libanesen und Syrer haben sich in der Solinger Hasselstraße eine schwere Straßenschlacht geliefert. Nachdem die polizeiliche Leitstelle Verstärkung aus Remscheid, Wuppertal, Mettmann und Düsseldorf alarmiert hatte, waren rund 80 Polizisten in der Solinger Hasseldelle, einer Zuwanderer-Hochburg, im Einsatz. Sie nahmen sieben Personen (18 bis 38 Jahre) vorübergehend in Gewahrsam. Gegen 23 Uhr hatte sich die Lage beruhigt. Jetzt laufen mehrere Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstandes gegen Polizeibeamte, versuchter Gefangenenbefreiung und Verstoßes gegen das Waffengesetz. (Quelle: Solinger Tagblatt 19. Juni 2009 und RP online)
akte-islam.de
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Melle/Kreis Osnabrück: 25 Zuwanderer aus dem Nahen Osten greifen Polizisten an und wollen diese töten
Auch im Kreis Osnabrück haben jetzt zugewanderte "Mitbürger" aus dem islamischen Kulurkreis unvermittelt Polizisten in Tötungsabsicht angegriffen. Als die Beamten einen 16 Jahre alten Rollerfahrer kontrollierten, der keinen Führerschein hatte, da kamen aus umliegenden Häusern bis zu 25 "Mitbürger" aus dem Nahen Osten, die die Polizisten angriffen und sie sofort mit dem Tode bedrohten. Die Polizisten wurden mit Faustschlägen angegriffen und mussten Verstärkung und alle Einsatzfahrzeuge aus der Umgebung anfordern. Sie erwogen kurzfristig, ihre 9-mm-Schusswaffen gegen die zugewanderten Mitbürger einzusetzen, um sich den aggresiven Mob vom Leibe zu halten. Mit Rücksicht auf die "Sensibilität" der zugewanderten Mitbürger wollte sich die Polizei zunächst nicht zu dem Zuwanderer-Angriff, den man offenkundig am liebsten ganz verschweigen würde, öffentlich äußern (Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung 18. Juni 2009 und hier und hier ).
akte-islam.de
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Niederländer sollen zum Islam übertreten oder werden verfolgt werden
Die Niederländer haben die Wahl: Entweder sie bekennen sich zum Islam oder sie werden verfolgt. Das sagt nicht etwa der Geert Wilders - nein, das schreibt der niederländische Pfarrer H.G. Koekkoek in seinem neuen Sachbuch über die Religionen der Niederlande. Die Entwicklung sei nicht mehr umkehrbar. In spätestens 25 Jahren herrsche in den Niederlanden die Scharia. Denn die jungen starken Menschen eines Landes bestimmten über die Zukunft eines Landes - und das seien in den Niederlanden in wenigen Jahren schon mehrheitlich nicht integrationsbereite Moslems (Quelle: AD.nl 18. Juni 2009). Wer sich dem Islam nicht rechtzeitig unterwerfe oder gar in den Weg stelle, der werde verfolgt werden. Schon jetzt werden Listen der "Islam-Gegner" in den Niederlanden von Moslem-Gruppen angelegt.
akte-islam.de
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Krefeld: Verbrechen lohnt ! Türkenkriminalität schafft türkische Arbeitsplätze finanziert vom Steuerzahler. Polizei setzt zudem auf Islamistenvereine
Polizei wirbt um türkische Mitarbeiterinnern und Mitarbeiter, warum eigentlich nicht um japanische oder australische oder.... Der Polizeibericht zum Polizeiskandal:
Krefeld.Gestern begrüßte Polizeipräsident Rainer Furth 40 interessierte Türkinnen und Türken,im Polizeipräsidium, die sich über den Beruf des Polizeibeamten informieren wollten.Er wies auf die Wichtigkeit von türkischen Polizeibeamtinnen/-beamten hin, die bei Hilfeersuchen türkischer Bürgerinnen und Bürger, besser und einfühlsamer helfen und bei Problemen mit insbesonderen türkischen Jugendlichen Sprachbarrieren überwinden könnten. Es war die erste Veranstaltung nur mit türkischen Bewerberinnen und Bewerbern, die durch die Einstellungsberaterin des Polizeipräsidiums Krefeld, Frau Daniela Tschierschke, in Zusammenarbeit mit der „Union der türkischen und islamischen Vereine in Krefeld und Umgebung e.V.“ durchgeführt wurde.Auch für die stellvertretende Vorsitzende der Union der türkischen und islamischen Vereine in Krefeld und Umgebung, Frau Ayfer Patir, war die Veranstaltung der Beginn einer engerenzukunftsorientierten Zusammenarbeit mit der Polizei Krefeld. In der Veranstaltung wurde den Bewerberinnen und Bewerbern die Möglichkeiten und die Vielfalt des Polizeiberufes aufgezeigt. Der türkische Polizeibeamte, Seyhan Cömlek, berichtete, wie er zur Polizei kam und von seiner abwechslungsreichen täglichen Polizeiarbeit im Streifendienst der Krefelder Polizei.
