Tuesday, March 27, 2018

Der Messer-Pali von Burgwedel bedankt sich bei seinen Schutzgebenden

Nach der blutigen Messerattacke auf eine 24-Jährige in Burgwedel befindet sich der 17-jährige Verdächtige in Untersuchungshaft, die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Palästinenser Abdalla M. kam als Flüchtling nach Deutschland um Schutz zu suchen. Normale Bürger in Deutschland müssen mit der alltäglichen importierten Gefahr durch gewalttätige „Flüchtlinge“ leben. Sie haben keine Bodyguards, keinen vom Staat bezahlten Einbruchsschutz und keine Wohnungsüberwachung. Im Gegenteil, wenn sie sich auf dem nächtlichen Nachhauseweg schützen wollen, laufen sie schnell Gefahr, bei Gegenwehr selbst angeklagt zu werden.

Lars Winter

Unna: Flüchtlinge machten die Fliege

Die 8 Iraker, die gestern in einem Kühllaster bei Schwerte gefunden wurden sind heute weg. 4 Erwachsene, 2 Jugendliche und 2 Kinder – Keiner weiß wo sie stecken. Wie kann so etwas nur passieren? – Wir haben die zuständige Ausländerbehörde in Unna gefragt!
SAT.1 NRW

Na denn ! SPD-Mann erklärt: „Viele Türken sind einfach sehr emotional“

Autokorso mit Hupkonzert, Handtüchern und türkischen Flaggen – das ist quasi Standard bei türkischen Hochzeiten. Doch Schüsse auf der Autobahn? „Das ist in bestimmten türkischen Regionen wie in Anatolien ein Brauch“, sagt der SPD-Abgeordnete Kazim Abaci. Abaci erklärt sich die aus dem Ruder gelaufene Aktion so: „Türken sind sehr emotional und Hochzeiten sind ihnen sehr wichtig.“ 
https://www.mopo.de/hamburg/hochzeitskorso-eskaliert-spd-mann-erklaert---viele-tuerken-sind-einfach-sehr-emotional---29924188
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Luckenwalde: Ca. 20 Personen schlagen Passant zusammen

Am Sonntagabend wurde die Polizei zu einer Wiese im Bereich der Parkstraße gerufen, da dort eine Person von etwa 20 Anderen geschlagen und getreten werden soll. Nach derzeitigen Erkenntnissen war es zuvor zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen, woraufhin der 44-jährige Geschädigte von vier Personen tätlich angegriffen wurde. Die Täter entfernten sich anschließend zum Teil zu Fuß in Richtung Bahnhof und zum Teil mit einem PKW in Richtung Salzufler Allee. Sie konnten nicht mehr festgestellt werden. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen und wurde durch Rettungskräfte zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei hat nun die Ermittlungen übernommen. Die Gruppe, die aus etwa 20 Personen bestanden haben soll, soll ausländischer, möglicherweise südländischer Herkunft gewesen sein. Sie waren schwarz gekleidet und trugen Caps. Ferner führten die Personen Tüten bei sich bzw. einen roten Rucksacke sowie eine Shisha. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Teltow-Fläming unter 03371-6000 zu wenden.
https://polizei.brandenburg.de/fahndung/bei-koerperverletzung-schwer-verletzt-po/959800

