Sunday, October 27, 2019

Niederlande im Schock: Immigrant ermordet zwei Menschen im Kino

Bild: Polizei Niederlande

Der tägliche Mord- und Gewalthorror in Mitteleuropa ist um eine Facette reicher. Der Tatort eines sinnlosen Doppelmordes, mutmaßlich verübt durch einen „südländischen“ Immigranten, war diesmal ein Kino im niederländischen Groningen. Nach aktuellen Angaben der Polizei ermordete der wegen Gewalt und Drogendelikten vorbestrafte Ergün Senarabaci ohne ersichtlichen Grund ein Ehepaar, das im Kino der Pathé-Kette als Putzpersonal beschäftigt war. Die Toten wurden am Samstag Morgen gefunden. Vor sinnloser Gewalt angeblich psychisch beeinträchtigter Immigranten ist man jetzt auch im Kino nicht mehr sicher. Dabei kommt einem die Vorgeschichte sehr bekannt vor, wenn man sie mit Mordgeschehen aus anderen Westeuropäischen Ländern vergleicht. Der mutmaßliche Täter ist vielfach vorbestraft und psychisch extrem auffällig. Gegen ihn besteht ein Besuchsverbot bei seiner Ex-Freundin und der gemeinsamen Tochter, weil es „einen Vorfall“ gegeben hatte. Nachbarn berichten, dass er schon öfter von der Polizei entfernt werden musste, wenn er sich nackt auf eine stark befahrene Straße legte. Zudem radelte er im Winter nur in der Unterhose bekleidet durch die Stadt.Zur Vorgeschichte des 33-jährigen Ergün Senarabaci zählen tätliche Angriffe auf Polizeibeamte sowie eine Marihuana-Plantage in seiner Wohnung. Den letzten Gerichtstermin musste er erst vor Kurzem wahrnehmen, er war unter Drogeneinfluss am Steuer eines Fahrzeuges erwischt worden. Viele Nachbarn mieden ihn, weil er unberechenbar und verwirrt wirkte. Und doch gab es keine ernsthaften behördlichen Maßnahmen, um ihn selbst oder zumindest die Bevölkerung vor ihm zu schützen. Nach der Tat, für welche die Polizei Senarabaci für dringend tatverdächtig hält, ergriff dieser die Flucht. Die Behörden fahnden mit Hochdruck nach dem Flüchtigen. Es wird empfohlen, sich dem Verdächtigen nicht zu nähern, da er wahrscheinlich bewaffnet und extrem gefährlich ist. Die letzte registrierte Wohnadresse Senarabacis liegt in Rotterdam. Nicht zuletzt deshalb rätselt man, weshalb der Mann sich überhaupt in Groningen aufhielt. Groningen ist ein weithin bekannter Tourismusort mit uralter Geschichte. Die Universitätsstadt hat etwas mehr Einwohner als Linz und gilt als „Radfahrerstadt“. Über 60 Prozent des Verkehrs besteht aus Fahrradverkehr. Nach einer aktuellen Studie sind die Bewohner die „zufriedensten“ Menschen in den Niederlanden. Im Gemeinderat regiert eine Koalition aus stimmenstarken grünlinken Parteien, der Bürgermeister stammt hingegen aus einer konservativen Kleinpartei.
https://www.wochenblick.at/niederlande-im-schock-immigrant-ermordet-zwei-menschen-im-kino/

Saturday, October 26, 2019

Das Direktorchen Quent und seine Einstweilige Verfügung

Direktor ist kein geschützter Begriff. Auch bei nur anderthalb oder fünf Mitarbeitern kann man diesen Titel führen. Ich könnte mich zur Direktorin oder zum CEO meines Blogs machen. Aber ich brauche das für mein Selbstbewusstsein nicht.

Der Direktor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena, Ableger der von einer ehemaligen Stasi-Informantin geleiteten Amadeu Antonio Stiftung, ist vor das Berliner Landgericht gezogen. Das wirft mehrere Fragen auf.

Es geht um meine Rezension seines Buches „Deutschland rechts außen“, die bereits am 16. 09. 2019 auf meinem Blog erschienen ist. Gleichzeitig hatte ich den Text seiner Lektorin zur Verfügung gestellt. Das Resümee meiner Lektüre ist zugegebenermaßen nicht sehr freundlich. Ich schrieb, dass ich ein eigenes Buch schreiben müsste, um alle Falschdarstellungen Quents zu berichtigen. In der Rezension hatte ich etliche Kostproben aufgezählt. Aber nicht darum geht es, sondern um eine Fußnote, die ich vermisst habe, obwohl sie vorhanden sein soll. Quent hatte einen Monat Zeit, die Richtigstellung meines angeblichen Fehlers, dass ich zu einer seiner Behauptungen die Quelle vermisste, anzumahnen. Er tat es nicht.

Warum fällt Quent erst am 15.10., dem letztmöglichen Tag ein, seinen Anwalt in Bewegung zu setzen, weil er sein Persönlichkeitsrecht verletzt sieht? Es gehe ihm darum, die Verbreitung des Wahlhelfers, der Zeitung einer überparteilichen Initiative, zu unterbinden, in der meine Rezension abgedruckt wurde, weil wir es wichtig fanden, die Thüringer über die Qualität der Publikationen des Direktors eines mit Landesmitteln, also ihren Steuergeldern, geförderten Instituts zu unterrichten. Allerdings wusste er, dass die Verteilung längst im Gange war. Vorsorglich hatten wir ihn noch einmal darauf hingewiesen. Dass er mit der Unterbindung der Verbreitung des Wahlhelfers gleichzeitig die Verbreitung einer deutlichen Kritik am Spitzenkandidaten der AfD Höcke verhindert hätte, ist mehr als kurios.

Warum zieht Quent noch am Freitag, dem 25. 10. vor Gericht, um eine einstweilige Verfügung zu erwirken, die gar nicht mehr relevant ist, weil die Verteilung des Wahlhelfers längst abgeschlossen war? Wer sich diese Frage stellt, kommt schnell zu dem Schluss, dass es sich um teure Symbolpolitik handelt. Eine einstweilige Verfügung ist übrigens erst mit Zustellung rechtswirksam. Sie wurde verfügt, ohne die Gegenseite anzuhören. Wir werden Widerspruch einlegen.

Wer bezahlt die teuren juristischen Feldzüge Quents?

https://vera-lengsfeld.de/2019/10/26/das-direktorchen-quent-und-seine-einstweilige-verfuegung/#more-4839

Gelsenkirchen: Messerattacke auf zwei Frauen

Wiehagen !!!

Am frühen Samstagmorgen, 26. Oktober 2019, hat ein tatverdächtiger 30-Jähriger mit einer Stichwaffe drei Personen in einem Auto angegriffen. Zeugenaussagen zufolge habe ihnen der Tatverdächtige in der Zeit zwischen 3 und 4 Uhr an der Straße am Wiehagen aufgelauert, die Scheibe des Fahrzeuges eingeschlagen und mit der Waffe in das Wageninnere gestochen. Anschließend habe er die Geschädigten in seinem Auto verfolgt und mehrfach ausgebremst, ehe sich die zwei Frauen (23 und 31) und ein Mann (33) vor den Attacken an eine Tankstelle flüchten konnten. Sie blieben unverletzt, der 30-Jährige flüchtete jedoch vor Eintreffen der Polizei vom Tatort. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das zuständige Gericht einen Haftbefehl. Bislang konnte der Tatverdächtige nicht angetroffen werden. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet und die weiteren Ermittlungen eingeleitet.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/51056/4415069

Siegen: Sexualdelikt in Kreuztal

Das Siegener Kriminalkommissariat 1 ermittelt aktuell in einen Sexualdelikt zum Nachteil einer 22-jährigen Frau aus Kreuztal.

