Friday, December 29, 2017

Eine 15-Jährige aus Kandel ist eben kein Bürgermeister aus Altena

Mit Blick auf die Bluttat von Kandel mit einem mutmaßlichen Täter afghanischer Herkunft ergänzte die Professorin für das Recht der Kindheit und der Jugend an der Universität Kassel: „In solchen Fällen wird gerne das Ehrenthema bemüht. Aber wir müssen aufpassen, wir wissen es nicht, wir können nicht in den Kopf des Jugendlichen schauen.“ Möglicherweise habe er in seiner Heimat oder während der Flucht schlimme seelische Verletzungen erlitten. Zuviel Verständnis für ein muslimisches Arschloch, welches die Zurückweisung einer Frau nicht ertragen konnte.Deswegen gibt es auch keine Lichterketten, wie die, die nach dem Attentätchen gegen den Altenaer Bürgermeister gegen rechts aufmarschierten. Darum wird auch wegen Totschlag ermittelt und nicht wegen Mordversuch, wie im Falle des Altenaer Bürgermeisters, wo einem armen Mann in Altena, der in seinem Leben keinem Menschen etwas zuleide getan und immer brav seine Steuern bezahlt hatte, das Haus zwangsversteigert und das Wasser abgedreht wird, weil das Geld nicht reicht und dem dann einfach der Sack platzte.
https://heckticker.blogspot.de/2017/12/eine-15-jahrige-aus-kandel-ist-eben.html

Sexuelle Belästigung am Mainzer Rheinufer durch Iraner

Sechs junge Mädchen sind am Freitagabend ,den 22.12.2017, gegen 21: 00 Uhr am Rheinufer in Mainz von drei bislang unbekannten Männern belästigt worden. Die Jugendlichen waren in der Nähe der Drehbrücke am Winterhafen unterwegs, als sie von den drei Tätern angesprochen und zunächst verbal belästigt wurden. In der Folge greifen die Täter einer 15-jährigen und einer 14 jährigen an Brust und Po. Ein 16-Jähriger wird auf die Situation aufmerksam und eilt den Jugendlichen zur Hilfe. Er wird von den drei Tatverdächtigen niedergeschlagen und auf dem Boden liegend getreten. Der 47-jährige Vater des jugendlichen Helfers will das Eintreten auf seinen Sohn verhindern und wird ebenfalls geschlagen. Der 16-Jährige erleidet starkes Nasenbluten und klagt über Schmerzen, der Vater erleidet eine Schwellung unterhalb des Auges. Die drei Täter flüchten in Richtung Malakoff-Passage und können trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen nicht festgenommen werden. Eine Täterbeschreibung liegt bislang nicht vor. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 1 in Mainz tel. 06131-65110
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3823648

Man beachte das schamhafte Mändern des aktuellen Polizeiberichts dazu:

"Daraus entwickelte sich ein Gespräch zwischen den beiden jungen Mädchen und zwei der jungen Männer (beides Schüler, ursprünglich aus dem Iran, seit etwa 2 Jahren in Deutschland)." usw.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3827224

Wehingen: Vandalismus in der Kirche St- Ulrich -- "Jugendliche" beschädigen Kreuze und Heiligenfiguren

In der Pfarrkirche St. Ulrich haben am Donnerstagabend mehrere Jugendliche Holzkreuze und Heiligenfiguen aus der Wand gerissen, Dekorationsgegenstände beschädigt und insgesamt ein Bild der Verwüstung hinterlassen. Heiligenfiguren mit abgerissenen Armen und Zehen, aus den Wänden gerissene Holzkreuze, ein zerbrochener Christus, zertrümmerte Vasen und Schalen, herumgeworfene Deko-Gegenstände: das war das Bild, das sich einer Kirchenbesucherin am Donnerstagabend, gegen 20.15 Uhr, in der katholischen Kirche St. Ulrich bot. Sie verständigte sofort den Pfarrer, der neben der Kirche auf vier Jugendliche aus Gosheim traf und deren Namen notierte. Die hinzugerufene Polizeistreife aus Spaichingen fand das geschilderte Bild in dem Gotteshaus bestätigt und nahm sofort die Ermittlungen auf. Im Fokus standen die vier vom Pfarrer festgestellten Jugendlichen. Nach einer ersten Vernehmung hat sich der bereits bestehende Verdacht gegen das Quartett erhärtet. Die Klärung der Frage, was sich in und um die Kirche genau abspielte, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Den entstandenen Sachschaden bezifferte der Pfarrer auf zirka 5000 Euro.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3827229

Jena: Flüchtlinge bewerfen Jugendliche mit Böllern -- Eine 15-Jährige verletzt

Nachdem zwei jugendliche Gruppen aufeinander trafen, flogen plötzlich Silvester-Böller. Eine Person wurde dabei verletzt. Mehrere Streifenwagen reagierten am Donnerstagabend auf einen Anruf, wonach sich zwei jugendliche Gruppierungen auf dem Ernst-Abbe-Platz befinden. Aus der Gruppe von syrischen und afghanischen Flüchtlingen heraus seien demnach Chinaböller gegen die Gruppe deutscher Jugendlicher geworfen wurden. Eine 15-Jährige wurde dabei durch einen solchen Böller am Knöchel getroffen und leicht verletzt. Die sieben Flüchtlinge erhielten einen Platzverweis, den sie befolgten. Gegen den 18-jährigen Werfer läuft außerdem eine Anzeige wegen Körperverletzung.
https://www.tag24.de/nachrichten/thueringen-jena-jugendliche-gruppe-mit-chinaboellern-geworfen-silvester-angriff-fluechtlinge-auslaender-gefaehrlich-verle-409557