Bad Harzburg: Fahndung nach arabisch sprechenden Sexualverbrecher

POL-GS: Zeugenaufruf der Polizeiinspektion Goslar vom 27.03.2018
Seit dem 16.01.2018 wurden im Stadtgebiet von Bad Harzburg bislang vier Taten von sexueller Belästigung/ Nötigung angezeigt. Die Tatzeiten wurden zum Großteil im Zentrum von Bad Harzburg und jeweils in den Abendstunden verübt. 1.Tat: Dienstag, 16.01.18, gegen 19.30 Uhr, Herzog-Julius-Str. / Schmiedestr. 2.Tat: Samstag, 27.01.18, gegen 22.15 Uhr, Bismarckstr. 3.Tat: Montag, 05.02.18, gegen 19.15 Uhr, Koldeweystieg / Bismarckstr. 4.Tat: Sonntag, 11.02.18, gegen 19.00 Uhr, Breite Str., Höhe Haus Nr. 123 Die Opfer waren jeweils zu Fuß unterwegs und schildern übereinstimmend, dass sie während des Spaziergangs bemerkt hätten, dass ihnen jemand folgt. Plötzlich sei dann von hinten ein Festhalten, bzw. Umklammern erfolgt, jeweils mit dem Versuch, die Opfer zu küssen und unsittlich zu berühren. In einem Fall wurde durch das Opfer angegeben, dass der Tatverdächtige arabisch sprach. Nach teilweise heftiger Gegenwehr und Schreien der Frauen, flüchtete der Täter jeweils zu Fuß. Zwei der vier Opfer konnten etwas genauere Angaben zum Tatverdächtigen machen, so dass mittlerweile ein Phantombild erstellt werden konnte. Nach Erwirkung eines entsprechenden vorgeschriebenen Gerichtsbeschlusses für die Öffentlichkeitsfahndung bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Mithilfe und fragt: Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person machen? Wer kann zu den vorstehend genannten Taten sachdienliche Hinweise geben? Hinweise bitte an das Polizeikommissariat Bad Harzburg unter 05322/911110
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56518/3902164

Mannheim-Innenstadt: 30-Jährige auf dem Heimweg Opfer eines sexuellen Übergriffs

Bereits am frühen Sonntagmorgen wurde eine 30-jährige Frau in der Innenstadt auf dem Heimweg Opfer eines sexuellen Übergriffs. Die 30-Jährige war zwischen drei Uhr und vier Uhr im Quadrat S 4 nach einem Discobesuch auf dem Nachhauseweg, als sie plötzlich von einem unbekannten Mann an beiden Armen gepackt und festgehalten wurde. Dabei schob der Unbekannte seine Hand in die Hose der Frau und berührte sie unter deren Slip. Die Frau wehrte sich gegen diese Berührungen und stieß den Mann weg. Dieser hielt die 30-Jährige jedoch fest in seinem Griff und küsste sie auf den Mund. Anschließend stieß das Opfer den Angreifer erneut von sich und begann laut um Hilfe zu schreien. Danach ließ der Unbekannte von der Frau ab und flüchtete.
Das Opfer konnte den unbekannten Mann wie folgt beschreiben:
- Ca. 30 Jahre alt
- Ca. 170 bis 175 cm groß
- Schmale Statur
- Schwarze, längere Haare, leicht lockig
- Arabisches Erscheinungsbild
- Sprach Deutsch mit Akzent
- Hatte ein Piercing im Gesicht, evtl. in der Nase
- Dunkle Bekleidung, jedoch keine dicke Jacke
Zeugen der Tat, die sachdienliche Hinweise zum Angreifer geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst des Kriminalpolizeidirektion Heidelberg, Tel.: 0621/174-4444 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3902106

