https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/4383437
Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Wednesday, September 25, 2019
Hagen: Massenschlägerei in Altenhagen (VIDEO)
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30835/4383437
Essen: Polizei sucht mit Hochdruck Räuber nach Überfall auf Postgeschäft
Drei bislang unbekannte Männer überfielen heute Morgen (25. September) gegen 8 Uhr ein Postgeschäft im Einzelhandel an der Kurfürstenstraße, Ecke Werderstraße und flüchteten daraufhin in unbekannte Richtung. Die drei Räuber sollen türkisch/arabischem Phänotyps sein, trugen Skimasken und dunkle Bekleidung. Sie sollen um die 40 Jahre alt sein und mindestens einer der Räuber hat einen 3-Tage-Bart. Die Räuber haben unter Gewaltanwendung die Mitarbeiter eingesperrt und dann Bargeld in unbekannter Höhe erbeutet. Glücklicherweise sind die Angestellten nach derzeitigem Kenntnisstand körperlich unverletzt. Die Kripo bittet Zeugen, die verdächtige Personen an der Werderstraße / Manteufelstraße gesehen haben, sich beim Notruf unter der 110 oder beim Raubkommissariat (0201/829-0) zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4384623
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33-jährige Syrerin weist sich mit gestohlener estnischer ID-Karte aus
Gestern Abend kontrollierten Bundespolizisten am Döbeleplatz in Konstanz mehrere Personen in einem Fernreisebus, welcher von Zürich aus kommend in Richtung München unterwegs war. Im Rahmen der Kontrolle stellten die Bundespolizisten eine 33-jährige Frau fest, welche sich mit einer estnischen Identitätskarte auswies. Nach einer fahndungsmäßigen Überprüfung stellte sich heraus, dass die Identitätskarte im Schengener Informationssystem ausgeschrieben war und als gestohlen gemeldet wurde. Weiterhin stellten die Beamten fest, dass es sich bei der Frau in der Personenkontrolle nicht um die gleiche Person handelt, wie auf dem Lichtbild der estnischen Identitätskarte. Aufgrund des Tatverdachts des Missbrauchs von Ausweispapieren und der nicht feststehenden Identität der jungen Frau, wurde sie vorläufig festgenommen. Auf der Dienststelle der Bundespolizeiinspektion Konstanz fanden die Bundespolizisten im Rahmen der Durchsuchung der mitgeführten Sachen der Frau, ihre syrischen Identitätspapiere. Nachdem sie im Rahmen ihrer polizeilichen Vernehmung ein Schutzersuchen stellte, wurde die 33-Jährige an die Landeserstaufnahmestelle in Karlsruhe weitergeleitet.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116092/4385285
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Tuesday, September 24, 2019
Netzfund
Und wieder gibt es eine antisemitische Kundgebung in #Berlin. Braucht es wieder @RichardGrenell , um deutsche Politiker zur Vernunft zu bringen oder sorgt der #BerlinerSenat für ein Verbot der Kundgebung? #Antisemitismus https://t.co/gW6qKnVYSV— malca goldstein-wolf (@WolfMalca) September 24, 2019
Hohentengen: Verdacht eines sexuellen Übergriffs
Wegen des Verdachts eines sexuellen Übergriffs am vergangenen Sonntag (22.09.2019) in Hohentengen ermittelt das Kriminalkommissariat Sigmaringen und sucht Zeugen des Vorfalls. Wie eine 23-jährige Frau am Sonntagnachmittag bei der Polizei anzeigte, sei sie eigenen Angaben zufolge nach dem Besuch einer Gaststätte in Mengen am frühen Sonntagmorgen von einer Bekannten nach Hohentengen gefahren worden und habe dort den weiteren Weg zu Fuß fortgesetzt. Hier sei sie gegen 06.30 Uhr im "Kirchwegeschle" plötzlich von einem Mann fußläufig verfolgt worden. Der Unbekannte, den die 23-Jährige laut eigener Aussage in der Nacht bereits in der Mengener Bar getroffen hatte, habe sie dann in ein Gartengrundstück gezerrt und dort sexuell bedrängt. Nach heftiger Gegenwehr der Frau und Hilferufen habe der Mann schließlich von ihr abgelassen und sich in unbekannte Richtung entfernt. Den unbekannten Täter beschrieb die 23-Jährige als vom äußeren Erscheinungsbild her südländischen Typen, etwa 