Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Monday, August 26, 2019
Afghane nimmt Geisel und greift Polizisten an
Ein nach eigenen Angaben 16 Jahre alter afghanischer Staatsbürger, der als Asylbewerber in Deutschland lebt, hat Geiseln genommen und Polizisten angegriffen. Ein 16jähriger afghanischer Asylbewerber hat in Mühldorf am Inn/Oberbayern auf dem Marktplatz mehrere Personen mit einer täuschend echt wirkenden Schußwaffe bedroht und eine Frau als Geisel genommen. Die von Augenzeugen herbeigerufene Polizei konnte den Täter entwaffnen, nachdem er sich noch mit den Polizeibeamten prügelte, die er unvermittelt tätlich angriff. Nach der Entwaffnung wurde festgestellt, daß es sich bei der täuschend echt wirkenden Pistole zum Glück "nur" um eine Attrappe handelte. https://haolam.de/artikel/Deutschland/38615/Afghane-nimmt-Geisel-und-greift-Polizisten-an.html
Busfahrer angegriffen und mit dem Tod bedroht
In einem Linienbus hat ein Fahrgast den Fahrer körperlich angegriffen und mit dem Tod bedroht - weil er ein gültiges Ticket kaufen sollte.
In Weyhausen stieg ein Fahrgast einem Linienbus zu - und fing das randalieren an, als ein für die Fahrt notwendiges gültiges Ticket verlangt wurde. Der Randalierer griff den Busfahrer körperlich an und bedrohte ihn sogar mit dem Tod.
Die BILD-Zeitung berichtet:
In Weyhausen stieg ein Fahrgast einem Linienbus zu - und fing das randalieren an, als ein für die Fahrt notwendiges gültiges Ticket verlangt wurde. Der Randalierer griff den Busfahrer körperlich an und bedrohte ihn sogar mit dem Tod.
Die BILD-Zeitung berichtet:
Der Schwarzafrikaner (38) stieg am Mittwoch in Weyhausen zu, Linie 170 nach Wolfsburg. Lotze: "Er zeigte mir ein Monatsticket für Wolfsburg. Ich sagte, dass er 2,50 Euro nachlösen müsse. Da drehte er durch, beschimpfte mich als Nazi, wollte den Bus nicht verlassen."Weiter heißt es in dem Bericht:
Am nächsten Tag stand der Randalierer wieder an der Haltestelle. Lotze: "Als ich ihm erklärte, dass er in meinem Bus Hausverbot habe, griff er mich an, zerriss mein Hemd, schrie: 'Du tot morgen!'" Andere Fahrgäste riefen die Polizei. Den Beamten gegenüber behauptete der Mann, dass er die ausstehenden 2,50 Euro bezahlen wollte.https://haolam.de/artikel/Deutschland/38616/Busfahrer-angegriffen-und-mit-dem-Tod-bedroht.html
Eine Polizei-Sprecherin: "Wir ermitteln wegen der zwei Vorfälle. Aber der Fahrer hat eine Beförderungspflicht, darf kein Hausverbot erteilen."
Halle: Syrer bedrängt und würgt 17-jähriges Mädchen
Am gestrigen Sonntag, den 25. August 2019, gegen 03:45 Uhr informierte ein Mitarbeiter der Bahnsicherheit das Bundespolizeirevier am Hallenser Hauptbahnhof über eine körperliche Auseinandersetzung auf dem Bahnsteig 8/9 zwischen einem Mann und zwei jungen Mädchen im Alter von 13 und 17 Jahren. So bedrängte der 20-Jährige die Ältere von Beiden und verlangte Alkohol von ihr. Die 17-Jährige lehnte dies ab und forderte ihn auf, sie in Ruhe zu lassen. Darauf reagierte er aggressiv, schlug ihr ins Gesicht und würgte sie am Hals. Als sie sich zur Wehr setzte, schlug er ihr in den Unterbauch. Die 13-Jährige versuchte ihrer großen Schwester zu helfen, dabei erhielt sie eine Ohrfeige vom Angreifer. Die Mitarbeiter der Bahnsicherheit eilten dazu und trennten die Personen voneinander. Die angeforderte Streife der Bundespolizei brachte den 20-Jährigen und die Mädchen zur Wache der Bundespolizei. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von 0,88 Promille. Nach Rücksprache mit der Mutter der Mädchen wurden diese in den nächsten Zug Richtung Wohnadresse gesetzt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahme konnte der 20-jährige syrische Staatsangehörige die Dienststelle wieder verlassen. Ihn erwartet eine Strafanzeige wegen Körperverletzung.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74168/4357984
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74168/4357984
Düsseldorf: Schlägerei zwischen Ägypter und Schwarzafrikaner - Einer versucht Polizistin Waffe zu entwenden
Ein Ägypter (30) und ein Guineer (20) lieferten sich am Samstagmorgen (24. August) um 5.50 Uhr eine körperliche Auseinandersetzung im Bereich der U-Bahn des Düsseldorfer Hauptbahnhofes. Als Bundespolizisten die Kontrahenten trennten, richteten sich die Aggressionen gegen die Beamten.
Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der U-Bahn versuchten bereits die Männer in Schach zu halten. Beide wehrten sich vehement und wollten weiterhin aufeinander losgehen.