Erfundene Massenzustimmung: Wie die Journaille eine Staatsstudie missbraucht

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist eine staatliche Organisation, die vor sieben Jahren durch die Verschmelzung dreier Entwicklungshilfeunternehmen entstanden ist und im wesentlichen von vier Bundesministerien finanziert wird. Sie beschäftigt nahezu 20.000 Mitarbeiter in 120 Ländern, 70 Prozent von ihnen außerhalb Deutschlands. In regelmäßigen Abständen befragt die GIZ einen eigenhändig ausgewählten Personenkreis im Ausland danach, wie er die Rolle Deutschlands in der Welt sieht. Unter dem Titel “Führungsrolle deutlich gefordert” hat sie nun die Ergebnisse ihrer aktuellen Studie veröffentlicht, für die exakt 154 Personen in 24 Ländern interviewt wurden. Gegliedert in sechs Themenfelder, wird dargelegt, dass sich die Befragten ein größeres deutsches Engagement in der Welt wünschen. Trotz einiger offener Fragen bietet das umfangreiche Dossier allerlei Ansatzpunkte für die journalistische Berichterstattung. Man könnte so manche Rückmeldung thematisieren, etwa die Fremdwahrnehmung einer fehlenden Risikofreude, eines mangelnden kulturellen Selbstbewusstseins oder eines schleppenden Digitalisierungsprozesses. Doch Deutschlands Journalisten interessieren sich vor allem für einen Teilaspekt der 130-seitigen Studie und versehen diese dabei mit einer ganz eigenen Kernaussage. “Ausland lobt deutsche Flüchtlingspolitik”, frohlocken sie – und missbrauchen damit eine ohnehin in ihrer Aussagekraft fragwürdige Erhebung für ihre monothematischen Propagandazwecke.Zwar offenbart das sechszehnseitige Kapitel “Flucht und Migration” tatsächlich eine insgesamt positive Wahrnehmung Deutschlands durch die im Ausland Befragten, doch dürfte dies vor allem daran liegen, dass rund die Hälfte der Interviewteilnehmer im afrikanischen und orientalischen Raum beheimatet ist, von wo sich Zuwanderer seit 2015 nach Lust und Laune auf den Weg nach Deutschland machen dürfen, ohne Sorge haben zu müssen, an der Grenze abgewiesen zu werden. Bemängelt wird demgegenüber vielfach die Planlosigkeit in der Migrationspolitik, aber auch das Ignorieren kritischer Stimmen aus den Nachbarländern und das Verkennen innenpolitischer Risiken. Dabei fällt eine Zweiteilung auf, bei der insbesondere die Befragten in den Ländern Afrikas sowie im Nahen und Mittleren Osten regelrechte Loblieder singen, während sich die europäischen Studienteilnehmer weitaus kritischer zeigen. Ganz Staatsorgan, konstatiert die GIZ gleichwohl, es habe eine “Fülle von Aussagen” gegeben, in denen Deutschland bescheinigt wird, durch die Flüchtlingspolitik ein “menschlicheres Antlitz” bekommen zu haben. Doch selbst die Nutznießer offener deutscher Grenzen monieren, dass es für ihre Landsleute viel zu einfach sei, ohne Qualifikationen nach Deutschland zu gelangen, während Qualifizierte das Nachsehen haben, weil sie es auf legalem Weg versuchen. Sie implizieren damit, dass es gar nicht um Flucht geht. Man versteht vielerorts nicht, wieso sich ein Land nicht aussucht, wen es gebrauchen kann.Das alles ficht Deutschlands Journalisten nicht an. Statt das differenzierte Bild der verschiedenartigen und mit unterschiedlicher Motivation verfassten Rückmeldungen zu zeichnen, erwecken sie unisono den Eindruck, das Ausland stehe einmütig hinter Merkels Politik der unkontrollierten Zuwanderung. Vor allem suggerieren sie, es handele sich bei der GIZ-Studie um eine repräsentative Befragung der Bürger ausländischer Staaten zu Deutschlands Migrationspolitik. Keine kritische Auseinandersetzung mit der Tatsache, dass gerade einmal gut 150 zufällig ausgewählte Interviewpartner ein sehr subjektives Bild erzeugen, was bei aller Anstrengung der GIZ, ihr methodisches Vorgehen darzulegen, eben keinerlei wissenschaftlichen Ansprüchen genügt. In der Berichterstattung fehlt auch jeglicher Hinweis darauf, dass die GIZ dem Grunde nach ein Organ der Bundesregierung ist und es sich damit quasi um eine Selbstbestätigung handelt. Ebenso scheint sich kein Journalist dafür zu interessieren, wer denn die Befragten genau sind und was deren Aufgaben, Rollen und Motive sein könnten. Die Beschäftigung mit der GIZ-Studie ist in ihrer absichtlichen Oberflächlichkeit eines seriösen Journalismus ebenso unwürdig wie in ihrer irreführenden Verengung auf die positiven Antworten zur deutschen Zuwanderungspolitik. Wieder einmal soll die Meinung an die Stelle der Meldung treten, wissend, dass es Headlines sind, mit denen Nachrichten gemacht werden. Wer so berichtet, manipuliert – und muss sich nicht wundern, wenn ihm Leser und Zuschauer davonlaufen.