180 cm groß und 25 bis 30 Jahre alt. Er habe eine sportliche Figur, kurzrasierte dunkelbraune bis schwarze Haare und braune Augen. Er habe gebrochen Deutsch gesprochen und keine sichtbaren Tatoos oder Piercings gehabt. Zur Klärung des genauen Geschehensablaufs sucht die Kriminalpolizei nun Zeugen, die entweder das Tatgeschehen beobachtet oder die Hilferufe der Frau wahrgenommen haben oder auch Hinweisgeber, die sachdienliche Angaben zum Tatverdächtigen machen können, und bittet diese, sich unter Tel. 07571/104-0 beim Kriminalkommissariat Sigmaringen zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/4384341
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Erneuter Vandalismus in Ellricher Kirche
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:EllrichStJohannis.JPG
Fotos: Thüringer Polizei
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126723/4384090
Gefälschte Papiere für 11.000 Euro gekauft - Türke will als Belgier nach Deutschland
Die Bundespolizei hat am Montag (23. September) mehrere Personen mit gefälschten beziehungsweise falschen Dokumenten in Fernreisebussen festgenommen. Drei afghanische Staatsangehörige versuchten, sich die Einreise mit griechischen Papieren zu erschwindeln. Ein Türke hingegen gab sich als Belgier aus.
In den Mittagsstunden stoppten Bundespolizisten auf Höhe Kiefersfelden einen Reisebus, der auf dem Weg von Italien nach München war. Bei der Kontrolle der Insassen legte eine Afghanin für sich und ihre Kinder gültige Pässe und griechische Asylkarten vor. Schnell entlarvten die Beamten die ausgehändigten Aufenthaltstitel als Fälschungen. Die 31-Jährige, ihr elfjähriger Sohn sowie ihre zweijährige Tochter mussten ihre Reise beenden und den Bundespolizisten zur Dienststelle nach Rosenheim folgen. Dort erzählte die Frau, dass sie die Papiere in Griechenland von einem Schleuser erworben habe. Dafür hatte sie 11.000 Euro zahlen müssen. Mithilfe der Fingerabdrücke ließ sich herausfinden, dass die drei Afghanen in Griechenland bereits Asyl beantragt hatten. Daher müssen sie die Rückreise nach Athen antreten.
Ein 46-Jähriger, der ebenfalls im Bus unterwegs war, legte in der Grenzkontrollstelle auf der Inntalautobahn eine belgische Identitätskarte vor. Schnell erkannten die Bundespolizisten, dass die Person nicht mit dem Ausweisinhaber übereinstimmt. Das Dokument war von den Behörden in Belgien als gestohlen ausgeschrieben. Der türkische Staatsangehörige wurde festgenommen. Am Tag nach seiner Festnahme soll er in einem "beschleunigten Verfahren" dem Richter vorgeführt werden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4384189
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Essen: Schlag gegen die Clan-Rauschgiftkriminalität
In einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft und Polizei Essen wegen gewerbsmäßigen Handels mit Marihuana, dass sich gegen eine türkisch-kurdische Gruppierung richtet, konnte am 18. Juli 2019 im Stadtteil Essen-Heidhausen durch Ermittler der BAO Aktionsplan Clan ein Haus ausfindig gemacht werden. Das Objekt diente ausschließlich dem Zweck des Marihuana-Anbaus. Die Plantage bestand aus 1201 Marihuana-Pflanzen, die sichergestellt wurden. Die Anschlussermittlungen führten zu einem 38-jährigen, türkischen Staatsangehörigen, gegen den das Amtsgericht Essen einen Haftbefehl erließ. Heute Vormittag (24. September) konnte dieser im Stadtteil Altendorf vollstreckt und der Beschuldigte festgenommen werden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4384132
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Bielefeld: Raubüberfall am Bahnhof
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4384038
Hamm: Einer älteren Dame an einer Bushaltestelle das Portemonnaie aus dem Rollator gestohlen
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65844/4384238
Frankfurt-Bornheim: Mann mit Machete unterwegs
"Machete", "Mann". "psychiatrische Klinik". Ein "Helmut" wird's dann wohl nicht gewesen sein !
