Am Freitagmorgen (23.11.) endete die Flucht des 35-jährigen Mannes, der im Verdacht steht, am 30.10.2018 seine getrennt lebende Ehefrau auf der Bahnhofstraße in Jüchen-Hochneukirch mit einem Messer so schwer verletzt zu haben, dass sie in einem Krankenhaus intensiv-medizinisch behandelt werden musste.
Unter Führung des Polizeipräsidiums Düsseldorf wurde eine Mordkommission eingerichtet, deren Leiterin, Kriminalhauptkommissarin Silke Gundlach, nun die Festnahme des flüchtigen Messerangreifers bestätigen konnte.
Der Verdächtige, der aus Afghanistan stammt, hatte sich nach der Tat in das Ausland abgesetzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wurde, neben den Ermittlern der Mordkommission, auch die Zielfahndung des LKA NRW in die Suchmaßnahmen eingebunden.
Bei Kontrollmaßnahmen am vergangenen Freitag (23.11.), fiel der Gesuchte in Bari (Italien) auf und konnte festgenommen werden. Einzelheiten zur Festnahme sind noch nicht bekannt. Der 35-Jährige soll nun schnellst möglich nach Deutschland überführt werden. Die Ermittlungen dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65851/4125660
Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Monday, November 26, 2018
Fellbach: Dunkelhäutiger reisst Frau zu Boden und nötigt sie sexuell
Eine 37-jährige Frau zeigte am Sonntagabend bei der Fellbacher Polizei an, dass sie von einem fremden Mann betatscht wurde. Sie war gegen 21 Uhr bei der E-Bike-Station in der Schaflandstraße, als sie von einem dunkelhäutigen Mann von hinten zu Boden gebracht und betatscht wurde. Als die Frau sich wehrt, flüchtete der Mann. Für die leichtverletzte Frau wurde der Rettungsdienst hinzugezogen. Die Polizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet nun um Zeugenhinweise. Wer zum Tatgeschehen und zu dem Geflüchteten Angaben machen kann, der ca. 185cm groß war und mit dunklen Jeans und Kapuzenshirt bekleidet war, sollte sich bitte bei der Fellbacher Polizei unter Tel. 0711/57720 melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/4125563
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/4125563
Harsewinkel: Syrer betreiben Kohlegrill in der Wohnung -- Fünf Verletzte
Am Samstagabend grillte eine sechsköpfige Familie, die ursprünglich aus Syrien kommt, auf dem Balkon ihres Wohnhauses am Remser Weg.
Da die Balkontür währenddessen geöffnet war und die Wohnung sehr ausgekühlt war, wurde der Grill mit noch glühenden Kohlen in die Wohnräume gestellt, um diese wieder aufzuwärmen. Sämtliche Fenster und Türen wurden danach geschlossen.
Da es dem 14-jährigen Sohn der Familie plötzlich sehr schlecht ging, informierten die Eltern den Rettungsdienst. Bei deren Eintreffen schlug deren Kohlenmonoxidwarngerät Alarm.
Daraufhin wurde die Wohnung sofort evakuiert; die hinzugezogene Feuerwehr entfernte den Grill aus den Räumen und lüftete die Räume.
Durch das ausströmende Kohlenmonoxid wurden alle Familienmitglieder bis auf den 45-jährigen Vater verletzt.
Der 14-jährige Sohn erlitt eine schwere Kohlenmonoxidvergiftung und wurde in eine Spezialklinik nach Düsseldorf transportiert. Es besteht keine Lebensgefahr.
Die 41-jährige Mutter sowie drei weitere Kinder im Alter von 11, 6 und 5 Jahren erlitten leichte Vergiftungen und wurden in die Kinderklinik nach Bielefeld Bethel sowie in ein weiteres Bielefelder Krankenhaus gebracht.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/4125458
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/4125458
Herne: Während der Tat einen Kaffee "gezogen" - Wer kennt diese Bäckerei-Einbrecher?