Am gestrigen Freitag, 25.10.2019, gegen 18:30 Uhr befand sich die junge Frau zu Fuß auf dem Radweg zwischen dem Kreuztaler Ortsteil Ferndorf und Kreuztal. In Höhe einer kleinen Brücke, welche über den Fluß Ferndorf führt, wurde sie von einem Mann angesprochen und dann am Arm gepackt. Der Mann hatte seine Hose geöffnet und zwang die Frau gewaltsam zu Oralverkehr. Nach der Tat floh der Unbekannte in Richtung Leystraße.

Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bisher ohne Erfolg.

Der noch unbekannte Täter wird wie folgt beschrieben:

Alter Anfang 30 Jahre, ungefähr 165 cm bis 170 cm groß, schmale Statur, vernarbtes Gesicht bzw. auffällige Akne an den Wangen, dunkle Augenfarbe, schwarze, sehr kurze Haare (Igelfrisur). Bekleidet mit einer Blue Jeans und einen T-Shirt mit gelben Camoufage-Muster, schwarze Schuhe. Der Mann sprach rumänisch.

Weitere Presseauskünfte können zur Zeit nicht gegeben werden. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Siegen unter der Rufnummer 0271/7099-0

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65854/4415077

Islamkritik: Ein 5000-Euro-Maulkorb für eine deutsche Lehrerin

Eine 17jährige Schülerin wird am 13. Januar 2019 in der ostwestfälischen Stadt Herford von einem Nahverkehrszug überrollt und getötet. Vermutlich handelt es sich um Selbstmord. Es stellt sich die Frage nach dem Warum. Diese Frage formulierte auch etwa zwei Wochen später eine Gesamtschullehrerin aus Herford zunächst auf ihrem Facebook-Account und dann auch gegenüber ihren Schülerinnen und Schülern in der Oberstufe. Sie diskutierte anhand des Falls über Cybermobbing sowie den gesellschaftlichen Druck, der gerade auf jungen Frauen lastet. Vor allem in muslimischen Communities, wie jene, in denen die Eltern des Mädchens sich offenbar bewegen – wenngleich sie augenscheinlich nicht nach den dort herrschenden strengen Normen und Werte leben und diese auch nicht ihrer Tochter oktroyierten. Obwohl die Lehrerin den Fall lediglich exemplarisch behandelte und den Namen des Mädchens und auch der Familie nicht nannte, hat die Unterrichtsstunde für sie nun möglicherweise drastische Folgen: Den Eltern des Mädchens war die von der Lehrerin angestoßene Debatte zu Ohren gekommen, sie fühlten sich in ihrer Ehre verletzt und zeigten die Pädagogin wegen „übler Nachrede“ an. Das Amtsgericht Herford verurteilte sie daraufhin zu 5.000,- € Strafe. Dagegen beschreitet sie nun den Rechtsweg. Die Hauptverhandlung soll noch im Dezember stattfinden.Es kam wohl vieles zusammen in dieser Lebensgeschichte, die mit dem tragischen Tod des Mädchens endete: Cybermobbing und der strenge Moralkodex einer orthodoxen muslimischen Community, dem vor allem Frauen und Mädchen unterworfen werden. Hineingeboren in die türkisch-muslimische Community führte die 17jährige offenbar ein Leben wie die meisten Gleichaltrigen auch, sie pflegte Kontakte und besuchte Partys. Auf der Silvesterparty 2018/19 dürfte eine Fotoaufnahme von ihr entstanden sein, auf der sie gar nicht oder nur spärlich bekleidet zu sehen sein soll. Dieses Material wurde dann über Wochen in sozialen Medien verbreitet. Eine Erfahrung, die viele Mädchen in dem Alter oder junge Frauen machen. Eine Situation wird ausgenutzt, und sie werden anschließend gnadenlos erpresst oder der Lächerlichkeit, Häme und Hetze preisgegeben. Immer noch ist es ein Unterschied, ob Mädchen über die Stränge schlagen, möglicherweise weil sie unter Alkohol oder Drogen standen – oder gesetzt wurden – oder Burschen. Mehr als Jungs sind Mädchen durch solche Aufnahmen der gesellschaftlichen Ächtung ausgesetzt. Das ist in der Mehrheitsgesellschaft so, noch stärker jedoch in vielen muslimischen Kreisen. Und wohl auch in denen um die Herforder DITIB-Moschee, die im April 2018 in die Schlagzeilen geriet, weil dort kleine Kinder in einem „Theaterstück“ in Militärkleidung aufmarschierten. Die Aufnahme aus der Silvesternacht kursierte also offenbar unter den Jugendlichen in Herford, auch bei Schülerinnen und Schülern anderer Schulen. Doch erst nach dem Tod des Mädchens wurde darüber lauter gemunkelt, sodass es zu einem Thema werden sollte, über das offener geredet und infolgedessen über mögliche Zusammenhänge mit dem Suizid spekuliert wurde. Am Todestag des Mädchens, einem Sonntag, soll zudem deren Familie und die Verwandtschaft diese DITIB-Moschee besucht haben. Bis dahin, so schreibt das Westfalen-Blatt, habe die Familie von den Aufnahmen nichts gewusst – in der Moscheegemeinde erhitzten sich jedoch möglicherweise die Gemüter. In Erzählungen von Jugendlichen fielen Begriffe wie „Schlampe“, „Hure“, Ehre“ und „Schande“, mit denen das Mädchen und auch deren Familie bedacht worden sein soll.Was letztlich genau dazu führte, dass die 17jährige sich das Leben nahm, lässt sich wohl nicht mehr gänzlich klären. Bekannt aber ist, dass Cybermobbing in vielen Fällen Selbstmordgedanken bei den Betroffenen auslöst.Sollte die Lehrerin tatsächlich zu einer Geldstraße verurteilt und womöglich von der zuständigen Schulbehörde sanktioniert werden, wäre das verheerend nicht nur für die betreffende Pädagogin, sondern für die Meinungsfreiheit allgemein, vor allem aber für den Schulbetrieb. Denn wo, wenn nicht dort, sollen Jugendliche lernen, unsere Gesellschaft in all ihren Facetten zu reflektieren? Wo, wenn nicht in der Schule, sollen sie lernen, dass der im Grundgesetz verankerte Gleichheitsgrundsatz auch für Frauen gilt – auch für Mädchen aus dem fundamental-islamischen Milieu? Wenn aber Lehrkräfte mit Disziplinierung und Geldbußen rechnen müssen, wer wird es dann künftig noch wagen, solche Themen offen anzusprechen?
haolam.de

AKP organisiert Busreisen ins Kriegsgebiet für Auslandstürken

Pic: FB

Eine türkische Facebook-Gruppe mit dem bezeichnenden Titel „Österreich ist ein Topf, ich bin eine Schöpfkelle“ propagiert Busreisen ins türkisch-kurdische Kriegsgebiet. Der Reiseveranstalter dürfte die Erdogan-Partei AKP sein. Weitere Postings in der Gruppe weisen auf eine enge Verbundenheit mit ATIB und IGGIÖ hin. Administriert wird die Seite von einer „Austro-Türkin“ namens Barak Necla die auch andere Facebook-Seiten mit brisanten Inhalten betreibt. Mit an Bord ist auch der berüchtigte SPÖ und AKP-Aktivist Irfan Ünsal.