http://peymani.de/erfundene-massenzustimmung-wie-die-journaille-eine-staatsstudie-missbraucht/

Meschede: Zugbegleiterin von Zuwanderern angegriffen - Fahrgast hilft

Am Montag gegen 13.20 Uhr kontrollierte eine 53-jährige Zugbegleiterin die Fahrkarten im Zug nach Dortmund. In Meschede stieg eine Gruppe von etwa sechs jungen Zuwanderern ein. Bei der anschließenden Kontrolle stelle die Zugbegleiterin fest, dass ein Ticket manipuliert wurde und somit ungültig war. Der Mann reagierte daraufhin äußerst aggressiv. Er nahm die Frau in den Schwitzkasten und schlug auf sie ein. Erst als ein 28-jähriger Fahrgast den Mann von der Frau losriss, hörte der Schläger auf. Am Freienohler Bahnhof flüchtete die Gruppe anschließend aus dem Zug. Die Zugbegleiterin wurde durch den Angriff leicht verletzt. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: etwa 20 Jahre alt; circa 1,70 Meter groß; südländisches Aussehen; kurze schwarze Haare; bekleidet mit einer khakifarbenen Tarnfleckjacke mit passendem Stirnband (Bandana). Mögliche Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Meschede unter 0291 - 90 200 in Verbindung.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65847/3902039

Iraker schlägt Beamten krankenhausreif

Die Zustände im Standesamt der Gemeinde Bozen werden zunehmend unerträglicher. Darauf weist die Lega Südtirol in einem eindringlichen Appell an den Bürgermeister hin.Hervorgerufen würden die sich häufenden Schwierigkeiten zwischen den Beamten des Standesamtes in der Avogadro Str. und den dort verkehrenden Ausländern deswegen, weil viele Gespräche wegen sprachlichen Unzulänglichkeiten der Besucher schlicht und einfach nicht zustande kommen.Dies würde laut Lega Südtirol immer wieder zu verbalen Auseinandersetzungen führen, welche mitunter auch eskalieren. So geschehen am Mittwoch: Einem Iraker konnte wegen der o.a. Problematik der mangelnden Sprachverständigung seitens der Beamtin nicht geholfen werden. Daraufhin wurde die Beamtin äußersten verbalen Attacken ausgesetzt. Ein Kollege, welcher ihr zur Hilfe eilen wollte, versetzte der Iraker zwei Faustschläge ins Gesicht. Für beide Beamten wurde die Einweisung in das Krankenhaus veranlasst. Die Frau kam mit dem Schock davon, während für den Kollegen eine Heilungsdauer von fünf Tagen festgelegt wurde. Die Lega Südtirol fordert in ihrer Aussendung die Bereitstellung von Wachpersonal für die Beamten des Standesamtes der Gemeinde Bozen.
https://www.unsertirol24.com/2018/03/27/iraker-schlaegt-beamten-krankenhausreif/

Islamist ermordet und verbrennt in Paris Jüdin

Ein mutmaßlich antisemitisch motivierter Mord an einer 85-jährigen Jüdin schockt ganz Frankreich. Die mit Messerstichen übersäte und teilweise verbrannte Leiche der Frau war am Freitag in deren Wohnung in einem Sozialbau in Paris entdeckt worden, nachdem eine Nachbarin wegen des Brandes die Feuerwehr gerufen hatte. Der Täter – ein Nachbar der Holocaust-Überlebenden Mireille Knoll – und ein Komplize wurden am Wochenende festgenommen.Berichten zufolge kannte die Rentnerin ihren Mörder, einen 35-jährigen Franko-Maghrebiner, bereits seit dessen Kindheitstagen, die Familien waren sogar befreundet gewesen. Als der Mann der alten Dame aber drohte, sie zu „verbrennen“, meldete die 85-Jährige das der Polizei – offenbar ihr Todesurteil.Die Staatsanwaltschaft in Paris beantragte am Montag Untersuchungshaft für die zwei festgenommenen Männer. Sie geht davon aus, dass die Frau, die nach Angaben ihres Sohnes anno 1942 nur knapp der Deportation entkommen war, wegen ihres jüdischen Glaubens Opfer der Gewalttat wurde.Vertreter der jüdischen Gemeinde reagierten schockiert. Großrabbiner Haim Korsia sprach auf dem Kurzbotschaftendienst Twitter vom „Horror des Verbrechens“ und der „Gewalt der Peiniger“.Der jüdische Dachverband Crif forderte von den Behörden „vollständige Transparenz“ bei den Ermittlungen und rief für Mittwoch zu einem Gedenkmarsch auf. Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian sagte am Montag am Rande seines Besuches in Jerusalem, ein judenfeindliches Motiv erscheine „plausibel“. Der Fall zeige auch, wie wichtig der Kampf gegen den Antisemitismus sei.Bestärkt wird die Empörung in Frankreich durch die Tatsache, dass sich der Mord rund ein Jahr nach der Ermordung einer 65-jährigen orthodoxen Jüdin in Paris zugetragen hat - eine Bluttat, die erst vor Kurzem als mutmaßlich judenfeindlich motiviert eingestuft wurde.
http://www.krone.at/1678129