Am Montagabend (23.09.2019) wurde im Bereich der Hallgartenstraße eine mit einer Machete bewaffnete männliche Person gemeldet. Diese konnte kurz darauf durch mehrere Polizeikräfte unter Anwendung von Zwangsmitteln festgenommen werden. Gegen 21:42 Uhr wurde über den polizeilichen Notruf gemeldet, dass sich eine Person mit einer Machete in der Hallgartenstraße in der Nähe eines dortigen Supermarktes aufhält. Sofort entsandte Streifenwagen konnten die Person schnell lokalisieren und stellen. Der Verdächtige, ein 24-jähriger Frankfurter, reagierte jedoch nicht auf die Anweisungen der Polizist*innen und näherte sich immer wieder mit der Machete in der Hand in angriffslustiger und aggressiver Art und Weise an. Da auch der mehrfache Einsatz von Pfefferspray ohne die erhoffte Wirkung blieb, mussten die ebenfalls vor Ort anwesenden Beamt*innen des Überfallkommandos das Distanz-Elektroimpulsgerät einsetzen. Dadurch konnte der Verdächtige angriffsunfähig gemacht und schließlich festgenommen werden. Ein möglicher Schusswaffengebrauch konnte verhindert werden. Der 24-Jährige wurde bei der Festnahme leicht verletzt. Er kam nach medizinischer Versorgung und Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine psychiatrische Klinik. Die Machete, welche eine Klingenlänge von circa 35 cm aufwies, wurde sichergestellt. Den Verdächtigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Bedrohung und einem Verstoß gegen das Waffengesetz.https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/4383907
Pößneck: Afghane missbraucht zwei minderjährige Mädchen
Die Polizei ermittelt seit Freitag in Pößneck wegen des Verdachts einer Sexualstraftat. Im dringenden Tatverdacht steht ein 20-Jähriger (afghanisch), der sexuelle Handlungen gegen den Willen zweier Minderjähriger an ihnen durchgeführt haben soll. Nach bisherigen Erkenntnissen waren sich der Tatverdächtige und die beiden Mädchen (deutsch, 13 und 16 Jahre) bekannt und hielten sich vor der Tat gemeinsam in der Wohnung des 20-Jährigen auf. Dort haben die beiden Mädchen und der Tatverdächtige Alkohol konsumiert. In der Folge habe der Tatverdächtige an beiden Mädchen, gegen deren Willen, sexuelle Handlungen durchgeführt. Die 16-Jährige habe die Wohnung verlassen und sich anschließend einer Vertrauensperson anvertraut. Die 13-Jährige war später ebenfalls aus der Wohnung geflüchtet. Passanten stellten das Mädchen am Freitagabend im alkoholisierten Zustand in der Pößnecker Innenstadt fest und alarmierten die Polizei. Im Zuge der Ermittlungen wurde der Tatverdächtige festgenommen und am Wochenende dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht Gera vorgeführt. In der Folge erging Haftbefehl gegen den 20-Jährigen. Der Beschuldigte wurde an eine Jugendarrestanstalt übergeben. Die weiteren Ermittlungen u.a. wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern führt die Kripo Saalfeld.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126724/4383356
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126724/4383356
Deutsche Asylhelferin (73) fast tot gewürgt, Afrikaner nicht schuldfähig?
Ihren guten Willen bezahlte eine 73-jährige Deutsche beinahe mit dem Leben. Die Frau wurde gewürgt, getreten und hilflos liegen gelassen. Derzeit steht ihr Peiniger vor Gericht. Einem 23-jährigen Mann aus Eritrea wird in Aachen der Prozess gemacht.
Sie nahm ihn auf, gab ihm ein Zuhause. Als Dank soll er sie beinahe umgebracht haben! Der Afrikaner lebte mit seinem Bruder bei einer Frau aus Düren (73). Am 8. Mai dieses Jahres hatte er sie laut Staatsanwaltschaft nach Geld gefragt haben. Sie gab ihm nichts…Daraufhin würgte er sie laut Anklage mit einer Art Schal, trat ihr brutal gegen den Kopf und die Brust. Der Migrant dachte, er habe sie umgebracht, ließ die alte Dame einfach liegen. Dass die Frau gefunden wurde, bevor sie starb, war laut Anklage einfach nur Glück. Der Prozess gegen den Afrikaner wird am Freitag fortgesetzt.