Geislingen: Dunkelhäutige bedrängen Frau und schlagen Helfer zusammen

Gegen 2.30 Uhr hörte der Mann in der Fabrikstraße die Hilferufe einer Frau. Er sah, dass die von vier Männern umzingelt war, die sie umherstießen. Der 23-Jährige eilte zu der Personengruppe. Weil er der Frau helfen wollte schob er einen der dunkelhäutigen Männer zur Seite. Dann bekam der Zeuge einen Schlag und stürzte zu Boden. Danach verliert sich seine Erinnerung. Eine Frau fand ihn später und rief die Rettungskräfte und die Polizei. Ein Krankenwagen brachte den Mann in ein Krankenhaus. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Um den genauen Tathergang aufzuklären, suchen die Beamten vom Polizeirevier Geislingen nun nach Zeugen. Da auch die Geschädigte bisher keine Anzeige erstattet hat, suchen sie auch nach ihr. Sie wurde mit einem Alter von etwa 30 Jahren beschrieben. Ihre blonden langen Haare trug sie zu einem Zopf zusammengebunden. Die Dame trug dunkle Kleidung und hatte eine dunkle Handtasche dabei. Von den Männern, die die Frau umhergeschoben haben, wissen die Beamten, dass sie dunkelhäutig sind. Vom Alter werden sie auf 23-30 Jahre geschätzt. Die Polizei bittet darum, sachdienliche Angaben dem Polizeirevier Geislingen (07331/93270) mitzuteilen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3827046

Pforzheim: Passant in Unterführung attackiert

Ein in der Bahnhofsunterführung von mehreren Männern attackierter 20-jähriger Passant musste am Donnerstagabend verletzt ins Krankenhaus. Nach den bisherigen Feststellungen des Polizeireviers Pforzheim-Nord lief der Geschädigte gegen 21.45 Uhr alleine von der Bahnhofstraße kommend durch die Unterführung in Richtung Güterstraße als ihm eine Personengruppe von fünf Männern entgegen kam. Nachdem der sehbehinderte spätere Geschädigte verneinte Geld mit sich zu führen, sollen die nach Alkohol riechenden Männer bedrohlich nahe gekommen sein und ihn mit dem Rücken an die Wand gedrückt haben. Nachdem der schmächtige Mann den vor ihm stehenden unbekannten Wortführer wegzuschieben versuchte, versetzte dieser ihm einen Faustschlag ins Gesicht, welcher ihn zu Boden streckte. Auf dem Boden liegend erhielt er von der Gruppierung mehrere Fußtritte, die erst von ihrem Opfer abließen, als zwei männliche Passanten zu Rufen begannen. Von den fünf Tätern, die nur gebrochen deutsch sprachen und etwa im Alter des Opfers gewesen sein sollen, trug der Angreifer eine schwarze Winterjacke mit braunem Fell an der Kapuze. Die Männer flüchteten anschließend in Richtung Innenstadt. Der 20-Jährige ließ sich in der Notaufnahme des Krankenhauses behandeln, bevor die Polizei über den Sachverhalt informiert wurde. Hinweisgeber, insbesondere die beiden männlichen Zeugen, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord telefonisch unter 07231/186 - 3211 in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3827115

Was bringt 2018? GroKo und so - ein Ausblick

Gerade, wenn sie nicht funktioniert, zeigt sich, dass Demokratie eine tolle Sache ist: 48 % aller Wahlberechtigten wünschen sich, Frau Dr. Merkel keine weiteren vier Jahre lang als Bundeskanzlerin ertragen zu müssen. Warum nur so wenige?

von Ramiro Fulano

Wenn die GroKo der schwarzroten Einheitspartei so weitermacht, wie bisher, wird es ihr nicht schwerfallen, ihre absolute Mehrheit spätestens bis zur nächsten Bundestagswahl zu verlieren: Aktuell sind umfragetechnisch geschönte 33 % für die CDU/CSU, 19 % für die SPD – da stellt sich die Frage, ob die GroKo wirklich noch die Mehrheit in diesem Land repräsentiert.

Am wenigsten gemerkt hat man von seinem Dilemma natürlich in der CDU: 75 % ihrer Wählerinnen und Wähler meinen, Stasi-Angie wäre das Beste seit geschnittenem Brot. Aber in der Merkel-Sekte war man noch nie für besondere Intelligenz bekannt.

In der Union will man anscheinend bis heute nicht wahrhaben, dass ihre große Vorsitzende noch immer mit dem Kampfauftrag der Arbeiterklasse unterwegs ist. Genau so, wie sie von der Stasi auf den Rest der Menschheit losgelassen wurde: Zerstören Sie die CDU! Und obwohl das Plansoll schon fast erfüllt ist, wünschen sich ihre Wählerinnen und Wähler mehr desgleichen.

Das sollte man vor folgendem Hintergrund sehen, meine Damen und Herren: Während die Union jahrzehntelang die Absenkung der Leistungsniveaus und des Lebensstandards predigte und in der Öffentlichkeit am liebsten die angeblich ach so leeren Taschen von Vater Staat vorführte, tauchten im Jahr 2016 plötzlich 25 Milliarden Euro im Bundeshaushalt auf, die es vorher angeblich nicht gegeben hat.  

Von dem Geld, das in „Willkommenskultur“ gesteckt wird, ließe sich so manche Steuersenkung und Rentenerhöhung bezahlen, liebe Union.

Stattdessen wird Geld, das dem Staat nicht gehört, sondern welches er für seine Einwohner bloß verwaltet, mit vollen Händen rausgeschmissen. Und zwar nur, weil man sich im linksalternativen Milieu, wo die CDU sowieso kein Bein an die Erde bekommt, mal wieder so richtig doppelplusgut fühlen will.

Selbstverständlich auf Kosten Dritter, denn eigenes Geld hat man dort nicht.

Wie die Ökopathen und Sozialkleptokraten es mit ihrem angeblich ach so hochwertigen Gewissen vereinbaren können, den Ursprungsländern der „Refugees“ all die Bereicherung vorzuenthalten, die nun in Form von „Akademikern“ und „Fachkräften“ nach Deutschland strömt um „Unsere Rente!“ zu finanzieren und uns im Altersheim den Po abzuwischen, ist mir nicht ganz klar.

