Monday, February 26, 2018

Tafel am Pranger: Die Hexenjagd auf die Verweigerer des “Refugees first”-Befehls

Seit 1995 gibt es die Essener Tafel. Als kleines Projekt aus dem Kirchenumfeld gestartet, gehört der von 120 Ehrenamtlichen getragene Verein zu den ältesten Tafeln Deutschlands. Woche für Woche werden rund 6.000 Personen sowie mehr als 100 soziale und karitative Einrichtungen versorgt. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich über Spenden. Ein echtes Vorzeigeprojekt gelebter bürgerlicher Solidarität aus der Mitte der Gesellschaft. Doch nun steht die Tafel am Pranger, weil sie die von der Politik geschaffenen Probleme nicht länger tatenlos hinnehmen will. Im Dezember 2017 hatte man auf der eigenen Webseite mitgeteilt, dass bis auf weiteres nur noch Bedürftige mit deutschem Pass aufgenommen würden. Ziel sei es, “eine vernünftige Integration zu gewährleisten”, da der Anteil ausländischer Mitbürger inzwischen auf 75% angestiegen sei. Man wolle so lange keine Ausländer neu aufnehmen, “bis die Waage wieder ausgeglichen ist”, so Jörg Sartor, Leiter der Tafel. Grund sei das rücksichtlose Verhalten vieler Migranten, infolgedessen vor allem ältere deutsche Frauen der Tafel fernblieben. Die Maßnahme wurde von den Betroffenen ebenso akzeptiert wie von den städtischen Stellen und karitativen Einrichtungen. Doch als eine Lokalredaktion das Thema Mitte vergangener Woche aufgriff, brachen alle Dämme: Eingepeitscht von den einschlägigen Interessensverbänden und der profilierungssüchtigen Politik, dreht sich seither das Empörungskarussell. Und alle treibt nur noch eine Frage um: Spielt die Tafel Rechten in die Hände?
Diskriminierend und rassistisch sei das Vorgehen, kritisieren all jene, deren Wirken für die Schwächsten der Gesellschaft sich auf auswendiggelernte Sonntagsreden beschränkt. Unterstützung erhält die Tafel hingegen von weiten Teilen der Bevölkerung, die im Gegensatz zu den Parteisoldaten der Berufspolitik mitten im Leben steht. Und es ist beileibe kein Zufall, dass Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen sich ebenfalls hinter die Tafelbetreiber stellt. Nicht zum ersten Mal positioniert sich ein kommunaler Verantwortungsträger gegen die Marktschreier der Empörungsindustrie, die aus ihren Elfenbeintürmen heraus die Rassismus-Keule schwingen. Reflexartig greifen die Parteimarionetten in ihre Rhetorik-Kiste, um die üblichen Satzbausteine aneinanderzureihen, mit denen Bürger ausgegrenzt und an den Pranger gestellt werden, die sich der “Refugees first”-Doktrin entgegenstellen. Wer sich dem Befehl widersetzt, der Zufriedenheit von Zuwanderern höchste Priorität einzuräumen, wird zum Rassisten gestempelt – da kann die Lebensleistung voll ehrenamtlicher Aufopferung noch so beeindruckend sein. Doch Jörg Sartor will standhaft bleiben, trotz aller Angriffe aus Medien, Verbänden und Politik. Und er hat recht. Es ist nicht Aufgabe privater Hilfsprojekte, das Scheitern der Berufspolitik aufzufangen. Vor allem ist es nicht Aufgabe der Tafeln, der am besten versorgten Gruppe der Gesellschaft ausgewählte Kost darzureichen und dabei sämtlichen religiösen Befindlichkeiten Rechnung zu tragen. Statt dies klarzustellen, macht sich die Chefin der Berliner Tafel zur Anführerin der Hexenjäger, indem sie vor einer Zweiklassengesellschaft warnt. Gerne hätte man von ihr gehört, als im Mai letzten Jahres die Tafel in Nidda beschloss, muslimische Kunden vor nicht-muslimischen Tafelbesuchern zu bedienen, damit sich Erstere zunächst die ihnen genehmen Waren aussuchen können. Damals nahm niemand aus Politik und Verbänden Anstoß an der offenkundigen Zweiklassengesellschaft, was kaum verwundert, sind es doch vor allem Bedürftige mit deutschem Pass, die sich seither hinten anstellen müssen. Auch anderswo rumort es bei den Tafeln und ihren Zehntausenden ehrenamtlichen Helfern. Viele Probleme begannen mit der einsetzenden Zuwanderungswelle. So klagte die Wattenscheider Tafel vor drei Jahren über einen Exodus, als innerhalb weniger Monate 300 Mitarbeiter keine Lust mehr hatten, ihre Zeit und Kraft für Neukunden zu opfern, die ihnen respektlos und mit einer unverschämten Forderungshaltung gegenübertraten. Bis heute kämpfen die mehr als 900 Tafeln mit diesem verbreiteten Phänomen. Die große Politik interessiert das nicht. Sie stürzt sich lieber auf die angeblichen Rassisten. Doch mit ihrem medialen Getöse und dem Aufschrei der von ihr alimentierten Sozialverbände legt sie einen gewaltigen Sprengsatz bei über einer Million deutschen Tafelgängern. Sie mobilisiert damit nicht etwa die Rechten, sondern jenen Teil der Gesellschaft, der nichts zu verlieren hat. Das könnte sich rächen: Es sind immer die “einfachen Leute”, von denen Revolutionen ausgehen.
http://peymani.de/tafel-am-pranger-die-hexenjagd-auf-die-verweigerer-des-refugees-first-befehls/