Die türkischsprachige Facebook-Seite „Österreich ist ein Topf, ich bin eine Schöpfkelle“ ist ein interessantes Beispiel für all die Parallelgesellschaften, die sich so unbehelligt wie unbeachtet neben der autochthonen österreichischen Bevölkerung gebildet haben. Nachdem außerhalb dieser Parallelgesellschaften kaum jemand deren Sprache spricht oder sich in ihren Gruppen bewegt, fühlt man sich sicher. Auf Facebook und anderswo werden von manchen Türken die extremsten Inhalte offen geäußert und verbreitet. Die mittlerweile sehr strengen Gesetze gegen „Hate Speech“ finden gegen Mitglieder dieser oft sehr homogenen Kulturgemeinschaften nicht zuletzt deshalb nie Anwendung, weil von außen keine Kontrolle stattfindet.

Aktuell propagiert die genannte Seite Busreisen ins türkisch-kurdische Kriegsgebiet. Manche Beobachter werfen Präsident Erdogan und seiner AKP vor, dort Massenvertreibungen durchzuführen und Kriegsverbrechen zu begehen. Ob die Busreisenden beim Krieg „zusehen“ oder selbst mitmachen sollen, bleibt offen. Jedenfalls sollen sie dem Werbetext gemäß „die Soldaten unterstützen“. Klar ist hingegen, dass die Betreiber der Seite enge Kontakte zu den AKP-kontrollierten „Kulturvereinen“ der ATIB pflegen. Es dürften aber auch äußerst freundschaftliche Bande zur IGGIÖ bestehen.

Die sonstigen Inhalte der Gruppe sind hauptsächlich Treuebekundungen zu Erdogan oder religiöser Natur. Dabei werden auch „halal“-Großveranstaltungen in Österreich dokumentiert und zeigen die Größe, welche die türkische Parallelgesellschaft hierzulande bereits erreicht hat.

In der Gruppe sehr aktiv ist Irfan Ünsal, der als stramm türkisch-nationalistisch gilt und immer wieder mit entsprechenden Aktivitäten auffällt. Er ist Korrespondent des türkischen Senders Avrupa 7. In der Kronenzeitung wurden bereits Vorwürfe gegen Ünsal laut, er würde türkische Veranstaltungen in Österreich filmen und dokumentieren, welche nicht vom AKP-nahen Netzwerk organisiert werden. Das so gewonnene Material würde er an türkische Behörden weiterleiten. Ob dies bereits als Spionage zu werten wäre, müssten eigentlich Polizei und Gerichte klären – konkrete Ermittlungshandlungen sind aber nicht bekannt.

Ünsal tritt auch immer wieder in einem engen Naheverhältnis zur SPÖ auf. Er tritt abwechselnd in der Nähe von SPÖ-Bürgermeister Luger, SPÖ-Chefin Gerstofer aber auch für die AKP auf. Der linke Autor Thomas Rammerstorfer behauptet, Ünal würde immer wieder den Gruß der Muslimbruderschaft zeigen sowie Erdogan-Gegner Fethullah Gülen als „Juden“ oder „Armenier“ denunzieren.

Die offizielle Betreiberin der Facebook-Seite, Barak Necla moderiert außerdem „Necla ile Sokagin Sesi“ (Straßengeräusche mit Necla) und wirkt in vielen YouTube-Videos als Straßenreporterin mit. Sie interviewt hauptsächlich Türken in Wien und anderen österreichischen Orten – ausschließlich in türkischer Sprache.

https://www.wochenblick.at/akp-organisiert-busreisen-ins-kriegsgebiet-fuer-auslandstuerken/

Es wird immer absurder – Thüringen: Polizisten werden jetzt Verfahrenskosten zu Anzeigen aufgebrummt

Verkehrsvergehen durch orientalischen Hochzeitskonvoi auf der A 5 zwischen den Anschlussstellen Zeppelinheim und Weiterstadt

Am heutigen Samstag (26.10.) wurde gegen 16:25 Uhr auf der Autobahn 5 zwischen den Anschlussstellen Zeppelinheim und Weiterstadt ein Hochzeitskonvoi auffällig. Dieser befuhr die Autobahn in südlicher Richtung mit sehr geringer Geschwindigkeit. Nach ersten Erkenntnissen hielten dabei auch einige Fahrzeuge auf den Fahrspuren an und behinderten den Verkehr. Es soll sich um mehrere hochpreisige Fahrzeuge gehandelt haben, die zum Teil durch die alarmierten Streifen des Polizeipräsidiums Südhessen einer Kontrolle unterzogen werden konnten. Hierzu bittet die zuständige Polizeiautobahnstation Südhessen um Zeugenaussagen. Wer hat den Konvoi beobachtet? Wer kann Aussagen zu der Fahrweise machen? Wurden andere Verkehrsteilnehmer oder die Zeugen selbst gefährdet bzw. genötigt? Wer Hinweise zu dem Sachverhalt geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 06151/87560 bei der Polizeiautobahnstation Südhessen zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/4415076

Friday, October 25, 2019

Eine rechtsextreme Gesinnung wird erfunden: Geschichte einer Geschichtsfälschung

Hintergrund des Limburg-Axtmörders soll verschleiert werden - UPDATE: Täter hat tunesischen Migrationshintergrund

Tatsächlich haben die Eheleute, um die es in diesem Fall geht, nach Informationen dieser Zeitung seit längerer Zeit getrennt gelebt. Er in der früher gemeinsamen Wohnung bei Mendig in Rheinland-Pfalz, knapp 70 Kilometer von Limburg entfernt, sie mit den beiden Kindern im Limburger Frauenhaus. Der Mann mit tunesischen Vorfahren ist in Deutschland geboren und aufgewachsen, die tunesische Frau war Lehrerin.
https://www.fnp.de/lokales/limburg-weilburg/limburg-brutale-tat-mann-zertruemmert-ehefrau-einer-kopf-zr-13169196.html



Anstelle die Bevölkerung umfassend aufzuklären, haben die deutschen Behörden nach dem unfassbar brutalen Axtmord von Limburg ganz andere Sorgen. Die Öffentlichkeit wird mit Klagedrohungen eingeschüchtert – niemand soll erfahren, welchen Hintergrund der Täter von Limburg hat. Sogar in der einflussreichen Bild-Zeitung wurde der Hinweis „Migrationshintergrund“ wieder entfernt. Auf Druck der Regierung?Äußerst widerwillig gab die Polizei in einem Twitter-Kommentar zu, dass der Täter von Limburg, der seine 31-jährige Frau bei hellichtem Tag erst mit dem Auto rammte und dann mit einer Axt zerstückelte, „keinen deutschen Namen trägt“. Wer das Video im Internet gesehen hat, welches eine Brutalität zeigt, die in Westeuropa so lange keinen Platz mehr hatte und jedem westlich erzogenen Menschen wenn nicht blankes Entsetzen dann die Tränen in die Augen treibt, ahnt sehr schnell: Ein autochthoner Deutscher war das – wieder einmal – nicht.