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4125913
Sunday, November 25, 2018
Bielefeld: Schiesserei unter Marokkanern,Libyern und Libanesen
Am Sonntagabend, 25.11.2018, informierten mehrere Anrufer gegen 18 Uhr die Polizei über eine Auseinandersetzung im Bereich der Herbert-Hinnendahl-Straße, bei der Schüsse abgegeben worden seien.
Vor Ort traf die Polizei Bielefeld im Bahnhof auf Beamte der Bundespolizei, die einen der beiden flüchtigen Täter bereits gefasst hatten. Es handelt sich um einen 30-jährigen Bielefelder marokkanischer Herkunft, der vorläufig festgenommen wurde. Sein Mittäter war zunächst flüchtig, konnte aber kurze Zeit später im Umfeld der Stadthalle vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen 26-jährigen Mann aus Libyen ohne festen Wohnsitz.
Nach den bisherigen Erkenntnissen und aufgrund von Zeugenaussagen kam es im Bereich der "Tüte" zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Personen, in deren Verlauf der 30-jährige Tatverdächtige Schüsse in Richtung der zwei Kontrahenten abgegeben haben soll. Eine Schusswaffe wurde bislang nicht aufgefunden. Bei dem Tatverdächtigen wurde Schreckschussmunition aufgefunden. Außerdem fand die Polizei in der Nähe des Festnahmeortes des 26-Jährigen im Gebüsch ein Messer auf. Lediglich der 26-jährige Tatverdächtige trug leichte Verletzungen davon, die er nach eigenen Angaben im Rahmen der körperlichen Auseinandersetzung erlitt.
Bei einem Geschädigten handelt es sich um einen 18-jährigen Bielefelder mit libanesischer Herkunft. Den zweiten Geschädigten konnte die Polizei vor Ort nicht feststellen. Seine Identität ist bislang unbekannt. Die Polizei führte im Bereich der "Tüte" zahlreiche Personalienfeststellungen durch. Die Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4125297
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4125297
Messermord in Innsbruck: Afghane festgenommen
Nachdem ein 21-jähriger Vorarlberger in der Nacht auf Sonntag bei einer Messerattacke in Innsbruck tödlich verletzt wurde, hat die Polizei offenbar doch einen Verdächtigen in Haft genommen. Wie berichtet, waren bei einer sofort eingeleiteten Fahndung zwei Afghanen vorübergehen festgenommen worden. Entgegen ersten Meldungen, wurden aber nicht beide auf freien Fuß gesetzt. Einer von ihnen - er ist 20 Jahre alt - wurde nämlich „zur Sicherung der weiteren Erhebungen“ ins Polizeianhaltezentrum überstellt und wird weiter einvernommen. Ursprünglich hatte es seitens der Exekutive geheißen, dass beide Afghanen (20 und 24 Jahre alt) nach einer Überprüfung wieder auf freien Fuß gesetzt worden seien. Der jüngere der beiden wurde aber, wie nun bekannt gegeben wurde, am späten Nachmittag in das Polizeianhaltezentrum verbracht. Er bestreite jeglichen Zusammenhang mit der Tat, hieß es.Der 21-Jährige war gemeinsam mit acht Bekannten mit einem Zug aus Vorarlberg gegen 22 Uhr in Innsbruck angekommen. Gegen 0.30 Uhr ging die Gruppe in ein Lokal in der Innsbrucker „Bogenmeile“, welches sie rund 45 Minuten später wieder verließen. Aus bisher unbekannten Gründen wurde die Gruppe danach von einem Unbekannten bis zur Kreuzung Ing. Etzel-Straße/Museumstraße verfolgt. Dort griff der Unbekannte laut Polizei vollkommen unvermittelt und überraschend den 21-Jährigen, der als letzter in der Gruppe ging, von hinten an.Mit einem Messer dürfte der Täter dem Opfer ein oder zwei Stich- bzw. Schnittverletzungen im Halsbereich zugefügt haben. „Seine Bekannten bemerkten nur noch, wie er zusammenbrach und wie der Täter davonlief“, schilderte eine Sprecherin der Polizei. Den Angriff selbst hätten sie jedoch nicht gesehen. Der Täter flüchtete unmittelbar nach der Attacke zu Fuß in Richtung Norden. Er wurde als klein beschrieben und trug dunkle Kleidung. Vermutlich dürfte er von ausländischer Herkunft gewesen sein, hieß es.Der Vorarlberger wurde nach der Erstversorgung durch einen Notarzt sofort in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Dort erlag er jedoch wenig später seinen schweren Verletzungen. Das Motiv für die Attacke gibt den Kriminalisten nach wie vor Rätsel auf ...Der Bereich um den Tatort, die Innsbrucker „Bogenmeile“, gilt ab 1. Dezember als Waffenverbotszone, wie die Sicherheitsbehörde der Stadt am Sonntag bekannt gab. Ein diesbezügliches Ermittlungsverfahren sei bereits abgeschlossen, hieß es.