Monday, March 26, 2018

Messerangriffe: Gibts gar nicht, bitte gehen Sie weiter

Der Schmerz bei denjenigen, die ein Messer in den Körper gerammt bekommen, wird nicht weniger, wenn bisher statistisch nicht erwiesen werden konnte, ob diese Art der Körperverletzung nun zugenommen hätte oder nicht. Die persönlich Betroffenen können allerdings eine einhundertprozentige Zunahme für sich behaupten, wenn sie zuvor nicht schon einmal angestochen wurden.
Ja, wir haben ein Problem mit Einwanderern, die mit Messern bewaffnet bereit oder gewöhnt sind, Konflikte zu lösen. Ja, Messer gab es schon vor der Masseneinwanderung. Und ja, Fallzahlen die mit Angriffen mit Messern zu tun haben, steigen in vielen Bundesländern. Aber nicht jedes Bundesland kann darüber bisher verlässliche Zahlen liefern.
Der Tagesschau-Faktenfinder bestätigt eine „relativ hohe Zahl von Afghanen und Syrern“ unter den Tätern. Aber die Tagesschau weiß zu relativieren, wenn sie betont, dass diese Gruppe auch unter den Opfern ist. Nun werden Afghanen und Syrer aber selten von Deutschen angestochen, sie gehen viel eher auch aufeinander los: Konflikte zwischen pauschal „Flüchtlingen“ genannten Einwanderern würden dabei eine große Rolle spielen, meint der Faktenfinder.
Die Tagesschau zitiert die BILD-Zeitung, die basierend auf einer Antwort des Berliner Senats auf eine CDU-Anfrage gemeldet hatte, dass es 2017 pro Tag sieben Messerattacken alleine in Berlin gab. Für den Tagesschau-Faktenfinder kein Drama, denn hier will man herausgefunden haben: Die Zahl der erfassten Messerangriffe hätte schon 2012 für Berlin nur geringfügig niedriger gelegen.
Der Bußgeldkatalog für das Mitführen bestimmter, klar definierter Messer, wurde 2018 aktualisiert und ist hier einsehbar. So sind Messer, die mit beiden Händen ausgeklappt werden müssen im Prinzip straffrei mitzuführen, solange die Klinge eine bestimmte Länge nicht überschreitet. Aber es ist kompliziert: „So darf die Klinge des Springmessers unter Umständen auch länger als 8,5 cm sein, was sonst nicht der Fall ist. Beide Messerarten müssen laut BKA zudem einen „nahezu geraden, durchgehenden Rücken“ haben, „sich zur Schneide hin verjüngen“ sowie „anstelle der Spitze abgerundet und stumpf“ sein.“ Die Messer fertigende Industrie hat sich allerdings längst auf solche rechtlichen Anforderungen eingestellt. Nicht unter das Waffengesetz fallen beispielsweise Messer, die „als Artisten-Wurfmesser oder Sportgerät verwendet“ werden.
Für Julian Reichelt, Chefredakteur der BILD, ist die Tagesschau nach solchen Relativierungen Teil eines politisch motivierten „Wahrheitsministeriums“, bezahlt von den Gebühren für die Öffentlich-Rechtlichen.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/messerangriffe-gibts-gar-nicht-bitte-gehen-sie-weiter/