Eine Beamtin versuchte den Guineer mittels Handschellen zu fixieren. Er riss sich los und griff der Polizistin in ihr Gesicht. Sie schlug die Hand weg und brachte den 20-Jährigen zu Boden. Am Boden versuchte er der Beamtin in ihr Schienbein zu beißen und griff an ihre Waffe. Durch einen Faustschlag konnte sie den renitenten Mann davon abhalten sie weiter anzugreifen. Während des Widerstandes brach dem Guineer ein Schneidezahn ab. Er wurde gefesselt und zur Dienststelle gebracht. Während des Transportes versuchte er die Beamten mit seinem Blut zu bespucken.
Der 30-Jährige wollte sich vor Ort nicht ausweisen und begegnete den Bundespolizisten mit den Worten: "Ich muss hier gar nichts. Ihr könnt mich mal!". Er folgte den Anweisungen der Beamten nicht und beleidigte sie stattdessen. Auch er wurde unter Widerstand auf die Dienststelle gebracht. Eine Durchsuchung versuchte der Mann aktiv zu verhindern. Er wurde zu Boden gebracht und fixiert. Dabei zog er sich Schürf- und Kratzwunden zu. Er verlangte einen Krankenwagen und wurde zur Versorgung seiner Schürfwunden in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der 20-jährige Mann war leicht alkoholisiert mit einem Atemalkoholwert von 0,4 Promille. Er verhielt sich im weiteren Verlauf sehr kooperativ und wurde um 7.20 Uhr für eine medizinische Versorgung in ein Krankenhaus gefahren. Der Mann klagte über Schmerzen und Übelkeit.
Die eingesetzten Bundespolizisten erlitten leichte Verletzungen, blieben aber weiterhin dienstfähig.
Der Schlägerei sei eine Belästigung einer Frauengruppe in einer U-Bahn durch den guineischen Staatsangehörigen vorausgegangen. Der Mann ägyptischer Abstammung mischte sich dort ein und ergriff Partei für die Frauen. Daraus entwickelte sich die körperliche Auseinandersetzung, die sich beim Halt im Düsseldorfer Hauptbahnhof fortsetzte. Sie schlugen und traten sich gegenseitig.
Nun wird gegen die Männer wegen gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4357878
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4357878
In Sachsen hat der Wahlbetrug bereits begonnen
Nur noch eine Woche bis zur Landtagswahl in Sachsen, vor deren Ergebnis sich die etablierten Parteien, allen voran die CDU, sichtlich fürchten. Nachdem der Versuch der Wahlkommission, der ungeliebten Mitbewerberin AfD willkürlich die Liste mit verfassungswidrigen Argumenten zu kürzen, gerichtlich unterbunden wurde, entstand die Frage, wie die bereits in der Briefwahl abgegebenen Stimmen zu werten sind. Schließlich hatten die Wähler vor der Gerichtsentscheidung unter anderen Voraussetzungen gewählt.
Übrigens ist auffällig, dass der Zeitraum, in dem man eine Briefwahlstimme abgeben kann, immer weiter ausgedehnt wird. Liegt das daran, dass die Manipulationsmöglichkeiten bei der Auszählung der Briefwahlstimmen am größten sind? In Brandenburg wirbt die CDU sogar aggressiv mit Werbebannern in den sozialen Medien, die Stimme per Briefwahl abzugeben. Honi soit, qui mal y pense (Ehrlos, wer schlecht darüber denkt)?
Aber nun hat die Leipziger Volkszeitung unter Lokales Leipzig einen Skandal aufgedeckt, der, wenn es noch Medien gäbe, die ihrer Aufgabe, die Regierung zu kritisieren, nachkommen würden, zum Stopp der Landtagswahlen in Sachsen führen würde.
Die Wahlschablone, die für Blinde zur Verfügung gestellt wird, stimmt nicht mit dem Wahlzettel überein. In einem Video kann man sehen, dass ein Wähler sein Kreuz bei den Grünen machen will, auf dem Stimmzettel aber bei der Linken landet. Das man auf diese Weise AfD-Stimmen der CDU zuordnet, ist nicht möglich, weil beide Parteien auf dem Wahlzettel zu weit auseinanderliegen. Aber fest steht, dass die AfD-Stimme auch bei einer anderen Partei landet, was vermutlich der Grund für die Fälschung ist.
Das Ende der DDR wurde mit der Wahlfälschung bei der Kommunalwahl im Mai 1989 eingeleitet. Die bereits aufgedeckten Manipulationsversuche lassen befürchten, dass es weitere massive Fälschungsversuche geben wird. In der letzten Umfrage wurde verkündet, dass die CDU angeblich innerhalb einer Woche um 4 Prozentpunkte zugelegt haben soll. Entweder hat der engagierte Wahlkampf von Hans-Georg Maaßen für diesen unerwarteten Anstieg gesorgt, denn er sorgt für übervolle Säle, wo immer er auftritt, oder das Publikum soll sanft auf das gewollte Wahlergebnis vorbereitet werden.
Man kann nur hoffen, dass sich, wie im Mai 1989, massenhaft Menschen bereit finden, abends zur Auszählung in ihr Wahllokal zu gehen, um kreatives Auszählen zu erschweren.
In Brandenburg hat dieser Tage ein Grüner gestanden, dass er als Wahlhelfer Stimmen für die AfD seiner Partei zugeschlagen hat, weil sein „Herz links schlägt“. Was bei der Kommunalwahl praktiziert wurde, kann sich bei der Landtagswahl wiederholen.