https://www.krone.at/1815100
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Mitschüler quälen einzige Deutsche in der Klasse
In einer Schule im hessischen Kassel ist ein 8-jähriges Mädchen von Mitschülern gemobbt und tätlich angegriffen worden. Den Grund für die Ausgrenzung durch ihre Klassenkameraden ortet Vater Mike F. in der deutschen Muttersprache seiner Tochter. „Die anderen Kinder sprachen auf dem Pausenhof ihre eigene Sprache. Yara verstand nichts“, sagte er zur Bild.Erst vor kurzem schlug eine Schulleiterin Alarm: In einer Schule im Berliner Bezirk Neukölln sind im vergangenen Sommer 103 Erstklässler eingeschrieben worden. – davon nur ein einziges Kind von deutschen Eltern. Ähnliche Verhältnisse finden sich in jener hessischen Grundschule, die Yara besuchte. Dort liegt der Migrantenanteil der Erstklässler im Schuljahr 2017/2018 bei 95 Prozent, bestätigte Schulleiterin Martina Bleckmann der Bild. Yaras Eltern wurde laut ihrem Vater Türkisch- und Islamunterricht für ihre Tochter angeboten, die Lehrervorträge bei einem Elternabend von einer Dolmetscherin ins Türkische übersetzt.
Die 8-jährige fand ihrem Vater zufolge als einzige Deutsche unter ihren Klassenkameraden keinen Anschluss, gewöhnte sich das schlechte Deutsch der anderen Schüler sogar an.
Im Juni eskalierte die Situation. „Yara wurde von einem Mitschüler geschubst, dann ritzte er meiner Tochter mit einem scharfen Gegenstand die Haut am Bauch auf, sodass sie stark blutete“, schildert Mike F. gegenüber Bild. Ein anderes Mal hätten drei arabische Klassenkameraden die 8-Jährige in den Schwitzkasten genommen und gewürgt.
Weil die Schule die Attacke angeblich nicht weiter verfolgt haben soll, informierte die Familie die Polizei und beantragte einen Schulwechsel. In der neuen Grundschule fühlt sich Yara nun wohl.
https://www.unsertirol24.com/2018/11/25/mitschueler-quaelen-einzige-deutsche-in-der-klasse/
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Schwedischer Lokführer, der vor Taschendiebstählen warnte,wurde wegen Rassismus denunziert
"Ungewöhnliche Ankündigungen" wurden in der letzten Woche in der U-Bahn ausgesprochen. Mehrere Personen bezeugen, dass der Ansager bei verschiedenen Gelegenheiten eine bestimmte Gruppe als Taschendiebe bezeichnet hat.
Die Gruppe scheinen Bettler zu sein. Josefin Meissner ist eine von denen, die die Ankündigungen an SL (Stockholm Public Transport) gemeldet haben.
"Behalte deine Telefone, Computer, deinen Kaffee, denn diese Leute stehlen alles", behauptet sie, am Dienstag in der U-Bahn gehört zu haben.Sie argumentiert, dass es sich um Rassismus handelt und plant, ihn der Polizei zu melden. Ich hatte das Gefühl, dass es auf eine bestimmte Gruppe ausgerichtet war. Dass es keine gewöhnliche Warnung vor Taschendiebstählen war. Es war nur "Vorsicht vor diesen Leuten". Und ich dachte sofort, dass es um Bettler geht, sagt sie.