Apropos: In Syrien ist – vor allem dank des bösen Herrn Putin – inzwischen wieder Frieden, liebe Osterärsche. Und man kann in Damaskus oder Mosul lustigere Weihnachtstage verbringen, als hinter den Bausteinen der Willkommenskultur (umgangssprachlich: Merkel-Lego).

Aber es ist natürlich echt total spießig und rassistisch von den Deutschinnen und Deutschen, am Leben bleiben zu wollen. Nicht wahr, liebe Flüchtlingshelfer?

Solange die Sozialkleptokraten und die Merkel-Sekte mit der „Willkommenskultur“ einen Vorwand haben, den Leuten ins Portemonnaie zu fassen und Geld auszugeben, das ihnen nicht gehört, werden sie das machen.

Schließlich müssen all die Arbeitsplätze in der Erwachsenenbildung finanziert werden - sonst werden noch mehr linksalternative Akademikerinnen jederlei Geschlechts arbeitslos.

Es wäre nur schön, wenn jene Leute, die ihr Leben lang in die Kasse des Vertrauens eingezahlt haben, am Ende ihres Lebens auch noch etwas davon hätten. Natürlich sind Rentenrinnen und Rentner langweilig und sterben bald, liebes progressives Milieu. Aber dass man alt wird, kann schließlich jedem mal passieren. Sogar Frau KGE und dem Ötzi.
Es wäre all dies zu tolerieren, wenn es dem Willen der Mehrheit entspräche. Aber das tut es nicht: Die Bundestagswahl 2017 war vieles, nur ein Kampfauftrag für mehr desgleichen war sie ganz sicher nicht.

Sie war ein deutliches Votum für einen deutlichen Kurswechsel. Und zwar für jene Art von Mitte-Rechts Politik, die mit den Sozis nicht so machen ist.

Das Große KO kann also nur funktionieren, wenn die Union sich inhaltlich noch mehr an die deutsche Sozialkleptokratie annähert – die Quittung dafür wird dann in vier Jahren fällig. Aber erstens können Politiker nicht soweit denken und zweitens wird man sich bei Union und SPD auf die Dummheit und Vergesslichkeit seiner Wählerinnen und Wähler auch in Zukunft verlassen.

Denn für alles andere hätte man auch gar nicht die „richtigen“ Antworten.
Diese politische Zwickmühle wird in den nächsten Jahren unter sich zunehmend verschärfenden Bedingungen zuschnappen:

Der Brüsseler Beamtendiktatur stehen dank Brexit harte Zeiten ins Haus: Zehn Milliarden Euro pro Jahr werden ab 2019 fehlen. Dieser Betrag wird durch Steuererhöhungen finanziert werden, sonst müssten die Europathen den Gürtel enger schnallen. Dabei ist „Mehr EU“ bereits jetzt ein Luxus, den man sich kaum noch leisten kann - geschweige denn leisten möchte.

Der intransigente Kurs der deutschen Übergangsregierung hat in den Brexit-Verhandlungen dafür gesorgt, dass der Absatz im drittgrößten Exportmarkt der deutschen Autoindustrie bereits um 10 % eingebrochen ist. Das sind Arbeitsplätze, die auf dem Altar von Krisen-Angies „Mehr EU“ geopfert wurden.

Mit ihrer Unterstützung antidemokratischer, repressiver und brutaler Eingriffe in die andauernde Katalonien-Krise hat die Brüsseler Beamtendiktatur ihr bereits zuvor nur fadenscheiniges demokratisches Standing vollständig verspielt.
Im Südosten der EU bleiben die politischen Konflikte um die gescheiterte „Willkommenskultur“ des Merkel-Regimes ungelöst. Unter seiner neuen Regierung nähert Österreich sich der Visegrad-Gruppe an.

Der wirtschaftsfreundliche Kurs der Trump-Regierung wird in den nächsten Jahren deutliche Standortnachteile für die VEB Deutschland sowie die EUdSSR bewirken. Aber bereits jetzt lässt sich durch den Umzug in die USA ein Drittel der Unternehmenssteuer sparen. Eure Exportartikel müssten also nicht so teuer sein, liebe deutsche Industrie!
Ob sie es wahrhaben möchte, oder nicht: Die GroKo wird in den nächsten Jahren in einer Sackgasse stecken. Und all das nur, weil die offizielle Politik partout nicht einsehen möchte, dass die Zeiten sich geändert haben und die Epoche der faulen GroKo-Kompromisse nie wiederkommt.

PS: Oder war es vielleicht doch nicht so eine gute Idee, fünf Millionen Euro aus dem Etat des Bundesumweltministeriums in den Wahlkampf von Frau Clinton zu investieren, liebe CDU?

https://haolam.de/artikel_32087.html


„Beziehungstaten“: Erstochene 15-Jährige in Kandel nur Spitze des Eisberges

Zusammenfassend muß man also feststellen, dass seit 2015 immigrierte mohammedanische Jungmänner nicht nur eine erhebliche Gefahr für ihnen unbekannte Frauen darstellen, wie spätestens seit Köln an Silvester bekannt. Vielmehr scheinen solche Männer, zu denen Mädchen und Frauen bereits einen vertrauten Kontakt hergestellt haben, weitaus gefährlicher zu sein, da sie dazu neigen, Beziehungsabbrüche oder sogar nur abgelehnte Avancen mit tödlicher Gewalt zu beantworten. Offenbar wurde dieses Verhalten in der strengreligiösen Heimat gelernt und ist mit Eintritt in die Pubertät kaum noch zu verändern.
https://philosophia-perennis.com/2017/12/29/beziehungstaten/