Brisant: Wegen einer psychischen Erkrankung könnte der Eritreer (es gilt die Unschuldsvermutung) aber auch vermindert schuldfähig gewesen sein und lediglich in eine Klinik kommen.
https://www.wochenblick.at/deutsche-asylhelferin-73-fast-tot-gewuergt-afrikaner-nicht-schuldfaehig/
https://www.wochenblick.at/deutsche-asylhelferin-73-fast-tot-gewuergt-afrikaner-nicht-schuldfaehig/
Stuttgart: Versuchte Vergewaltigung durch Dunkelhäutigen in der Libanonstraße
Ein Unbekannter hat in der Nacht zum Dienstag (24.09.2019) versucht, eine 18-Jährige in der Libanonstraße zu vergewaltigen. Die Frau befand sich gegen 02.35 Uhr auf dem Heimweg, als sie bemerkte, dass ihr ein Mann folgte. Im Bereich der Wagenburgstraße griff sie der Unbekannte an der Hüfte und versuchte sie auf eine Parkbank zu drücken. Er berührte sie unsittlich am Oberkörper, versuchte sie zu küssen und ihre Hose zu öffnen. Die Frau schrie um Hilfe und biss den Mann in den Arm. Als sich eine durch die Hilfeschreie aufmerksam gewordene Zeugin näherte, flüchtete der Unbekannte. Die Zeugin alarmierte die Polizei, eine sofort eingeleitete Fahndung blieb allerdings ohne Ergebnis. Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 180 Zentimeter groß, etwa 30 Jahre alt, dunkelhäutig, mit kurzem, schwarzem, krausem Haar und bekleidet mit schwarzem Pullover und schwarzer oder dunkelblauer Hose. Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu wenden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4383704
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4383704
Monday, September 23, 2019
TV-Stars sammelten 297.036 Euro für Flüchtlingsrettung, die nie stattfand
Die beiden deutschen TV-Moderatoren Klaas Heufer-Umlauf und Jan Böhmermann stehen wegen einer selbst initiierten Spendenaktion für ein Schiff zur Seenotrettung von afrikanischen Migranten in der Kritik. Obwohl die beiden mehr als 297.000 Euro an Spenden dafür sammelten, ist das Schiff Medienberichten zufolge nicht ein einziges Mal zum Einsatz gekommen.Klaas Heufer-Umlauf, der vielen aus dem Blödel-Duo „Joko und Klaas“ bekannt ist, rief zum ersten Mal im vergangenen Jahr über seine Social-Media-Kanäle zu Spenden für das Rettungsboot auf.
In seinem Aufruf sagte er: „Man braucht jetzt Schiffe, um jetzt ein Zeichen zu setzen, um zu sagen, wir machen weiter, und natürlich, um ganz konkret Hilfe leisten zu können.“ Zudem versprach er, persönlich dafür Sorge zu tragen, dass das Geld auch tatsächlich dort ankomme, wo es hinsoll.Durch die Aktion, die unter dem Hashtag „Civilfleet“ beworben wurde, kamen binnen weniger Tage mehr als 100.000 Euro an Spenden zusammen. Nur zehn Tage nach dem Start endete die Spendenaktion: 7428 Menschen spendeten insgesamt 297.036 Euro. In den darauffolgenden Monaten wurde dann ein Verein gegründet, der das eingelangte Geld verwalten sollte. Als Vorsitzender wurde der Grünen-Politiker und NGO-Aktivist Erik Marquardt ernannt.Auch auf der Internetseite von „Civilfleet“ wurde den Spendern stets zugesichert, dass ein Schiff in Aussicht seie und die Verhandlungen gut laufen würden. Doch anstatt weitere Neuigkeiten zu der Aktion zu erfahren, herrschte darauf Stillstand. Erst Ende Jänner dieses Jahres wurde bekannt, dass schließlich doch ein Boot gechartet worden sei, das nun für die Seenotrettung umgerüstet werden soll. Doch auch auf diese Meldung folgte monatelanges Schweigen.