Mainz-Altstadt: Frau belästigt und Polizisten angegriffen

Ein 28-jähriger Kenianer sprach in einer Gaststätte in der Kleinen Langgasse eine 22-jährige Rheinhessin an, weil er sie näher kennenlernen wollte. Schnell änderte er jedoch das Thema, begann die junge Frau zunächst verbal sexuell zu bedrängen und fasste ihr dann unvermittelt in den Intimbereich. Die Geschädigte machte ihm mit deutlichen Worten klar, dass sie dies nicht wollte. Ihre männlichen Begleiter stellten sich dazwischen. Der Beschuldigte ließ dennoch nicht von der Geschädigten ab, so dass die Gruppe fluchtartig die Gaststätte verließ. Als der Beschuldigte ihnen folgte, riefen sie die Polizei hinzu. Gegenüber den Beamten zeigte sich der amtsbekannte Mann hochaggressiv und begann schon beim Eintreffen damit, diese zu beleidigen. Da er auch die Geschädigte und ihre Begleiter beleidigte, wurde er in den Streifenwagen gesetzt. Hierbei trat er nach den Polizisten, versuchte die Seitenscheibe herauszutreten und riss einen Türgriff ab. Als die Beamten ihn ansprechen und beruhigen wollten, versuchte er immer wieder nach diesen zu spucken. Verletzt wurde hierbei niemand. Um weitere Straftaten zu verhindern wurde der alkoholisierte Beschuldigte für den Rest der Nacht in Gewahrsam genommen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/3876980

Pensionistin verliert ihre Wohnung, wird von Afrikaner vergewaltigt!

Im deutschen Riem (München) erlitt die 61-jährige Rentnerin Angela O. unfassbares Leid. Nachdem sie ihre Wohnung verlassen musste, war sie gezwungen, vorübergehend in eine hiesige Asylunterkunft zu ziehen.
Dort soll der 22-jährige Afrikaner Nahom T. nächtens über die wehrlose Rentnerin hergefallen sein und sie vergewaltigt haben. Die mutige, alte Dame konnte sich wehren und aus den Fängen des Täters befreien, alarmierte danach sofort den Notruf.
Es kommt aber noch schlimmer: Weil der Täter nicht in Untersuchungshaft sitzt, läuft ihm die 61-jährige täglich über den Weg! Wie die „tz“ berichtet, hatte ihr Vermieter Eigenbedarf angemeldet. Ihr blieb nichts anderes übrig, als in das Flüchtlingsheim zu ziehen.
Dort soll sie am 4. Juni der Afrikaner vergewaltigt haben. Er steht jetzt vor Gericht, bestreitet aber die Vorwürfe.
Laut Anklage hat Nahom T. die Frau an ihrer Zimmertür überfallen und zu Boden gestoßen. In der Anklage heißt es wörtlich: „Er fasste ihr an die nackte Brust und küsste sie.“ Außerdem soll Nahom T. sich auf Angela O. gelegt haben und ihr in die Hose und auch in den Slip gegriffen haben.Angela O. führt in ihrer Aussage vor Gericht weiter aus: „Ich kam von der Toilette zurück und war noch schlaftrunken. Da schubste er mich in mein Zimmer, ich fiel bäuchlings auf die Matratze. Dort hielt er mich fest, ich konnte mich nicht wehren.“
Sie habe mehrfach laut „Nein“ geschrien, damit der Vergwaltiger von ihr ablässt. Immer wieder bat ich ihn, aufzuhören“.Doch sie beschloss, sich zu wehren „Ich schlug mit den Fäusten und mit dem Ellenbogen nach ihm.“ Doch erst nach quälenden Sekunden konnte die Seniorin sich befreien. Laut Anklage hatte Nahom T. auf ihr gesessen und war brutal in sie eingedrungen.Er hinterließ etliche DNA-Spuren auf dem Körper der Seniorin. Das Urteil im Prozess steht noch aus. Weil Nahom. T nicht in Untersuchungshaft sitzt, läuft ihm die vergewaltigte Rentnerin täglich über den Weg.
https://www.wochenblick.at/pensionistin-verliert-ihre-wohnung-wird-von-afrikaner-vergewaltigt/