VATER DES OPFERS VON KANDEL : „Er ist nie und nimmer erst 15 Jahre alt“

Der Vater des getöteten Mädchens äußerte unterdessen Zweifel an den Angaben des Täters zu seinem Alter. „Er ist nie und nimmer erst 15 Jahre alt“, sagte der Vater der „Bild“-Zeitung. „Wir hoffen, dass wir durch das Verfahren jetzt sein wahres Alter erfahren.“ Dass sich ein Gericht vor allem mit dem Alter eines vermeintlich minderjährigen Flüchtlings beschäftigt, wäre nichts Neues: Der Mordprozess in Freiburg gegen Hussein K. dreht sich seit Monaten um diese Frage. Zuletzt teilte der Vater des Angeklagten dem Gericht mit, dass sein Sohn zur Tatzeit 32 Jahre alt gewesen sei – und nicht 17, wie Hussein K. angegeben hatte.
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/vater-des-opfers-von-kandel-er-ist-nie-und-nimmer-erst-15-jahre-alt-15364760.html

Tochteropfer

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Text

Mittäter von Abdul H.: „Meint ihr wirklich, ihr kommt davon?“

Pic: Facebook

Alexander Wendt, der streitbare Focus-Redakteur hat gestern Dinge zum Fall Kandel erwähnt, die wir bei Staatsfunk und Nannymedien vergeblich suchen werden. Ich zitiere hier aus seinem Post auf Facebook:
„Abdul H., der offiziell 15-jährige offizielle Afghane, der in Kandel ein Mädchen tötete, ist genau so 15-jährig, wie Hussein K., der Mörder von Maria Ladenburg,ein offiziell 17-jähriger Afghane war, tatsächlich allerdings ein 32-jähriger iranischer Krimineller.
Die sogenannten Pflegeeltern von Hussein K. kassierten 2 800 Euro für seine Betreuung, die in Wirklichkeit darin bestand, ihm monatlich 400 Euro Taschengeld für Alkohol, Kif und Anmietung von Prostituierten in die Hand zu drücken. 
Die Bewirtschaftung von sogenannten Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlingen (MUFL) gehört zu den derzeit profitabelsten Geschäften in Deutschland, weshalb bisher praktisch jeder jeder, der die Grenze überquert und sich für minderjährig erklärt, auch in das System übernommen wird.
Einmal ganz ernsthaft, Verantwortliche von so genannten Freien Trägern und so genannte Pflegeeltern in diesen und vielen anderen ähnlich gelagerten Fällen: habt ihr schon einmal von 129 StGB gehört? Bildung einer kriminellen Vereinigung?
Und ihr, Beamte, die die Auszahlungen der Gelder bewilligt habt: schon einmal etwas von Untreue in besonders schwerem Fall gehört?
Meint ihr wirklich, ihr kommt davon?
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Mehr von Alexander Wendt gibt es auf seinem äußerst lesenswerten Blog PUBLICO
https://philosophia-perennis.com/2017/12/29/mittaeter-von-abdul-h/

Europa: Die Islamisierung Weihnachtens -- "Eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam"