Niemand der 7428 Spender erhielt je eine Nachricht über den Verbleib des von ihnen finanzierten Rettungsschiffes. Auch wusste keiner von ihnen, ob es sich bereits im Einsatz befindet oder nicht. Erst im Juni 2019 wandte sich Civilfleet wieder an die Öffentlichkeit. Mit einem weiteren Spendenaufruf. Dieses Mal wurde Klaas Heufer-Umlauf sogar von seinem Freund Jan Böhmermann dabei unterstützt.Nachdem Böhmermann auf die zweite Spendenaktion aufmerksam machte, konnte schließlich eine halbe Million Euro gesammelt werden, wie Civilfleet bekannt gab. Über das zuvor gecharterte Schiff und die bereits eingenommenen Spendengelder wurde jedoch kein Wort verloren. Mit dem abermals gesammelten Geld sollte nun allerdings das Schiff „Golfo Azzurro“ gekauft werden, mit dem zuvor auch eine spanische NGO für Rettungsaktionen unterwegs war.
Doch dann geschah ein erneutes Fauxpas, wie oe24 berichtete: Kurz nach Abschluss der ersten Charter-Rate wurde dem Schiff jedoch die Flagge entzogen. Der Schiffseigentümer bot an umflaggen – für 30.000 Euro. Der Verein stellte ihm den geforderten Betrag zur Verfügung. Daraufhin folgte ein Darlehen von weiteren 70.000 Euro für Umbauten, Versicherungen, Treibstoff-Lagerung und Stabilitätstests. Um die „Golfo Azzurro“ bis zum geplanten Auslaufen zu blockieren fielen weitere 34.000 Euro an Charterkosten an.
Insgesamt wurden auf diese Weise 206.675 Euro der ersten Spendensumme für das gecharterte Schiff aufgewendet. Das Schiff brach jedoch nie zu einer Rettungsmission auf.
https://www.unsertirol24.com/2019/09/23/tv-stars-sammelten-297-036-euro-fuer-fluechtlingsrettung-die-nie-stattfand/
https://www.unsertirol24.com/2019/09/23/tv-stars-sammelten-297-036-euro-fuer-fluechtlingsrettung-die-nie-stattfand/
Niederlande: Muslimisches Lehrbuch in Volksschulen verbietet Homosexualität
Mädchen und Jungen dürfen sich nicht ansehen, „Kleider von Ungläubigen“ tragen und Allah verabscheut Homosexualität. Das lernen Kinder an islamischen Grundschulen in den Niederlanden. Die Lektionen stehen im Unterrichtsbuch für Sexualkunde „Hilfe! Ich werde erwachsen“, das von der Islamischen Schul-Dachorganisation ISBO für 44 angeschlossenen Grundschulen entwickelt wurde.
Dies geschah offenbar als Reaktion darauf, dass im Jahr 2013 alle Schulen in den Niederlanden verpflichtet waren, auf sexuelle Vielfalt zu achten. Ergänzt wird das Material durch ein Lehrerhandbuch, in dem viele Passagen des Lehrbuches näher erläutert, und Aufgabenstellungen vorgeschlagen werden.
Im Lehrbuch erfahren Kinder etwa unter Bezugnahme auf einen Text im Koran, dass Allah ein ganzes Volk wegen Homosexualität zerstört habe. In dieser Geschichte beruhe das Verbot im Islam für Geschlechtsverkehr mit jemandem des gleichen Geschlechtes, wird näher erläutert. Im Lehrerhandbuch ist allerdings angemerkt, auf eine Passage besonders zu achten, in der es heißt, dass Muslime selbst keine Gewalt gegen Homosexuelle anwenden dürfen.
Auch auf Transgender-Personen wird Bezug genommen: „Geschlechtsumwandlung ist nicht erlaubt“, heißt es und „Allah verfluchte“ Buben, die wie Mädchen aussehen wollen und umgekehrt.
Buben und Mädchen lernen auch, dass sie sich in der Pubertät voneinander fernhalten und selbst Augenkontakt vermeiden sollen. Generell gelte Augenkontakt als eine Form von „Zina“ (Ehebruch) und es gebe dafür eine große Bestrafung im Jenseits. Darüber hinaus werden strenge Verhaltens- und Kleidungsregeln, insbesondere für Mädchen, erwähnt. Als Übungs-Aufgabe sollen Kinder im Internet nach Bildern von Mädchen suchen, die nicht richtig angezogen sind – zum Beispiel weil sie zu enge Kleidung oder kein Kopftuch tragen.