Eine weitere Person, die einen ähnlichen Ruf gehört hat, ist Linn Björlund. Eine männliche Stimme forderte die Passagiere auf, am Mittwoch Wertsachen wie Telefone, Computer und Schmuck zu verstecken.
"Und es war noch schlimmer, als er es auf Englisch sagte, denn er nannte die Taschendiebe "sie", "sie steigen jetzt ein"", sagt sie. Claes Nyberg, Pressesprecher bei MTR/SL, sagt, dass sie mit den Mitarbeitern ein Gespräch über "gute Form" führen werden.
"Es ist wichtig, dass unsere Mitarbeiter unsere Regeln kennen, was gute Form ist und was sie sagen dürfen und was nicht. Und wir werden das Thema natürlich weiterverfolgen", sagt er.
https://voiceofeurope.com/2018/11/swedish-train-driver-who-warned-against-pickpockets-reported-for-racism/
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Nürnberg: Blinden Mann beraubt
In den frühen Morgenstunden wurde heute (25.11.18) in der Schlachthofstraße ein blinder Mann von einem Unbekannten beraubt. Die Polizei sucht eventuelle Zeugen des Vorfalls. Gegen 01:45 Uhr sprach der 34-Jährige in Höhe Hausnummer 15 einen unbekannten Mann an und bat ihn, ein Taxi zu bestellen. Kurz darauf nahm der Unbekannte dem 34-Jährigen das Handy weg und forderte die Herausgabe seines Geldbeutels. Dazu schlug er seinem Opfer mit der Faust ins Gesicht. Anschließend flüchtete er mit 5 Euro Beute in unbekannte Richtung. Die Nürnberger Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet eventuelle Zeugen des Geschehens oder Personen, die Hinweise geben können, sich beim Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 zu melden.
https://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/288789
Bochumer (22) im Bereich Massenbergstraße überfallen
Nach einem Raubdelikt am 23. November, gegen 1.30 Uhr, im Bereich der Bochumer Massenbergstraße hat das Bochumer Kriminalkommissariat 31 die Ermittlungen aufgenommen. Ein 22-jähriger Bochumer ist hier von drei unbekannten Personen angesprochen und attackiert worden. Die Kriminellen entwendeten ihm seine Jacke und flüchteten mit dieser in Richtung Huestraße. Die drei südeuropäisch aussehenden Täter sind alle um die 20 Jahre alt und waren dunkel gekleidet. Alle drei trugen einen Bart. Zeugenhinweise zu dieser Tat bitte zur Bürozeit an die 0234/909-8105 (-4441 außerhalb der Geschäftszeiten).
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4125178
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4125178
Weil er nicht kochen durfte: Asylwerber randaliert in Unterkunft
Wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen einen Asylwerber aus Nigeria, der am Sonntagvormittag in einer Unterkunft in der oberbayerischen Gemeinde Altenstadt randaliert haben soll. Offenbar wollte er den „Kochlöffel schwingen“.