von Soeren Kern
  • Die theologische Neuinterpretation von Weihnachten fußt auf der falschen Prämisse, dass der Jesus der Bibel der Jesus (Isa) des Koran sei. In einer westlichen Welt, die unwissend über die Bibel geworden ist, ist diese religiöse Verschmelzung, die manchmal als "Chrislam" bezeichnet wird, auf dem Vormarsch.
  • Eine Schule in Lüneburg hat eine Weihnachtsfeier verschoben, nachdem eine muslimische Schülerin sich beklagt hatte, das Singen von Weihnachtsliedern während der Schulzeit sei unvereinbar mit dem Islam. Alexander Gauland, der Vorsitzende der Antieinwanderungspartei Alternative für Deutschland (AfD), nannte das Handeln der Schule "eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam" und eine "feige Ungerechtigkeit" gegenüber den nichtmuslimischen Kindern.
  • "Das Wort 'Weihnacht', ein Symbol unseres Glaubens und unserer Kultur, diskriminiert niemanden. Die Wahrzeichen Weihnachtens zu streichen, garantiert niemandes Respekt, führt nicht zu einer Schule, die alle einschließt und willkommen heißt, sondern stärkt die Intoleranz gegenüber unserer Kultur, unseren Bräuchen, unseren Gesetzen und unseren Traditionen. Wir glauben fest daran, dass unsere Traditionen zu respektieren sind", so der Mailänder Politiker Samuele Piscina.
In fast allen europäischen Ländern war die Weihnachtszeit dieses Jahr von islambezogenen Kontroversen geprägt. Die meisten dieser Konflikte wurden von Europas multikulturellen politischen und religiösen Eliten verursacht, die alle möglichen Verrenkungen machen, um Weihnachten zu säkularisieren, offenbar, um sicherzustellen, dass Muslime an dem christlichen Fest keinen Anstoß nehmen.
Viele traditionelle Weihnachtsmärkte wurden umbenannt – die Amsterdamer Winterparade, die Brüsseler Winterfreuden, der Kreuzberger Wintermarkt, das London Winterdorf, das Münchener Winterfestival – um eine multikulturelle Fassade säkularer Toleranz zur Schau zu stellen.
Noch verstörender sind die wachsenden Versuche, Weihnachten zu islamisieren. Die theologische Neuinterpretation von Weihnachten fußt auf der falschen Prämisse, dass der Jesus der Bibel der Jesus (Isa) des Koran sei. In einer westlichen Welt, die unwissend über die Bibel geworden ist, ist diese religiöse Verschmelzung, die manchmal als "Chrislam" bezeichnet wird, auf dem Vormarsch.
In Großbritannien etwa veranstaltete die Allerheiligenkirche in Kingston upon Thames kürzlich eine gemeinsame Geburtstagsfeier für Jesus und Mohammed. Die am 3. Dezember ausgerichtete "Milad-, Advent- und Weihnachtsfeier" zielte darauf, "den Geburtstag des Propheten Mohammed zu begehen und sich auf den Geburtstag von Jesus zu freuen". In der einstündigen Messe gab es Zeit für islamische Gebete, danach wurde eine Geburtstagstorte angeschnitten.
Der prominente christliche Blogger "Erzbischof Cranmer" rügte die Kirche für deren Mangel an Urteilsvermögen:
"Man beachte, wie bei dieser Veranstaltung der 'Geburtstag des Propheten Mohammed' 'begangen' wird, ohne dem Geburtstag des Herrn Jesus Christus, Gottes Sohns, entgegenzusehen. Mohammed wird seine Prophetenschaft zugestanden, während Jesus weder in seiner Eigenschaft als Prophet noch als Priester noch als König noch als Messias gewürdigt wird. Es ist der erhabene Prophet Mohammed zusammen mit dem schlichten alten Jesus; denn irgendeinen seiner Züge von Göttlichkeit hinzuzufügen, würde selbstverständlich viele Muslime vor den Kopf stoßen (wenn sie nicht ohnehin schon von der Haram- [im Islam verboten] Feier abgeschreckt wären), was ja nicht sehr interkonfessionell und einfühlsam missionarisch wäre, nicht wahr?"
Der Blog bemerkte zudem, dass durch das Preisen Mohammeds in Kirchen behauptet wird, Mohammed sei größer als Jesus:
"Jedes Mal, wenn eine Kirche Mohammed das Beiwort 'Prophet' zuordnet, leugnet sie die Kreuzigung, verneint die Wiederauferstehung Christi und weist zurück, dass das Wort zu Fleisch wurde und unter uns geweilt hat, denn Mohammed hat all diese Gründungslehren des christlichen Glaubens geleugnet."
Schon vor dieser Veranstaltung war in der Schottischen Episkopalkirche in Glasgow am Dreikönigstag – einem Fest, an dem an die Verkörperung Gottes in der Person Jesu Christi erinnert wird – eine Passage des Koran vorgelesen worden, in der verneint wird, dass Jesus der Sohn Gottes ist.
Gavin Ashenden, ein Hofprediger der Queen, bezeichnete das Lesen aus dem Koran als "Blasphemie". Er fügte hinzu, es gebe "andere und beträchtlich bessere Arten, 'Brücken des Verständnisses'" zu Muslimen zu bauen.
In London hat die All-Party Parliamentary Group on British Muslims, eine aus Abgeordneten beider Kammern bestehenden Parlamentariergruppe, einen Berichtmit dem Titel "Ein sehr frohes muslimisches Weihnachten" veröffentlicht, mit dem sie auf die "Menschlichkeit" von Muslimen während des Weihnachtsfestes aufmerksam machen will. In dem Bericht heißt es:
"Zu oft hören wir von muslimischen Stiftungen im Zusammenhang einer negativen Presseberichterstattung ... Wovon wir viel weniger hören, ist das 'Muslimische Frohe Weihnachten'. Die Suppenküchen, die Lebensmitteltafeln, die Weihnachtsabendessen, das Neujahrsfegen – Arbeiten, mit denen muslimische Stiftungen während der Weihnachtszeit gut zu tun haben werden."
In Schottland ist die Regionalregierung beschuldigt worden, das britische christliche Erbe zu untergraben, indem sie "Winterfeste" für ethnische Minderheiten bewirbt, aber Weihnachten ignoriert. Der schottische Minister für internationale Entwicklung, Alasdair Allan, hatte fast 400.000 Pfund (440.000 Euro) bereitgestellt, um während der Wintermonate 23 verschiedene Veranstaltungen zu finanzieren. Er nannte sie "Schlüsseltermine in unserem nationalen Kalender" und sagte, das "aufregende und diverse" Programm helfe den Schotten, "alles Großartige zu feiern, das es während der Wintermonate in unserem wunderbaren Land gibt". Keine der Veranstaltungen aber hatte irgendeine Verbindung zu Weihnachten. Ein Sprecher der Katholischen Kirche Schottlands sagte:
"Es ist sehr enttäuschend, dass die schottische Regierung sich entschieden hat, bei ihren Winterfestveranstaltungen nicht die religiöse Wirklichkeit von Weihnachten anzuerkennen. Bei der letzten Volkszählung hat mehr als die Hälfte der Bevölkerung angegeben, dass ihre Religion das Christentum ist. Katholiken und andere Christen können sich mit Recht fragen, warum es bei diesem mit öffentlichen Mitteln finanzierten Festival keine Veranstaltungen gibt, die darauf gerichtet sind, die Schotten beim Feiern der Geburt Christi zu unterstützen, was zweifellos die wichtigste Feier in den Wintermonaten ist."
Gordon Macdonald, von der christlichen Hilfsorganisation CARE fügte hinzu:
"Das ist Teil der allgemeinen Säkularisierung, die es innerhalb der schottischen Regierung seit etlichen Jahren gibt, bei der unser christliches Erbe und Wertesystem untergraben wird, als direkte Folge der Regierungspolitik."