Essen: Vermeintliche Kinder-/Jugendbande mit Diebstahlsabsichten - Lassen Sie sich nicht ablenken

Am Freitagmittag, 23. Februar in der Zeit von 13 - 14 Uhr, meldeten mindestens zwei Essener (76/34) zwei versuchte Diebstahlsdelikte nach Bargeldabhebungen an der Bredeneyer Straße. Die beiden Essener suchten jeweils unterschiedliche Geldinstitute auf und gaben bei der Anzeigenaufnahme unabhängig voneinander an, dass sie von drei Kindern beziehungsweise Jugendlichen angesprochen worden waren. Dabei hatte es das Trio augenscheinlich auf das soeben abgehobene Bargeld abgesehen. Im ersten Fall beabsichtigte ein 76 -jähriger Essener, Bargeld an einem Geldautomaten an der Bredeneyer Straße, Ecke Redtenbacherstraße abzuholen. Es erschienen zwei Jugendliche im Alter von 14 - 16 Jahren, die den Senioren ablenkten, während ein zirka zehn- bis zwölfjähriger Junge nach dem Bargeld griff. Eine aufmerksame Zeugin bemerkte den Trick und reagierte prompt. Sie machte den Senioren darauf aufmerksam und sprach die Kinder an. Die drei Kinder flüchteten daraufhin in Richtung Straßenbahnschleife. Im zweiten Fall beabsichtigte ein 34-Jähriger Bargeld an einem Geldautomaten an der Bredeneyer Straße, Ecke Am Alfredusbad abzuholen. Es erschienen ein Mädchen und ein Junge, die kurz nach der PIN-Eingabe auf das Display spuckten, den Mann nach Bargeld fragten und zeitgleich nach der EC-Karte und dem Bargeld aus dem Geldautomaten griffen. Der 34-Jährige konnte den Diebstahl verhindern und die Polizei verständigen. Das Trio flüchtete über die Einigkeitsstraße in Richtung Alfredstraße. In beiden Fällen stimmten die Beschreibungen überein. Der zehn- bis zwölfjährige Junge trug eine graue Jogginghose, eine graue Daunenjacke mit hellem Kapuzenoberteil und war schlank. Die beiden Älteren (Junge / Mädchen) werden beschrieben als zirka 150-160 cm groß und schlank, hatten kurze schwarze Haare und waren dunkel gekleidet. Zudem sollen alle drei südländisch ausgesehen haben. Die Polizei rät: Lassen Sie sich bei Ihren Bankgeschäften nicht ablenken! Weisen Sie mit deutlichen Worten darauf hin, dass Abstand eingehalten werden soll. Im Notfall melden Sie sich beim Notruf der Polizei.
http://news.feed-reader.net/ots/3876914/pol-e-essen-vermeintliche/

Pfannkuchenhaus Scharbeutz von anonymen Dreckschleudern mit Schmutz beworfen

Das ist Merkel-Deutschland ! Die "Essener Tafel" war kein Antifa-Ausrutscher:



Ein mutmaßlicher Gast/Augenzeuge hatte FÄLSCHLICHERWEISE einen antisemitischen Vorfall in Zusammenhang mit einem Restaurant an uns berichetet und wir sind darauf reingefallen… 😡
Es gab KEINEN antisemitischen Vorfall im Pfannkuchenhaus Scharbeutz!!!
Das mutmaßliche Opfer, der das Geschehene glaubhaft dargestellt hatte, ist abgetaucht – verschwunden auch von Facebook mit allen seinen Postings und Behauptungen. Zurück bleibt ein Restaurant, das ZU UNRECHT einen Shitstorm erlebt hat, mit Negativbewertungen, Beschwerdebriefen, usw. Daran tragen wir eine Mitschuld, auch wenn wir, seit die ersten Fragen bezüglich des Vorfalls aufgekommen sind, bemüht sind Aufklärungsarbeit zu leisten. Dies bedauern wir sehr und möchten uns auch auf diesem Wege nun in aller Deutlichkeit öffentlich bei dem Eigentümer und allen Mitarbeitern des Pfannkuchenhauses entschuldigen.
Wir möchten alle dazu aufrufen:
  1. Alle Verlinkungen mit Postings, die auf den vermeintlichen Vorfall, der nie stattgefunden hat, hinweisen, sollten bitte umgehend gelöscht werden.
  2. Etwaig getätigte Bewertungen und Einträge im Gästebuch des Restaurants sollten umgehend gelöscht, bzw. in positive Bewertungen umgeändert werden.
  3. Solltet Ihr das Restaurant angeschrieben haben, bitte entschuldigt Euch, auch bei dem Besitzer.
  4. Alle die in der Nähe von Scharbeutz sind, oder Lust auf einen Ausflug dorthin haben, möchten wir dazu aufrufen das Restaurant zu besuchen und weiterzuempfehlen.
Was hier geschehen ist, ist in vielerlei Hinsicht schrecklich: Zum einen wurde dem Resturant extremes Unrecht angetan. Zum anderen wird es so zukünftig noch wesentlich schwieriger werden über glaubhaft klingende, mutmaßliche „Augenzeugen-“ oder „Opferberichte“ zu berichten… Bislang ist es uns immer gelungen nicht auf Fake News hereinzufallen. Wir bedauern, daß wir uns hier zum Schaden Dritter haben instrumentalisieren lassen! Das wird ganz sicher nicht wieder vorkommen!

http://honestlyconcerned.info/links/fake-news-und-wir-sind-darauf-reingefallen-eine-oeffentliche-entschuldigung-an-das-pfannkuchenhaus-scharbeutz/

Da steh ich nun, ich Amthor, und bin so klug als wie zuvor !


Screenshot

Retourkutsche nicht vertragen

Jutta Ditfurth, (65), Mitbegründerin der Grünen in den Siebziger Jahren, Vertreterin eines und seit dem Sieg der „Realos“ über die „Fundis“ in der Partei anfangs der Neunziger Jahre aus der Partei ausgetreten, machte auf Twitter einen, an den Haaren herbeigezogenen Vergleich.

„Das rassistische Zwangsröntgen von Flüchtlingen folgt der Zwangssterilisation im NS-Faschismus + wurde an Roma + Sinti-Kindern“, twitterte Frau Ditfurth Anfang Januar.
Die Altersfeststellung bei Flüchtlingen, die sich als Minderjärige ausgeben, mit den Gräueln und Verbrechen, die den Sinis und Romas während der NS-Zeit angetan wurden gleichzusetzen ist schwer nachvollziehbar.

Man kann sich nun fragen, ob die Ex-Grüne nun wieder bundesweite Aufmerksamkeit braucht. Jedoch hatte  Ditfurth ihren äußerst geschmacklosen Vergleich nicht mit der Schauspielerin Manoush gerechnet.
Die Sintizza (weibl. Angehörige der Ethnie der Sintis) twitterte deshalb zurück: „daß Sie Frau Ditfurth es wagen, die Zwangssterilisationen an unseren (Sinti/Roma) Kindern für Ihre politischen Zwecke instrumentalisieren ist eine Unverschämtheit - wenn sie des Respektes für unser Volk, den Sinti & Roma nicht fähig sind, dann halten Sie sich bitte geschlossen“.

Eine weitere Diskussion blieb aus. Jutta Ditfurth blockierte daraufhin Manoush und entzog sich somit jeglicher weiteren Kritik.
„Ganz ehrlich“, sagte Manoush, „es ging mit nicht darum mit Frau Ditfurth zu diskutieren, sondern darum die Ehre und das Andenken unserer toten Kinder, die in den Konzentrationslagern des 3. Reiches ermordet wurden zu verteidigen - es hat mich angeekelt wie Frau Ditfurth versucht hat unsere toten Kinder hier zu instrumentalisieren''

Mehr als nur fragwürdiges als Post in die Welt gesetzt (Foto: Screenshot)

https://haolam.de/artikel_32813.html