Übrigens ist auffällig, dass der Zeitraum, in dem man eine Briefwahlstimme abgeben kann, immer weiter ausgedehnt wird. Liegt das daran, dass die Manipulationsmöglichkeiten bei der Auszählung der Briefwahlstimmen am größten sind? In Brandenburg wirbt die CDU sogar aggressiv mit Werbebannern in den sozialen Medien, die Stimme per Briefwahl abzugeben. Honi soit, qui mal y pense (Ehrlos, wer schlecht darüber denkt)?
Aber nun hat die Leipziger Volkszeitung unter Lokales Leipzig einen Skandal aufgedeckt, der, wenn es noch Medien gäbe, die ihrer Aufgabe, die Regierung zu kritisieren, nachkommen würden, zum Stopp der Landtagswahlen in Sachsen führen würde.
Die Wahlschablone, die für Blinde zur Verfügung gestellt wird, stimmt nicht mit dem Wahlzettel überein. In einem Video kann man sehen, dass ein Wähler sein Kreuz bei den Grünen machen will, auf dem Stimmzettel aber bei der Linken landet. Das man auf diese Weise AfD-Stimmen der CDU zuordnet, ist nicht möglich, weil beide Parteien auf dem Wahlzettel zu weit auseinanderliegen. Aber fest steht, dass die AfD-Stimme auch bei einer anderen Partei landet, was vermutlich der Grund für die Fälschung ist.
Das Ende der DDR wurde mit der Wahlfälschung bei der Kommunalwahl im Mai 1989 eingeleitet. Die bereits aufgedeckten Manipulationsversuche lassen befürchten, dass es weitere massive Fälschungsversuche geben wird. In der letzten Umfrage wurde verkündet, dass die CDU angeblich innerhalb einer Woche um 4 Prozentpunkte zugelegt haben soll. Entweder hat der engagierte Wahlkampf von Hans-Georg Maaßen für diesen unerwarteten Anstieg gesorgt, denn er sorgt für übervolle Säle, wo immer er auftritt, oder das Publikum soll sanft auf das gewollte Wahlergebnis vorbereitet werden.
Man kann nur hoffen, dass sich, wie im Mai 1989, massenhaft Menschen bereit finden, abends zur Auszählung in ihr Wahllokal zu gehen, um kreatives Auszählen zu erschweren.
In Brandenburg hat dieser Tage ein Grüner gestanden, dass er als Wahlhelfer Stimmen für die AfD seiner Partei zugeschlagen hat, weil sein „Herz links schlägt“. Was bei der Kommunalwahl praktiziert wurde, kann sich bei der Landtagswahl wiederholen.
https://vera-lengsfeld.de/2019/08/26/in-sachsen-hat-der-wahlbetrug-bereits-begonnen/#more-4663
Dortmund: 13-Jährige von Dunkelhäutigem sexuell belästigt
Nach einer sexuellen Belästigung im Keuning-Park am Samstagmittag (24. August) sucht die Polizei Zeugen.
Ihren ersten eigenen Angaben zufolge war eine 13-Jährige aus Holzwickede gegen 13 Uhr im Park unterwegs. Kurz vor dem Ausgang an der Leopoldstraße, in der Nähe eines dortigen Kindergartens, wurde sie demnach von einem unbekannten Mann aufgehalten und sexuell belästigt. Sie konnte ihn jedoch abdrängen und weglaufen. Der Mann begab sich anschließend wieder in den Park.
Die Polizei sucht nun Zeugen, die in diesem Bereich etwas Verdächtiges beobachtet haben. Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, ca. 20 Jahre alt, ca. 165 cm groß, dunkle Haare, schlank, bekleidet mit einer dunklen Hose und einem schwarzen T-Shirt.
Zeugenhinweise gehen bitte an den Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4357751
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4357751
Darmstadt: 26-Jährige von Dunkelhäutigem sexuell belästigt
Ein noch unbekannter dunkelhäutiger Mann hat am frühen Samstagmorgen (24.8.) eine 26 Jahre alte Frau auf ihrem Heimweg sexuell belästigt, Der Vorfall trug sich in der Nieder-Ramstädter Straße, in Höhe des Alten Friedhofs, zu. Gegen 3.45 Uhr hatte sich der Mann von hinten der Fußgängerin genähert und ihr unvermittelt in den Schritt gegriffen. Danach flüchtete er stadteinwärts. Der Täter wurde als etwa 1,70 groß und von schmaler Statur beschrieben. Er hatte kurze dunkle Haare. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine hellblaue Jeans, dunkle Sneakers und eine hellbraune Jacke.