In Dänemark hat eine Grundschule einen traditionellen Gottesdienst, mit dem der Beginn der Weihnachtszeit begangen wird, abgesagt, um muslimische Schüler nicht zu beleidigen. Einige Eltern bezichtigten die Schule darauf hin, mit zweierlei Maß zu messen: Kürzlich erst hatte sie eine "Syrienwoche" abgehalten, bei der die Schüler in die nahöstliche Kultur eintauchten. Die Schulaufsicht ignorierte die Eltern und stellte sich auf die Seite der Schule:
"Die Schulaufsicht unterstützt die Entscheidung der Schule neue Traditionen zu schaffen [Hervorhebung des Autors], an denen Kinder und junge Leute teilhaben."
Der dänische Ministerpräsident Lars Lokke Rasmussen, der die betreffende Schule als Kind besucht hatte, forderte, die Entscheidung rückgängig zu machen. Gesundheitsministerin Ellen Trane Norby fügte hinzu:
"Dänische Grundschulen haben die Pflicht, Bildung zu verbreiten – die mit Weihnachten verbundenen kulturellen Werte und Kenntnisse sind ein wesentlicher Teil davon."
In Frankreich wurde der jährliche Weihnachtsmarkt im Lyoner Distrikt Croix-Rousse abgesagt – wegen der exorbitanten Kosten für den Schutz der Veranstaltung vor islamischem Terror. Das jährliche städtische Fest der Lichter fand statt. Der Militärgouverneur von Lyon, General Pierre Chavancy, sagte, wegen der "Anfälligkeit" der Veranstaltung würden 1.500 Soldaten und Polizisten – unterstützt von Polizeihunden, Wasserpolizei und Bombenentschärfern – abgestellt, um die Sicherheit zu gewährleisten.
In benachbarten Belgien hat der Chef des Lütticher Roten Kreuzes, André Rouffart, alle 28 Büros in der Stadt angewiesen, die Kruzifixe zu entfernen, um die säkulare Identität der Organisation zu betonen. Kritiker sagen, dies sei Teil weiterreichender Versuche, "bestimmte Terminologien zu verändern" und "mit unseren Traditionen und Wurzeln zu brechen", um die Muslime zu befrieden. "Früher haben wir von den Weihnachtsferien gesprochen, jetzt sagen wir Winterferien", sagte ein örtlicher Freiwilliger des Roten Kreuzes. "Der Weihnachtsmarkt in Brüssel wurde in 'Winterfreuden' umbenannt. Lasst die Dinge bleiben, wie sie sind."
In Deutschland hat eine Schule in Lüneburg eine Weihnachtsfeier verschoben, nachdem eine muslimische Schülerin sich beklagt hatte, das Singen von Weihnachtsliedern während der Schulzeit sei unvereinbar mit dem Islam. Die Entscheidung der Schule, die Veranstaltung zu einer nachmittäglichen freiwilligen Aktivität zu machen, führte zu einer "Flutwelle von Hassmails und Drohungen gegen die Schulleitung und die Schulbehörde", schreibt der Focus. Um verärgerte Eltern zu beschwichtigen, sicherte der Schulleiter Friedrich Suhr ihnen zu, "nichtchristliche" Weihnachtslieder wie "Red Nosed Reindeer" würden nicht verboten. Alexander Gauland, der Vorsitzende der Antieinwanderungspartei Alternative für Deutschland (AfD), nannte das Handeln der Schule "eine unerträgliche, unfreiwillige Unterwerfung gegenüber dem Islam" und eine "feige Ungerechtigkeit" gegenüber den nichtmuslimischen Kindern.
In München zeigten Reklametafeln für einen multikulturellen "Wintermarkt" einen Schneemann in einer Burka. Der Vorsitzende der bayerischen AfD, Petr Bystron, wies auf die Ironie hin: "Ein Burka-Schneemann als Toleranzsymbol?" In Halle an der Saale wurde der Weihnachtsmarkt in "Wintermarkt" umbenannt.
In Berlin wurde der traditionelle Weihnachtsmarkt von einem Wall aus Betonbarrieren geschützt, um eine Wiederholung des letztjährigen dschihadistischen Anschlags zu verhindern, bei dem 12 Menschen getötet und über 50 verletzt wurden. In Stuttgart wurde ein 53-Jähriger auf dem Weihnachtsmarkt verhaftet, nachdem er behauptet hatte, er führe im Rucksack eine Bombe mit sich. In Potsdam wurde der Weihnachtsmarkt geschlossen, nachdem eine nahegelegene Apotheke eine Briefbombe erhalten hatte. In Bonn wurde der Weihnachtsmarkt wegen einer Bombenwarnung evakuiert.
In Italien hat eine Schule in Mailand auf einer Party Hinweise auf Weihnachten entfernt und die Feier in "Großes Festival der fröhlichen Feiertage" umbenannt. Auf Facebook beschuldigte der Lokalpolitiker Samuele Piscina die Schule, eine "politisch korrekte linke Politik" durchzusetzen, die die italienischen Kinder der Weihnachtsfreude beraube:
"Nach den Weihnachtskrippen und den Kruzifixen werden in den Schulen nun sogar Weihnachtsfeiern abgeschafft. Das Wort 'Weihnacht', ein Symbol unseres Glaubens und unserer Kultur, diskriminiert niemanden. Die Zeichen Weihnachtens zu streichen, garantiert niemandes Respekt, führt nicht zu einer Schule, die alle einschließt und willkommen heißt, sondern stärkt die Intoleranz gegenüber unserer Kultur, unseren Bräuchen, unseren Gesetzen und unseren Traditionen. Wir glauben fest daran, dass unsere Traditionen zu respektieren sind."
In Bozen wurde ein Weihnachtsbaum aus Pappe aus dem Rathaus entfernt, weil er "die Gefühle" von Muslimen "verletzen" könne. Der Lokalpolitiker Alessandro Urzì äußerte sich bestürzt über die Entscheidung: "In der bürokratischen Unerbittlichkeit, mit der der Baum entfernt wurde, um das Risiko zu vermeiden, irgendjemanden zu verärgern, spiegelt sich die Barbarisierung des kulturellen Klimas wider."
In Norwegen kündigte eine Grundschule in der Stadt Skien an, dass bei ihren Weihnachtsfeierlichkeiten in diesem Jahr Schüler nicht nur wie üblich aus der Bibel lesen würden, sondern dazu zwei Verse aus dem Koran, die sich auf Jesus bezögen. Der unnachahmliche Bruce Bawer [ein amerikanischer Schriftsteller und Kulturkritiker; d. Übers.] erklärte, was das impliziert:
"Die Weihnachtspläne der Stigeråsen-Schule sind ein weiteres Beispiel von dhimmitude: feige europäische Unterwerfung unter den Islam. Dieses Jahr sind es vielleicht ein paar Koranverse in einer Weihnachtsdarbietung; nächstes Jahr eine Weihnachtsveranstaltung, bei der beide Religionen in derselben Weise gefeiert werden; und vielleicht gar nicht viele Jahre später gibt es dann ein Fest für Kinder, bei dem es kein Kreuz und keinen Weihnachtsbaum gibt, sondern nur Gebetsteppiche, Segnungen auf Arabisch und Hijabs für die Mädchen."
In Spanien hat der Stadtrat von Madrid die Weihnachtsfeierlichkeiten in der Hauptstadt durch eine neoheidnische "Internationale Messe der Kulturen" ersetzt. Wie Madrids Bürgermeisterin Manuela Carmena, ein früheres Mitglied von Spaniens kommunistischer Partei, sagt, ist der ausdrückliche Zweck des einmonatigen Events, Weihnachten zu entchristlichen, um es integrativer zu machen:
"Wir alle wissen, dass Weihnachten ein Fest mit einem religiösen Ursprung ist, doch es ist auch ein Fest der Humanität und Solidarität. Darum will der Madrider Stadtrat alles ihm Mögliche tun, damit jeder in dieser Stadt, wo auch immer er herkommen mag, Weihnachten genießen kann."
In einem Bruch mit der Tradition weigerte sich das Madrider Rathaus zudem, eine Krippenszene an einem der bekanntesten Monumente der Stadt, der Puerta de Alcalá, aufzustellen. Der Lokalpolitiker José Luis Martínez-Almeida beschuldigteCarmena, "enthusiastisch bei der Feier des Ramadan" mitzuwirken, aber zu versuchen, "alle christlichen Symbole Weihnachtens zu verstecken". Er fügte hinzu: "Wir wollen unsere kulturellen und religiösen Wurzeln zurückfordern."
https://de.gatestoneinstitute.org/11627/weihnachten-islamisierung