Wir haben bei unseren Recherchen am Nachmittag nur eine deutsche Zeitung gefunden, die es überhaupt gewagt hat, die Frage nach einem Migrationshintergrund zu stellen. Als dieser geklärt war, schrieb eine andere Zeitung, nämlich die Bild darüber – zog diese Information aber innerhalb kürzester Zeit wieder zurück.
Im Merkel-Deutschland des Jahres 2019 gibt es ihn also wieder, den DDR-Stacheldraht im Kopf. Gerade erst hat eine Umfrage bestätigt, dass 75% der Deutschen die Meinungsfreiheit massiv gefährdet sehen. Man darf gewissen Fakten nicht mehr aussprechen und offenbar auch nicht mehr publizieren. Die seltsame Zurückhaltung, Name, Umfeld und Herkunft eines Täters zu nennen erstreckt sich allerdings niemals auf die wenigen Fälle, wo es sich um einen tatsächlich autochthonen Einwohner handelt. Da weiß man innerhalb kürzester Zeit alles bis hin zu Jugendfreunden, Schuhgröße, Fotos aus der Küche und den Umstand, dass er einmal mit einer Schinkensemmel in der Hand an einem AfD-Stand vorübergegangen ist.In einer demokratischen, freien Gesellschaft kennt man die Pressefreiheit. Da entscheidet jeder Journalist und Medienschaffende für sich, was und wie er seine Nachrichteninhalte publiziert. Selbstverständlich sind Gesetze wie das Persönlichkeitsrecht zu beachten, doch gibt es in solchen Gesetzen aus gutem Grund Ausnahmen für die Medienarbeit. Das öffentliche Interesse kann in verschiedenen Fällen wichtiger sein als der Schutz der Anonymität des Täters. Noch gibt es keine Gesetze, welche die Nennung der Herkunft oder des Migrationshintergrundes von Tätern, speziell Gewalttätern verbieten. Doch in Deutschland drohen die Behörden mittlerweile ganz offen allen Bürgern, welche Aufnahmen von Tatorten veröffentlichen wollen. Im Fall des Axt-Mörders von Limburg droht man wegen Anzeige aufgrund von Gewaltdarstellung. Ganz schön weit hergeholt gegenüber Menschen, welche ihre Mitmenschen über einen Sachverhalt informieren wollen, den es in dieser Dramatik in Westeuropa erst seit einigen Jahren gibt. Dabei hat jeder Bürger, der einen Blog oder YouTube Kanal betreibt alle Rechte und Pflichten eines Journalisten. Es gibt in einer freien Gesellschaft keine staatlichen Organe, welche Lizenzen an ihnen genehme Berichterstatter ausstellen. Eine freie Demokratie kennt, schätzt und schützt die Medien als vierte Gewalt im Staat, welche eine wichtige Kontrollfunktion ausübt. Wichtig ist dabei die Unabhängigkeit und die Freiheit in der Berichterstattung. Sobald in eines dieser Prinzipien eingegriffen wird, es beeinträchtigt oder gar verhindert wird, stellt sich die Frage, wie demokratisch und frei dieser Staat noch sein kann.Der politischen Linken ist es speziell in den letzten Jahren sehr wichtig, den Begriff „Volk“ zum einen zu kriminalisieren, wenn man damit eine homogene Gruppe von Menschen aus einer Ethnie benennt. Zum Anderen möchte man den Begriff umdeuten. Volk wäre jeder, der innerhalb der Staatsgrenzen wohnt, egal aus welchem Land der Welt und aus welcher Ethnie er stammt. Widerstand gegen diese Umdeutung, welche der Gesellschaft mit großem Druck und Zwang übergestülpt wird, ist bestenfalls in der politischen Rechten erkennbar. Die Parteien der Mitten schweigen – oder stimmen offen zu. Das Nicht-Nennen der tatsächlichen Herkunft von Gewalttätern zählt zu diesem Spiel. Dabei weist aktuell noch jede Statistik in Westeuropa ganz klar aus, dass Migranten aus speziellen Teilen der Welt eine viel höhere Affinität zu Gewaltverbrechen an den Tag legen als die Menschen, welche man in westeuropäischen Ländern als angestammte Bevölkerung kennt. Das Verheimlichen von Hintergründen oder die Bezeichnung migrantischer Täter als „Deutsche“ sind Teile der Strategie, die Grenzen zwischen autochthoner und zugewanderter Bevölkerung zu verwischen.

https://www.wochenblick.at/hintergrund-des-limburg-axtmoerders-soll-verschleiert-werden/

Wieder Limburg: Mann überfuhr Frau und hackte sie mit Axt zu Tode - UPDATE - BILD: Täter Deutscher mit Migrationshintergrund (VIDEO)


Limburg kommt nicht aus den Negativ-Schlagzeilen. Nach dem LKW-Attentat schockiert nun ein grausamer Mord. „Ein Mann“ hat heute Morgen seine Ehefrau mit seinem Audi angefahren. Danach schlug er mit einer Axt auf sie ein, bis sein wehrloses Opfer vor Ort verstarb. Der Mann wurde vor Ort festgenommen. „Ist das mittlerweile der Alltag in Deutschland, an den man sich gewöhnen muss?“, so ein erschütterter Kommentar auf Facebook. Die Qualität der Gewalt scheint sich tatsächlich von Tag zu Tag zu steigern. Laut eines Zeugen soll der Fahrer des Audi mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Er fuhr bei seiner Wahnsinnstat durch einen Zaun und mähte einen Pfosten nieder. Eine Hauswand stoppte das Fahrzeug. Irgendwo am Weg muss er die 31-jährige Frau erfasst haben.Damit nicht genug, soll der 34-Jährige Täter aus dem Fahrzeug gesprungen sein um seine sicher schon schwer verletzte Frau weiter zu attackieren. Nach Informationen von „hessenschau“ benutzte er dazu eine Axt und ein Schlachtermesser. Das Opfer hatte keine Chance und starb noch am Tatort. Die Einsatzkräfte wären schnell vor Ort gewesen und hätten den Tatverdächtigen ohne Widerstand festnehmen können. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus. Täter und Opfer haben zusammen zwei Kinder. Über Identität und Herkunft des Täters ist zur Zeit noch nichts zu erfahren. Die Polizei wies Zeugen an, angefertigte Fotos und Videos nicht im Internet zu veröffentlichen.
https://www.wochenblick.at/mann-ueberfuhr-frau-und-hackte-sie-mit-axt-zu-tode/

Kam die Morddrohung gegen Mike Mohring (CDU) von einem linken Politaktivisten?

Die seltsame Morddrohung, die der CDU-Spitzenkandidat Mike Mohring am vergangenen Sonntag öffentlich gemacht hat, ist nun noch seltsamer geworden.

Von Anfang an war Beobachtern in den sozialen Netzwerken aufgefallen, dass die Diktion des Textes ungewöhnlich war. Die Verfasser bezeichneten sich selbst als „rechtsextrem“ und ihre angeblich geplanten Anschläge als „hinterhältig“, als wollten sie sichergehen, dass ihre Droh-Mail auch richtig eingeordnet wird. In einem eilig erstellten Video bewertete Mohring und mit ihm bundesweit die Qualitätsmedien die E-Mail als rechtsextrem, verbunden mit einem Aufruf gegen Hass und Gewalt. Ist wirklich niemand in Mohrings Büro oder in den zahllosen Redaktionsstuben, die eifrig die Botschaft von der rechtsextremen Morddrohung verbreiteten, der Gedanke gekommen, dass etwas faul an dieser E-Mail sein könnte?