Gelsenkirchen: Öffentlichkeitsfahndung wegen Verdachts des Diebstahls und Computerbetruges

Unbekannter, Geldautomat, Wilhelminenstraße, Schalke

Bereits am Freitag, den 29.12.2017, entwendeten Unbekannte die Handtasche einer 40-jährigen Frau aus Castrop-Rauxel. In der Handtasche befand sich die EC-Karte der 40-Jährigen. Am Dienstag, den 02.01.2018, gegen 19:00 Uhr hob ein bislang unbekannter Mann mit der entwendeten Debitkarte rechtswidrig Bargeld an einem Geldautomaten auf der Wilhelminenstraße in Schalke ab. Die Überwachungskamera des Geldinstitutes filmte diesen Vorgang. Das Amtsgericht Essen hat diese Bilder nun zur Veröffentlichung freigegeben. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu der hier abgebildeten Person und/ oder ihrem Aufenthaltsort machen können. Sachdienliche Hinweise bitte unter den Rufnummern 0209 / 365 - 8112 (KK21) oder - 8240 (Kriminalwache).
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/3901442

Nichtigkeiten: Ein Grund mehr die Zwangsgebühren-Journaille auf den Müll zu werfen !

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Ebersberg: 16-Jähriger von drei "Südländern" brutal mit einer Glasscherbe im Gesicht, am Bauch, am Arm und am Bein verletzt

Am vergangenen Freitag, 23. März, kam es zwischen 18.00 Uhr und 18.30 Uhr zu einer gefährlichen Körperverletzung mittels einer Glasscherbe durch drei bislang unbekannte Täter in der Altstadtpassage in Ebersberg. Ein 16-jähriger ging zu diesem Zeitpunkt vom Klosterbauhof in Richtung Altstadtpassage. Er wurde plötzlich, ohne vorangegangene Konversation, von drei bislang unbekannten Tätern angegangen. Während er von zwei Tätern festgehalten wurde schnitt der dritte Täter den 16-jährigen mit einer Glasscherbe im Gesicht, am Bauch, am Arm und am Bein. Der 16-jährige erlitt Schnittwunden und musste ambulant im Krankenhaus Ebersberg behandelt werden. Einer der drei unbekannten Täter wird als ca. 18-20 Jahre alt, ca. 1,90m groß, schlanke Figur, südländischer Typ und mit einer schwarzen Cap mit weißem Adidas-Logo beschrieben. Die beiden anderen Täter werden als ca. 18-20 Jahre alt, ca. 1,80m groß, schlanke Figur, südländischer Typ mit schwarzen Kapuzenpullover beschrieben. Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0 80 92 / 82 68-0 an die Polizeizu wenden.
http://www.wochenanzeiger.de/article/202721.html

Schlägerei zwischen Iraker und "Dunkelhäutigen" in S-Bahn der Linie S1

Zu einer Auseinandersetzung zwischen einem 39-Jährigen und einer bislang unbekannten Personengruppe ist es am Sonntagmorgen (25.03.2018) gegen 06:00 Uhr in der S-Bahn der Linie S1 in Richtung Esslingen gekommen. Zeugenangaben zufolge soll der 39-jährige irakische Staatsangehörige die Männergruppe, welche als dunkelhäutig beschrieben wird, angepöbelt und beleidigt haben, weshalb es zu verbalen Streitigkeiten zwischen ihm und einer Person aus der Gruppe kam. Im weiteren Verlauf soll dieser den 39-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Hierbei erlitt er einen Riss an der Lippe. Laut Zeugenangaben stieg der mutmaßliche Täter zusammen mit seinen Begleitern beim Halt in Mettingen aus der Bahn aus. Alarmierte Beamte des Polizeireviers Esslingen trafen den 39-Jährigen in der S1 am Bahnhof in Esslingen an. Er wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen hierzu übernommen und sucht in diesem Zusammenhang nach weiteren Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können. Sie werden gebeten sich unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/3901533