ARD zum schreienden Schweigen über Kandel: „Wir berichten in der Regel nicht über Beziehungstaten“

Das großflächige Versagen der Medien angesichts der Silvesternacht 15/16 wiederholte sich in ähnlicher Form beim Fall Kandel. Da dies viele Menschen wütend machte und diese Ihre Wut auch gegenüber dem Staatsfunk zum Ausdruck brachten, hat die ARD/Tagesschau nun mit einer Pressemitteilung reagiert, die erklären möchte, warum man nicht über Kandel berichten will:
Erstes Argument: „Nichts wird den Verlust der Eltern wettmachen können. Diese Trauer erfasst jeden, der von ihr hört.“
zweites Argument: Die Tagesschau müsse „einen professionellen Blick auf diese Tat richten“ – und da müsse man sich eingestehen: „Nach allem, was wir bisher wissen, handelt es sich um eine Beziehungstat. So schrecklich sie gewesen ist, vor allem für die Eltern, Angehörigen und Bekannten – aber tagesschau und tagesschau.de berichten in der Regel nicht über Beziehungstaten.“
Deshalb werde man erst mal recherchieren, ob der Einzelfall irgendeine bestimmte Relevanz für ARD & Co habe – und den Fall weiter beobachten:
„Aber wir werden das mit dem journalistischen Know-How machen, das geboten ist.“
Wobei mit solchen Aussagen den Medien, die von Anfang an vollständig berichtet haben, in einer widerlichen Arroganz unterstellt wird, dass ihnen – im Unterschied zum Nannymedium Nummer 1 – die journalistischen Fähigkeiten abgehen.
Seinen eigenen Idealen hat man dann doch nicht geglaubt und auf Facebook einige Stunden später den Satz nachgeschoben:
„Nachtrag: Die Tagesschau um 20 Uhr wird eine kurze Meldung zu der Tat in Kandel machen. (Stand: 19.52 Uhr)“
Unterzeichnet ist der Text von Marcus Bornheim, dem Zweiten Chefredakteur ARD-aktuell.
Eine ähnliche Antwort hatte das ZDF Philosophia Perennis im Oktober 2016 gegeben, als wir dort anfragten, warum man den von einem „südländisch aussehenden Mann“ verübten, hinterhältigen Messermord an einem Jugendlichen in Hamburg und die schwere Körperverletzung seiner Freundin, krampfhaft ignorierte: „Über Einzelfälle berichten wir nicht“.
Focus-Politikredakteur Alexander Wendt zu der Stellungnahme der „Tagesschau“:
„Der stellvertretende Chefredakteur der ARD, Markus Bornheim begründet, warum die Tagesschau nicht über den angeblich 15jährigen angeblichen Afghanen berichtet, der in Kandel eine 15jährige tötete:  „So schrecklich sie (die Tat) gewesen ist … – aber tagesschau und tagesschau.de berichten in der Regel nicht überBeziehungstaten.“ Außerdem habe es sich um „Jugendliche“ gehandelt, „die einen besonderen Schutz genießen“.
Beziehungstat – das ist für die ARD eine Rachetat eines Stalkers, der die Beendigung einer Beziehung nicht erträgt. Und so weit geht der Schutz zwar nicht, dass er das Mädchen vor dem Erstochenwerden bewahrt hätte. Aber den sehr minderjährig aussehenden Täter vor dem Bericht in der ARD. 
Apropos: aktuell verweigern 4,56 Millionen Menschen in Deutschland ihren Rundfunkbeitrag.“

 https://philosophia-perennis.com/2017/12/28/ard-kandel/

Thursday, December 28, 2017

„Alles Palästina?“ Markus Lanz, Mitri Raheb und Israel erschießt 6jährige Kinder! - oder: Die perfekte Hetze!