Als ich vor Tagen den Verdacht äußerte, dass wir, wenn überhaupt, erst nach der Thüringen-Wahl etwas über den Absender erfahren würden, war das für einen Leser der Anlass, die Spur der E-Mail zu verfolgen. Dabei kam heraus, dass die Absender-Domain “hitler.rocks” von einem Kolja Weber angemeldet wurde. Die angegebene Telefonnummer hat eine Hamburger Vorwahl. Als ich diese Nummer heute Morgen wählte, antwortete mir die verschlafene Stimme einer jungen Frau. Als ich ihr sagte, dass ich Kolja Weber zu sprechen wünsche, und ihr erläuterte, worum es gehe, bat sie mich zu warten. Kolja Weber hätte ja auch rangehen können, und bestreiten können, etwas mit der Domain zu tun zu haben. Aber Nein, nach etwa einer Minute knackte es in der Leitung und es meldete sich die muntere Stimme einer Dame eines Hamburger Unternehmens, das eine andere, als die angegebene Telefonnummer hatte. Ich war einfach umgeleitet worden, was technisch ja kein Problem ist.

Gibt man den Namen Kolja Weber bei Google ein, findet man in Hamburg einen Aktivisten der Piraten. Auf seinem Twitter-Account profiliert sich Weber als strammer Kämpfer gegen Rechts, vor allem gegen die AfD.

Nach meinen Informationen werden diese Angaben, nach einer Woche gelöscht, auch die Polizei würde nicht mehr erfahren, wer der Anmelder der Domain hitler.rocks ist. Die Frage, die sich mir stellt ist, warum die Ermittlungsbehörden noch nicht so weit gekommen sind, wie mein Leser in fünf Minuten. Mein Anruf heute Morgen hat sichtlich überrascht.

Dem Büro Mohring hatte ich bereits gestern die Informationen zur Verfügung gestellt und um einen Kommentar gebeten. Keine Reaktion.

https://vera-lengsfeld.de/2019/10/25/kam-die-morddrohung-gegen-mike-mohring-cdu-von-einem-linken-politaktivisten/

Thursday, October 24, 2019

Niemand weiß, wo der Messer-Mann Mohamad M. jetzt ist

Verdient Angela Merkel einen Zionismuspreis?