Auf Medienanfragen bei der Schulaufsichtsbehörde, ob sie das Buch kenne, hieß es vage, man habe keinen Gesamtüberblick über bestimmte Unterrichtsmaterialien. Die der Behörde vorgelegten Passagen seien jedenfalls kein Grund, einzugreifen. Sie stehen nicht im Widerspruch zu den Grundwerten des demokratischen Rechtsstaates und überschreiten keine gesetzlichen Grenzen.
Micha de Winter, Professor für Pädagogik an der Universität Utrecht, sieht das anders: die Aufsichtsbehörde müsse hier aktiv werden, da der Lehrstoff im Widerspruch zur guten staatsbürgerlichen Erziehung stehe. Ein wichtiger Aspekt dabei sei, dass Kinder lernen, kritisch zu denken und ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Dieses Lehrbuch gebe aber klar vor, wie man leben solle und lasse wenig Wahlfreiheit offen.
Für die Interessengruppe COC der LGBT-Gemeinschaft (Lesben, Schwule, Transgender) sind die Lehrbücher „inakzeptabel“. Sie fordert ein Eingreifen der Schulbehörde.
Dies geschah offenbar als Reaktion darauf, dass im Jahr 2013 alle Schulen in den Niederlanden verpflichtet waren, auf sexuelle Vielfalt zu achten. Ergänzt wird das Material durch ein Lehrerhandbuch, in dem viele Passagen des Lehrbuches näher erläutert, und Aufgabenstellungen vorgeschlagen werden.
Im Lehrbuch erfahren Kinder etwa unter Bezugnahme auf einen Text im Koran, dass Allah ein ganzes Volk wegen Homosexualität zerstört habe. In dieser Geschichte beruhe das Verbot im Islam für Geschlechtsverkehr mit jemandem des gleichen Geschlechtes, wird näher erläutert. Im Lehrerhandbuch ist allerdings angemerkt, auf eine Passage besonders zu achten, in der es heißt, dass Muslime selbst keine Gewalt gegen Homosexuelle anwenden dürfen.
Auch auf Transgender-Personen wird Bezug genommen: „Geschlechtsumwandlung ist nicht erlaubt“, heißt es und „Allah verfluchte“ Buben, die wie Mädchen aussehen wollen und umgekehrt.
Buben und Mädchen lernen auch, dass sie sich in der Pubertät voneinander fernhalten und selbst Augenkontakt vermeiden sollen. Generell gelte Augenkontakt als eine Form von „Zina“ (Ehebruch) und es gebe dafür eine große Bestrafung im Jenseits. Darüber hinaus werden strenge Verhaltens- und Kleidungsregeln, insbesondere für Mädchen, erwähnt. Als Übungs-Aufgabe sollen Kinder im Internet nach Bildern von Mädchen suchen, die nicht richtig angezogen sind – zum Beispiel weil sie zu enge Kleidung oder kein Kopftuch tragen.
Auf Medienanfragen bei der Schulaufsichtsbehörde, ob sie das Buch kenne, hieß es vage, man habe keinen Gesamtüberblick über bestimmte Unterrichtsmaterialien. Die der Behörde vorgelegten Passagen seien jedenfalls kein Grund, einzugreifen. Sie stehen nicht im Widerspruch zu den Grundwerten des demokratischen Rechtsstaates und überschreiten keine gesetzlichen Grenzen.
Micha de Winter, Professor für Pädagogik an der Universität Utrecht, sieht das anders: die Aufsichtsbehörde müsse hier aktiv werden, da der Lehrstoff im Widerspruch zur guten staatsbürgerlichen Erziehung stehe. Ein wichtiger Aspekt dabei sei, dass Kinder lernen, kritisch zu denken und ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Dieses Lehrbuch gebe aber klar vor, wie man leben solle und lasse wenig Wahlfreiheit offen.
Für die Interessengruppe COC der LGBT-Gemeinschaft (Lesben, Schwule, Transgender) sind die Lehrbücher „inakzeptabel“. Sie fordert ein Eingreifen der Schulbehörde.
https://www.wochenblick.at/muslimisches-lehrbuch-in-volksschulen-verbietet-homosexualitaet/
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