Straßen und Plätze wurden Sonntagabend in Dresden umbenannt und tragen andere Namen

Die Aktion wurde von Aktivisten des Offenen Antifa Plenums (OAP Dresden) initiiert und soll auf die "fehlende politische Aufarbeitung" im NSU-Prozess aufmerksam machen. Alle umbenannten Straßen und Plätze: Adlergasse: Mehmet Turgut-Str. Martin-Luther-Straße: Theodoros Boulgarides-Str., Barbarastraße: İsmail Yaşar-Str., Schillerplatz: Mehmet Kubaşık-Str., Schneebergstraße: Abdurrahim Özüdoğru-Str., Nicolaistraße: Süleyman Taşköprü-Str., George-Bähr-Straße: Michèle Kiesewetter-Str., Gröbelstraße: Enver Şimşek-Str., Lennéplatz: Habil Kılıç-Str., Weiße Gasse: Halit Yozgat-Str.
https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-nsu-beate-beate-zschaepe-kampagne-antifa-aktion-oap-dresden-strassen-und-plaetze-umbenannt-485256


Und keine Mireille B. oder Mia V.-Straße ?

Monheim: Migranten prügeln Mann bewußtlos -- Drei Täter ermittelt

Von einer gefährlichen Körperverletzung, die sich am Sonntagabend des 28.01.2018, gegen 19:00 Uhr, an der Baumberger Straße in Monheim/Stadtgrenze Langenfeld, ereignete, wurde bereits berichtet. Dort prügelten und traten mehrere Jugendliche auf zwei Fußballfans im Alter von 36 bzw. 41 Jahren so massiv ein, dass der 41-Jährige lebensgefährliche Kopfverletzungen und sein 36-jähriger Begleiter schwere Knochenbrüche erlitten. Durch intensive Ermittlungsarbeit und mit Hilfe aufmerksamer Zeugen ist es den Ermittlern des zuständigen Kriminalkommissariats Langenfeld nun gelungen, die Identität der drei Täter festzustellen. Hierbei handelt es sich um zwei 17-jährige bzw. einen 15-jährigen Monheimer mit Migrationshintergrund. Die drei Jugendlichen zeigten sich bei ihren Vernehmungen geständig. Gegen den polizeilich mehrfach in Erscheinung getretenen 17-jährigen Haupttäter wurde Haftbefehl erlassen. Der junge Mann befindet sich bereits seit Freitag, dem 23.03.2018, in Untersuchungshaft.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43777/3901460

Warum dies hier eigentlich niemanden überraschen sollte !

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Friedrich Naumann (* 25. März 1860 in Störmthal, heute Teil von Großpösna bei Leipzig; † 24. August 1919 in Travemünde) war evangelischer Theologe, liberaler Politiker zur Zeit des Deutschen Kaiserreichs, Mitbegründer des Deutschen Werkbunds und der Deutschen Demokratischen Partei (DDP). Nach ihm ist die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit benannt.[...]
.Vor und während des Ersten Weltkrieges war Naumann ein glühender Unterstützer der jungtürkischen Revolution, für die er zusammen mit Ernst Jäckh und anderen in der deutschen Öffentlichkeit warb. Naumann sah in der „Neuen Türkei“ (deren Staatsgebiet bis zum Ersten Weltkrieg weite Teile des arabischen Nahen Ostens umfasste, etwa Syrien, Palästina und den Irak) Chancen für eine wirtschaftliche Expansion Deutschlands. 1914 gehörte Naumann zu den Unterzeichnern des Manifest der 93. Naumanns unkritische und zum Teil apologetische Haltung zum 1915 begonnenen Völkermord an den Armeniern in Anatolien, ist ein Fundament der Islamophilie des gegenwärtigen deutschen Mainstreams.[...] Der Historiker Götz Aly bezeichnet in einer Kolumne, die im Januar 2011 in zwei deutschen Tageszeitungen der Mediengruppe M. DuMont Schauberg veröffentlicht wurde, Naumann als „Leiche im Keller der FDP“ und unterstellt eine Kontinuität von Naumanns im Manifest National-sozialer Katechismus (1897) und in Mitteleuropa (1915) in der Kaiserzeit vertretenen „staats- und nationalsozialistischen“ (Naumann) und „imperialen“ (Aly) Positionen bis hin zur Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz am 24. März 1933 durch die fünf liberalen Abgeordneten des Reichstags, „darunter Theodor Heuss und Ernst Lemmer“. Dazu zitierte Aly aus der damaligen Begründung dieser Entscheidung: „Wir fühlen uns in den großen nationalen Zielen durchaus mit der Auffassung verbunden, wie sie heute vom Herrn Reichskanzler hier vorgetragen wurde.“
Aly berief sich in seiner Einschätzung außerdem auf den „Nobelpreisträger und ordoliberalen Wirtschaftswissenschaftler“ Friedrich August von Hayek, der in Naumann einen der „Wegbereiter des Nationalsozialismus“ gesehen habe, weil Adolf Hitler von ihm „große Passagen seines außenpolitischen Programms […] abgeschrieben hatte“.