Eine Entscheidung des World Jewish Congress (WJC), die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem renommierten Theodor-Herzl-Preis für Zionismus zu ehren, hat bei jüdischen Führern in den USA und Europa Wut und Verwirrung ausgelöst.
Der WJC, der im August 1936 in Genf gegründet wurde, um dem Aufstieg Adolf Hitlers und der nationalsozialistischen Judenverfolgung in Europa zu begegnen, vergibt seinen jährlichen Preis an Personen, die sich für die Ziele des verstorbenen Theodor Herzl, dem Gründer der modernen zionistischen Bewegung, "für die Schaffung einer sichereren und toleranteren Welt für Juden" einsetzen.
Kritiker sagen, dass Merkel, da ihre Innen- und Außenpolitik in den letzten Jahren die Welt für Juden weniger sicher gemacht hat, der Auszeichnung auf ganz besondere Weise unwürdig ist. Zu dieser Politik gehört:
  • Das Versagen der Bundesregierung, den zunehmenden Antisemitismus zu bekämpfen. Insgesamt 1.799 antisemitische Hassverbrechen — durchschnittlich fünf pro Tag — wurden 2018 in Deutschland angezeigt, so das Bundesinnenministerium. Dies entspricht einem Anstieg von 40% gegenüber 2013, als 1.275 solcher Verbrechen registriert wurden. Die tatsächliche Zahl der antisemitischen Hassverbrechen in Deutschland ist wahrscheinlich viel höher. Eine Umfrage der Wiener Agentur für Grundrechte der Europäischen Union (FRA) ergab, dass 80% der Juden, die angaben, Opfer von Antisemitismus zu sein, die Verbrechen nicht gemeldet haben. Fast die Hälfte der in Deutschland lebenden Juden sagte, dass sie sich im Land nicht sicher fühlen und eine Auswanderung in Betracht ziehen, so die FRA.
    Deutschland ist die Heimat von rund 120.000 Juden. Eine aktuelle Umfrage der Universität Bielefeld ergab, dass 85 % der deutschen Juden glauben, dass es in den letzten 12 Monaten einen Anstieg des Antisemitismus im Land gegeben hat; 70 % der Befragten gaben an, aus Angst vor einem Angriff "öffentlich identifizierbare jüdische Symbole" nicht zu tragen; 58 % gaben an, dass sie bestimmte Stadtteile bewusst meiden.
    Obwohl Merkel den Antisemitismus regelmäßig verurteilt hat, war ihre Regierung nicht in der Lage oder nicht bereit, wirksame Maßnahmen zur Bekämpfung des Problems zu ergreifen.
  • Die Unterstützung der Bundesregierung für die Massenmigration aus der muslimischen Welt. Der Anstieg des Antisemitismus in Deutschland fiel mit der Entscheidung der Bundesregierung zusammen, mehr als eine Million Migranten aus der muslimischen Welt ins Land zu lassen. Die Bundesregierung bestreitet, dass die beiden Dinge miteinander verknüpft sind. Statistiken des Bundesinnenministeriums behauptenbeispielsweise, dass 90% der 2018 in Deutschland gemeldeten antisemitischen Hassverbrechen von "rechtsextremen" Personen begangen wurden. Die Umfrage der Universität Bielefeld ergab jedoch, dass 81% der physischen Übergriffe gegen Juden in den letzten 12 Monaten auf muslimische Angreifer zurückzuführen waren.
    Die Europäische Agentur für Grundrechte (FRA) stellte fest, dass der größte Teil des Antisemitismus in Europa heute von muslimischen Einwanderern oder von der politischen Linken verübt wird: 30% der antisemitischen Angriffe in Europa in den letzten fünf Jahren wurden "muslimischen Extremisten" und 21% denen mit einer "linken politischen Sichtweise" zugeschrieben, so der Bericht. Nur 13% der Angriffe wurden denen zugeschrieben, die eine "rechte politische Sichtweise" haben. Eine weitere FRA-Umfrage ergab, dass sechs von zehn Juden, die Opfer eines "gewalttätigen körperlichen Antisemitismus" wurden, die Verbrechen auf "jemanden mit einer muslimischen extremistischen Einstellung" zurückführen.
  • Unterstützung der Bundesregierung für anti-israelische Resolutionen bei den Vereinten Nationen. So hat Deutschland 2018 von 21 Anti-Israel-UNO-Resolutionen 16 verabschiedet und sich bei vier weiteren enthalten. Im Mai 2016 verabschiedete Deutschland eine besonders verabscheuungswürdige UNO-Resolution, die von der arabischen Staatengruppe und der palästinensischen Delegation gemeinsam unterstützt wurde und Israel auf der Jahresversammlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als den einzigen Übertreter gegen die "psychische, physische und ökologische Gesundheit" brandmarkte.
  • Unterstützung der Bundesregierung für anti-israelische Boykotte.Deutschland stellt laut NGO Monitor jährlich Millionen Euro für Organisationen bereit, die sich für anti-israelische BDS (Boykott, Devestition und Sanktionen) und "Lawfare"-Kampagnen, Antizionismus, Antisemitismus und Gewalt einsetzen.
  • Die Weigerung der Bundesregierung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Nachdem US-Präsident Donald J. Trump im Mai 2018 die US-Botschaft nach Jerusalem verlegt hatte, startete Merkel eine Druckkampagne, um zu verhindern, dass mittel- und osteuropäische Länder ihre Botschaften nach Jerusalem verlegen.
  • Unterstützung der Bundesregierung für den iranischen Atomvertrag. Merkel hat das iranische Atomabkommen vom Juli 2015, das offiziell als Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA) bekannt ist, entschlossen verteidigt, von dem Kritiker sagen, dass es den Iran "auf einen legalen Gleitpfad zur Bombe bringt". Im Mai 2018 zog Präsident Trump die Vereinigten Staaten von der Vereinbarung zurück und verhängte erneut Sanktionen. "Das JCPOA bereicherte das iranische Regime und ermöglichte sein bösartiges Verhalten, während es bestenfalls seine Fähigkeit, Atomwaffen zu entwickeln, verzögerte und ihm erlaubte, die nukleare Forschung und Entwicklung aufrecht zu erhalten", sagte Trump.
  • Das Schweigen und die Untätigkeit der Bundesregierung gegenüber den Drohungen des Iran, Israel zu zerstören. Am 30. September sagte Generalmajor Hossein Salami, Leiter des Islamischen Revolutionswächtercorps (IRGC) des Iran, dass der Iran die notwendigen Voraussetzungen für die "Zerstörung des illegitimen zionistischen Regimes" geschaffen habe. In Äußerungen in der von der iranischen Regierung kontrollierten Teheran Times sagte Salami: "Dieses Regime [Israel] sollte aus der Welt geschafft werden, und das ist kein Traum mehr." Am 1. Oktober beschrieb das Auswärtige Amt die Kommentare als "anti-israelische Rhetorik", weigerte sich aber, sie als "antisemitisch" zu bezeichnen.
    In einem Interview mit der Jerusalem Post sagte der Präsident von NGO Monitor, Professor Gerald Steinberg:
    "Die Deutschen, und insbesondere Merkel, sollten die ersten sein, die die völkermörderischen Drohungen des Iran gegen den jüdischen Staat als Antisemitismus verurteilen. Indem sie sich stattdessen hinter die Ente flüchten, dass sich die "anti-israelische" Sprache vom Antisemitismus unterscheiden lässt, untergraben sie den internationalen Konsens hinter der Arbeitsdefinition [des Antisemitismus] der IHRA (International Holocaust Remembrance Alliance). Jeder Aspekt der iranischen Kampagne zur Zerstörung Israels ist im Judenhass und in der jüdischen nationalen Selbstbestimmung verankert, einschließlich vieler der Bilder, die die Nazi-Propaganda widerspiegeln. In der Zeit, in der sie im Amt bleibt, sollte Merkel der Beseitigung des Schadens, den sie angerichtet hat, indem sie den Iran nicht konfrontiert hat, hohe Priorität einräumen."
    Der Leiter des Simon Wiesenthal Centers, Rabbi Abraham Cooper, sagte zur Jerusalem Post, dass Merkels "business as usual"-Haltung gegenüber der Mullokratie der historischen Verantwortung Deutschlands gegenüber dem jüdischen Volk nach der Schoah und ihrer Zusicherung der Solidarität mit Israel spottet".
  • Bemühungen der Bundesregierung zur Umgehung der US-Sanktionen gegen den Iran. Im Januar 2019 gründete Deutschland zusammen mit Frankreich und Großbritannien INSTEX (Instrument zur Unterstützung der Handelsbörsen), ein EU-Tauschsystem, das es europäischen Unternehmen ermöglichen würde, die US-Sanktionen gegen den Iran zu umgehen. Der Präsident des Zentralrats der Juden, Dr. Josef Schuster, hat ein sofortiges Ende der iranisch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen gefordert und gesagt, dass der Handel dem Terrorismus der Islamischen Republik zugute kommt und dem Berliner Versprechen widerspricht, dass die Sicherheit Israels unverhandelbar ist:
    "Es erscheint paradox, dass Deutschland — als ein Land, das angeblich aus seiner schrecklichen Vergangenheit gelernt hat und sich stark für die Bekämpfung des Antisemitismus einsetzt — einer der stärksten Wirtschaftspartner eines Regimes ist, das den Holocaust eklatant leugnet und täglich Menschenrechtsverletzungen begeht. Deutschland hat die Sicherheit Israels als Teil seiner Raison d'être angenommen. Das sollte natürlich Geschäfte mit einer fanatischen Diktatur ausschließen, die die Zerstörung Israels fordert, Atomwaffen entwickelt und Terrororganisationen auf der ganzen Welt finanziert."
  • Die Weigerung der Bundesregierung, die Hisbollah zu verbieten.Merkel hat wiederholt Aufrufe an den iranischen Stellvertreter Hisbollah, der mehr als tausend Aktive in Deutschland hat, zurückgewiesen, so derdeutsche Geheimdienst. Merkel scheint zu zögern, die Gruppe zu verbieten, aus Angst vor einer Antagonisierung des Iran.
Die Entscheidung des WJC, den Preis an Merkel zu übergeben — normalerweise im November — ist noch nicht offiziell veröffentlicht worden. Prominente europäische Juden enthüllten jedoch, dass sie private Einladungen zur Preisverleihung erhalten hatten, und die Kontroverse wurde von israelischen Medien, darunter von der Jerusalem Post und Israel Hayom, an die Öffentlichkeit gebracht.
Die Entscheidung, den diesjährigen Preis an Merkel zu vergeben, scheint das Werk von Charlotte Knobloch zu sein, einer achtzigjährigen Jüdin, die von einer christlichen Familie in Franken, einer Region Nordbayerns, vor dem Holocaust gerettet wurde. Seit mehr als 30 Jahren ist sie in der jüdischen Gemeinde Bayerns tätig und leitet heute die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern. Sie ist außerdem die Beauftragte des WJC für das Holocaust-Andenken.
Knobloch hat die Idee, dass die Massenmigration aus der muslimischen Welt zum Aufkommen des Antisemitismus in Deutschland beigetragen hat, vehement abgelehnt. Stattdessen macht sie die "rechtsextreme" Anti-Massenmigrationspartei Alternative für Deutschland (AfD), die drittgrößte Partei im Deutschen Bundestag, verantwortlich.
Im Oktober 2018 gründeten deutsche Juden eine jüdische Gruppe innerhalb der AfD. Die so genannten Juden in der AfD (JAfD) ist eine Antwort auf die von den deutschen Mainstream-Parteien geförderte Einwanderungspolitik der offenen Türen, die Millionen von Muslimen hereingelassen hat und den islamischen Antisemitismus im Land fördert.
Emanuel Bernhard Krauskopf, ein 69-jähriger deutscher Jude, der 2013 zur AfD kam, sagte, er habe die JAfD gegründet, weil die Mainstream-Parteien in Deutschland nicht genug unternehmen, um den Antisemitismus zu bekämpfen. "Alle toten Juden, die seit 2000 in Europa ermordet wurden, sind von Islamofaschisten getötet worden", sagte Krauskopf, dessen Familie während des Holocaust aus Polen floh und 50 Familienmitglieder in Nazi-Konzentrationslagern verlor. Er fügte hinzu, dass viele Juden in Ost- und Westdeutschland die AfD annehmen, weil sie glauben, dass eine anhaltende Massenmigration eine Gefahr für die Zukunft des jüdischen Lebens in Deutschland darstellt. Er wurde von Kritikern beschuldigt, ein "jüdischer Nazi" zu sein.
Die Entstehung der JAfD stellt das lange benutzte Narrativ der deutschen Politik in Frage, dass die AfD "antisemitisch" ist.
Weil sie "wie keiner ihrer Amtsvorgänger in unverrückbarer Entschlossenheit, Eindeutigkeit und Glaubwürdigkeit beherzt und kämpferisch an der Seite der jüdischen Menschen in Deutschland und des Staates Israel" stehe, verliehKnobloch Merkel 2016 die Ohel-Jakob-Medaille der jüdischen Gemeinde München.
Knobloch sagte in ihrer Rede, dass Merkel, wie kein anderer deutscher Führer vor ihr, "steht wie keiner ihrer Amtsvorgänger in unverrückbarer Entschlossenheit, Eindeutigkeit und Glaubwürdigkeit, beherzt und kämpferisch an der Seite der jüdischen Menschen in Deutschland und des Staates Israel." Dies sei ein "Ausdruck eines gereiften Geschichts- und Verantwortungsbewusstseins und ihrer menschlichen Haltung," sagte Knobloch. Sie fügte hinzu:
"Die Sicherheit und die Geborgenheit jedes einzelnen jüdischen Menschen in Deutschland sind für Sie Teil der Staatsräson unseres Landes – und mehr als das: Sie sind Ihnen Herzensangelegenheit, niemals verhandelbar, keine leeren Worte."
Merkel sagte in ihrer Dankesrede, dass für sie eine solche Auszeichnung "alles andere als selbstverständlich" sei.
Angesichts Merkels langjähriger Erfahrung mit israelfeindlicher Politik und Positionen zeigte sich der deutsche Politkommentator Henryk M. Broder erstauntüber die Entscheidung des WJC, Merkel den Theodor-Herzl-Preis zu verleihen:
"Vor ein paar Tagen habe ich in meiner Post eine Einladung gefunden, die wohl versehentlich an mich geschickt wurde. Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder, und die Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, 'beehren sich', mich 'anlässlich der Verleihung des Theodor-Herzl-Preises des Jüdischen Weltkongresses an Ihre Exzellenz die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland Dr. Angela Merkel zu einem festlichen Abendessen in Anwesenheit des Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster, Vizepräsident des Jüdischen Weltkongresses' einzuladen."
"Wofür soll ihr der Theodor-Herzl-Preis verliehen werden? Dafür, dass ihr Mann bei den UN sich bei Anti-Israel-Resolutionen der Stimme enthält, das heißt de facto gegen Israel stimmt? Dafür, dass derselbe Apparatschik 'den Raketen-Terror der Hamas auf israelische Zivilisten mit dem Abriss von Häusern gleichgesetzt' hat? Dafür, dass sie nicht nur die deutsche Botschaft nicht von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt hat, wie es die USA getan haben, sondern auch andere Staaten vor einem solchen Schritt gewarnt haben soll? Für all das bekommt sie den Theodor-Herzl-Preis?"
Die Zionistische Organisation Amerikas gab eine Erklärung heraus, in der sie sich dagegen aussprach, dass Merkel den Preis erhält:
"Die Zionistische Organisation Amerikas lehnt die Entscheidung des Jüdischen Weltkongresses ab, Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem Herzl-Preis zu ehren. Die ZOA ist fest davon überzeugt, dass eine ausländische Führerin, die weiterhin das katastrophal fehlerhafte iranische Atomabkommen von 2015 unterstützt, das es dem iranischen Regime ermöglichen wird, rasch zu einem Atomwaffenstaat zu werden, ein äußerst unangemessener Empfänger der prestigeträchtigsten Auszeichnung der WJC ist."
ZOA Präsident Morton Klein führte aus:
"Bundeskanzlerin Merkel hat nach vernünftigem Ermessen wenig oder gar nichts getan, um die Verleihung dieses Preises zu rechtfertigen, hingegen sehr viel, was sie als Kandidatin für diesen Preis disqualifizieren sollte."
"Was an der von ihr verfolgten Politik zeichnet die Bundeskanzlerin Merkel nach Ansicht des WJC als würdige Empfängerin dieser Auszeichnung aus? Ihre Weigerung, die Operationen der bösartigen, blutdurchtränkten Terrorgruppe Hisbollah in Deutschland zu stoppen? Ihre Ablehnung der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels? Ihre hartnäckige Unterstützung für das iranische Atomabkommen, das in Israel auf parteiübergreifender Basis abgelehnt wird? Ihre unverschämte Behauptung, der Iran sei nicht antisemitisch, trotz seiner wiederholten Forderungen nach der Zerstörung des jüdischen Staates?"
"Was immer man sonst über Bundeskanzlerin Merkel noch sagen kann, sie ist eine völlig unangemessene Empfängerin einer Auszeichnung, die mit dem Namen des Gründervaters des politischen Zionismus geschmückt ist."
Der Herausgeber der monatlichen deutsch-jüdischen Zeitschrift Jüdische Rundschau, Dr. Rafael Korenzecher, begrüßte die Nachricht von Merkels Auszeichnung mit einem sarkastischen Beitrag in seinem Blog:
"Die 'Chefin vons Ganze' — wie der Berliner sagt —, unsere wundervolle Kanzlerin Frau Merkel bekommt von höchster jüdischer Vertretung den hohen Theodor Herzl Preis für besondere Verdienste um das jüdische Volk und um Israel.
"Also ich finde völlig zu Recht. Ist es doch ihr Verdienst und das Verdienst ihrer politischen Entourage , dass die Abwanderung von Juden aus Deutschland endlich wieder zu einer nennenswerten Aliyah (Einwanderung) nach Israel geführt hat. Von derartigen Erfolgszahlen konnte die ZOD (Zionistische Organisation Deutschland) in all den Jahrzehnten ihrer Nachkriegstätigkeit in diesem Lande nur träumen."
"Und das ist erst der Anfang. Es besteht große Aussicht, dass Deutschland dank der heutigen Politik doch noch judenrein wird. Wir schaffen das."