Wie die Polizei meldet, sei der schwarzafrikanische Hobbykoch über die Sperre der Küche in der Unterkunft, aufgrund anstehender Reinigungsarbeiten, sehr verärgert gewesen…Dass er die Küche nicht benutzen durfte, versetzte den Nigerianer laut „Augsburger-Allgemeine“ so in Rage, dass er eine Toilettentüre eintrat und daraufhin Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes bedrohte!Einige Stunden später kam es wohl erneut zu einer Streitigkeit zwischen demmutmaßlich hungrigen Asylwerber und Mitarbeitern der Sicherheitsfirma. Grund dafür war auch in diesem Fall die noch immer gesperrte Küche.Es kam zu einem Gerangel, in dessen Verlauf die Securitymitarbeiter leicht verletzt wurden. Der Nigerianer wurde daraufhin von der Polizei in Gewahrsam genommen. Darüber, ob er auf dem Wachposten der Polizei kochen durfte, ist nichts bekannt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
https://www.wochenblick.at/weil-er-nicht-kochen-durfte-asylwerber-aus-afrika-randaliert-in-unterkunft/
Wie die Polizei meldet, sei der schwarzafrikanische Hobbykoch über die Sperre der Küche in der Unterkunft, aufgrund anstehender Reinigungsarbeiten, sehr verärgert gewesen…Dass er die Küche nicht benutzen durfte, versetzte den Nigerianer laut „Augsburger-Allgemeine“ so in Rage, dass er eine Toilettentüre eintrat und daraufhin Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes bedrohte!Einige Stunden später kam es wohl erneut zu einer Streitigkeit zwischen demmutmaßlich hungrigen Asylwerber und Mitarbeitern der Sicherheitsfirma. Grund dafür war auch in diesem Fall die noch immer gesperrte Küche.Es kam zu einem Gerangel, in dessen Verlauf die Securitymitarbeiter leicht verletzt wurden. Der Nigerianer wurde daraufhin von der Polizei in Gewahrsam genommen. Darüber, ob er auf dem Wachposten der Polizei kochen durfte, ist nichts bekannt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
https://www.wochenblick.at/weil-er-nicht-kochen-durfte-asylwerber-aus-afrika-randaliert-in-unterkunft/
Schock-Szenen in Linz: Migrant raubt Blinden (56) aus
Zu einem besonders grausamen Diebstahl kam es am Wochenende in Linz. Ein Blinder (56) wurde von einem Migranten ausgeraubt. Der Vorfall soll sich am Samstagnachmittag in der Linzer Zigeleistraße zugetragen haben.
Das blinde Opfer wollte dort eine Bankfiliale betreten, um Geld zu beheben. Als sich die Zutrittstür nicht sofort öffnen ließ, kam ein Mann „zur Hilfe“. Er sprach das Opfer mit ausländischem Akzent an und öffnete die Türe des Bankinstitutes. Der 56-jährige Linzer betrat anschließend die Bank und begann sich Geld abzuheben.Besonders perfide: Der angebliche Helfer folgte ihm in die Filiale. Als der Mann 200 Euro abgehoben hatte und begann, das Geld in seine Geldbörse zu packen, sprang der Mann aus dem Hinterhalt und versuchte dem Opfer das Geld zu entwenden. In dem Gerangel gelang es dem Migranten 80 Euro zu stehlen, mit denen er aus der Bank eilte. Von dem Täter fehlt bisher jede Spur.
https://www.wochenblick.at/schock-szenen-migrant-raubt-blinden-aus/
Das blinde Opfer wollte dort eine Bankfiliale betreten, um Geld zu beheben. Als sich die Zutrittstür nicht sofort öffnen ließ, kam ein Mann „zur Hilfe“. Er sprach das Opfer mit ausländischem Akzent an und öffnete die Türe des Bankinstitutes. Der 56-jährige Linzer betrat anschließend die Bank und begann sich Geld abzuheben.Besonders perfide: Der angebliche Helfer folgte ihm in die Filiale. Als der Mann 200 Euro abgehoben hatte und begann, das Geld in seine Geldbörse zu packen, sprang der Mann aus dem Hinterhalt und versuchte dem Opfer das Geld zu entwenden. In dem Gerangel gelang es dem Migranten 80 Euro zu stehlen, mit denen er aus der Bank eilte. Von dem Täter fehlt bisher jede Spur.
https://www.wochenblick.at/schock-szenen-migrant-raubt-blinden-aus/
Bamberg: Frauenleiche im Kofferraum -- Fahrer nach Verfolgungsjagd festgenommen
In den frühen Morgenstunden wurde heute (25.11.18) bei Bamberg ein Fahrzeug kontrolliert in dessen Kofferraum eine tote Frau aufgefunden wurde.
Gegen 01:00 Uhr fiel einer Streife aus Oberfranken auf der A 73 bei Bamberg ein Fahrzeug auf, das in Schlangenlinien fuhr. Der Fahrer entzog sich zunächst mehreren Anhalteversuchen, verließ die Autobahn und konnte schließlich nach einem Fluchtversuch zu Fuß festgenommen werden.