Brief zu Markus Lanz im Heiligen Land - ZDF 25.12.17
Sehr geehrter Herr Lanz,
sicher stieß Ihre Reportage in der Weihnachtszeit auf weites Interesse und enthielt auch eine Reihe hilfreicher Kommentare, vor allem auch durch Pater Nikodemus. Aber gerade wegen dieses zu erwartenden Interesses hätte ich ein ausgewogeneres Bild für wichtig gehalten.
Mit fiel auf, dass Sie für die Beleuchtung der geistlichen und politischen Situation außer einigen Christen nur arabische Gesprächspartner ausgewählt haben und Juden dafür nicht zu Wort kommen ließen – die ja zum Heiligen Land nicht zu allerletzt gehören… Dies führte dazu, dass der Bericht stark in die „palästinensische“ politische Sichtweise abdriftete.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der „menschengemachten“ – und damit war gemeint: von Juden gemachten – Gefährdung des Toten Meeres. Im Rahmen einer Weihnachts-Sendung hätte sich z.B. auch gut gemacht, von der kostenlosen Behandlung von über 3.000 syrischen Verwundeten durch jüdische Ärzte zu berichten.
Sie nannten das Heilige Land „Sehnsuchtsort dreier Religionen“. Ja, das trifft für uns Christen zu, deren Erlöser Jesus Christus als Jude in diesem Land geboren wurde. Und das jüdische Volk betet seit über 3000 Jahren in Richtung Jerusalem. Die Moslems aber haben ihre „Liebe“ zu Jerusalem erst entdeckt, als es 1949 zur Hauptstadt des Staates Israel ernannt wurde, sie beten in Richtung Mekka, und im Koran ist Jerusalem kein Mal erwähnt.
„Die 8 m hohe Mauer trennt die Westbank von Israel“. Es wurde der Eindruck erweckt, als ob eine so hohe Mauer das ganze Gebiet umschlösse, das man Westbank nennt. In Wahrheit handelt es sich nur bei 5% der Sicherheitsanlage um eine Mauer. Im übrigen: Westbank heißt ja Westufer. Das Jordan-Ufer dehnt sich aber nicht auf 20 – 40 km aus. Es geht um das biblische Kernland Judäa & Samaria.
Dem Pastor Raheb in Bethlehem legten Sie in den Mund: „Sie haben mittlerweile gar keine Gelegenheit mehr, sich zu begegnen“ als Juden und Palästinenser. Klar, dass er das so stehen ließ! Zwar hat aus Sicherheitsgründen der jüdische Staat den Zugang für Juden nach Bethlehem seit 2000 gesperrt, aber seit über 7 Jahren können Reiseleiter jüdische Gruppen dorthin führen. Erwähnenswert wäre gewesen, dass Israel die Stadt Bethlehem 1995 in die Verwaltung der Palästinensischen Autonomiebehörde und damit konkret in arabische Verantwortung übergeben hat.
Pastor Raheb: „Ein Sinn der Mauer ist es, dass die Israelis den Eindruck bekommen, die Palästinenser gibt es nicht“. Eine ungeheure, leider unwidersprochene These im Hinblick auf die beinahe regelmäßigen Terroranschläge seitens der „Palästinenser“, die übrigens nie ein eigenes Volk mit eigener Kultur, eigener Sprache, eigener Geschichte oder eigener Religion waren, sondern Araber sind wie andere auch (und dies hier und da auch selbst so benennen).
Ramzi Amuredwan meinte bzgl. der Intifada: „Steinewerfen war damals die einzige Möglichkeit, wie wir uns mitteilen konnten“. Den Zuschauern wurde damit vorenthalten, dass Israel wiederholt Friedensangebote und weitgehende Konzessionen unterbreitet hat. (z.B. 1994 das Gaza-Jericho-Abkommen mit Abzug der israelischen Truppen aus diesen Gegenden; das Angebot durch Ehud Barak 2000 zum Rückzug Isrels aus 95% von Judäa & Samaria).
Sie sagten, der Gazastreifen – gehört er nun eigentlich zum Heiligen Land und damit zum Thema oder nicht? – sei „unendlich fern von Israel“, und der arabische Geigenbauer wurde zitiert: „Palästina ist wie ein großes Gefängnis“. Nicht nur, dass „Palästina“ als eigenständiger Staat hingestellt bleibt – zur Wahrheit gehört, dass sogar während der Gazakriege immer wieder und auch heutzutage täglich mehrere hundert LKW mit Hilfsgütern in den Gazastreifen transportiert werden und der Staat wesentlich zur Deckung des Strom- und Wasserbedarfs beiträgt.
Sie gaben an, die Bevölkerungsdichte sei im Gazastreifen so hoch wie an kaum einem anderen Ort. Nur zur Information: Singapur weist die doppelte Bevölkerungsdichte auf, Kairo dir zehnfache und Kalkutta die zwölffache.
Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für ein gesegnetes Jahr 2018,
Dr. Winfried Balke, Bad Liebenzell
P.S.: Eine Kopie dieses Schreibens geht an die Zuschauerredaktion des ZDF mit der Bitte um Weiterleitung an die Vorsitzende des Fernsehrates.

Jörg Haller

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Orientalische "Ehrenmorde" ohne Ende: Nach Kandel jetzt Halle -- Frau (40) in Einkaufscenter erstochen!

Am Donnerstagabend wurde in Halle (Saale, Sachsen-Anhalt) eine vierzigjährige Frau in einem Einkaufszentrum getötet. „Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen gegen 17.30 Uhr aufgefunden“ sagte ein Polizeisprecher. „Trotz des sofortigen Einsatzes des Rettungsdienstes verstarb die Frau.“
http://m.bild.de/regional/leipzig/mord/frau-in-einkaufscenter-erstochen-54322700.bildMobile.html

Apropos Kandel: Und der soll 15 Jahre alt sein ?

Macht Euch nicht lächerlich, Ihr Idioten, dieser muslimische Mörder ist mindestens 35, wenn nicht älter !
Screenshot Bild.de

Kandel: Einheimische minderjährige Mädchen mit Flüchtlingen verkuppelt ?

Ein Facebook-Freund stellt angesichts der "Reise nach Jerusalem", die ihr von Kandel Aktiv hier offensichtlich zwischen einheimischen minderjährigen Mädchen und Flüchtlingen veranstaltet, die Frage, ob ihr hier die Kinder "verkuppelt" habt, wie er das ausdrückt. Also vermutlich meint er: Habt ihr das ermordete (bitte verzeiht die Direktheit) Mädchen und den Täter bei einer Eurer Kontaktrunden mit Anfassen zusammengebracht (Eure Betreuer müssten das doch wissen)? Und wenn ja: Wie fühlt man sich da jetzt so?

Peter Zangerl

Ein Grund, warum ich Gutmenschen zum Kotzen finde

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Kandel ? Da war doch was...

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