 https://de.gatestoneinstitute.org/15070/angela-merkel-preis-zionismus

Berlin: Polizei fahndet nach homophoben Gewalttätern

Berlin: Polizei fahndet nach homophoben Gewalttätern
Weil sie am Weltfrauentag in Frauenkleidern unterwegs waren, wurden drei Männer in einer Berliner U-Bahn beschimpft, bedroht und geschlagen.

In der Nacht vom 8. zum 9. März dieses Jahren sollen die beiden Gesuchten, die zusammen mit einem weiteren, den Behörden bereits bekannten Mann unterwegs waren, gegen 0 Uhr in einer U-Bahn der Linie 2 Richtung Pankow eine Gruppe, bestehend aus drei Männern und einer Frau, homo- und transphob beleidigt sowie bedroht haben.

Laut Polizeibericht trugen die angegriffenen Männer anlässlich des Weltfrauentages Frauenkleider. In Höhe des U-Bahnhofs Hausvogteiplatz soll einer der Täter die drei Geschädigten mit der flachen Hand und Faust ins Gesicht geschlagen haben. Anschließend verließ das Trio den Zug am Bahnhof Märkisches Museum.

Die Kriminalpolizei fragt:
• Wer kann Angaben zu den Identitäten und/oder den Aufenthaltsorten der Gesuchten machen?
• Wer hat die Täter vor, bei oder nach der Tatbegehung gesehen?
• Wer kann weitere sachdienliche Hinweise zur Tat oder den Tätern geben?