Das Kommissariat 10 der Darmstädter Kripo ist mit den weiteren Ermittlungen betraut und nimmt sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 06151/969-0 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/4357542
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/4357542
Messerangriff im Intercity in Frankfurt am Main
Am Montag, den 26.08.2019 um 06:30 Uhr kam es im Frankfurter Hauptbahnhof zu einem Messerangriff auf einen Zugbegleiter. Nach jetzigem Erkenntnisstand wurde der 53-jährige Zugbegleiter im Intercity 2319 von Dortmund nach Stuttgart, bei Halt in Frankfurt am Main, von einem bisher unbekannten männlichen Täter mit einem Messer angegriffen und verletzt. Der Täter flüchtete danach in unbekannte Richtung. Der Zugbegleiter wurde zur ärztlichen Versorgung seiner Schnittwunde in ein Krankenhaus verbracht. Bei dem Täter handelt es sich nach Angaben des Zugbegleiters um einen ca. 175cm großen, 20-30 Jahre alten, schwarzhaarigen, südländisch aussehenden Mann ohne Bart, der mit einer dunklen Hose und einem grauen T-Shirt bekleidet gewesen sein soll. Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen und sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Tathergang oder dem Täter geben können.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/63987/4357660
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Ludwigsburg/Stuttgart: Drei "Südländer" schlagen Mann in S-Bahn zusammen
Drei unbekannte Männer haben am Sonntagmorgen (25.08.2019) gegen 05:33 Uhr einen 26-Jährigen in einer S-Bahn der Linie S5 geschlagen und beleidigt. Nach derzeitigen Erkenntnissen gerieten der 26-jährige Mann sowie die drei Unbekannten zunächst in der S-Bahn zwischen Ludwigsburg und Stuttgart in verbale Streitigkeiten. In der Folge soll einer der mutmaßlichen Täter den 26-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Zudem beleidigten die Unbekannten den 26-Jährigen offenbar mehrfach. Nach Halt des Zuges am Stuttgarter Hauptbahnhof flüchtete die Tätergruppierung offenbar ins Stadtgebiet und konnte trotz einer umgehend eingeleiteten Fahndung nicht mehr angetroffen werden. Der 26-Jährige erlitt durch den Vorfall ein Hämatom am Jochbein. Zu den mutmaßlichen Tätern ist lediglich bekannt, dass es sich um drei Männer mit südländischem Phänotyp handeln soll. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4358119
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Sunday, August 25, 2019
Aus Mordlust: Antifa-Schläger ermorden schwangere 18-Jährige

Ein halbes Jahr nach der entsetzlichen Bluttat findet nun der Prozess am Landgericht Stralsund statt. Am 18. März 2019 hatten zwei Linksextremisten aus purer Mordlust heraus eine schwangere 18-Jährige mit zahlreichen Messerstichen abgeschlachtet. Der Staatsanwalt erklärte „Sie wollten einen Menschen sterben sehen.“ Der Haupttäter trieb sich in verschiedenen Antifa-Gruppen herum und bekundete Sympathie für die deutsche Linkspartei. Systemmedien verschweigen die politische Heimat der Täter beharrlich.
An dieses Maß an Kaltblütigkeit und Grausamkeit ist man vor Gericht nicht gewohnt. Während einer der Täter im schwarzen Kapuzenpullover mit vermummtem Gesicht den Mittelfinger in die Kameras zeigt, versucht die Staatsanwaltschaft das Horror-Geschehen des 18. März auf der Ostsee-Insel Usedom zu rekonstruieren. Der geständige Haupttäter, der 19-jährige Nicolas K. bedroht sogar eine Zeugin. Schmuddelklamotten, mit welchen ihn die Pressefotografen ablichten, kennt man von gewalttätigen Straßenschlachten. Respekt vor dem Gericht oder menschlichem Leben kennt er nicht.
„Mach dir keine Sorgen, ich komme morgen wieder“ waren die letzten Worte der Maria K. zu ihrer Mutter. Nach einem Anruf verließ sie das Haus. An diesem Tag wollte Nicolas K. gemeinsam mit seinem Komplizen, dem 21-jährigen Niko G. einen Mord begehen. Um zu wissen, wie das ist. Das Opfer war im dritten Monat schwanger, die Täter wussten darüber Bescheid. Man kannte sich aus der Jugendclique. Die Mutter des kleinen Kindes des Haupttäters war eine Freundin der Ermordeten. Sie wurde ausgewählt, weil die Täter in ihr ein besonders leichtes Opfer sahen.
Auf seiner Facebook-Seite präsentierte sich der Haupttäter als glühender Antifa-Verehrer. Er war Mitglied in diversen gewaltbereiten und gewalttätigen Gruppen: Antifa Österreich / Deutschland, Antifa Kampfausbildung, Gegen die Alternative für Deutschland, Antifa Infos&Mobilisierungen, Wolgast kann mehr als völkisch sein. Zudem bekundete er seine Sympathie für die Linkspartei, der in Deutschland unbehelligt aktiven Nachfolgepartei der kommunistischen SED-Mörderclique. Martialisch präsentierte er sich mit einem „Gutmenschen und Stadtverbesserer“ Kapuzenpullover, in der Ecke des Bildes fügte er „FCK AFD“ ein.
Die Täter trafen sich mit Maria K. in ihrer Wohnung, wo sie alleine lebte. Sie holte gerade etwas zu trinken aus der Küche, als ihr der 19-Jährige in Hals und Nacken stach. Danach presste er sein Opfer zu Boden und stach wieder und wieder auf die werdende Mutter ein. Sein Komplize hätte sie dabei zusätzlich festgehalten. Dieser bestreitet dies und gesteht nur seine Anwesenheit während des Mordes. Nach der Tat prahlte der Mörder bei seiner Freundin damit, bedrohte auch sie mit dem Umbringen, falls sie jemandem davon erzählen würde.
Bei den beiden Tätern scheint es sich um völlig verwahrloste alkoholsüchtige junge Männer zu handeln, welche keinerlei Ziel im Leben haben. Häufig führt diese Struktur- und Richtungslosigkeit bei Jugendlichen in die Gewalt und den Linksextremismus. Dort vermuten sie, das richtige zu tun und für das Gute zu Kämpfen, ohne zu reflektieren, wohin ihr Tun in Wahrheit führt.