https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Naumann

Hameln / Bad Münder: Und die nächste türkische "Hochzeitsgesellschaft" ballert durch die Gegend

Am Samstag, 24.03.2018, gegen 14.15 Uhr, wurde der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland in Hameln mitgeteilt, dass in der Kreuzstraße aus einem Ford Kuga heraus Schüsse abgegeben wurden. Der Ford mit Hamelner Kennzeichen gehöre augenscheinlich zu einer aus ca. 30 Fahrzeugen bestehenden Hochzeitsgesellschaft an, die durch das Stadtgebiet von Hameln kreiste. Eine alarmierte Streifenwagenbesatzung suchte nach der Fahrzeugkolonne, konnte diese jedoch zunächst nicht antreffen. Gegen 14.50 Uhr traf eine Streife der Polizei Bad Münder auf die Kolonne. Mit dem Kuga-Fahrer (24) wurde ein ermahnendes Gespräch geführt. Um 15.05 Uhr teilte eine Passantin aus der Bahnhofstraße der Polizei mit, dass aus dem bereits genannten Ford erneut Schüsse abgegeben wurden. Die Streife des Polizeikommissariats Bad Münder folgte der Fahrzeugkolonne über die Bundesstraße 217 bis nach Hameln. Zusammen mit einer weiteren Streifenwagenbesatzung wurde die türkische Hochzeitsgesellschaft im Bereich der Morgensternstraße gestoppt. Im Ford Kuga konnte eine Schreckschusswaffe aufgefunden werden. Die Waffe wurde sichergestellt. Gegen den 24-Jährigen wurde ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Erst im November sorgte eine Hochzeitsgesellschaft für einen Polizeieinsatz. Auch hier sollen aus einem Auto heraus Schüsse abgegeben worden sein.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57895/3901195

Bielefeld: Diskothekenbesucher nach Messerstich von "Südländern" verletzt

Am Samstag, den 24.03.2018, stach ein Täter einem Mann in der Nähe einer Diskothek an der Duisburger Straße ins Bein. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen. Gegen 04:05 Uhr gerieten zwei 22 und 23 Jahre alte Männer aus Harsewinkel auf der Duisburger Straße nahe der dortigen Diskothek mit einer anderen Personengruppe in Streit. Im Rahmen der anschließend körperlichen Auseinandersetzung gingen alle Beteiligten zu Boden. Am Boden liegend stach ein Täter dem 22-Jährigen in den Unterschenkel. Der 23-Jährige erhielt während der Auseinandersetzung einen Schlag auf die Lippe, die daraufhin aufplatzte. Der Gruppe gelang unerkannt die Flucht. Ein Rettungswagen verarztete die beiden Verletzten. Eine Fahndung durch die informierten Polizisten nach den Tätern verlief negativ. Zeugen beschrieben die fünf bis sieben Tatverdächtige als 20 bis 24 Jahre alte Südländer. Weitere Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter 0521-545-0 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/3901128