Hinweise nimmt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt in Berlin-Tempelhof, Bayernring 44 unter der Telefonnummer (030) 4664-953137, per Email unter LKA531@polizei.berlin.de, die Internetwache Berlin sowie auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.



https://haolam.de/artikel/Deutschland/39167/Berlin-Polizei-fahndet-nach-homophoben-Gewalttaetern.html

Netzfund

Münster: Jugendlicher auf Parkbank von zwei "Südländern" niedergeschlagen

Am Mittwochabend (23.10., 23:20 Uhr) schlugen zwei bislang unbekannte Männer an der Engelenschanze auf einen 16-jährigen ein, bis dieser am Boden lag. Die Täter flüchteten anschließend in Richtung Ludgeriplatz.

Der Jugendliche saß, in Begleitung einer 15-Jährigen, auf einer Parkbank an der Grünfläche, als er von zwei männlichen Personen angesprochen und aufgefordert wurde, weg zu gehen. Vollkommen unvermittelt schlugen die Täter dann auf ihn ein und verletzten ihn.

Ein Täter ist etwa 25 Jahre alt, augenscheinlich Südländer und schlank. Er ist circa 1,75 Meter groß, trug einen "Ziegenbart" und war mit einem roten Pullover bekleidet.

Der Zweite wird ebenfalls als Südländer beschrieben. Er hat eine schlanke Statur und war schwarz gekleidet.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/4413714

Hamburg: Geldsegen für den Terroristen -- El Motassadeq war wegen Beihilfe zum Mord in 246 Fällen und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren verurteilt worden

Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg hat das wegen Auszahlung des Gefangenenguthabens an den ursprünglich in der JVA Fuhlsbüttel inhaftierten Al-Kaida-Terroristen Mounir El Motassadeq geführte Ermittlungsverfahren abgeschlossen. Gegen den Sicherheitsdienstleiter der JVA Fuhlsbüttel wurde wegen eines Vergehens nach § 18 Abs. 1 Nr. 1b AWG i.V.m. Art. 2 Abs. 1 und 2 VO (EG) 881/2002 i.V.m. Anhang I der Verordnung ein Strafbefehl vor dem Amtsgericht Hamburg beantragt. Von der Strafverfolgung weiterer vier Beschuldigter (den Sicherheitsreferenten der Justizbehörde Hamburg, den Leiter der Revisionsabteilung der JVA Fuhlsbüttel, eine Referatsleiterin der Ausländerbehörde Hamburg und den Leiter Zentrale Rückführung bei der Bundespolizei Frankfurt am Main) wurde gemäß § 153a StPO gegen Zahlung von Geldbußen in unterschiedlicher Höhe vorläufig abgesehen. Die Ermittlungen gegen eine Mitarbeiterin der Zahlstelle der JVA Fuhlsbüttel, einen Beamten des LKA Hamburg sowie einen Beamten der Bundespolizei Frankfurt am Main wurden mit Zustimmung des Amtsgerichts wegen geringer Schuld (§ 153 Abs. 1 StPO) eingestellt. Die Beschuldigten waren verdächtig, durch unterschiedliche Handlungen dazu beigetragen zu haben, dass das Gefangenenguthaben in Höhe von 7.194,43 EUR im Zuge der am 15. Oktober 2018 erfolgten Abschiebung nach Marokko an El Motas-sadeq ausgehändigt wurde. Für diesen Vorgang hätte es jedoch einer Ausnahmegenehmigung der Deutschen Bundesbank bedurft. El Motassadeq war am 8. Januar 2007 wegen Beihilfe zum Mord in 246 Fällen und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren verurteilt worden. Seit Mai 2007 verbüßte er seine Strafe in der JVA Fuhlsbüttel. Am 15. Oktober 2018 sollte er in sein Heimatland Marokko abgeschoben werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte er auf seinem Gefangenenkonto ein Guthaben in Höhe von 7.194,43 EUR angespart, welches sich aus Überbrückungsgeld, Ausgleichsentschädigungen sowie Haus- und sogenanntes Eigengeld zusammensetzte. Als terroristischer Gefangener war El Motassadeq im Anhang I der Verordnung (EG) Nr. 881/2002 gelistet. Gelder gelisteter Personen sind eingefroren und dürfen nur mit Genehmigung der Deutschen Bundesbank an die Betroffenen ausgezahlt werden. Im Zuge der Abschiebung von El Motassadeq löste die JVA Fuhlsbüttel dessen Gefangenenkonto auf, ohne dass eine entsprechende Genehmigung der Bundesbank vorlag. Das Geld wurde auf Anweisung des Sicherheitsdienstleiters in bar abgehoben und in einem Umschlag von Hand zu Hand an mehrere Begleitpersonen sowie letztendlich an El Motassadeq persönlich übergeben.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11539/4413349

Willstätt: Sexuelle Belästigung durch Dunkelhäutigen

Nach ersten Erkenntnissen soll es am Donnerstagmorgen zu einer offenbar sexuellen Belästigung durch einen Mann gekommen sein. Der Unbekannte soll dabei gegen 9 Uhr eine Frau in der Nähe des Friedhofes umarmt haben. Der Frau gelang es, sich zu entfernen. Nachdem sie im Bereich der Hauptstraße einen Zeugen ansprechen konnte, alarmierte dieser die Polizei. Der Unbekannte ergriff die Flucht via Hauptstraße, Am Mühlplatz über die dortige Holzbrücke und weiter in Richtung Sandgasse. Trotz einer Fahndung mit mehreren Streifenwagen und zeitweiser Unterstützung durch einen Polizeihubschrauber, konnte der Verdächtige bislang nicht ergriffen werden. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: dunkelhäutig, zirka 25 bis 30 Jahre alt, etwa 170 Zentimeter groß, schlank, sehr gepflegt, dunkle, kurze, glatte Haare und auffällig große Augen. Er war bekleidet mit einer schwarzen Hose, einem dunklen Pullover und einem weißen T-Shirt, das darunter herausschaute. Er trug keine Jacke und war zu Fuß unterwegs. Mögliche Zeugen des Vorfalls melden sich bitte unter der Rufnummer: 0781 21-2820 bei den Ermittlern der Kriminalpolizei.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110975/4413442

Einheimischer von jugendlicher Syrer-Bande brutal überfallen

Am frühen Mittwochabend ist ein 31-jähriger Einheimischer von drei zunächst unbekannten Tätern in Innsbruck an der Bushaltestelle in der Weinhartstraße angesprochen worden. Während einer der Täter den jungen Mann festhielt und an die Wand drückte, durchsuchten die beiden anderen die vom Opfer mitgeführte Umhängetasche, entwendeten daraus Zigaretten und Bargeld und entfernten sich dann RichtungBogenmeile.Der 21-Jährige erlitt durch den Vorfall eine Panikattacke und erstattete erst am Donnerstagabend gegen 20:00 Uhr bei der Polizei die Anzeige. Aufgrund der Täterbeschreibungen und anschließender Identifizierung des Opfers konnten zumindest zwei der Täter – 16-Jährige Syrer – in einer Bar in der Bogenmeile festgenommen werden. Der dritte Täter ist bisher unbekannt. Die Fahndung und weitere Ermittlungen sind im Gange.
https://www.unsertirol24.com/2019/10/24/einheimischer-von-jugendlicher-syrer-bande-brutal-ueberfallen/