POL NRW/JWD
Krefeld.Gestern begrüßte Polizeipräsident Rainer Furth 40 interessierte Türkinnen und Türken,im Polizeipräsidium, die sich über den Beruf des Polizeibeamten informieren wollten.Er wies auf die Wichtigkeit von türkischen Polizeibeamtinnen/-beamten hin, die bei Hilfeersuchen türkischer Bürgerinnen und Bürger, besser und einfühlsamer helfen und bei Problemen mit insbesonderen türkischen Jugendlichen Sprachbarrieren überwinden könnten. Es war die erste Veranstaltung nur mit türkischen Bewerberinnen und Bewerbern, die durch die Einstellungsberaterin des Polizeipräsidiums Krefeld, Frau Daniela Tschierschke, in Zusammenarbeit mit der „Union der türkischen und islamischen Vereine in Krefeld und Umgebung e.V.“ durchgeführt wurde.Auch für die stellvertretende Vorsitzende der Union der türkischen und islamischen Vereine in Krefeld und Umgebung, Frau Ayfer Patir, war die Veranstaltung der Beginn einer engerenzukunftsorientierten Zusammenarbeit mit der Polizei Krefeld. In der Veranstaltung wurde den Bewerberinnen und Bewerbern die Möglichkeiten und die Vielfalt des Polizeiberufes aufgezeigt. Der türkische Polizeibeamte, Seyhan Cömlek, berichtete, wie er zur Polizei kam und von seiner abwechslungsreichen täglichen Polizeiarbeit im Streifendienst der Krefelder Polizei.
POL NRW/JWD
Vierjährige Haftstrafe für Al-Qaida-Helfer rechtskräftig
Die Verurteilung eines Helfers der Terrororganisation Al-Qaida zu vier Jahren Gefängnis ist rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof verwarf in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss die Revision des Marokkaners Abdelali M. gegen ein Urteil des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts vom September 2008. Außerdem habe er Hilfe bei der Gründung der neuen Terrorgruppe "Bataillon von Bilal Al Habashi" geleistet, die im Sudan zum Einsatz kommen sollte. Der Mann habe der Gruppierung gesammeltes Geld zur Verfügung gestellt, nach weiteren möglichen Mitgliedern und Unterstützern gesucht und Ratschläge zu logistischen Maßnahmen im Sudan erteilt. Bei den Schleusungen handelte er gemeinsam mit dem Deutsch-Marokkaner Redouane E. H. aus Kiel, der vom Oberlandesgericht in Schleswig bereits im Januar 2008 zu fünf Jahren und neun Monaten Haft verurteilt wurde. Abdelali M. war aufgrund eines Europäischen Haftbefehls in Schweden festgenommen worden. Er befand sich zunächst dort in Auslieferungshaft, bis er im Mai 2007 nach Deutschland überstellt wurde.
(ddp)
(ddp)
Thursday, June 18, 2009
Dänemark: Muslimgruppe Hizb-ut Tahrir will Unruhen mit Hilfe von Mohammedaner-Jugendbanden nach Dänemark bringen
Die Mohammedanergruppe Hizb-ut Tahrir hat jetzt auf ihrer offiziellen Webseite ein PDF-Dokument veröffentlicht, in dem sie der dänischen Regierung offiziell damit droht, mit Hilfe der vielen muslimischen Jugendbanden "in Allahs Namen" Unruhen auf ganz Dänemark auszuweiten. (Quelle: Hizb-ut Tahrir Web-Dokument vom 29. Mai 2009). In dem langen Text heißt es, Dänemark werde Zustände wie in französischen Vorstädten bekommen, wenn die Regierung nicht umgehend die "Diskriminierung" von Mohammedanern in Dänemark einstelle. Auch dürfe sie nicht einfordern, dass in Dänemark lebende Moslems sich unter westliche Werte integrieren sollten. Wenn die Regierung das weiterhin fordere, dann werde Gewalt die Antwort der jungen Moslembanden sein. Auch dürfe der dänische Justizminister nicht noch einmal vor dem Hintergrund der vielen Schießereien der Mohammedaner-Jugendbanden in Dänemark öffentlich sagen, die zugewanderten Mitbürger hätten unhaltbare kriminelle Zustände nach Dänemark gebracht, gegen die man sich wehren müsse. Dieser Rassismus der Dänen müsse sofort ein Ende haben.
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