Auffällig ist, dass sich keines der üblichen Mainstream-Medien für diesen Hintergrund interessieren. Von angeblich rechten Tätern kennen wir eine gänzlich andere Qualität an Berichterstattung und journalistischem Fleiß zur Aufklärung. So ist nicht bekannt, ob sich die Männer jemals an Ausschreitungen der Antifa, beispielsweise gegen Polizisten oder vermeintliche Rechte beteiligt haben. Auszuschließen ist es nach Analyse der Facebook-Seiten jedenfalls nicht. Auch hat sich noch niemand dafür interessiert, wie der moralische und soziale Abstieg der Täter möglich war.
Mit einem Urteil ist in den nächsten Tagen zu rechnen. Die Anwälte machen beim Haupttäter eine psychische Störung und sein jugendliches Alter geltend.
https://www.wochenblick.at/aus-mordlust-antifa-schlaeger-ermorden-schwangere-18-jaehrige/
Berlin: Mit Dönermesser auf Kontrahenten in Imbiss eingeschlagen
Am Samstagnachmittag kam es in einem Imbiss im Berliner Stadtteil Reinickendorf zu einer Auseinandersetzung zwischen Gästen. Ein 41jähriger Imbissgast wurde mit einem Dönermesser angegriffen und dabei schwer verletzt. Angreifer war laut Polizei ein "20jähriger Mann", der offenkundig einen 28jährigen Mittäter - beide wurden von polizeilichen Einsatzkräften festgenommen.
Über den Ausgspunkt der Auseinandersetzung liegen noch keine Erkentnisse vor.
https://haolam.de/artikel/Deutschland/38608/Berlin-Mit-Doenermesser-auf-Kontrahenten-in-Imbiss-eingeschlagen.html
https://haolam.de/artikel/Deutschland/38608/Berlin-Mit-Doenermesser-auf-Kontrahenten-in-Imbiss-eingeschlagen.html
Berlin löst Wien als Hauptstadt der Kaukasus-Islamisten ab
Berlin hat Wien als Hauptstadt der nordkaukasischen Islamisten-Szene abgelöst. Damit hat Berlin auch die für jenes Milieu typischen Morde geerbt:
Die tödliche Attacke könnte ein Racheakt für einen Georgien-Einsatz im Jahr 2012 sein, an dem K. beteiligt gewesen sein soll!
K. war nach B.Z.-Informationen ein Veteran, kämpfte im Tschetschenien-Krieg (1999-2009) gegen die russische Besatzung. Nach dem Krieg soll er einer Anti-Terror-Einheit des georgischen Innenministeriums angehört haben.
(Berliner Zeitung)
Mord und Terror sind allerdings nur die Spitze des Eisbergs, der jetzt nicht mehr nur auf Österreich, sondern auch auf Deutschland zusteuert. Von den insgesamt rund 35.000 in Österreich lebenden Tschetschenen sind zwar nur etwa 100 physisch nach Syrien ausgereist.
Die Mehrheit der Tschetschenen sympathisiert allerdings mit den Werten des IS, auch wenn es die meisten österreichischen Tschetschenen bevorzugen, sich weiterhin vom Sozialstaat der Kuffar versorgen zu lassen, statt selbst in den Dschihad zu ziehen.
Terror ist so wie eine Ausreise zum IS eher ein Ausnahme-Problem. Wenn es jedoch einmal hart auf hart gehen sollte, haben wir es mit Menschen zu tun, die – auf unsere Kosten – ihr ganzes Leben darauf trainiert haben, uns zu bekämpfen.
Die tödliche Attacke könnte ein Racheakt für einen Georgien-Einsatz im Jahr 2012 sein, an dem K. beteiligt gewesen sein soll!
K. war nach B.Z.-Informationen ein Veteran, kämpfte im Tschetschenien-Krieg (1999-2009) gegen die russische Besatzung. Nach dem Krieg soll er einer Anti-Terror-Einheit des georgischen Innenministeriums angehört haben.
(Berliner Zeitung)
Mord und Terror sind allerdings nur die Spitze des Eisbergs, der jetzt nicht mehr nur auf Österreich, sondern auch auf Deutschland zusteuert. Von den insgesamt rund 35.000 in Österreich lebenden Tschetschenen sind zwar nur etwa 100 physisch nach Syrien ausgereist.
Die Mehrheit der Tschetschenen sympathisiert allerdings mit den Werten des IS, auch wenn es die meisten österreichischen Tschetschenen bevorzugen, sich weiterhin vom Sozialstaat der Kuffar versorgen zu lassen, statt selbst in den Dschihad zu ziehen.
Terror ist so wie eine Ausreise zum IS eher ein Ausnahme-Problem. Wenn es jedoch einmal hart auf hart gehen sollte, haben wir es mit Menschen zu tun, die – auf unsere Kosten – ihr ganzes Leben darauf trainiert haben, uns zu bekämpfen.
https://www.fischundfleisch.com/aron-sperber/berlin-loest-wien-als-hauptstadt-der-kaukasus-islamisten-ab-58986
München: Afghanischer Intensivtäter greift Bundesbahnangestellte an
Am Freitagabend (23. August) wurde ein 30-jähriger DB-Reisendenlenker im S-Bahn-Zwischengeschoss des Hauptbahnhofes München von zwei Männern körperlich attackiert und mittels Tierabwehrspray angegriffen. Er wurde leicht verletzt. Ein Tatverdächtiger konnte dank eines Zeugen ermittelt werden.