Im Kofferraum des Fahrzeugs wurde dann eine weibliche Leiche entdeckt. Die aus Nürnberg stammende 57-jährige Frau ist nach erstem Anschein durch Gewalteinwirkung zu Tode gekommen.
Der Fahrer des Fahrzeugs, ein 21-Jähriger, wurde als Tatverdächtiger festgenommen. Das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei hat noch in der Nacht die Ermittlungen übernommen. Derzeit werden Zeugen und der Tatverdächtige zum Tatgeschehen vernommen und die Spurensicherung wertet vorhandene Spuren aus.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4125137
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/4125137
Niedergestochen: Junger Österreicher auf offener Straße ermordet
Der ursprünglich als Rauferei mit einem Schwerverletzten dargestellte Fall in Innsbruck, hat jetzt eine fatale Wende genommen. Der von einem unbekannten Mann mit einem Messer angegriffene Mann ist seinen schweren Verletzungen erlegen. Das berichtet die Polizei.Am frühen Sonntagmorgen gegen 01.30 Uhr wird ein 21-jähriger österreichischer Staatsangehöriger im Stadtgebiet von Innsbruck im Bereich der Kreuzung Ingenieur-Etzel-Straße / Museumstraße von einem bisher unbekannten Täter, mit einem Messer attackiert.
Für die Attacke gibt es laut Angaben der Polizei keinen ersichtlichen Grund
Der Angegriffene wird im Halsbereich schwer verletzt.
Das Opfer wird nach einer Erstversorgung durch den Notarzt in die Innsbrucker Klinik eingeliefert, wo es nach kurzer Zeit an seinen schweren Verletzungen stirbt.Der Täter, der unmittelbar nach der Tat zu Fuß in nördliche Richtung flüchtet, wird als klein und dunkel gekleidet, vermutlich ausländischer Herkunft, beschrieben.
Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief vorerst ohne Erfolg. Im Verlauf der Ermittlungen werden zur Zeit zwei afghanische Staatsangehörige angehalten und hinsichtlich eines möglichen Tatzusammenhanges überprüft.
Die genauen Umstände sowie der Tathergang sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen.
https://www.unsertirol24.com/2018/11/25/landeshauptstadt-junger-oesterreicher-auf-offener-strasse-ermordet/
https://www.unsertirol24.com/2018/11/25/landeshauptstadt-junger-oesterreicher-auf-offener-strasse-ermordet/
Bad Münstereifel: 16 Verletzte bei Tanzveranstaltung -- "Südländer" versprühten Reizgas
In der Nacht zum Sonntag, dem 25.11.2018, fand in der Heinz-Gerlach-Halle in Bad Münstereifel eine Tanzveranstaltung statt. Gegen 01.00 Uhr versprühte ein unbekannter Täter, aus einer Gruppe von drei Personen heraus, Pfefferspray/Reizgas in der Halle, in der zu diesem Zeitpunkt noch ca. 100 Personen anwesend waren. Insgesamt klagten 16 Personen über Reizungen der Augen, Schleimhäute und Atemwege. 13 Personen wurden ambulant vor Ort behandelt, 3 Personen wurden zur Behandlung in die Krankenhäuser Euskirchen und Mechernich verbracht. Die Veranstaltung wurde durch den Veranstalter nach dem Vorfall beendet.Bei dem Täter handelt es sich laut ersten Zeugenangaben um einen südländisch aussehenden, schlanken, jungen Mann, ca. 175 cm groß, schwarze glatte Haare, Kurzhaarschnitt mit längerem Oberhaar, leichtem Bart und auffallend kräftigen Augenbrauen. Auch die beiden Begleiter hatten südländisches Aussehen.Sachdienliche Hinweise bitte an die Kreispolizeibehörde Euskirchen, Kriminalkommissariat 2, Tel. 02251 799-0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65841/4125028
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65841/4125028
Saturday, November 24, 2018
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