Gegen 22:30 Uhr waren mehrere Personen im S-Bahn-Zwischengeschoss, nach Sperrung des S-Bahntiefgeschosses wegen Bauarbeiten, in Streit geraten. Dabei wurde ein 30-jähriger Reisendenlenker der Deutschen Bahn zunächst beleidigt und im weiteren Verlauf tätlich angegriffen worden sein.
Informierte Beamte der Bundespolizei stellten an der Arnulfstraße vor einer Spielothek einen Mann fest, der über starke Augenschmerzen durch den Einsatz eines Tierabwehrsprays durch einen der unbekannten Täter klagte. Nachdem eine Täterbeschreibung erfragt werden konnte, wurde mit Unterstützung durch Kräfte der Landespolizei eine Tatortbereichsfahndung eingeleitet. Die Fahndung verlief jedoch negativ. Nach ersten Erkenntnissen sollen die Täter bei der Sperrung des S-Bahnsteigs wegen der Bauarbeiten an der Stammstrecke gegen 22:25 Uhr mit dem Geschädigten bereits verbal aneinandergeraten sein. Der Geschädigte soll hierbei zunächst beleidigt worden sein.
Knapp zehn Minuten später habe jemand ein Handy gegen die Beine des Geschädigten geworfen. Als dieser es auf Schaden untersuchen wollte, soll einer der unbekannten Männer ihn am Revers gepackt und die Herausgabe seines Handys gefordert haben. Nachdem die Herausgabe nicht unmittelbar erfolgte soll der andere Täter dem 30-jährigen Nigerianer aus nächster Nähe ein Tierabwehrspray in die Augen gesprüht haben. Auf der Flucht in ein nahegelegenes Kaffee sei der DB-Mitarbeiter zudem mehr fach ins Gesicht und auf den Kopf geschlagen worden. Die Täter konnten erst durch Dritte vom Geschädigten getrennt und aus dem Hauptbahnhof gedrängt werden.
Ein namentlich unbekannter Reisender habe einem Kollegen des Attackierten den Namen des Täters, eines 22-jährigen Afghanen, gegeben und sei dann in unbekannte Richtung gegangen. Der Geschädigte wurde nach einer ersten Untersuchung durch einen verständigten Rettungswagen auf der Dienststelle weiter versorgt. Bei einer Wahllichtbildvorlage hat der 30-jährige nigerianische Staatsangehörige einen der Tatverdächtigen, jenen, der das Tierabwehrspray eingesetzt haben soll, erkannt. Der Geschädigte konnte seine Tätigkeit nicht weiter fortsetzen.
Der Tatverdächtige reiste am 28. März 2015 erstmalig in das Bundesgebiet ein. Aktuell ist er in Besitz einer Duldung, welche auf den 03.09.2019 befristet ist. Der Afghane trat im laufenden Kalenderjahr bereits mit einer Sachbeschädigung, einem Allgemeinen Verstoß gegen das BtMG, sowie wegen Gefährlichen Körperverletzung mit Waffe in Erscheinung. Wegen letzteren beiden Delikten befand er sich bereits in Untersuchungshaft.
Der Vorfall war aufgrund des wochenendbedingten Reiseverkehrs, insbesondere im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofs wegen eines Schienenersatzverkehrs stark frequentiert und somit öffentlichkeitswirksam.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4357034
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4357034
Lustadt:Türkisches Beschneidungsfest mit Schüssen und Verkehrsgefährdungen
Am 24.08.2019 feierte eine türkische Festgesellschaft mit ca. 200 Gästen eine Beschneidungsfeier Auf der Weide in Lustadt. Einige Gäste schlugen über die Stränge und übertrieben es bei einem Autokorso. Dabei beschleunigten sie ihre Fahrzeuge stark und ließen die Reifen quietschen. Außerdem wurden mehrere Schüsse aus Schreckschusswaffen abgefeuert. Damit nicht genug, feierten die Gäste so laut, dass die Polizei im Laufe der Nacht drei Ruhestörungen, ausgehend von der Festivität, aufnehmen musste.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117686/4356942
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117686/4356942
Köln: Auseinandersetzung zwischen Schwarzafrikanern - Ein Toter auf dem Ebertplatz
Bei einer Auseinandersetzung zwischen Schwarzafrikanern auf dem Kölner Ebertplatz hat ein 25 Jahre alter Somali gegen 4.45 Uhr tödliche Verletzungen erlitten. Die Polizei hat zehn potentiell Tatbeteiligte in Tatortnähe festgenommen und eine 20-köpfige Mordkommission eingerichtet. Zur Stunde sichert der Erkennungsdienst Spuren am Tatort.
Der Getötete wird heute noch obduziert. Mit Blick auf die andauernden Ermittlungen, insbesondere die noch ausstehenden Vernehmungen der nicht aus Köln stammenden Festgenommenen mit Dolmetschern, wird die Polizei heute keine weiteren Aussagen zum Tatgeschehen machen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4357064
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4357064
Konferenz der Ex-Muslime in Berlin: Der Islam - friedliebende Religion oder repressive Weltanschauung?
Der Streit über die Beschaffenheit des Islam bestimmt seit Jahren die öffentliche Debatte. Tonangebende Akteure in Politik und Medien haben das vergiftende Dogma befestigt, Kritik am Islam sei per se `rassistisch´, `fremdenfeindlich´, `islamophob´ etc.Um dieses „Feindbild Islamkritik“ abzusichern, wurden und werden islamkritische Analysen und Stellungnahmen auf der Grundlage aufklärungshumanistischer und gesellschaftskritisch-emanzipatorischer Ausrichtungen systematisch ausgegrenzt und in postdemokratischer Manier gezielt totgeschwiegen.
Die Initiative an der Basis (Ini-B) präsentiert am 4. September auf ihrer Konferenz der Ex-Muslime in Berlin sechs Referenten aus Großbritannien, Kanada, Australien, Ägypten und Deutschland. Rebecca Sommer von der Basisinitiative: „Alle diese Ex-Muslime waren streng religiöse Muslime, bevor sie aus eigener Überzeugung den Islam verlassen haben und deshalb persönlich diffamiert, bedroht und manchmal gar aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Für solche Menschen engagieren wir von der Basis uns haupt- und ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit.“„Aber“ fährt Sommer fort, „wir in Deutschland sollten diesen brillanten und mutigen Menschen genau zuhören. Sie nennen die Dinge beim Namen und machen uns klar, dass wir in Deutschland bei Integration und Migration ein großes Problem mit dem Islam haben. Und dass vor allem linksorientierte Politiker dem politischen Islam in die Hände spielen, weil sie den gesellschaftlichen Diskurs über die politische Ideologie des Islam unterdrücken.“
Den Anfang bei der Konferenz macht Mimzy Vidz, die als Vloggerin in London lebt. Sie schildert ihre persönlichen Erfahrungen, als sie den Hijab (=islamisches Kopftuch, das Hals und Ausschnitt bedeckt) anlegt und sich in die Grundlagen ihrer Religion vertieft. Doch statt spiritueller Vorbilder trifft sie dabei auf Gewalt und Intoleranz. Besonders schockiert sie die islamische Verachtung der von ihr als Nachbarn und Freunde geschätzten Hindus wegen ihres Vielgottglaubens. Inzwischen organisiert Mimzy mit ihrem Mann, dem Comedian Veedu Vidz, atheistische Versammlungen.
Veedu Vidz beschäftigt sich in seinen satirischen Videos mit islamischen Traditionen. Für ihn sind es in erster Linie die säkularen Werte der Aufklärung und die Wertschätzung des Individuums, welche den Entdeckergeist und die Tatkraft der Menschen freisetzen und so das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Menschen im Wohlstand möglich machen.
Armin Navabi, ein gebürtiger Iraner, der heute in Kanada lebt, ist sicher der Referent des Tages mit der höchsten Social-Media-Reichweite. 1,6 Millionen Menschen folgen ihm auf facebook, seine Website Atheist Republic sehen sich wöchentlich 5 Millionen Menschen an. In seiner Jugend war er tiefgläubig und litt an der Angst vor den Höllenqualen, die ihm und seinen Angehörigen etwa durch versäumte religiöse Pflichten drohten. Den Reformislam bezeichnet er als Zuckerhülle um die bittere Pille des fundamentalistischen Islams, die nur dazu diene, den Westen in Sicherheit zu wiegen. Barmherzige und mitfühlende Muslime hätten sich bereits vom Islam losgesagt und seien bessere Menschen als ihre Religion. Den islamischen Fundamentalismus sieht er als sich weltweit rasch ausbreitende Gefahr, der man mit der stärksten Medizin begegnen müsse, dem Atheismus. Navabi: „Wir können es uns nicht leisten, den Kampf gegen den fundamentalistischen Islam zu verlieren.“
Als 2018 vom ägyptischen Fernsehen jemand gesucht wurde, der bereit war, sich öffentlich zu seinem Atheismus zu bekennen, meldete sich Mohammed Hisham. Bereits zehn Jahre zuvor war er sich bewusst geworden, dass er Atheist war und mit den islamischen Glaubenssätzen, die so viele Menschen gewaltsam ausgrenzen, nichts mehr anzufangen wusste. Dieser Abend im ägyptischen Fernsehen veränderte sein Leben. Er wurde aus der Sendung geworfen, diffamiert, bedroht, zu Hause verprügelt und vier Wochen lang eingesperrt. Um sein Leben zu schützen, gab er sich wieder als Muslim aus. Erst mit Hilfe aus dem Ausland gelang es ihm, auf einen Flug nach Ecuador mit Zwischenstopp Frankfurt zu gelangen, wo er politisches Asyl beantragte. Auf der Konferenz der Ex-Muslime freut er sich erst einmal darüber, frei reden zu dürfen. Sein Traum ist eine arabischsprachige Fernsehsendung, welche die islamische Aggression gegen LGTB-Leute thematisiert und sich an die vielen LGTB-Menschen richtet, die in arabischen Ländern ausgegrenzt und gefährdet leben und sich nach einer Community sehnen.Aus Australien angereist ist Harris Sultan. Er hat dort erst im Mai mit der säkularen Partei Australiens für den Senat kandidiert. Sein politisches Engagement wendet sich einerseits gegen die ultra-konservative Rechte, die nichtweiße Minderheiten ausgrenzt und religiöse Einrichtungen konservativer Christen privilegiert. Als Ex-Muslim und Atheist setzt er sich für Freiheit von Religion ein und wendet sich damit auch gegen linke Politiker, die zwar die christlichen Kirchen heftig kritisieren, aber den Mund halten, wenn Kritik am Islam angebracht wäre. Die Weigerung der Linken, über reale Probleme zu diskutieren, treibe Menschen aus der politischen Mitte, die sich nicht mehr den Mund verbieten lassen wollen, in die Arme von Parteien am rechten Rand.
Der letzte Referent der Konferenz der Ex-Muslime, Deutsch-Kurde Kian Kermanshahi der zur Zeit in London lebt, hat sich in Berlin als strenggläubiger schiitischer Muslim politisch für das Regime im Iran engagiert. Im Auftrag der iranischen Botschaft gestaltete er deutschsprachige Social-Media-Seiten und half sogar, die anti-israelischen Al-Quds-Demonstrationen zu organisieren. Auch er wurde der dem Islam immanenten Gewalt gewahr, als er sich mit den Quellen seiner Religion beschäftigte. Bereits als Reformmuslim wurde er von ehemaligen politischen Gefährten massiv angefeindet. Heute hat er sich vom Islam losgesagt und arbeitet daran, andere Aussteiger aus der islamistischen Szene in Deutschland besser zu unterstützen, da sie vielfältigen Diffamierungen und Drohungen ausgesetzt sind. Vor allem aber möchte er den AussteigerInnen politisches Gehör verschaffen: „Der Islam wird in Deutschland oft in seiner Blümchen-Version als barmherzige Religion verbreitet. Seine historischen Quellen geben aber genau das nicht her. Diese grundlegenden Glaubenssätze möchte ich auf den Pranger stellen, damit sich die Leute aus dieser Gefängnislehre befreien können.“
Die Veranstaltung wird moderiert von Buchautor Hartmut Krauss von der Initiative an der Basis, der u.a. 2008 die Kritische Islamkonferenz organisierte. Hartmut Krauss:“ In öffentlichen Stellungnahmen wird der Islam häufig als friedliebende und tolerante Religion schöngeredet. Wenn Gewalttaten, vom dschihadistischen Terroranschlag bis zum „Ehrenmord“, im Namen des lslam verübt werden, ist schnell von einem „Missbrauch“ der Religion die Rede. Unterzieht man die Glaubensgrundlagen des Islam (Koran, Sunna, Scharia) jedoch einer eingehenden kritischen Betrachtung, zeigt sich, dass die Gewalt im Namen des Islam eine tragende religiöse Grundlage besitzt und keineswegs auf einer „Verfälschung“ beruht.
Der Islam entpuppt sich als Politreligion mit Doppelgesicht, eine religiös überhöhte, vormoderne Vorschriftenlehre, die sämtliche gesellschaftlichen Bereiche zu regulieren beansprucht und die der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen entgegensteht. Im Sinne der Verteidigung einer fortschrittlich-emanzipatorischen Zukunftsperspektive halten wir es für notwendig, die islamische Herrschaftskultur in aller Entschiedenheit zu kritisieren.
Aus diesem Grund organisieren wir diese Ex-Muslim Konferenz am 4.September 2019 – um über den Islam aufzuklären.
**
Aufgrund von verständlichen Sicherheitsvorkehrungen, um unsere Referenten vor eventuellen Fanatikern zu schützen, ist eine vorherige Anmeldung zur Ex-Muslim Konferenz unbedingt erforderlich. Interessierte müssen sich mit Ihrem vollen Namen und Meldeadresse registrieren (Einlass nur mit Passkontrolle).
Anmeldung: hier
Die Veranstaltung wird moderiert von Buchautor Hartmut Krauss von der Initiative an der Basis, der u.a. 2008 die Kritische Islamkonferenz organisierte. Hartmut Krauss:“ In öffentlichen Stellungnahmen wird der Islam häufig als friedliebende und tolerante Religion schöngeredet. Wenn Gewalttaten, vom dschihadistischen Terroranschlag bis zum „Ehrenmord“, im Namen des lslam verübt werden, ist schnell von einem „Missbrauch“ der Religion die Rede. Unterzieht man die Glaubensgrundlagen des Islam (Koran, Sunna, Scharia) jedoch einer eingehenden kritischen Betrachtung, zeigt sich, dass die Gewalt im Namen des Islam eine tragende religiöse Grundlage besitzt und keineswegs auf einer „Verfälschung“ beruht.
Der Islam entpuppt sich als Politreligion mit Doppelgesicht, eine religiös überhöhte, vormoderne Vorschriftenlehre, die sämtliche gesellschaftlichen Bereiche zu regulieren beansprucht und die der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen entgegensteht. Im Sinne der Verteidigung einer fortschrittlich-emanzipatorischen Zukunftsperspektive halten wir es für notwendig, die islamische Herrschaftskultur in aller Entschiedenheit zu kritisieren.
Aus diesem Grund organisieren wir diese Ex-Muslim Konferenz am 4.September 2019 – um über den Islam aufzuklären.
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Aufgrund von verständlichen Sicherheitsvorkehrungen, um unsere Referenten vor eventuellen Fanatikern zu schützen, ist eine vorherige Anmeldung zur Ex-Muslim Konferenz unbedingt erforderlich. Interessierte müssen sich mit Ihrem vollen Namen und Meldeadresse registrieren (Einlass nur mit Passkontrolle).
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https://haolam.de/artikel/Deutschland/38600/Der-Islam--friedliebende-Religion-oder-repressive-Weltanschauung.html
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